Beiträge von Chianti

    Inhalt:
    Seit Alice denken kann, wird sie vom Unheil verfolgt. Dann stirbt ihre Großmutter, die mysteriöse Märchenerzählerin Althea Proserpine, und kurz darauf verschwindet Alices Mutter spurlos. Zurück bleiben die Worte „Halt dich fern von Hazel Wood”. Alice spürt, dass sie ihre Mutter erst wiedersehen wird, wenn sie an den Anfang ihrer eigenen Geschichte geht. Schritt für Schritt entdeckt sie eine unheimliche Wahrheit. Um endlich frei zu sein, bleibt Alice nur eine Wahl: Sie muss nach Hazel Wood … Dorthin, wo alles beginnt.


    Rezension:

    Während Alices Mutter Ella mit Märchen großgezogen wurde, ist Alice auf Highways aufgewachsen.
    Alle paar Monate mussten die beiden umziehen, denn sie werden vom Unheil verfolgt.
    Als Alices Großmutter Althea Proserpine stirbt, lassen die beiden sich in Brooklyn nieder, doch das Unheil können sie nicht abschütteln und schon bald verschwindet Ella spurlos.


    "Hazel Wood - Wo alles beginnt" ist der Auftakt einer Reihe von Melissa Albert, der aus der Ich-Perspektive der siebzehn Jahre alten Alice Crewe erzählt wird.


    Alices Leben war bisher geprägt von vielen Umzügen, denn nie blieben ihre Mutter Ella und sie lange am gleichen Ort, auch weil irgendwann immer ein Unglück geschah, wenn die beiden zu lange blieben. Nach dem Tod von Alices Großmutter, der berühmten Märchenerzählerin Althea Proserpine, haben die beiden gedacht, dass Unglück hinter sich gelassen zu haben, doch dann verschwindet Ella spurlos. Nur die Warnung, dass Alice sich von Hazel Wood, dem Anwesen ihrer Großmutter, fernhalten soll, ist geblieben und Alice macht sich natürlich sofort gemeinsam mit ihrem Schulfreund Ellery Finch auf den Weg und landet in einer unfassbaren Welt voller Märchen.


    Vielleicht war mir die Welt, in die Melissa Albert uns entführt, ein wenig zu abstrus, oder es lag daran, dass es bis zum Ende hin kaum Erklärungen gab, aber ich habe mich leider sehr schwer getan, in die Geschichte hineinzukommen! Es gab zwar auch Stellen, die mir gut gefallen haben und auch die Idee hinter der Geschichte mochte ich sehr, aber ich fand, dass das Buch sich nicht ganz so gut lesen ließ, fast schon zäh, und so hatte ich leider auch das Gefühl nicht wirklich in der Handlung voranzukommen.

    Die Märchen und das Hinterland spielen in diesem Buch eine große Rolle, wobei die Märchen ein Stück weit gruseliger und düsterer waren, als normal, was mir aber gut gefallen hat! Auch die Atmosphäre fand ich klasse, aber die Handlung konnte mich dann leider nicht so mitreißen, wie ich es mir erhofft hatte!


    Auch Alice hat es mir nicht leicht gemacht, denn mit ihr bin ich nicht wirklich warm geworden. Sie hat ein ziemliches Temperament, eine unterschwellige Wut, die später zwar erklärt wurde, aber trotzdem ist mir Alice nicht wirklich sympathisch geworden.
    Für Alice ist Ella die wichtigste Person auf der Welt. Ihre Großmutter Althea hat Alice nie kennengelernt, auch wenn ihre mysteriöse Geschichte Alice immer fasziniert hat. Als Ella verschwindet, setzt Alice alles daran ihre Mutter zu finden. Die Beziehung zwischen Mutter und Tochter, die auf mich eher wie Schwestern wirkten, hat mir richtig gut gefallen!


    Fazit:
    Leider hat mir "Hazel Wood - Wo alles beginnt" von Melissa Albert nicht ganz so gut gefallen, wie ich es mir erhofft hatte!
    Ich habe mich sehr schwer getan in die Geschichte hineinzufinden und die Handlung konnte mich dann auch nicht so fesseln. Auch mit der Protagonistin Alice bin ich nicht warm geworden.
    Allerdings fand ich die Idee hinter der Geschichte wirklich klasse und auch die düstere Atmosphäre hat mir gut gefallen.
    Trotzdem habe ich mehr von diesem Auftakt erwartet und so vergebe ich schwache drei Kleeblätter.

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    Inhalt:
    Als ihre beste Freundin Meg sich in einem Motelzimmer umbringt, ist Cody völlig geschockt. Sie und Meg haben sich immer alles anvertraut – wieso hat sie nichts geahnt? Aber als sie zu Megs College in Tacoma, nahe Seattle, fährt, um deren Sachen zusammenzupacken, entdeckt sie, dass es vieles gibt, von dem Meg ihr nie erzählt hat. Cody wusste nichts von ihren Mitbewohnern, von Ben, dem geheimnisvollen Typen mit der Gitarre und dem spöttischen Grinsen. Und sie wusste nichts von der verschlüsselten Datei, die sie nicht öffnen kann – und die, als sie es doch schafft, plötzlich alles, was sie über den Tod ihrer Freundin zu wissen glaubt, in Frage stellt.

    Rezension:
    Als ihre beste Freundin Meg sich in einem einsamen Motelzimmer das Leben nimmt, bricht für Cody eine Welt zusammen. Megs Tat war gut geplant und Cody wusste von nichts, hat nicht einmal geahnt, was in Meg vorging, dabei haben sie und Meg sich immer alles anvertraut.
    Cody muss feststellen, dass es vieles gab, was sie über Meg nicht wusste und so beginnt für sie eine Suche nach der Wahrheit.


    "Irgendwas von dir" ist ein Einzelband von Gayle Forman, der aus der Ich-Perspektive von Cody Reynolds erzählt wird.


    Vor nicht einmal einem Monat hat sich Codys beste Freundin Meg umgebracht, ein Verlust, den Cody noch lange nicht verarbeitet hat, auch weil Megs Tod für sie völlig überraschend kam! Als Cody zu Megs College nach Tacoma fährt, um die Sachen ihrer besten Freundin zusammenzupacken, fällt ihr Megs Laptop in die Hände. Megs E-Mails führen Cody nicht nur zu Megs Ex Ben McCallister, sondern auch auf eine Spur, um endlich herauszufinden, warum Meg keinen Ausweg mehr gesehen hat.


