Bücherwichteln im BücherTreff

Beiträge von Ch. Bartel

    Hallo ihr Lieben,


    ich habe noch eine emotionale Textstelle aus meinem Roman für euch :love:


    „Ben, darf ich dich etwas fragen?“ Unsicher sah sie Ben an, der auf dem Bett saß und in einem von Joans mitgebrachten Comics blätterte.
    „Klar.“
    „Wenn du nicht antworten willst, verstehe ich das. Ich meine, es geht mich ja nichts an...“
    „Es gibt keine Frage, auf die ich keine Antwort habe, also frag’ schon!“, neckte er sie lachend, doch als Joan schwieg, sah Ben verwundert von dem Comic auf und blickte ihr direkt in die Augen. Tiefes Bedauern spiegelte sich darin wieder. Sein Lächeln erstarb. „Ich kenne diesen Blick“, sagte er seufzend. „Du willst wissen, was mit mir los ist, oder?“, erleichterte er ihr die Situation. Stumm nickte Joan und fühlte sich dabei unendlich schuldig. „Nierenkrebs. Eine Niere hat der Doc mir schon rausgeschnitten, aber der Krebs frisst sich weiter durch.“
    „Wie lange...“ Sie stockte und ergriff voller Mitgefühl seine Hand, in der die Infusion steckte. „...bist du schon hier?“
    „Vierzehn Monate, zwei Wochen und vier Tage“, sagte er nüchtern, doch Joan spürte, wie seine Hand in der ihren zitterte. „Manchmal...“ Er wandte den Blick von ihr ab, sah aus dem Fenster hinaus. „... sehe ich mich in meinen Träumen hier im Bett liegen, sehe wie meine Brust sich immer langsamer hebt und wieder senkt...“ Tränen traten in seine Augen, doch dessen schämte er sich keinesfalls. „Ich höre mein eigenes Herz schlagen, bis es plötzlich stehen bleibt. Ich beginne zu schreien, so laut ich kann, aber niemand kommt, um mir zu helfen. Dann...“ Seine Stimme zitterte. „...dann sehe ich, wie mich die Schwestern finden, wie sie meine Bettdecke über mich legen... bis über meinen Kopf ziehen... und mich langsam mit dem Bett aus dem Zimmer fahren...“ Unaufhörlich liefen Tränen aus seinen Augen und als er Joan ansah, erkannte er auch Tränen in ihren Augen. Wortlos setzte sie sich zu ihm aufs Bett und zog ihn in ihre Arme, während ihr Tränen über die Wangen liefen.
    „Du wirst es schaffen“, sagte sie nach einem Moment leise.
    „Nein, ich werde sterben“, schluchzte Ben in ihren Armen.
    „Das wirst du nicht!“ Sie verstärkte den Druck ihrer Arme, um somit ihre Willenskraft auf ihn zu übertragen. „Du wirst kämpfen, bis du den Krebs besiegt hast, hörst du! Ich werde nicht zulassen, dass du aufgibst“, sagte sie leise und wiegte ihn in ihren Arm sachte hin und her. Keiner von beiden bemerkte Nicholas, der die Szene durch das Glasfenster in der Zimmertür beobachtete. Er senkte den Kopf und trat von der Tür weg, da er wusste, worum es ging. So oft war er es gewesen, der Ben getröstet, ihn in die Arme genommen und erneute Hoffnung gemacht hatte.

    Hallo liebe Bücherwürmer!


    Ich bin die Autorin von "Sie träumte von Liebe" und stelle euch nun eine Leseprobe meines Romans zur Verfügung. Vielleicht kann ich damit bei dem einen oder anderen die Neugierde wecken. Ich wünsche euch viel Freude beim Reinlesen.



