Beiträge von Darcy

    Zitat

    Original von Suspiria
    Naja es ist ja meine Meinung. Vielleicht gefällt dir das Buch ja. Geschmäcker sind verschieden :). Aber entmutigen wollt ich dich nich. Im Gegenteil, ich muntere dich jetzt auf das Buch zu lesen damit du mir deine Meinung dazu sagen kannst :D


    Ok, jetzt bin ich doch neugierig :lol:. Werde meine derzeitige Historiensucht etwas mäßigen und Inamorata dazwischen schieben.

    Das dreizehnte Dorf von Romain Sardou **
    Das Haus des Daedalus von Kai Meyer *
    Iacobus von Matilde Asensi ****
    Im Zeichen der Seraphim von John Sack ****
    Cupido von Jilliane Hofman ***
    Die Bruderschaft der Runen von Michael Peinkofer **
    Die Übersetzung von Pablo de Santis ****
    Die Könige der ersten Nacht von Bernhard Hennen *****


    Und gerade angefangen:
    Aidan von Stephen Lawhead

    Ich kämpfe mich gerade durch das Buch. Ich finde es ziemlich geschwätzig. Immer und immer wieder kauen die Protagonisten alles durch. Ständig wird alles nochmal anders formuliert wiederholt. Das ist ziemlich ermüdend. Zudem finde ich die Story ziemlich hanebüchen und die Verbindung von Mary/Gwynneth ziemlich unglaubwürdig.
    Noch 100 Seiten, dann bin ich endlich fertig [-o<

    Inhaltsangabe:
    Er lebte die Armut und begeisterte die Menschen. Er trug die Wundmale des Herrn, nachdem ihm ein Engel mit brennenden Flügeln erschienen war - Franziskus. Als er einige Jahre darauf stirbt, wird sein Leichnam an einen geheimen Ort gebracht. Aber warum? Gilt es etwas zu verbergen? Etwas, das die Kraft hätte, den Mythos des Franziskus zu zerstören? Und was, wenn dieser Mythos Macht bedeutet ...?


    1271. Vierzig Jahre nach Franziskus' Tod erhält der junge Eremit Conrad eine verschlüsselte Botschaft. »Lies die Legenden«, lautet der Auftrag, »und finde die Wahrheit.« Conrad begibt sich nach Assisi und beginnt seine Suche hinter den gewaltigen Mauern des Franziskanerklosters. Immer wieder stößt er bei der Bruderschaft auf Lügen, Drohungen oder einfach nur Schweigen. In den wenigen Büchern, die er lesen darf, häufen sich Ungereimtheiten. Vom neuen Ordensvorsteher Bonaventura verbannt, muss er das Kloster schließlich verlassen. Aber der Drang nach Wahrheit lässt Conrad nicht los. Mit Hilfe der Novizin Amata gelangt er in den Besitz der geheimen Schriften eines Lieblingsschülers des heiligen Franziskus. Doch noch ehe Conrad seine Nachforschungen fortsetzen kann, wird er von den Häschern des Bonaventura gefasst und in die Folterkammer des Konvents gesperrt. Erst hier erfährt er, was er von Anfang an suchte: die Wahrheit über den heiligen Franziskus. Doch diese Wahrheit könnte den mächtigen Orden der Franziskaner in seinen Grundfesten erschüttern ...


    Über den Autor:
    John Sack, 1938 in Ohio geboren, hat in Yale englische Literatur studiert und viele Jahre in der Computerbranche gearbeitet. Er hat mehrere Sachbücher und ein Jugendbuch geschrieben. Er beschäftigt sich bereits seit Jahren mit Franz von Assisi und dessen Zeit. Seinen Roman, "Im Zeichen des Seraphim" hat er hauptsächlich in einem kleinen Café in Ashland/Oregon geschrieben und damit bereits Mitte der 80er Jahre begonnen. Publiziert wurde der Roman von einem kleinen Verlag in Oregon/USA, die Auslandrechte daran sind mittlerweile bereits in zehn Länder verkauft. Als junger Mann hat John Sack zwei Jahre in einem Trappistenkloster in Kentucky und später für einige Zeit in einem hinduistischen Aschram in Indien gelebt. John Sack hat zwei Kinder und lebt mit seiner Frau in Oregon.



