Beiträge von Wölkchen

    Vielen lieben Dank für die Tipps! :)
    Ich habe erst seit kurzem ein Kindle und lese grad mein erstes eBook damit. Denke das ist tatsächlich für Fremdsprachen sehr praktisch, da man Wörter direkt nachschlagen kann.

    Hallo zusammen,


    ich habe vor ca. 2-3 Jahren (mit Unterbrechungen dazwischen) angefangen Spanisch zu lernen. Da ich derzeit aber keinen Kurs mehr mache, würde ich gerne mal ein Buch auf Spanisch lesen um nicht ganz raus zu kommen. Es gibt zwar extra für verschiedene Niveaus leichte Bücher für Anfänger, nur finde ich diese leider inhaltlich nicht wirklich interessant. Mein Sprachniveau würde ich auf B1 einstufen, würde mir dabei auch zutrauen einfache "normale" Bücher zu verstehen (mit etwas Nachschlagen :wink: ).


    Hat jemand von euch einen Tipp für etwas, das einigermaßen einfach zu lesen (und dabei am besten nicht zu umfangreich) ist? Genre ist dabei erstmal zweitrangig, muss auch nicht im Original Spanisch sein, eine Übersetzung geht ebenso. Vielleicht gibt's ja den ein oder anderen hier der in der gleichen Situation war/ist?


    Danke im voraus! :bounce:

    Ich habe das Buch gestern ausgelesen und bin total begeistert! Ich kann euch zustimmen, außer dem Cover hat das Buch nicht viel mit den Bis(s) Romanen gemeinsam. Ich finde "Gegen das Sommerlicht" hat einen ganz eigenen Charme und ist in einer schönen Sprache geschrieben. Auch wenn die Handlung gegen Ende wirklich etwas abrubt aufhört ist es eines von meinen Lieblingsbücher. :)

    Wölkchen


    Das Buch wurde im Forum bereits vorgestellt, ich habe daher die beiden Threads "zusammengefügt"... :idea:


    Gruss Bonprix :wink:

    Achso okay. Ich hab den Beitrag allerdings in der Suchfunktion nicht gefunden. Irgendwie ist die ein bisschen umständlich...

    Vielleicht noch Brigitte Melzers "Yampyr". Das ist allerdings anders als die Bis(s)-Romane, da es im 18. Jahrhundert spielt und auch die "andere Seite" des Vampirdaseins zeigt. Trotzdem, oder vielleicht grade deshalb, spannend!

    Obwohl ich stark bezweifle, dass irgendjemand dem guten Edward Konkurrenz machen kann

    Ja, Edward ist der beste ;-) Aber ich finde Jace hat eine andere Art als er, die beiden sind schon unterschiedlich, von daher haben beide ihren eigenen Charme ;-)


    Zitat

    Seit "Bis(s) zum Morgengrauen" bin ich irgendwie total begeistert von Vampiren und so, daher wäre das Buch ideal

    Geht mir genauso. Bei City of Bones stehen allerdings die Vampire nicht im Vordergrund.


    lg Wölkchen

    Hallo zusammen!!
    Dieses Buch habe ich gestern ausgelesen und will es deshalb mal hier vorstellen. Es handelt sich dabei um den ersten Teil einer Trilogie. Der nächste Band erscheint vorraussichtlich im Juli 2008 auf deutsch.
    Da ich finde, dass der Klappentext schon recht passend ist, und ich nicht zu viel vorwegnehmen möchte, stelle ich ihn mal hier rein:


    Klappentext:
    Willkommen in New York City - der coolsten Stadt der Welt - der Stadt die niemals schläft. Denn hier sind die Kreaturen der Nacht unterwegs: Feen und Vampire, Engel und Dämonen. Und sie sind auf der Jagd...


    Gut aussehend, düster und sexy. Das ist Jace. Verwirrt,
    verletzlich und vollkommen ahnungslos. So fühlt sich Clary, als sie in
    Jaces Welt hineingezogen wird. Denn Jace ist kein normaler Junge. Er
    ist ein Dämonenjäger. Und als Clary von dunklen Kreaturen angegriffen
    wird, muss sie schleunigst ein paar Antworten finden, sonst wird die
    Geschichte ein tödliches Ende nehmen!


    Meine Meinung zum Buch:
    Mir hat das Buch super gut gefallen, da es zwar sehr viele Elemente aus der Fantasy beinhaltet, aber trotzdem einen Bezug zur Realität hat. Die Handlung spielt in New York City und zu Beginn führt die Hauptperson Clary ein "normales" Leben. Dadurch wird er Leser auch erst nach und nach in die "Unterwelt" eingeführt. Die Charaktere sind alle gut dargestellt, sodass man ihre Entscheidungen gut nachvollziehen kann. Als Charakter besonders interessant finde ich Jace.
    Das Buch lässt sich flüssig "durchlesen" und ist spannend geschrieben, sodass ich es meistens kaum aus der Hand legen konnte. Besonders gefallen haben mir auch die lebendigen und oft mit Ironie und einer gewissen Komik durchsetzen Dialoge. Auch die Beziehung zwischen Jace und Clary macht das Buch interessant, da es dadurch in City of Bones nicht nur um Schlachten, Kriege und so weiter geht, wie in manchen anderen Fantasy-Büchern.

    Die Autorin erschafft ähnlich wie z.B.: bei Harry Potter oder Herr der Ringe, eine neue "Welt", die viel Platz für weitere Handlungen und Geschichten lässt.


    Empfehlen würde ich das Buch allen Fantasy-Fans, die gerne Geschichten rund um düstere oder geheimnisvolle Gestalten, wie z.B.: Dämonen (Jace ist schließlich ein Dämonenjäger), Vampire, Werwölfe, Feen, Hexenmeister etc. lesen, aber auch allen, die die Bis(s) Romane von Stephenie Meyer gerne gelesen haben, denn hier gibt es statt Edward Jace, der diesem aber ernsthaft Konkurrenz machen könnte ;-)


    Ich bin jetzt schon ganz gespannt auf den nächsten Teil!
    Wer noch Fragen zum Buch hat, nur zu - ich bin ganz Ohr ;-)
    Viele liebe Grüße
    Wölkchen :D

    Es kommt drauf an, wie gerne ich die Bücher mag. Meine Lieblingsbücher kenne ich zum Beispiel viel besser als andere (Nagut, die habe ich ja oft auch mehrmals gelesen). Ansonsten verblasst die Erinnerung mit der Zeit schon und ich kann mich nur noch an die grobe Handlung erinnern. Was ich aber eigentlich immer noch weiß ist, wie gut mir ein Buch gefallen hat :wink:

    Hab das Buch heute Morgen zum zweiten Mal fertig gelesen (1. Mal auf Englisch) und bin immernoch total begeistert davon. Ich kann garnich erwarten wie es weiter geht :bounce: :D
    Das Buch gehört auf jeden Fall zu meinen absoluten Lieblingen, wobei ich mich garnicht entscheiden kann, welches ich am liebsten mag. Ich finde die Geschichte gehört einfach zusammen, deswegen auch die bisherigen drei, bald vier, Bände. :wink:

    Im Buchladen lese ich meistens die ersten paar Sätze, vor allem um zu sehen, ob mir der Schreibstil gefällt. Der Anfang eines Buches ist mir schon wichtig, zwar nicht unbedingt beschränkt auf ein paar Sätze, aber wenn mir die ersten Kapitel nicht gefallen tue ich mich oft schwer weiterzulesen.
    Buchenden finde ich auch wichtig, das muss sich aber auch nicht auf einen Satz beschränken, auch wenn ein schöner Schlusssatz schön ist ;-)


    Mein Lieblingsbuchanfang stammt aus "Die Stadt der träumenden Bücher" von Walter Moers: "Hier fängt die Geschichte an." Wer's gelesen hat, wird wissen warum! :wink:


    Den letzten Satz lese ich aber generell nicht vorher, weil ich mir die Spannung nicht verderben will. Es stimmt zwar, dass der letzte Satz nicht alles sagen kann über den kompletten Verlauf, aber oft genug geht darauf ja hervor ob es ein happy end gibt oder auch nicht.

    Leseflauten kenne ich auch. Bei mir ist das meistens so, wenn ich viel Stress habe, zum Beispiel in der Klausurenphase oder so. Außerdem, wenn ich mich bei einem Buch irgendwie "durchquälen" muss. Ich mag es nämlich eigentlich nicht, ein Buch nur halb zu lesen, aber mich dazu durchringen, es weiter zu lesen kann ich dann manchmal auch nicht. Im Moment habe ich zwar auch wieder Stess wegen Klausuren und meiner Facharbeit, da ich aber im Moment eines meiner Lieblingsbücher lese (Bis(s) zum Abendrot) komme ich doch mehr zum lesen, als sonst :wink:

    Ich hätte auch noch einen Tipp: Too Good to be True von Sheila O'Flanagan. Das Buch ist von der Story und dem Stil ähnlich wie Cecilia Ahern. Es hat zwar -nicht erschrecken- über 600 Seiten, man braucht also ein bisschen Ausdauer, aber sprachlich fand ich es nicht allzuschwer, vor allem wenn man sich einmal "reingelesen hat" :wink:

    Ich habe Effi Briest dieses Jahr für die Schule gelesen, und das Buch hat mir wirklich gut gefallen. Es ist interessant zu sehen, wie die Gewohnheiten in anderen zeiten waren. Besonders gut gelungen finde ich, dass die Affäre mit Crampas so richtig erst am Ende rauskommt. Im Verlauf des Buches gibt es lediglich jede Menge Andeutungen.