    Wir lernen Cody in der schwierigen Phase der Trauer kennen und begleiten sie auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle und auf ihren Weg Megs Tod zu verarbeiten.
    Anfangs ist sie ziemlich wütend auf ihre beste Freundin, einfach weil Cody nie vermutet hätte, dass Meg ihrem Leben ein Ende setzen möchte, obwohl die beiden unzertrennlich waren. Aber Cody muss auch feststellen, dass sie von Megs Leben in Tacoma nicht viel wusste und sie setzt alles daran, zu erfahren, was in Megs letzten Wochen passiert ist.


    Die Thematik des Buches ist definitiv keine leichte, aber ich finde, dass Gayle Forman das Thema sehr gut umgesetzt hat. Es gab viele emotionale Szenen und die Handlung konnte mich immer mehr fesseln, auch weil Cody sich in keine ungefährliche Situation begeben hat! Cody will verstehen, was in Meg vorgegangen ist und braucht Antworten, um ihren Verlust zu verarbeiten, dabei findet Cody aber auch zu selbst, was mir richtig gut gefallen hat!


    Fazit:
    In "Irgendwas von dir" greift Gayle Forman ein sehr ernstes und wichtiges Thema auf, das sie sehr gut umsetzt! Mir haben Cody und ihre Suche nach dem Grund für den Selbstmord ihrer besten Freundin sehr gut gefallen und auch die Handlung konnte mich berühren und mitreißen!

    Ich vergebe vier Kleeblätter!

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    Inhalt:
    Ruby ist am Boden zerstört. Noch nie hatte sie für jemanden so tiefe Gefühle wie für James. Und noch nie wurde sie so verletzt. Sie wünscht sich ihr altes Leben zurück ― als sie auf dem Maxton Hall College niemand kannte und sie kein Teil der elitären und verdorbenen Welt ihrer Mitschüler war. Doch sie kann James nicht vergessen. Vor allem nicht, als dieser alles daransetzt, sie zurückzugewinnen …

    Rezension:
    James hat Ruby das Herz gebrochen und am liebsten würde sie ihn nie wieder sehen. Doch James setzt alles daran sie zurückzugewinnen und bald spüren beide, dass ihre Geschichte noch lange nicht vorbei ist.


    "Save You" ist der zweite Band von Mona Kastens Maxton Hall Trilogie, der nicht nur aus den Ich-Perspektiven von Ruby Bell und James Beaufort erzählt wird, sondern auch aus den Sichten von James Schwester Lydia und Rubys Schwester Ember. Der Fokus lag aber eindeutig auf Ruby und James.


    Die beiden haben mir auch in diesem zweiten Band wieder richtig gut gefallen und ich konnte absolut mit ihnen mitfiebern!
    James hat Ruby am Ende des letzten Bandes mit einer einzigen Handlung das Herz gebrochen, woran Ruby natürlich schwer zu knabbern hat. Doch als die den Grund für sein Verhalten erfährt, zögert sie nicht und steht ihm bei, was ich sehr bewundert habe! Ruby hasst James irgendwo für sein Verhalten, doch sie liebt ihn auch und es fällt ihr nicht leicht ihn zu vergessen, denn James kämpft um Ruby! Ich fand das Tempo ihrer Beziehung wirklich gut, auch weil die beiden es sich nicht zu einfach gemacht haben.


    Ich war erst skeptisch, als ich erfahren habe, dass in diesem Band zwei neue Erzählstimmen dazu kommen würden. Aber besonders Lydia ist dann zu meinem kleinen Highlight geworden, auch weil ihre Geschichte mich fast noch mehr fesseln konnte, als die von James und Ruby!
    Von Ember lesen wir noch nicht ganz so viel, aber auch ihre Geschichte verspricht, spannend zu werden!


    Ich fand es sehr schön, dass wir die Charaktere in diesem Band viel besser kennenlernen durften! Neben Ruby, James, Lydia und Ember haben wir auch mehr über Rubys beste Freundin Lin erfahren, aber auch über Wren, Cyril, Alistair und Keshav! Ich freue mich schon riesig auf "Save Us", denn ich mag die Charaktere total gerne und freue mich schon sehr darauf, zu erfahren, wie ihre Geschichten weitergehen werden!


    Mona Kasten besitzt einen großartigen Schreibstil, der dafür gesorgt hat, dass sich die Geschichte richtig gut lesen ließ! Für mich wurde die Geschichte niemals langweilig und der böse Cliffhanger am Ende sorgt dafür, dass ich sofort mit dem dritten Band weitermachen möchte!


    Fazit:
    "Save You" von Mona Kasten ist ein toller zweiter Band ihrer Maxton Hall Trilogie!
    Besonders gut haben mir die Charaktere gefallen und ich fand es klasse, dass wir auch aus den Perspektiven von Lydia und Ember lesen durften! James und Ruby haben mir aber auch wieder richtig gut gefallen!
    Ich vergebe sehr gute vier Kleeblätter und freue mich schon jetzt auf den finalen Band!

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    Inhalt:
    Ruhig, unaufgeregt, zurückgezogen – so würde Libby Bell ihr Leben beschreiben. Doch das ändert sich, als sie eines Morgens einen fremden Typ in ihrem Vorgarten findet. Killian ist sexy und charmant – und ihr neuer Nachbar. Obwohl Libby sich nach dem Tod ihrer Eltern geschworen hat, niemanden mehr an sich heranzulassen, berührt Killian ihr Herz auf eine ganz besondere Art und Weise. Was Libby nicht weiß: Sie ist drauf und dran, sich in niemand anders als Killian James zu verlieben – Leadsänger und Gitarrist der erfolgreichsten Rockband der Welt …


    Rezension:
    Seit dem Tod ihrer Eltern lebt Liberty Bell ein sehr zurückgezogenes Leben.
    Als Libby eines Morgens einen betrunkenen Mann in ihrem Garten findet, ahnt sie nicht, dass sie den berühmten Rockstar Killian James vor sich hat, der die Liebe zur Musik in ihr Leben zurückbringt und ihre Welt auf den Kopf stellt.


    "Idol - Gib mir die Welt" ist der Auftakt von Kristen Callihans Idol Reihe, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven von Liberty Bell und Killian James erzählt wird.
    Ich mag die Game on Reihe der Autorin total gerne und so habe ich mich sehr auf etwas Neues von ihr gefreut!


