Bücherwichteln im BücherTreff

Beiträge von Elachu

    Kurzbeschreibung (Amazon)
    Yuro wächst in einem fernen Kloster auf und bemerkt bald, dass er besondere Fähigkeiten besitzt. Mit seinem Freund Solus macht er sich auf den Weg, nach seinen Wurzeln zu suchen. Dabei erfährt er, dass er auf Innis eine Aufgabe zu erledigen hat, bei der Solus eine bedeutende Rolle spielt.


    Eigene Meinung
    Bevor ich selber die Zeit gefunden hatte, um dieses Schätzchen zu lesen, hatte ich es verliehen und mit einer sehr positiven Meinung und viel Lob zurückbekommen. Ich selber konnte mich von dieser Begeisterung leider nicht ganz anstecken lassen. Das liegt nicht daran, dass das Buch Mist ist, sondern eher daran, dass es nicht ganz das war, was ich normalerweise und gerne lese.


    Der Schreibstil von Frau Esch war auf jedenfalls sehr angenehm. Sie hat ein Händchen für Atmosphäre und Details und erschafft für Yuros Abenteuer mit Solus eine interessante, stimmungsvolle und abwechslungsreiche Welt. Man bereist viele unterschiedliche Gegenden - von verschneiten Bergen bis zu sandigen Einöden über grüne Wiesen und Wälder. Es gibt viele Stellen, die fast schon philosophisch sind und sich auf unsere Welt und das Leben hier übertragen lassen und die zum Nachdenken anregen. Große Schlachten oder viel Gewalt wird man hier eher nicht finden. "Der Savant von Innis" schlägt hier eher einen ruhigen Ton an - wie auch die Bewohner von Innis.


    Und auch wenn ich mich mit Yuro nicht richtig anfreunden konnte, konnte man sehen, dass sich hier jemand Mühe gegeben hatte. Er ist, genauso wie sein Freund Solus, ein sehr facettenreicher Charakter, der sich im Laufe der Geschichte sichtlich verändert. Mir haben es jedoch eher die Nebencharaktere angetan, die zwar eine eher kleine und "unwichtigere" Rolle in "Der Savant von Innis" spielen, aber die dennoch sehr liebenswert und sympathisch sind.


    Bei der Tier- und Pflanzenwelt muss man allerdings seine eigene Fantasie spielen lassen. Ich selber fand das nun nicht schlimm, aber für den ein oder anderen könnte es vielleicht etwas zu wenig Erklärung sein.


    Was mir allerdings etwas weniger gefallen hat war die Tatsache, dass es Yuro für meinen Geschmack manchmal etwas zu einfach gemacht wurde. Aber wie oben bereits erwähnt liegt das wahrscheinlich eher daran, dass ich normalerweise eher für die aktionreicheren Bücher zu haben bin. Ich bin bei sowas eben ein bisschen gemein ;)


    Alles in allem kann ich mich jedenfalls nicht beschweren. Ich wurde gut unterhalten, die Geschichte war interessant und ich hatte sympathische Charaktere.
    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Meine Flops des Jahres waren diese hier:


    Saeculum von Ursula Poznanski
    Das Jahrhundert der Hexen von Sergej Dyachenko ](*,)
    Ein ganzes halbes Jahr von Jojo Moyes
    Gut gegen Nordwind von Daniel Glattauer

    Kurzbeschreibung
    Das Ende der Menschheit ist nah und die Situation scheint hoffnungslos. Das unheilvolle Buch "Dancing Jax" hat die Welt fast vollkommen unter seiner Kontrolle und der Ismus steht am Höhepunkt seiner Macht. Nun hat er eine Fortsetzung geschrieben, um die Macht von Dancing Jax vollkommen zu besiegeln und die Welt in Chaos zu stürzen. Doch nicht alle sind dem Buch zum Opfer gefallen - es gibt immer noch einige wenige, die Widerstand leisten und verzweifelt versuchen die Welt vor dem Untergang zu bewahren. Doch können sie das wirklich verhindern?


    Eigene Meinung
    Mit "Dancing Jax: Finale" endet leider die Trilogie von Dancing Jax. Jarvis verwöhnt seine Leser wieder mit viel Spannung und interessanten Orten. Neben sehr vielen altbekannten Charakteren gibt es auch die ein oder andere neue Person, die im Laufe der Geschichte eine entscheidene Rolle spielt. Auch hier ist also wieder für vielfalt gesorgt.