    Eigene Meinung:
    Auf keinen Fall sollte man hier einen Thriller à la "Sakrileg" erwarten. Der Begriff "Verschwörung" wird in letzter Zeit etwas inflationär gebraucht, um gewisse Erwartungen beim Leser zu schüren.
    Es gibt ein Geheimnis in dem Buch und auch eine Verschwörung, aber der Autor benutzt das nicht, um einen Thriller zu schreiben. Er hat sich von dem Fakt inspirieren lassen, das das Grab des Franziskus lange Zeit verschollen war, und hat sich eine nette Ideen einfallen lassen, wie es damals gewesen sein könnte.


    Es gibt ein paar fein gezeichnete Charaktere und viele Einblicke in das Leben im Mittelalter. Sehr gut wird die felsenfeste Überzeugung, das Gott überall seine Finger im Spiel hat, dargestellt. Auch erfährt man viel über die Lebensart der Franziskaner. Der Disput innerhalb des Ordens zwischen den Spiritualen und den Konventualen, Armut oder weniger Armut, wird auch genügend Platz eingeräumt (dieses Thema wurde ja auch schon in "Der Name der Rose" thematisiert).


    Das Buch ist eher ruhig, aber ich habe es trotzdem in wenigen Tagen gelesen. Der Haupcharakter des Conrad ist herrlich sperrig und verschroben, die unvermeidliche Frauengestalt vielleicht etwas zu modern. Die Suche nach dem Rätsel um das Grab des hl. Franziskus ist der rote Faden, der durch das Buch führt, aber es dauert eine Weile, bis sich das Rätsel lüftet. Vorher hat Conrad einiges auszustehen und das Leben Amatas wird auch beschrieben.


    Fazit: ein schön geschriebener Historienschmöker, für alle, die gerne über das Leben damals lesen. Kein absolutes Highlight, aber mir hat es Spaß gemacht, es las sich leicht und flüssig.

    Ich habs jetzt auch fertig gelesen und versuche, meinen Eindruck zusammenzufassen.


    Der Klappentext ließt sich gut. Ein vergessenes Dorf, Geheimnisse, Grusel...alles sprach dafür.
    Aber leider hab ich schon von der ersten Seite an Probleme mit dem Schreibstil gehabt. Ziemlich holprig führt der Autor uns an mehrere Personen heran, an 3 verschiedene Erzählstränge. Manchmal kam ich durcheinander, welche Person denn nun zu welchem Teil der Geschichte gehört.
    Für mein Empfinden kann Sardou nicht besonders gut erklären. Ich hab mir nicht immer alles gut vorstellen können, was er da so beschreibt.
    Irgendwie bin ich auch seltsam unberührt geblieben von der Geschichte. Die Erzählstränge fügen sich zusammen, zum Schluß erfährt man den vollen Umfang des Geheimnisses. Aber irgendwie war es mir dann zu phantastisch und auch nicht wirklich plausibel.


    Genau wie Fezzig fällt es mir schwer, genau den Finger auf den Punkt zu legen, warum ich das Buch nicht wirklich gut fand (ausser dem oben erwähnten holprigen Schreibstil). Vielleicht war es auch, das der Autor nicht viel wörtliche Rede verwendete. Bei vielen Dingen, die die Personen erklären, schreibt der Autor einfach, was passiert, ohne das wirklich Aktion stattfindet.


    Ein Beispiel: einer der Personen ist sehr gut geschult in Mäeutik (lt. Anhang eine Methode, durch geschicktes Fragen das Gegenüber zu der Meinung zu bringe, die man gerne hätte). Er wendet es in einem Fall an. Leider hat sich der Autor nicht die Mühe gemacht, sich damit zu befassen. Ich hätte den Disput gerne gelesen, aber Sardou schreibt nur in einem kleinen Absatz, das der Mann gut darin ist und durch geschichte Fragen die Frau dahin bekam, das die plötzlich das Gegenteil meinte was sie vorher behauptet hatte. Fast ähnlich wie ich jetzt (naja, fast :wink: ). Das finde ich schade.