    Sie träumte von Liebe


    1. Kapitel
    Der leuchtend, weiße Mond stand hoch am Himmel über Los Angeles, Kaliforniern. Eine sternenklare Januarnacht neigte sich ihrem Ende zu. In wenigen Stunden würde die Sonne am Horizont aufgehen und den neuen Tag willkommen heißen.
    In dieser wunderschönen Nacht folgten Steve und Joan in ihrem blauen Cabriolet dem Pacific Coast Highway, der kilometerlangen, kurvenreichen Küstenstrasse entlang des Pacific. Die meterhohen Felsen der Santa Monica Mountains auf der einen, der atemberaubende Blick auf den Ozean auf der anderen Seite.
    Um drei Uhr in der Früh hatten sie die Party ihres gemeinsamen Freundes Tony verlassen und befanden sich inzwischen auf dem Rückweg von Ventura nach Los Angeles, wo sie ein neuer Studientag an der University of California at Los Angeles erwartete. Während Joan Ende des Monats das fünfte Semester ihres Marketingstudiums beendete, würde Steve im Sommer seinen Abschluss in Medizin machen.
    Der kühle Januarwind wehte durch das heruntergekurbelte Fenster der Fahrerseite herein, wobei Joans lange, blonde Haare bei jedem Windzug flatterten. Sie hatte ihren Kopf gegen die Scheibe des Seitenfensters gelehnt, die Augen geschlossen und lauschte der Musik.
    „Der Song ist Klasse“, sagte Steve und drehte das Radio lauter. Vergnügt stimmte er in das Lied ein. Lächelnd sah Joan ihren Freund an und obwohl sie den Text nicht einwandfrei konnte, begann sie ebenfalls zu singen.
    „Your Beautiful! Your Beautiful!”, sangen sie albern zu der lauten Musik und zum ersten Mal seit langer Zeit war Joan einfach nur glücklich. Die Anspannung, das Einsiedlerleben der vergangenen Monate fiel erstmals von ihren Schultern. Seit zwei Jahren kannten Steve und sie sich und vor eineinhalb Jahren waren sie als Paar in eine der Studentenbuden auf dem Campus gezogen. Obwohl Joan immer häufiger die Decke auf den Kopf fiel, was daran lag, dass Steve sich im letzten Studien-jahr fast ausschließlich für seine Bücher zu interessieren schien, liebte sie ihn nach wie vor. Erst in der Neujahrsnacht vor einer Woche hatten sie gemeinsame Pläne für das neue Jahr geschmiedet. Es gab keine Zweifel daran, dass Steve sein Medizinstudium im Sommer bestand und wer wusste schon, was diesem jungen Mann wirklich im Kopf herumging? Er hatte immer gesagt, eine Hochzeit käme für ihn erst nach dem Studium in Frage, erinnerte Joan sich in diesen Minuten lächelnd...
    „Ist der irre?“, rief Steve plötzlich inmitten der lauten Musik und stieg augenblicklich auf die Bremsen, als die grellen Scheinwerfer des entgegenkommenden Autos ihnen direkt in die Augen strahlten. Mit hoher Geschwindigkeit hielt das Auto auf ihrer Spur auf sie zu. Reifen quietschten, hinterließen schwarze Bremsspuren auf dem Asphalt. Steve riss das Lenkrad herum, doch in dem Moment änderte das andere Auto ebenfalls die Richtung und sie stießen mit voller Wucht zusammen. Die Motorhaube verschob sich in den Innenraum, quetschte ihre Körper ein. Wie Stoffpuppen wurden sie vor- und zurückgeschleudert, als ihr Auto auf Steves Seite gegen die Felsen krachte. Binnen Sekunden verloren sie die Besinnung.
    Wo eben noch laute Musik zu hören gewesen war, herrschte nun eisige Stille. Wie ein Schleier hing die Ruhe über den Fahrzeugen. Es verging eine Viertelstunde, ehe ein Auto die Strasse entlanggefahren kam. Den beiden männlichen Insassen bot sich ein schreckliches Bild. Die Unfallwagen waren übel ineinander verkeilt, überall lagen Glassplitter und Teile der Autos herum.
    Ohne Zögern sprangen beide Männer aus ihrem Fahrzeug und rannten zu dem näher liegenden Unfallwagen, einem Jeep, in dem ein etwa vierzigjähriger Mann eingeklemmt hinter dem Steuer saß. Aus tiefen Platzwunden in seinem Gesicht rann Blut heraus, die Augen standen weit offen. Vermutlich war die merkwürdige Verrenkung des Kopfes Schuld an seinem Tod.
    „Dem können wir nicht mehr helfen“, sagte der Eine, nachdem er zur Sicherheit nach dem Puls des Verletzten gefühlt hatte. Derweil hatte sein Freund den Rettungsdienst informiert.
    Eilig liefen sie um den Jeep herum, um nach den Insassen des zweiten Wagens zu sehen, doch das Gewirr von Blech war so schwer ineinanderverkeilt, dass die Männer an keine der Autotüren gelangen konnten.