    Anders als in den anderen Teilen beschäftigt sich dieser Teil allerdings weniger mit der Welt von Mooncaster, sondern spielt zum Großteil in der richtigen Welt. Was allerdings gleich geblieben ist, ist die Brutalität, die man bereits in den anderen Teilen kennt. Viele Menschen sterben in diesem Teil. Sehr viele. Für Zartbesaitete ist das ganze also immer noch nichts.


    Dennoch muss ich ehrlich gestehen, dass mir dieser Teil am wenigsten gefallen hat. Versteht mich nicht falsch, er war klasse - aber eben nicht so gut wie die anderen beiden Teile. Das liegt zum Großteil an der "Auflösung" der Geschichte. Obwohl es schon stimmig ist, endet es doch fast ein bisschen abrupt. Aber das ist Geschmackssache. Mir hat es nicht wirklich zugesagt und um ganz ehrlich zu sein hätte ich mir auch ein etwas anderes Ende gewünscht ;)


    Dennoch hatte ich mit dem Buch viele spannende Stunden und es zählt immernoch zu meinen Lieblingsreihen. Ich wundere mich allerdings weiterhin, dass dieses Buch unter Jugendbuch läuft. Nichtsdestotz :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Auch wenn die Versuchung vielleicht groß ist, wäre es Panov gegenüber nicht gerecht ihn mit Lukianenko zu vergleichen, da die Geschichten doch anders sind. Sonst müsste man ja auch jedes zweite High Fantasy Buch mit Herr der Ringe vergleichen :)


    Aber nun zum Buch selber:
    Die fast 600 Seiten waren beinahe beängstigend schnell weg gelesen, was zum einen am Schreibstil Panovs lag, aber auch an der Vielfalt von Ereignissen. Auch gibt es mal kein reines "Gut oder Böse" denken, wie wir es aus unsere "normalen" Fantasy gerne gewohnt sind. Der Leser muss Dinge und Ereignisse immer wieder neu bewerten und sich fragen, ob man am Ende doch nicht zu schnell geurteilt hat.
    Mir hat vor allem die humorvolle Seite und die lockere Art gefallen, die in diesem Buch angeschlagen wird. Das Buch ist sehr vielseitig und Langeweile sucht man daher vergeblich. Einige Dinge kommen im Kopfkino einfach großartig rüber :)
    Was ich allerdings ein bisschen Schade fand war, dass die verschiedenen Häuser für meinen Geschmack etwas spärlich sind und auch der Glossar in der Hinsicht sehr hilfreich ist. Aber ich bin guter Dinge, dass man im Laufe der nächsten Bücher etwas mehr erfahren wird.


    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    @Jessy1963
    Gerne =) Und danke, dass du das mit der Leseprobe erwähnst, danach hatte ich gar nicht geschaut ^^;
    Wert ist es sein Geld in jedem Fall. Jedenfalls aus meiner Sicht. =D Wollte unbedingt die Printausgabe haben, weil ich das Cover einfach toll finde :love:
    Das andere Buch von ihr will ich jetzt auch noch unbedingt haben. Am besten jetzt. :study:

    Zum Inhalt

    Zusammen mit ihrer Großmutter lebt die 15-Jährige Lilith auf einem Gut in dem kleinen Dorf Wolveskele. Dort lebt man in ständiger Sorge vor den Wölfen, die im Wald um das Dorf herum leben und ihr Unwesen treiben. Lilith ist von diesen Tieren jedoch genauso fasziniert, wie auch von alten Geschichten und Legenden. Doch auch sie schafft es nicht, ihrer Großmutter alle Geschichten und Geheimnisse zu entlocken.
    Als Lilith sich eines Abends auf dem Weg nach Hause verirrt, begegnet ihr zum ersten Mal ein Wolf. Ein fremder Jäger rettet dem Mädchen das Leben und geht ihr seitdem nicht mehr aus dem Kopf. Ihr Leben steht plötzlich Kopf und im Dorf ereignen sich seltsame Ereignisse. Doch wer ist wirklich die Gefahr für das Mädchen und die Dorfbewohner? Sind es wirklich die verhassten und gefürchteten Wölfe?