    Fazit: nicht besonders spannend und eine etwas wirre Geschichte.

    Tintenblut hab ich zwar zu Ende gelesen, aber ich fands öde. Ist halt ein Kinderbuch.




    Mein erlesenen Bücher diesen Monat:


    Die Wanderhure von Iny Lorentz **** Vielleicht ein halbes Sternchen weniger. War halt ganz nett


    Shutter Island von Dennis Lehane **** ziemlich verwirrend, aber mal was anderes


    Der Kalligraph des Bischofs von Titus Müller **** wie bei der Wanderhure. Ganz nett, aber mehr auch nicht


    Der Historiker von Elizabeth Kostova ***** und noch ein paar Sternchen mehr! Hat mir ausgesprochen gut gefallen.


    Medusa von Thomas Thiemeyer * sag ich lieber nichts zu


    Der Schatten des Windes von Carlos Ruiz Zafon ***** sehr schön erzählt


    Das dreizehnte Dorf von Romain Sardou *** bin noch nicht fertig und meine Meinung ist noch nicht entgültig. Ist etwas holprig geschrieben

    Ich fand das Buch richtig schlecht!
    Der Klappentext sprach mich an, klang wie genau das richtige für mich. Ich hab mich richtig gefreut, als ich es endlich in Händen hatte.


    Bei amazon steht, das der Autor sonst Jugendbücher schreibt und dies sein erster Roman für Erwachsene ist.
    Hat leider nicht so ganz hingehauen. Als Jugendabenteuerroman würde es vielleicht funktionieren. Aber von einem Thriller für Erwachsene erwarte ich mehr.


    Die Sprache ist hölzern bis holprig, die Handlung, die rasch ins Phantastische kippt, wird auf schlichteste Art vorangetrieben. Die Personen handeln völlig wirr, was rasch mit dem Einfluss der Medusa erklärt wird, ihre Charakterisierung findet sowieso nur rudimentär statt. Sie bleiben flach und fad wie ein Knäckebrot.


    Von einem Thriller, der einem in jeder Buchhandlung ins Auge springt, erwarte ich ein bißchen mehr gute Ideen, Spannung und eine handwerklich bessere Ausführung.

    Ich habe es jetzt auch gelesen und bin wirklich auch begeistert! Eins der besten Bücher, die ich in den letzten Jahren gelesen habe! :thumleft:


    Eine wirklich sehr schön erzählte Geschichte, gut ausgearbeitete Charaktere und wunderbar erzählt. Ich fand es zwar auch spannend, aber richtige Thrillerspannung sollte man nicht erwarten. Ich war neugierig, wie es weitergeht und war einfach gefangen in der Story, deswegen habe ich immer weiter lesen wollen. Es wird alles sehr ausführlich und langsam ausgebreitet, man sollte sich also Zeit nehmen und sich auf den langsamen Erzählrhythmus einlassen. Und man sollte sich für Geschichte interessieren ;)
    "Der Historiker" ist jedenfalls eins der Bücher, bei dem ich nach Beenden der letzten Seite weiss, das mir die Protagonisten fehlen werden :(

    Da ich nur gebrauchte Bücher bei amazon Marketplace kaufe oder bei Tauschticket tausche, kann ich das Geld-Argument nicht so ganz anführen.
    Ausserdem macht es mich ganz kribbelig, wenn ich nicht genug Auswahl im SUB hab. Nun gut, ich hab keine 60 Bücher da stehen sondern nur ca. 15-20, aber ein wenig Auswahl nach Lust und Laune muss schon sein.
    Leider lese ich immer schneller, je mehr Bücher auf mich warten :cyclops:
    Meine Bücheranschaffungen richten sich nach dem Angebot im Marketplace und bei Tauschticket. Wenns was gibt, schlag ich zu, egal wie hoch der SUB ist. Da helfen leider auch keine Argumente.
    In Frankfurt gibt jetzt im Februar (glaub ich) bei Hugendubel Taschenbücher für 1,99€. Da MUSS ich hin! Könnte ja was dabei sein!!