    Libby wurde die Liebe zur Musik in die Wiege gelegt, denn ihre Eltern waren beide in der Musikbranche tätig, doch obwohl Libby Talent hat, ist sie keine Musikerin geworden. Seit dem Tod ihrer Eltern lebt Libby sehr zurückgezogen, bis sie den betrunkenen Killian James, ihren neuen Nachbarn, bei sich im Vorgarten findet und sich um ihn kümmert.
    Killian und seine Band Kill John haben einen kometenhaften Aufstieg hingelegt, doch vor einem Jahr hat ein schwerer Schlag die Band erschüttert und seit dem ist nichts mehr wie vorher und Killian hat sich eine Auszeit von der Musik genommen.
    Ich mochte die beiden richtig gerne, weil sie sehr schlagfertig sind und die Dialoge einfach klasse waren! Killian lockt Libby immer mehr aus ihrem Einsiedlerleben heraus und unterstützt sie, wo er kann, als er erkennt, dass sie Talent hat. Libby ist eine starke Frau, die definitiv nicht auf den Mund gefallen ist, was sie mir noch sympathischer gemacht hat!


    Mir hat es außerdem richtig gut gefallen, dass Killian erst in Libbys Welt getreten ist, die beiden sich angefreundet haben und sie erst später in die bunte Welt der Rockstars gegangen sind. Oft tritt ja die Frau in das Leben und die Welt eines Rockstars und ich fand es klasse, dass es bei Killian und Libby genau umgekehrt war!


    Kristen Callihan besitzt einfach einen tollen Schreibstil und das Buch ließ sich so gut lesen, dass ich es fast in einem Rutsch durchgelesen habe! Besonders die erste Hälfte des Buches konnte mich richtig mitreißen, während ich die zweite einen Tick schwächer fand, aber insgesamt eine tolle Geschichte!
    Ich freue mich jetzt schon so sehr darauf, die restlichen Bandmitglieder näher kennenlernen zu können und ihre Geschichten zu erfahren!


    Fazit:
    "Idol - Gib mir die Welt" von Kristen Callihan ist ein gelungener Auftakt ihrer Idol Reihe!
    Das Buch ließ sich richtig gut lesen, auch weil Killian und Libby zwei tolle, schlagfertige Charaktere sind und ich hatte viel Spaß mit ihnen und ihrer Geschichte!

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    Inhalt:

    Im Jahr 2017 schlossen sich J.K. Rowling, Bloomsbury und die British Library zusammen, um das zwanzigjährige Jubiläum von Harry Potter und der Stein der Weisen zu feiern. So entstanden eine Ausstellung, die ihre Besucher mitnimmt auf eine Reise ins Herz der Harry-Potter-Geschichten, und dieses besondere Buch.

    Es versammelt viele merkwürdige, wunderbare und faszinierende Artefakte aus den Archiven der British Library sowie noch nie veröffentlichte Schätze aus J.K. Rowlings persönlichem Besitz und lädt dazu ein, die verschiedenen Unterrichtsfächer an der Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei ganz neu zu entdecken – von Astronomie und Zaubertränke bis zu Zauberkunst und Wahrsagen.

    Eine Vielzahl von Experten führen durch das jeweilige magische Fach und hinein in eine Schatzkammer voller Exponate der British Library und anderer Sammlungen aus aller Welt. Man kann sich in alte Zaubersprüche vertiefen, Himmelsgloben bewundern und Bilderhandschriften entrollen, die das Elixier des Lebens zu enthüllen verheißen. Man bekommt Fläschchen mit Drachenblut zu sehen, Schlangen-Zauberstäbe, eigentümliche Alraunwurzeln, gemalte Zentauren und einen echten Hexenbesen. Dieses Zusammenspiel von Mythen, Geschichte und der Magie der Harry-Potter-Romane ist spannend und absolut faszinierend!


    Rezension:

    Zwanzig Jahre Harry Potter, zwanzig Jahre voller Magie. Zur Feier des Jubiläums ist eine Ausstellung in der British Library entstanden und "Harry Potter - Eine Geschichte voller Magie".


    Das Buch ist in neun Kapitel unterteilt: Die Reise, Zaubertränke und Alchemie, Kräuterkunde, Zauberkunst, Astronomie, Wahrsagen, Verteidigung gegen die dunklen Künste, Pflege magischer Geschöpfe und Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft. Die Schulfächer von Hogwarts geben dem Buch einen Rahmen und man erfährt viel über die Hintergründe und Geschichte der Magie, was deutlich spannender war, als ich gedacht habe! Hier kommen Experten zu Wort und ziehen die Verbindung zu den Harry Potter Büchern.

    Mir hat besonders die Mischung gefallen aus der Magie, die in der realen Welt zu finden ist und wie Joanne K. Rowling von manchen Sachen inspiriert wurde!


    Die Aufmachung ist wirklich sehr gelungen! Es gibt viele Fotos von den Ausstellungsstücken, die dann noch erläutert werden, aber auch Illustrationen von Jim Kay, Olivia Lomenech Gill und Zeichnungen von J. K. Rowling selbst, werden abgebildet.


    Mein Highlight war das bisher unveröffentlichte Material von J. K. Rowling, das mein Fanherz hat höher schlagen lassen!

    Es gab hangeschriebene Szenen, die es nicht in die Bücher geschafft haben, aber auch lektorierte Seiten, mit spannenden Anmerkungen! Frühe Entwürfe, beispielsweise Tabellen für die komplexen Handlungsstränge des fünften Bandes, oder die Landung von Ron und Harry mit dem Ford Anglia im zweiten Band, die völlig anders geplant war. Allein für diese Szenen hat sich das Buch gelohnt!


    Fazit:

    "Harry Potter - Eine Geschichte voller Magie" von der British Library und Joanne K. Rowling hat mir richtig gut gefallen! Die Aufmachung ist sehr gelungen, die Texte sind informativ und spannend, aber mein Highlight war das bisher unveröffentliche Matieral von Joanne K. Rowling, das mein Fanherz höher schlagen ließ! Ein tolles Buch für Fans!

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    Inhalt:

    Am Anfang stand der Betrug. Es folgte die Lüge. Dann war es nur noch Feigheit.

    Und keiner hatte die leiseste Ahnung, in welche Katastrophe uns das alle führen würde.

    Im Sommer 1999 erleben Kit und Laura eine totale Sonnenfinsternis in Cornwall.

    Beide sind jung und verliebt, sie sind fest davon überzeugt, dass sie noch viele solche Naturereignisse gemeinsam beobachten werden.


    Im fahlen Dämmerlicht danach, als sich der Schatten auflöst, glaubt Laura etwas gesehen zu haben. Eine brutale Vergewaltigung. Doch der Mann bestreitet alles. Die Frau schweigt. Seine Aussage gegen die von Laura.

    Monate nach der Gerichtsverhandlung steht die Frau plötzlich vor Lauras und Kits Tür. Schleicht sich auf merkwürdige Weise in ihr Leben. Nur Kit scheint zu sehen, was Beth Taylor wirklich ist: eine Bedrohung.


    15 Jahre später leben Laura und Kit unter falschem Namen an einem geheimen Ort. Keine Kontakte in die sozialen Medien, kein Eintrag im Telefonbuch, nur gelegentliche Telefonate. Etwas liegt noch immer im Dunklen, Laura fürchtet es, und sie ahnt, dass sie nur einen Teil des Bildes sieht. Doch dann steht Beth Taylor plötzlich vor Lauras Tür. Und jetzt drängt die Wahrheit mit aller Macht ans Licht…


    Rezension:

    1999 erleben Kit und Laura die Sonnenfinsternis in Cornwall und Laura glaubt, direkt danach eine brutale Vergewaltigung beobachtet zu haben. Doch es steht Aussage gegen Aussage und der Fall tritt etwas los, das Kit und Laura auch fünfzehn Jahre später noch in Angst und Schrecken versetzt.


    "Vier.Zwei.Eins - 4 Menschen, 2 Wahrheiten, 1 Lüge" von Erin Kelly ist ein Einzelband, der aus den abwechselnden Ich-Perspektiven von Laura und Kit erzählt wird.

    Besonders ist, dass die Handlung sowohl aus der Gegenwart im Jahre 2015 erzählt wird, als auch fünfzehn Jahre in die Vergangenheit springt und man so Stück für Stück erfährt, was dazu geführt hat, warum Kit und Laura unter falschen Namen in ständiger Angst leben von einer gewissen Person gefunden zu werden.


    Die Leseprobe konnte mich noch nicht so mitreißen, aber die Geschichte hat mich echt neugierig gemacht, sodass ich ihr doch noch eine Chance gegeben habe - zum Glück, denn sonst hätte ich eine geniale Geschichte verpasst!

    Die Handlung ist am Anfang noch nicht sonderlich spannend und es brauchte etwas Zeit die Charaktere kennenzulernen, aber die Geschichte entwickelte sich und nahm immer mehr an Fahrt auf, bis ich das Buch kaum noch aus der Hand legen konnte!


    Laura und Kit sind zusammen, seit sie einundzwanzig Jahre alt sind. Kit ist ein Sonnenfinsternisjäger, der schon viele Sonnenfinsternissen erlebt hat und schon genau geplant hat, wie viele er in seinem Leben noch sehen kann. Er ist sehr intelligent und eher ruhig. Laura ist eine Feministin, die früher eine starke junge Frau war und heute, dank der damaligen Ereignisse, unter starken Angstzuständen leidet.

    Ich mochte besonders Laura sehr gerne und ihre Perspektive erlebt man am intensivsten. Ich war sehr neugierig darauf, warum sie so schreckliche Angst hat, dass sie sogar Bilder von sich im Internet entfernen lässt, um bloß keinen digitalen Fußabdruck zu hinterlassen, der dazu führt, dass sie und Kit gefunden werden könnten!


    Ich mochte auch die Erzählweise richtig gerne, denn sie konnte mich immer stärker packen und fand es sehr spannend, dass man erst nach und nach erfahren hat, was damals passiert ist. Wir lernen Laura und Kit kennen, aber auch Beth und Jamie. Vier Menschen, deren Leben durch eine einzige Begegnung unwiderruflich verbunden sind. Doch was ist damals wirklich passiert?

    Am Anfang sind sehr viele Fragen aufgeworfen worden und man hat im Verlauf der Handlung viele neue Erkenntnisse gewonnen. Ich musste das Bild, das ich mir von der Geschichte und den Charakteren gemacht hatte, so oft revidieren, denn man wusste einfach nicht, wer lügt und wer die Wahrheit erzählt. Wem man vertrauen kann und wem nicht. Erin Kelly hat mich oft richtig an der Nase herumgeführt und besonders das Ende hatte es noch mal in sich, denn dort gab es einen großen Showdown. Es wurden alle Fragen beantwortet, aber die Geschichte noch einmal völlig auf den Kopf gestellt und das Buch lässt mich begeistert zurück!


    Fazit:

    Am Anfang konnte mich "Vier.Zwei.Eins - 4 Menschen, 2 Wahrheiten, 1 Lüge" von Erin Kelly noch nicht komplett packen, aber die Geschichte nahm immer mehr an Fahrt auf, bis ich das Buch kaum noch aus der Hand legen konnte!

    Ich liebe die Erzählweise, wie man erst Stück für Stück alles erfährt, und fand es großartig, dass mich Erin Kelly so oft überraschen konnte!

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    Ein wirklich mitreißendes Buch, das mich begeistert zurück lässt, sodass ich fünf Kleeblätter vergebe!

    Inhalt:
    Auf der Erde hätten Jules und Amelia sich gehasst: Er ein verwöhntes Oxfordgenie, sie eine Plünderin aus der Unterwelt Chicagos. Zwei wie Feuer und Wasser – doch als sie sich auf dem Planeten Gaia begegnen, ist sofort klar, dass sie einander brauchen werden. Eine pragmatische Zweckgemeinschaft für eine halsbrecherische Mission, nichts weiter. Oder ist da etwa doch mehr?


    Rezension:
    Vor Jahrzehnten erhielten die Menschen auf der Erde eine mysteriöse Nachricht aus dem All von den sogenannten Unsterblichen, die sie zu dem Planeten Gaia geführt hat. Eine Hoffnung auf einen neuen bewohnbaren Planeten, denn die Erde stirbt im Eiltempo.
    Während Amelia als Plünderin immer auf der Suche nach Technologien, die sie auf der Erde verkaufen kann, nach Gaia gekommen ist, hofft Jules den Planeten und die Geheimnisse der Unsterblichen näher erforschen zu können.
    Eine gefährliche Situation bringt die beiden zusammen, denn vor ihnen liegen noch weitere Herausforderungen, die sie alleine nicht schaffen würden.


    "Undying - Das Vermächtnis" ist der erste Band einer Dilogie von Amie Kaufman und Meagan Spooner, die aus den abwechselnden Ich-Perspektiven des siebzehn Jahre alten Jules und der ein Jahr jüngeren Amelia, genannt Mia, erzählt wird.


    Amelia und Jules könnten nicht unterschiedlicher sein: Mia, die Schulabbrecherin, kommt aus Chicago, wo sie sich seit Jahren durchs Plündern über Wasser hält. Jules ist ein privilegierter Akademiker aus Oxford, dem Wissen und Forschung über alles gehen. Auf der Erde hätten sich ihre Wege wahrscheinlich nie gekreuzt, doch auf Gaia, im Angesicht von vielen Gefahren, werden die beiden zu Verbündeten, doch können sie einander wirklich ganz und gar vertrauen?
    Die beiden sind zwei sehr spannende Charaktere, auch weil sie eben so unterschiedlich sind! Mia ist impulsiver und deutlich abenteuerlustiger, als Jules, dem man sein behütetes Leben in der rauen Wildnis Gaias doch sehr angemerkt hat. Er ist lieb, sehr höflich und wissbegierig, während Mia eine erfahrene und schlaue Überlebenskünstlerin ist. Beide haben mir wirklich gut gefallen und ich konnte mit ihnen mitfiebern!


    Wir begegnen den beiden kurz nach ihrer Ankunft auf Gaia, wo sie direkt in die erste gefährliche Situation hineinstolpern, die dazu führt, dass sie sich zusammenschließen und sich auf den Weg machen, einen von Gaias geheimnisvollen Tempeln zu erforschen.
    Ich habe leider sehr lange gebraucht, um in die Geschichte hineinzufinden und fand, dass am Anfang auch noch nicht so viel Spannendes passiert ist. Aber die Geschichte hat für mich immer mehr an Fahrt aufgenommen, bis sie mich auch mitreißen konnte! Mia und Jules müssen sich vielen Rätseln und Gefahren stellen und finden dabei immer mehr über die Unsterblichen und ihr Vermächtnis heraus. Ich fand es ein wenig schade, dass man als Leser Jules und Mia nur dabei begleiten kann die Rätsel zu lösen, denn diese wurden leider nicht wirklich dargestellt, sodass man nicht miträtseln konnte.
    Manche Wendungen fand ich etwas vorhersehbar, andere habe ich nicht kommen gesehen und das Ende hat einen ziemlich gemeinen Cliffhanger, der dafür sorgt, dass ich mich am liebsten sofort in Jules und Amelias nächstes Abenteuer stürzen möchte!


    Fazit:
    "Undying - Das Vermächtnis" von Amie Kaufman und Meagan Spooner hat mir, nachdem es mich am Anfang noch nicht so packen konnte, nach und nach immer besser gefallen und ich konnte wirklich mit Jules und Amelia mitfiebern!
    Ich vergebe vier Kleeblätter für einen spannenden Auftakt und freue mich jetzt schon sehr darauf, zu erfahren, wie es mit Jules und Mia weitergehen wird!

    Inhalt:
    Seit Hartley den attraktiven, reichen und wilden Easton Royal kennengelernt hat, ist in ihrem Leben nichts mehr, wie es war. Sie schwebt auf Wolke sieben – doch an jeder Ecke lauern neidische Feinde. Als der schreckliche Unfall geschieht, bei dem Eastons Bruder lebensgefährlich verletzt wird, stellt das ihre neue Liebe auf eine harte Probe. Und als Hartley infolge des Unfalls auch noch ihr Gedächtnis verliert, kann sie niemandem mehr vertrauen. Sie spürt zwar die starke Anziehungskraft, die von dem sexy Royal mit den strahlend blauen Augen ausgeht, doch kann sie sich wirklich auf den wilden, unbändigen Easton verlassen und sich ein zweites Mal in ihn verlieben?

    Rezension:
    Seit Easton Royal in Hartleys Leben getreten ist, ist nichts mehr wie vorher.
    Durch einen schrecklichen Unfall, durch den Eastons Bruder Sebastian lebensgefährlich verletzt wird, verliert Hartley ihr Gedächtnis und kann niemanden mehr trauen. Kann Easton ein zweites Mal ihr Herz erobern?


    "Paper Paradise - Die Sehnsucht" ist der fünfte und abschließende Band von Erin Watts Paper Reihe, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven von Easton Royal und Hartley Wright erzählt wird.


    Nach dem fiesen Ende des vierten Bandes war ich richtig gespannt, wie es mit den Royals und Hartley im fünften Band weitergehen wird, denn ich habe mich natürlich gefragt, welche Folgen der schreckliche Unfall haben wird!


    Easton hat mir in diesem Band viel besser gefallen, als im vorherigen, weil er an vielen Stellen erwachsener reagiert und sich nicht mehr so vor der Verantwortung gesträubt hat. Es gab Hoch und Tiefs, aber insgesamt hat mir seine Entwicklung sehr gut gefallen!
    Auch Hartley mochte ich wieder gerne! Sie hat es in diesem Band nicht leicht, weil sie ihr Gedächtnis verliert und einfach nicht weiß, wem sie vertrauen kann und wem nicht, aber Hartley kämpft und lässt sich nicht unterkriegen!

    Schon im vierten Band ist mir aufgefallen, wie unsympathisch Ella mir auf einmal war und das war auch leider im fünften Band wieder der Fall. Sie wirkt auf mich völlig verändert, was ich sehr schade finde! Ich hatte zudem gehofft, dass wir in diesem Band vielleicht mehr über die Zwillinge Sebastian und Sawyer erfahren würden, aber hier haben wir leider nur an der Oberfläche gekratzt.


    An diese enorme Sogwirkung, die die ersten Bände der Reihe auf mich ausgeübt haben, kam der fünfte Band leider nicht mehr heran, aber die Geschichte ließ sich trotzdem richtig gut lesen und auch hier gibt es wieder viele spannende Intrigen und überraschende Wendungen, sodass es niemals langweilig wurde mit den Royals!


    Fazit:
    "Paper Paradise - Die Sehnsucht" von Erin Watt ist ein toller Abschluss ihrer Paper Reihe!
    Ich mochte Eastons Entwicklung richtig gerne und er und Hartley haben mir wieder richtig gut gefallen! Auch die Handlung an sich konnte mich packen, denn langweilig wurde es mit den Royals niemals!
    Ich vergebe vier Kleeblätter für einen guten fünften Band!

    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Inhalt:
    Alles, was Evie will, ist normal zu sein. Und sie ist schon ziemlich nah dran, denn immerhin geht sie wieder zur Schule, auf Partys und hat sogar ein Date. Letzteres entpuppt sich zwar als absolutes Desaster, dafür aber lernt sie dadurch Amber und Lottie kennen, mit denen sie den Spinster Club gründet. Doch schafft sie es auch, mit ihren neuen Freundinnen über ihre Krankheit zu sprechen?


    Rezension:

    Evie wünscht sich nichts sehnlicher, als endlich normal zu sein.
    Die letzten drei Jahre waren sehr hart für Evie, doch nun werden ihre Medikamente reduziert und sie startet an einem neuen College, wo sie Lottie und Amber kennenlernt, mit denen sie sich von Anfang an wunderbar versteht. Doch würden die beiden weiterhin mit Evie befreundet bleiben, wenn sie ihr Geheimnis kennen?


    "Was ist schon normal?" ist der erste Band von Holly Bournes Spinster Girls Trilogie.
    Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive der sechzehn Jahre alten Evelyn Crane erzählt.


    Evie hat sehr schwere drei Jahre hinter sich, denn sie leidet unter Zwangsstörungen und die Angst sich Bakterien einzufangen und krank zu werden ist Evies ständiger Begleiter. Nun ist sie auf dem Weg zurück in ein normales Leben: Sie beginnt am College, ihre Medikation wird reduziert und sie findet mit Amber und Lottie zwei tolle neue Freundinnen, die immer für sie da sind. Doch Evie hat große Angst mit ihnen über ihre Krankheit zu sprechen und möchte einfach nur normal sein. Und würde es sie nicht endlich normal machen, wenn sie einen festen Freund finden würde?


    Evie mochte ich als Protagonistin von Anfang an total gerne und konnte mit ihr mitfiebern! Sie hat viel durchgemacht, denn ihre Krankheit lässt sich nicht so einfach heilen. Wir dürfen Evie auf ihrem Weg zurück in ein normales Leben begleiten, nehmen an ihrer Therapie teil und bekommen Einblick in ihr Genesungstagebuch. Evies Art zu erzählen fand ich ebenfalls klasse! Sie hat ungute und noch üblere Gedanken, aber auch gute und vernünftige, die sich vom normalen Schreibfluss abgehoben haben, ebenso wie viele kurze Rückblicke, was es noch spannender gemacht hat die Geschichte zu lesen! Diese ließ sich sowieso richtig gut lesen, auch wenn ich den Eindruck hatte, dass der Mittelteil sich etwas gezogen hat. Dafür konnte mich das Ende noch mal richtig packen!
    Das Thema Zwangsstörungen finde ich sehr interessant und Holly Bourne hat das Thema sehr gut in ihre Geschichte integriert und umgesetzt, soweit ich das als Laie beurteilen kann.


    Gemeinsam mit ihren neuen Freundinnen Lottie und Amber gründet Evie die Spinster Girls, deren Leben nicht nur um Jungs kreisen soll, sondern die immer für ihre Freundinnen da sind und die sich auch mit feministischen Themen beschäftigen.
    Das Thema Feminismus und Zusammenhalt unter Frauen hätte für meinen Geschmack gerne noch mehr im Fokus stehen können, denn Evies Jungsgeschichten und ihre Suche nach ihrem ersten Freund ist mir doch ein wenig zu sehr in den Vordergrund gerutscht.


    Amber und Lottie mochte ich ebenfalls sehr gerne, weil sie interessante Charaktere sind und immer für Evie da waren, wenn sie ihre Freundinnen gebraucht hat!
    Der zweite Band wird Ambers Geschichte erzählen, während sich der dritte Band um Lottie drehen wird und ich bin schon ganz gespannt darauf, die beiden noch besser kennenzulernen!


    Fazit:
    "Spinster Girls - Was ist schon normal?" von Holly Bourne ist ein großartiger Auftakt!
    Evies Geschichte konnte mich von der ersten Seite an packen, weil ich sie und ihre Freundinnen total gerne mochte, aber auch die ernsten und vielschichtigen Themen Zwangsstörung und Feminismus fand ich sehr spannend und gut umgesetzt!
    Ich vergebe sehr gute vier Kleeblätter und kann es jetzt schon kaum erwarten zu erfahren, wie es im zweiten Band mit den Spinster Girls weitergehen wird!

    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Inhalt:
    Der Hund senkte den Kopf. Seine Ohren zuckten, und das Fell im Nacken stellte sich Haar für Haar auf.
    Er spürte ein seltsames Kribbeln, und seine Schwanzspitze wurde ganz heiß. «Tom ist in der Nähe», sagte er leise. «Und er braucht mich. Ich spür es.» Spider hat bei seinem Herrchen Tom ein richtiges Zuhause gefunden. Wenn doch bloß nicht so viel schiefgehen würde! Spider ist nun mal wild und unerfahren und bringt immer wieder alles durch­einander. Dabei hat Tom schon genug Sorgen – die Trennung seiner Eltern, eine neue Schule und dann noch dieser Junge, der ihm das Leben schwer macht … Vielleicht hat die Spinne doch recht, und Spider wird gar nicht von Tom geliebt? Vielleicht hat die Katze recht, und Spider sollte einfach davonlaufen? Spider muss einen langen und abenteuer­lichen Weg gehen, um zu verstehen, dass sein Platz an Toms Seite ist – der ihn nicht nur über alles liebt, sondern ihn auch ­dringend braucht!

    Rezension:
    Als der Welpe Spider in Toms Leben kommt, könnte Tom nicht glücklicher sein, denn er macht gerade eine schwere Zeit durch.
    Doch Spider bringt auch viel Durcheinander in Toms Leben und die beiden brauchen ein wenig Zeit um zueinanderzufinden.


    "Spider - Die große Reise eines kleinen Hundes" ist ein Einzelband von Andy Mulligan, der aus den wechselnden personalen Erzählperspektiven des elf Jahre alten Tom Lipman und seinem Hund Spider erzählt wird.


    Tom macht gerade eine schwere Zeit durch: seine Eltern haben sich scheiden lassen, er ist an einer neuen Schule, wo er von seinen Mitschülern gemobbt wird und sein Vater ist durch die Schichtarbeit immer gestresst. Mit Spider kommt der erste Lichtblick seit langen in Toms Leben, doch der Welpe stiftet viel Unheil, doch Tom liebt den Welpen über alles!
    Spider ist noch jung, muss viel lernen und ihm werden sowohl von der Spinne Faden und der Katze Mondschein Zweifel eingeredet, denn er bringt sein Herrchen Tom immer wieder in Schwierigkeiten.
    Die beiden müssen einen langen und steinigen Weg gehen, um zu begreifen, dass sie zueinander gehören.

    Ich fand es toll, dass die Geschichte auch aus der Sicht von Spider erzählt wird, denn so konnte man nachvollziehen, was in ihm vorgeht, als er die Welt kennenlernt. Er freundet sich auf seiner Reise mit vielen Tieren an, doch sein Herrchen Tom liebt er von Herzen und deshalb hat er große Schuldgefühle, dass er Toms Leben so durcheinanderbringt. Tom hat mir ebenfalls sehr gut gefallen, auch weil er für seinen Hund kämpft! Ihre Geschichte konnte mich besonders zum Ende hin sehr berühren.


    Ich bin mit der Erwartung an das Buch herangegangen, dass ich eine leichte und niedliche Kindergeschichte lesen werde, doch in dem Buch greift Andy Mulligan auch viele ernste Themen auf, was ich überhaupt nicht schlecht fand, womit ich aber so absolut nicht gerechnet hätte. An manchen Stellen fand ich das Buch sogar ziemlich brutal, wenn man bedenkt, dass es für Kinder ab 11 Jahren empfohlen wird!
    Mir hat die Geschichte eigentlich ganz gut gefallen, besonders der Anfang mit dem Kennenlernen von Tom und Spider fand ich richtig klasse! Die eigentliche Reise von Spider konnte mich dann nicht mehr so packen und berühren, vielleicht auch, weil ich von der Handlung etwas völlig anderes erwartet habe.


    Fazit:
    "Spider - Die große Reise eines kleinen Hundes" von Andy Mulligan konnte mich leider nicht so begeistern, wie ich es mir erhofft habe.
    Ich habe von der Handlung etwas völlig anderes erwartet - eine leichte und niedliche Geschichte für Kinder, aber es werden auch viele ernste Themen aufgegriffen, was mir eigentlich ganz gut gefallen hat, aber ich fand das Buch an manchen Stellen auch ziemlich brutal.
    Von mir gibt es deshalb leider nur drei Kleeblätter.

    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Inhalt:

    Direkt bei ihrer ersten Begegnung am Harkness College spüren Scarlet Crowley und Bridger McCaulley die starke Anziehung, die zwischen ihnen herrscht. Jeder Blick, jede flüchtige Berührung lässt ihre Herzen höher schlagen – und es fällt ihnen immer schwerer, einander zu widerstehen. Dabei haben Scarlet und Bridger gute Gründe, sich dem anderen nicht vollkommen zu öffnen. Denn sie verbergen beide ein Geheimnis, das nicht nur ihr bisheriges Leben am College, sondern vor allem auch ihre gemeinsame Zukunft zerstören könnte …


    Rezension:

    Mit neuem Namen und der Hoffnung auf einen Neuanfang kommt Scarlet Crowley an das Harkness College, wo sie auf Bridger McCaulley trifft. Sofort fühlen sich die beiden zueinander hingezogen, doch beide haben große Geheimnisse, die am liebsten niemals ans Licht kommen sollen.


    "Was wir verbergen" ist der zweite Band von Sarina Bowens fünfteiliger The Ivy Years Reihe und wird aus den abwechselnden Ich-Perspektiven von Scarlet Crowley und Bridger McCaulley erzählt.


    Bridger haben wir schon im ersten Band als besten Freund von Adam Hartley kennenlernen dürfen und haben da bereits einen kleinen Einblick im Bridgers schwierige Familiensituation bekommen. Diese hat sich nun noch weiter zugespitzt, sodass Bridger handeln musste und jetzt ein großes Geheimnis mit sich herumträgt, das jederzeit gelüftet werden könnte, was seine größte Angst ist.

    Auch Scarlet hat ein Geheimnis und möchte ihr altes Leben am liebsten komplett hinter sich lassen, denn ihr Vater wird eines unbeschreiblichen Verbrechens beschuldigt, worunter auch Scarlet zu leiden hat.


    Sowohl Bridge, als auch Scarlet haben mir richtig gut gefallen! Bridger hat ein großes Herz, ist einfach ein lieber Kerl, auf den man sich immer verlassen kann. Scarlet hat im letzten Jahr viel durchgemacht, möchte damit einfach nur abhaken und ihren Neuanfang am Harkness College genießen, doch ihr altes Leben holt sie immer wieder ein. Die beiden mussten viele schwierige Herausforderungen bewältigen und sind dadurch noch stärker geworden, was mir richtig gut gefallen hat!

    Im Vergleich zum ersten Band fand ich die Geschichte von Scarlet und Bridger ein wenig schwächer, als die von Adam und Corey, auf die wir in diesem Band zum Glück nicht verzichten mussten. Bei Scarlet und Bridger ging mir die Annäherung ein wenig zu schnell, aber auch die beiden haben mir dann doch sehr gut gefallen!


    Sarina Bowen besitzt einfach einen tollen Schreibstil, sodass sich die Geschichte richtig gut lesen ließ! Besonders am Ende gab es einige Wendungen, die mich überraschen konnten und die Handlung konnte mich wirklich fesseln!


    Fazit:

    "The Ivy Years - Was wir verbergen" von Sarina Bowen ist ein toller zweiter Band, auch wenn ich die Geschichte von Bridger und Scarlet ein wenig schwächer fand, als die von Adam und Corey!

    Aber auch die beiden haben mir richtig gut gefallen und ihre Geschichten konnten mich packen!

    Ich vergebe vier Kleeblätter und freue mich schon sehr auf den dritten Band!

    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Inhalt:

    Lark Wainwright hat Schreckliches erlebt. Um Abstand zu bekommen, verbringt sie den Sommer auf der Farm der Familie Shipley – doch ihre Albträume begleiten sie bis nach Vermont. Ihr einziger Halt ist Farmarbeiter Zach. Völlig abgeschottet von der Außenwelt aufgewachsen fühlt sich der schüchterne Bio-Farmer auch nach vier Jahren auf dem Hof nicht wirklich angekommen. Jeder Tag ist eine Herausforderung, zu vieles ist neu für ihn, was für andere ganz normal ist. Und als Lark und Zach sich in einer Sommernacht näher kommen als geplant, spüren sie augenblicklich, dass sie ihre Vergangenheit nur gemeinsam hinter sich lassen können …


    Rezension:

    Lark ist immer furchtlos ins nächste Abenteuer gegangen, bis ein Job in Guatemala sie durch die Hölle gehen ließ. Um sich von den Geschehnissen zu erholen, deren Erinnerungen sie besonders in der Nacht quälen, verbringt Lark die Apfelpflücksaison auf der Shipley Farm, wo sie auf Zach trifft, der in seiner Vergangenheit ebenfalls einiges durchmachen musste.


    "Du bist alles für immer" ist der dritte Band von Sarina Bowens True North Reihe, der aus den abwechselnden Ich-Perspektiven von Lark Wainwright und Zachariah Holtz erzählt wird.


    Lark ist der Typ Frau, der sich mit offenen Armen ins nächste Abenteuer stürzt, doch ihre letzte Stelle bei einer Non-Profit-Organisation in Guatemala hat sie beinahe umgebracht. An vieles kann Lark sich nicht mehr erinnern, doch besonders in den Nächten wird sie von Albträumen verfolgt. Nach und nach kommen immer mehr Erinnerungen an Tageslicht und so erfährt man gemeinsam mit Lark, was wirklich in Guatemala geschehen ist. In Vermont möchte sie abschalten und wieder zu sich selbst finden, doch das ist nicht so einfach.

    Auch Zach hat keine leichte Vergangenheit, denn er hat die ersten neunzehn Jahre seines Lebens in einer strengen, religiösen Sekte verbracht und muss sich, selbst nach über vier Jahren, noch in ungewohnten und neuen Situationen zurechtfinden.

    Lark ist ein Wildfang, Zach ist eher der schüchterne Typ, für meinen Geschmack fast schon zu ruhig und zurückhaltend, aber mir haben die beiden gut gefallen!


    Nachdem mir der zweite Band so gut gefallen hat, habe ich sofort zu dem dritten Band gegriffen. Auch dieser hat mir sehr gut gefallen, auch wenn mich die Geschichte von Zach und Lark nicht ganz so mitreißen konnte, wie die von Jude und Sophie. Wahrscheinlich, weil mich die Themen im zweiten Band stärker packen konnten. Aber auch der dritte Band ließ sich richtig gut lesen und mir wachsen die Shipleys und ihre vielen Freunde mit jedem Band noch ein Stück mehr ans Herz, sodass ich mich sehr auf den vierten Band freue!


    Fazit:

    "Du bist alles für immer" von Sarina Bowen fand ich etwas schwächer als den zweiten Band, aber auch die Geschichte von Zach und Lark hat mir gut gefallen!

    Ich vergebe vier Kleeblätter und freue mich schon sehr auf den vierten Band!

    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Inhalt:

    Als Jude in seinen Heimatort in Vermont zurückkehrt, will er nicht mehr daran denken, was vor drei Jahren geschehen ist, als er alles verloren hat: seinen guten Ruf, seine Chance auf eine Zukunft – und Sophie. Seine große Liebe, deren Leben er in einer einzigen tragischen Nach zerstört hat. Sophie ist geschockt von Judes Rückkehr, denn der Mann, der für den Tod ihres Bruders verantwortlich ist, bringt ihr Herz auch nach all den Jahren noch gefährlich aus dem Takt. Und so sehr sie sich dagegen wehrt, spürt sie bald, dass diese Liebe keine Gesetze kennt …


    Rezension:

    Drei Jahre hat Jude Nickel wegen Totschlags im Gefängnis verbracht und ist seit fünf Monaten clean. Nun kehrt er in seinen Heimatort zurück, doch er wird nicht von allen mit offenen Armen begrüßt.

    Sophie Haines ist geschockt, als sie Jude wiedersieht, denn er war ihre große Liebe, aber ist auch für den Tod ihres Bruders verantwortlich.

    Trotz allem fühlen sich die beiden immer noch zueinander hingezogen, doch haben sie eine Chance auf eine glückliche, gemeinsame Zukunft?


    "Schon immer nur wir" ist der zweite Band von Sarina Bowen sechsteiliger True North Reihe und erzählt die Geschichte von Sophie Haines und Jude Nickel, den wir schon im ersten Band kennenlernen konnten, da er auf der Shipley Farm bei der Apfelernte geholfen hat.

    Das Buch wird aus den abwechselnden Ich-Perspektiven der beiden erzählt.


    Jude wollte eigentlich nie in seine Heimatstadt Colebury zurückkehren, doch als Ex-Häftling und Drogensüchtiger hat er nicht viel Auswahl, was potenzielle Jobs angeht und so kehrt er zurück, um in der Werkstatt seines Vaters zu arbeiten.

    Jude weiß, dass er nicht die besten Zukunftsaussichten hat, doch er hat seine Haftstrafe abgesessen und ist seit Monaten clean, er möchte einfach das Beste aus seinem Leben machen. Ich fand es sehr spannend, dass bei jedem von Judes Kapiteln der Grad seines Verlangens nach Drogen angegeben wurde. Er ist noch lange nicht geheilt und sein Entzug ist ein steiniger Weg, aber er will es schaffen und das habe ich sehr bewundert und fand es gut, dass Sarina Bowen gezeigt hat, wie schwierig Judes Weg ist! Ich mochte Jude wirklich gerne, weil er sich nichts vormacht, aber auch seinen Humor fand ich klasse!

    Sophie wollte eigentlich an die Juilliard gehen, um mit ihrer Musik Karriere zu machen, doch der Tod ihres Bruders Gavin hat ihre Familie tief getroffen und so ist Sophie in ihrem Elternhaus geblieben. Sie ist sehr aufopfernd und loyal und auch Sophie mochte ich total!


    Sophies Vater hat Jude schon immer gehasst und das dieser ausgerechnet für den Tod seines geliebten Sohnes verantwortlich ist, hat seine Meinung verständlicherweise nicht gebessert. Aber für Sophie war Jude schon immer die Liebe ihres Lebens. Als die beiden sich jetzt nach drei Jahren wiedersehen, fühlen sie sich immer noch zueinander hingezogen, doch wie können sie zusammen sein, wenn alles gegen sie spricht?

    Mich konnte die Geschichte von Jude und Sophie total mitreißen! Besonders gut hat es mir gefallen, dass von Anfang an eine Nähe zwischen Jude und Sophie da gewesen ist, die dafür gesorgt hat, dass sich die Beziehung der beiden irgendwie selbstverständlich angefühlt hat!

    Aber auch die Handlung an sich konnte mich mitreißen. Mir haben Jude und Sophie viel besser gefallen, als Griff und Audrey im ersten Band!


    Fazit:

    "Schon immer nur wir" von Sarina Bowen ist ein toller zweiter Band, der mich von Beginn an mitreißen konnte! Jude und Sophie sind zwei tolle und spannende Charaktere, die ich sehr mochte und ich konnte absolut mit den beiden mitfiebern.

    Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und so vergebe ich fünf Kleeblätter!

    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

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