    Eigene Meinung

    Wenn man ein Bild davon haben möchte, wie es mir mit dem Buch ergangen ist, dann braucht man sich einfach einen Tintenfisch am Glas seines Aquariums vorstellen - mit jeder gelesenen Seite habe ich mehr an dem Buch geklebt. Bis die Geschichte richtig in Fahrt kam, hatte ich noch leichte Zweifel, ob das Buch wirklich etwas für mich ist, doch dann wurde es immer spannender und diese Spannung konnte bis zum Ende aufrecht erhalten werden. Man erfuhr genug, um die wildesten Spekulationen und Vermutungen zu machen, doch die Auflösung ließ sich genug Zeit, um auch ganz falsche Schlüsse zu ziehen und sich überraschen zu lassen. Mir gefällt es immer, wenn einige Kleinigkeiten erst im großen Ganzen einen richtigen Sinn ergeben und ich auch mal zappeln gelassen werde. Auch einige Gruselelemente sind hier, neben dem Wald, zu finden und sorgen zusammen mit den Geschehnissen für eine interessante Stimmung. Man muss nicht immer gleich einen Mehrteiler haben, um eine schöne und spannende Geschichte zu erzählen. Mit seinen knapp 270 Seiten aus 23 Kapiteln ist es auch für Wenig-Leser geeignet.


    Die Gespräche im Buch und das Miteinander sind in der Regel sehr höflich gehalten. Ich musste mich erst einmal wieder daran gewöhnen, mal kein schnodderiges kleines Schandmaul oder eine totale Drama Queen als Protagonistin zu haben. Im Gegenteil, Lilith machte einen sehr sympathischen Eindruck und ich mochte sie von Anfang an. Einen großen Pluspunkt gab es noch dafür, dass sie Bücher mag.
    Spannend war es auch die anderen Charaktere, soweit es möglich war, zu verfolgen. Einige haben mich im Laufe der Geschichte ziemlich überrascht - im positiven wie auch im negativen Sinne.


    So, das Wichtigste ist gesagt worden, ohne schon vorab zu viele von der Geschichte vorweg zu nehmen und evtl die Spannung zu ruinieren.
    Ich bin ehrlich gesagt ohne jede Erwartung an das Buch heran gegangen und bin daher umso begeisterter, dass es sich als ein solches Schätzchen entpuppt hat.
    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Im Sperling-Verlag sind die Kleinsten der Fantasywelt ganz groß. "Die Wächter: Kleinvolk" befasst sich in 40 Kurgeschichten von verschiedenen Autoren mit den kleinen Völkern. Zwerge, Kobolde, Gnome, Wichte und viele andere bestreiten hier auf je 3 bis 6 Seiten ihre guten und schlechten Taten. Und obwohl ich kein Kurzgeschichtenfan bin, muss ich sagen, dass die Autoren dies wirklich gut hinbekommen haben.


    Die Geschichten lassen sich, aufgrund ihrer geringen Seitenzahl, gut nebenbei lesen und eignen sich selbst dann, wenn man nicht sehr viel Zeit oder einfach mal keine Lust hat, wirklich viel zu lesen. Ich empfand keine der Geschichten als langweilig oder uninteressant; jede hatte auf ihre Art ihren Reiz und viele von ihnen waren auch angemessen gemein und hinterhältig :) Anmerken sollte ich vielleicht auch noch, dass der Großteil der Geschichten im deutschsprachigen Raum spielt. Sehr wenige spielen an namenlosen Orten oder in eigens erdachten Welten. So etwas sollte man also entweder mögen oder dafür aufgeschlossen sein. Ich habe jedenfalls ein wenig gebraucht, bis ich mich an diese Tatsache gewöhnt habe, danach störte es mich aber nicht mehr.
    Besonders angetan haben es mir die Zeichnungen, die es zu jeder Kapitelüberschrift gibt. Anhand dieser Zeichnungen kann man bereits sehen (oder auch erahnen), welche Volk nun an der Reihe ist. Bei einigen ging mir der Unterschied zwar nicht immer auf, aber es bringt auf definitiv Abwechslung rein. Vor allem die Zeichnung für die Zwerge ist einfach nur zum Schreien niedlich. War für mich eine sehr schöne Ergänzung.


    Anfangs dachte ich noch, dass sich das Buch vielleicht auch für Kinder zum alleine lesen eignen könnte, wurde aber schnell eines besseren belehrt. Die geringe Seitenzahl mag vielleicht verlockend sein, allerdings fallen auch gerne Kinder den bösartigen Späßen der kleinen Völker zum Opfer. Auch der ein oder andere Tote ist dabei. Doch es gibt auch einige freundliche Geschichten mit einem Happy End und Märchencharakter, die sich bestimmt gut zum gemeinsamen Lesen eignen könnten.


    Alles in allem empfand ich dieses Buch als nette Abwechslung. Es kamen mal nicht die üblichen Verdächtigen der Fantasywelt vor, sondern wirklich mal die Völker, von denen man (abgesehen von den Zwergen) eher weniger hört. Unterhaltsam, nett und wirklich klasse für Zwischendurch.
    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:

    Im Mai war ich noch ganz stolz darauf, dass ich meinen persönlichen Seitenzahlrekord geknackt habe, und der Juni rächt sich gleich mit einer Leseflaute. ^^


    Mein Juni

    Neuzugänge: 1
    davon gekauft: 1


    Gelesen: 3 :pale:
    Seitenzahl: 1282
    davon vor 2010: keins


    Punkte Juni: 27,82
    Punkte insgesamt: 272


    Liste nach Madl10


    Ich habe es schon öfters mit Übersetzungen aus dem Englischen probiert, aber irgendwie hat bei mir der britische/amerikanische Humor auf Deutsch nie so recht gezündet. Gibt es so etwas überhaupt?


    Jein. Ein guter Übersetzer kann den Witz in und aus jeder Sprache retten (ist jedenfalls meine Meinung), aber den britischen Humor mag man einfach oder man mag ihn nicht (:


    Dieses Buch fand ich spitze. Es ist arg ziemlich dünn, leihen lohnt sich da mehr als kaufen.

    Das finde ich erstens gut und zweitens kann ich das nachvollziehen: nach einer einzigen Teilnahme und Buchgewinn bei Vorablesen habe ich mich nicht um weitere Bücher bemüht, schon allein deswegen, weil ich mich ganz im Unterbewusstsein irgendwo schlecht fühlen würde, wenn ich ein geschenktes Buch schlecht bewerten würde


    Da braucht man sich nicht schlecht bei zu fühlen. Es hat ja niemand was davon, wenn man in seiner Rezension lügt, nur weil man das Buch geschenkt bekommen hat. Kann jetzt nur von mir sprechen, aber wenn sich ein Vorablesebuch als Enttäuschung entpuppt, habe ich keine Skrupel es auch dementsprechend zu bewerten und zu rezensieren.


    Das liegt ganz einfach daran, dass ich mich nur um solche Bücher bewerbe, bei denen ich nach der Leseprobe davon ausgehe, dass sie meine Kragenweite sind.


    So handhabe ich das auch =) Da war auch schon einiges bei, was ich richtig gut fand, aber in einem Buchladen nie in die Hand genommen (oder wenn, dann nur ganz kurz) oder gar gekauft hätte. Trotzdem finde ich es bei einigen Büchern ziemlich erstaunlich und ernüchtern, dass sie nicht das halten können, was der Klappentext oder die Leseprobe verspricht. :-?

    Joe Abercrombie - Kriegsklingen :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    Barnabas Miller - 7 Souls: Sieben Gründe Mary Shayne zu hassen :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    Robin Jarvis - Dancing Jax: Zwischenspiel :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::pray::love::love:
    Malala Yousafzai - Ich bin Malala :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:
    A. Lee Martinez - Diner des Grauens :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    Jojo Moyes - Ein ganzes halbes Jahr :bewertung1von5::bewertung1von5:
    Maja Winter - Die Drachenjägerin II: Das geheime Bündnis :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    Sarah Winman - Als Gott ein Kaninchen war :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    Daniel Glattauer - Gut gegen Nordwind :bewertung1von5::bewertungHalb:
    Salman Rushdie - Harun und das Meer der Geschichten :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Die bei der Sparkasse sind die, wo ich eiegntlich immer erst als letztes hingehe. Finde die anderen besser! ;)


    Ohne Verlaufen, Verwirrtheit und Chaos wird es eh nicht gehen! :mrgreen: Bei Gelegenheit gibts dann einen Entdeckungsausflug ins Viertel. Die Protestsplitter und Beschwerden von meinem Bücherregal werde ich vertrauensvoll an dich weiterleiten :lol:


    Ja, die Bibliothek gibt es noch. inzwischen schon etwas länger mit im Center. Und am 14. Juni gibt es dort ein Bücherflohmarkt von 17-22 Uhr im Rahmen der langen Kulturnacht :-)


    Die ist im früheren Horten untergebracht, ich fand eigentlich das Gebäude an der Geeste schöner.


    Du liebe Zeit, da waren die aber ordentlich am rumrühren gewesen o_o Kenne es nämlich auch nur an der Geeste und hätte nicht gedacht, dass die auch gleich umziehen muss. Lohnt sich wohl echt mal wieder hinzufahren. Aber die Verbindung ist von hier ziemlich blöd.


    Leider gibt es keinen Kofferraum, sondern nur einen Koffer, da wir fliegen. :wink:


    Groß und halb leer, damit man ordentlich zuschlagen kann? :lol:

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