    Ich habe das Buch auch gerade gelesen. Es ist wirklich ein schwieriges Buch. Es fesseld, ohne mörderisch spannend zu sein.
    Ich kenne bisher von D. Lehane nur 2 Bücher aus seiner Reihe mit dem Ermittlerduo. "Shutter Island" ist definitv anders. Ich denke auch, wenn ich völlig unbedarft an das Buch gegangen wäre, hätte ich vielleicht vor Verwirrung zwischendurch aufgehört zu lesen. Aber ich wußte, das es um Schizophrenie usw. geht. Das hat mir persönlich geholfen.
    Das Ende ist, meiner Meinung nach, bewußt etwas offen. Ich persönlich hab mir eine Meinung zum Schluß gebildet, aber ich will nicht zu viel verraten :-#. Ausserdem kann ich ja auch falsch liegen :-k

    Ich werde wohl immer eine der wenigen bleiben, die mit dem Buch nichts anfangen können.
    Sicher hat es eine Menge lustige Ideen. Aber mir kam es so vor, als hatte der Autor halt nunmal diese Einfälle gehabt und presste sie dann irgendwie zu so was ähnlichem wie eine Geschichte zusammen. Mir hat das nicht gereicht. Denn die Geschichte fand ich weder spannend noch interessant.
    Vielleicht hätte ich es vor 20 Jahren lesen sollen :-k. Oder doch nur den Film gucken. Denn Nonsens kann ich definitv besser gucken als lesen.

    Über die Autorin:
    Die Journalistin Julia Navarro kam nach einem Zeitungsartikel über den Tod des amerikanischen Gerichtsmediziners Walter McCrone, der auch an den Untersuchungen am Turiner Grabtuch beteiligt war, auf die Idee, diesen Roman zu schreiben. Ihr Ziel ist es, zu unterhalten.
    (Quelle: amazon)



    Inhalt:
    Zwei skrupellose Geheimbünde wollen das heilige Grabtuch Jesu an sich reißen: ein blutiger Konflikt, der tief in der Vergangenheit des Christentums wurzelt. Und noch heute ist ihnen jedes Mittel recht – sogar Mord. Nach einem Brandanschlag wird im Dom von Turin die Leiche eines Mannes mit herausgeschnittener Zunge gefunden. In Turin sitzt außerdem seit Jahren ein mysteriöser Mann in Haft – auch er ohne Zunge. Kommissar Marco Valoni steht vor einem Rätsel. Jemand scheint es auf die kostbarste Reliquie der Christenheit abgesehen zu haben: das Grabtuch Jesu. Wer aber sind die stummen Männer? Und was verbirgt Umberto D’Alaqua, dessen Unternehmen regelmäßig kirchliche Bauaufträge ausführt? Von dessen Ausstrahlung fasziniert, stößt Valonis Mitarbeiterin, die attraktive Archäologin Sofia Galloni, bald auf ein kompliziertes Geflecht zweier Geheimbünde. Darin verwoben: eine altchristliche Bruderschaft aus der Türkei und höchst einflussreiche Nachfahren des Templerordens. Als Sofia Galloni und die Journalistin Ana Jiménez den Geheimnissen der Bruderschaften gefährlich nahe kommen, schrecken diese selbst vor einem Mord nicht zurück ...
    (Quelle: amazon)



    Mein Eindruck:
    Mal wieder musste der vielzitierte Dan Brown als Vergleich herhalten. Geheimbünde und Verschwörungen im Inhalt werden dem Leser sofort als Thriller à la Dan Brown verkauft.
    Man mag zu seinen Büchern stehen wie man will, aber er kann spannend erzählen. Das ist mir bei Frau Navarros Buch leider nicht aufgefallen.