    „Die hat es arg erwischt“, sagte der Mann, der bereits nach dem Puls des Toten getastet hatte, als er im Schein der Scheinwerfer ihres eigenen Autos aus einigen Metern ins Wageninnere blickte und Steve in einem fürchterlichen Zustand über dem Lenkrad gebeugt liegen sah. Aus dessen Gesicht klafften tiefe Wunden. Joan dagegen hing seitlich in ihrem Sitz. Sie war sowohl von der rechten Autoseite als auch von der Motorhaube eingequetscht, die sich durch den Aufprall auf die Felsen in den Innenraum verschoben hatte.
    „Denkst du, sie leben noch?“ Beide Männer starrten auf die zwei jungen Menschen.
    Sein Freund zuckte mit den Schultern. „Sieht nicht gut aus...“
    In dem Moment hörten sie Sirenengeheul näherkommen und innerhalb weniger Minuten hielten Krankenwagen und Polizei. Augenblicke später traf auch die Feuerwehr ein. Während die Polizisten die Männer befragten, die den Unfall gemeldet hatten, rannten die Sanitäter und der Notarzt zu den Unfallautos, um sich ein Bild von den Verletzungen der Insassen zu machen und bestätigten den Tod des Jeepfahrers.
    „Von hier aus kommen sie nicht heran. Wir müssen erst den Jeep wegschaffen“, sagte der Leiter der Feuerwehr zum Notarzt und gab seinen Leuten ein Handzeichen.
    Der Notarzt nickte. „Denken Sie, die Motorhaube hält mir stand?“
    „Was schlagen Sie vor?“
    „Wenn es mir gelingt nach dem Puls der beiden zu fühlen, kann ich Ihnen sagen, wie schnell Sie arbeiten müssen“, erklärte der Notarzt nüchtern.
    „In Ordnung, aber sobald sich das Auto nur ein Stück rührt, kommen Sie sofort zurück“, sagte der Leiter der Feuerwehr im bestimmenden Ton, da er aus Erfahrung wusste, dass die kleinste Erschütterung den Zustand der Verletzten verschlimmern konnte. Noch waren sie sich nicht darüber im Bilde, wie schwer die beiden eingequetscht waren. Sie konnten gravierende Beinquetschungen oder Arterienverletzungen davongetragen haben, sodass sie innerhalb von Minuten verbluten würden, wenn sich der Druck veränderte.
    Während die Feuerwehrmänner mit schwerem Geschütz herankamen, um den Jeep zur Seite zu heben, kletterte der Notarzt vorsichtig auf die Motorhaube von Steves Wagen. Er bewegte sich langsam und gleichmäßig voran, bis er vor der gerissenen Windschutzscheibe hockte. Dort beugte er sich vorsichtig vor, quetschte den Arm dicht an den Felsen vorbei ins zersprungene Seitenfenster und legte die Finger an Steves blutenden Hals.
    „Der Junge ist tot!“, rief er zu den wartenden Männern hinüber.
    „Und das Mädchen?“, fragte der Sanitäter, worauf der Notarzt seinen Arm aus dem Fenster zog und sich abermals langsam über die Motorhaube bewegte. Als er an der linken Autoseite angelangt war, hielten die Feuerwehrmänner mit ihrer Arbeit inne, sodass er auch dort seinen Arm durch das Seitenfenster strecken konnte. Mit angespanntem Arm legte er die Finger an Joans Hals.
    „Sie lebt!“, rief er. „Aber ihr Puls ist kaum noch zu spüren.“
    Von da an arbeiteten die Feuerwehrmänner zügig, doch mit größter Vorsicht, um Joan nicht noch mehr zu verletzen. Nachdem man den toten Mann aus dem Jeep geborgen hatte, trennten die Männer der Feuerwehr das Gewirr der beiden Autos und hoben mit Hilfe der Greifarme des Rettungskrans den Jeep einige Meter zur Seite. Daraufhin legte einer der Feuerwehrmänner eine Decke über die Reste des zersplitterten Seitenfensters, sodass sich der Notarzt nicht selbst die Arme aufschnitt, während er sich durch das Fenster ins Innere des Wagens lehnte und seine Patientin mit einer Infusion versorgte. „Beeilt euch, sonst stirbt mir das Mädchen hier weg!“
    Die Feuerwehrmänner taten was in ihrer Verfügung stand, dennoch vergingen weitere zwanzig Minuten, ehe sie das Dach vollständig abgetrennt und die Seitentür herausgeschnitten hatten. Danach kam der schlimmste Teil; die Befreiung von Joans eingeklemmten Beinen.
    Mit Sirenengeheul wurde Joan schließlich in das nächstliegende Krankenhaus nach Malibu gebracht, wo ein Ärzteteam für sie bereitstand und man schnell entschied, sie sofort zu operieren. Sie durften keine Zeit verlieren, da ihre Patientin neben dem hohen Blutverlust auch schwere innere Verletzungen davongetragen hatte...



    Ich würde mich freuen, wenn ich eure Neugierde wecken konnte und bin gespannt auf eure persönlichen Meinungen!


    Schöne Lesestunden wünscht
    Christina Bartel

    KLAPPENTEXT:
    Steve und seine Freundin Joan verunglücken mit dem Auto, als sie von einer Party zurück zum Uni-Campus in Los Angeles fahren. Für den Medizinstudenten kommt jede Hilfe zu spät. Nur Joan überlebt und liegt nach einer Notoperation wochenlang im Koma. Ihr Bruder Brian kümmert sich rührend um sie. Als Joan später vom Tod ihres Geliebten erfährt, bricht sie zusammen. Brian schlägt seiner Schwester vor, mit ihm und seiner Verlobten für ein Jahr nach Mailand zu gehen, wo er die neue Filiale des elterlichen Mode-Imperiums leiten soll. Joans depressive Stimmung hält anfangs auch in Mailand an. Doch dann engagiert sich die junge Amerikanerin für misshandelte Mütter und Kinder, die in einem nahen Kloster Zuflucht gefunden haben. Ein grausamer Zwischenfall bringt Joans Leben erneut in Gefahr. Erst spät wendet sich für sie das Blatt zum Guten, und sie findet doch noch die große Liebe. Doch wie lange bleibt ihr diese Liebe...



    ÜBER MICH:
    Ich bin Jungautorin aus Berlin und habe bisher einen Schicksalsroman geschrieben, den es als Buch überall im Handel und als E-Book bei Amazon gibt. Zu finden bin ich auch bei Facebook mit meiner eigenen Autorenseite. Selbstverständlich darf mein Roman bei mir direkt bestellt werden, sehr gerne auch mit Widmung
    :)
    Der Anlass zum Schreiben war mein Großvater, der leider viel zu früh gestorben ist. Als Jugendliche kam ich mit seinem plötzlichen Tod nicht klar, sodass ich mich anfangs in Tagträume zurückzog und bald mit dem Schreiben auf der Schreibmaschine meiner Großeltern begann. Im Laufe der Jahre ist daraus eine lange Geschichte entstanden und nach mehrmaliger Überarbeitung ein spannender Schicksalsroman, der das alltägliche Leben wiederspiegelt mit all seinen Höhen und Tiefen.


    WEN MÖCHTE ICH MIT MEINEM ROMAN ANSPRECHEN?
    Vorrangig wird mein Roman etwas für Frauen zwischen 16 und .... Jahren sein. Aber es haben bereits auch viele Männer meinen Roman gelesen und sich positiv dazu geäußert, weil er sehr spannend geschrieben und kein reiner Liebesroman ist. Es ist ein authentischer Roman und für alle, die gerne Lebensgeschichten lesen, um mitzuleiden und sich mitzufreuen...


    Eine Rezension findet ihr hier und viele weitere auf meiner Facebook-Seite.
    Vielleicht habe ich eurer Interesse geweckt. Ich würde mich freuen!

    Alles Liebe, Christina Bartel

    Ich finde das Cover ziemlich gut und es passt auch sehr gut zur Inhaltsangabe. Das zersplitterte Glas läßt auf Verletzungen schließen und die Rose sybolisiert das Schöne, die Liebe.
    Der Titel passt auch gut dazu. Wenn es mein Genre wäre, würde ich es kaufen :wink:

    Hallo Lesebuch, freut mich, dass das Cover prinzipiell deinen Geschmack getroffen hat. Nur schade, dass es nicht dein Genre ist :wink:


    Alles Liebe, Christina

    Vielen herzlichen Dank an Rainy für seine sehr gelungene Rezension. Ich habe sie auf meiner Facebook-Autorenseite reingestellt und sehr positive Resonancen erhalten.


    Wie gehabt stehe ich euch Rede und Antwort, ich freue mich auf eure Fragen, Diskussionen und Anregungen :)


    Euch allen wünsche ich schöne, verschneite Ostern!


    Ch. Bartel

    So, ausgelesen :)


    Ich habe das Buch schnell ausgelesen, was bedeutet, dass es mich in seinen Bann gezogen hat. Die Geschichte um Ana, die Unerfahrene, wurde sehr gut und nachvollziehbar geschrieben. So wie hier auch schon andere finde ich den vielen Sex zwar als übertrieben, aber wer es mag... Wir könnten auch dazu künstlerische Freiheiten sagen. Die Geschichte an sich war mal etwas ganz anderes für mich und hat mich deshalb immer weiterlesen lassen. Ana`s Leben kann man nachvollziehen, das Leben des Mr.Grey bleibt uns dagegen auch am Ende noch ein Rätsel. Um ihn schwebt ein Geheimnis, das Geheimnis wie er zu dem geworden ist, der er nun ist. Einige Dinge aus seiner Kindheit sind ans Licht gekommen, aber wie Ana werden wir als Leser auch am Ende des Buches noch nicht so ganz schlau aus ihm. Ich denke, genau das soll uns locken - zum Kauf des nächsten Roman. Und ich glaube es funktioniert, weil wir ja am Ende des 1. Teils noch lange nicht am Ende von Ana`s und Mr.Greys Geschichte sind. Es gibt einfach zu viele ????


    Von mir gibt es :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: , weil es mal etwas ganz Anderes ist. Spannend, fesselnd, erotisch, aber auch lustig!

    Vorab muss ich sagen, dass ich völlig ahnungslos angefangen habe das Buch zu lesen. Ich habe darüber nicht wirklich etwas gewusst. Nun bin ich etwa in der Mitte des Romans und kann nur sagen olala... Die Zweifel aber auch die Neugier von Ana kann man spüren und nachvollziehen. Ich bin gespannt, wie sich die Beziehung der beiden weiter entwickelt. Ich werde berichten :-)

    Hallo liebe Leseratten!


    Ich hole den Beitrag zu meinem Roman noch einmal hoch :uups: Da es für einen Neuling wie mich schwierig ist in die "Bestseller-Listen" zu kommen, muss ich leider auf das Internet und die dortige Werbung zurückgreifen. Ich hoffe, ihr verzeiht mir :wink:


    Nach Meinung vieler Leser habe ich wohl einen sehr dramatischen, einfühlsamen Roman geschrieben. Mich interressiert eure Meinung! Mir haben die bisherigen Rezensionen sehr gefallen und vielleicht macht meine Leseprobe ja jemanden von euch neugierig... Wenn ihr Fragen habt, dann schreibt mir einfach. Ich antworte euch gerne!


    Ich wünsche allen ein schönes Adventswochenende :santa:


    Liebe Grüße, Christina

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