    Die Autorin wählt zwei Handlungsstränge. Zum einen die Vorfälle rund um das Turiner Grabtuch. Dabei wird sowohl aus der Sicht der Ermittler geschrieben wie auch aus dem Blickwinkel der Bruderschaft und der "Anderen", die auch noch mitmischen. Das ist nicht ganz so verwirrend, wie es klingt.
    Die zweite Erzählebene ist die der Entstehung des Tuches. In stark religiös verklärten Kapiteln wird die Geschichte des Tuches, wie es dazu kam, wohin es gelangte und wie das Rätsel, ob es echt ist oder nicht und was mit dem Tuch in Turin nun wirklich ist, erklärt.


    Diese Ebenen ergänzen sich zwar, nehmen der Geschichte, die ohnehin schleppend erzählt ist, aber noch mehr die Spannung. Denn dadurch weiss der Leser sogleich, was es mit der Bruderschaft auf sich hat und was mit dem Tuch ist. Man kann nicht mit den Ermittlern mitfiebern und miträtseln. Man kennt ja die Hintermänner schon.


    Am Schreibstil hat mich auch einiges gestört. Die Autorin hebt auf jeder Seite mindestens einmal hervor, wie klug die Ermittlerin ist. Leider können wir das als Leser nur glauben, denn erfahren tun wir es nicht wirklich. In den Dialogen und der Ermittlung kommt dieser Scharfsinn nicht wirklich zum tragen. Das fällt leider doppelt auf, wenn es wirklich dauernd erwähnt wird, wie intelligent die Dame ist. Als später noch eine andere Frau in die Handlung tritt, wird ihr auch sofort in jedem Satz, der sie betrifft, besondere Intelligenz bescheinigt. Aber die wirklich interessanten Dialoge spielen nur im Passiv statt. Wir erfahren z.B., das sich eine der Damen ca. 1 Stunde angeregt unterhielten und das daraufhin xy sehr beeindruckt war von ihrem Verstand. Mehr nicht. Ich fand dieses ewige Erwähnen jedenfalls sehr auffällig.
    Sehr schön ist die Dame natürlich auch ;)


    Etwas Fahrt gewinnt der Roman erst auf den letzten 100 Seiten, sozusagen beim Showdown. Leider kommt der Schluss dann doch rasch und abgehackt. Ein rasches Geständnis eines Sterbenden, ein paar Colateralschäden und eine verbitterte Hauptakteurin, der aber noch ein späteres Happy End in Aussicht gestellt wird.
    Mir schien es, als wollte die Autorin zeigen, wie realitätsnah (nämlich ohne endgültige Aufklärung und Happy End) sie ein Ende gestalten kann und das sie dabei auch nicht zimperlich umgeht mit ihrem Personal.


    Fazit: nicht besonders spannend und nicht viel neues über das Turiner Grabtuch und sein Geheimnis.

    Ich war auch absolut lesesüchtig im Januar:


    "Der Garten der Lüste" von John Vermeulen (über Leben und Schaffen des Malers Hieronymus Bosch) ****
    "Der Flug der Störche" von Jean Chrisophe Grangé ****
    "Tintenherz" von Cornelia Funke *** (kann die Euphorie darüber nicht ganz nachvollziehen :?: )
    "Das Geheimnis der schwarzen Dame" von Aturo Perez-Reverte ***
    "Die stumme Bruderschaft" von Julia Navarro **
    "Das Buch in dem die Welt verschwand" von Wolfgang Fleischhauer (noch nicht ansgelesen, aber das wird heute noch was) *****

    Barbara Vine ist wirklich eine begnadete Schreiberin. "Das Haus der Stufen" war auch mein Einstieg in ihr literarisches Werk. Inzwischen hab ich 7 Bücher von ihr und fand alle sehr gut. Sie versteht es wie kaum ein anderer Autor, mich in ihre Geschichten zu ziehen und zu fesseln, bis ich auf der letzten Seite bin, erschöpft, überrascht und mit Hunger nach mehr :thumleft: