Die Ergebnisse der Leserlieblinge-Wahl im BücherTreff

Beiträge von Zinu

    74. Dein Liebling-Protagonist in 2018

    Hendrik Groen :love:

    Zitat

    Hendrik Groen mag alt sein (genauer gesagt 83 1/4), aber er ist noch lange nicht tot. Zugegeben, seine täglichen Spaziergänge werden kürzer, weil die Beine nicht mehr recht wollen, und er muss regelmäßig zum Arzt. Aber deshalb nur noch Kaffeetrinken, die Geranien anstarren und auf das Ende warten? Kommt nicht infrage. Ganz im Gegenteil. 83 Jahre lang hat Hendrik immer nur Ja und Amen gesagt. Doch in diesem Jahr wird er ein Tagebuch führen und darin endlich alles rauslassen – ein unzensierter Blick auf das Leben in einem Altenheim in Amsterdam-Nord.

    Dank der Rezi von Buchdoktor :winken:

    Zitat

    Nicolaas Storm fährt mit seinem Vater Willem durch ein vollkommen verändertes Südafrika. Nach einem Fieber, das weltweit fünfundneunzig Prozent der Menschen getötet hat, versuchen die beiden, einen sicheren Platz zum Leben zu finden. Das Land ist in einem Zustand der Gesetzlosigkeit. Gangs ziehen schwerbewaffnet umher, wilde Tiere bedrohen die Menschen. Schließlich aber finden Vater und Sohn einen Platz für eine Siedlung. Andere Menschen stoßen zu ihnen – Abenteurer, elternlose Kinder, ehemalige Soldaten. Sie alle müssen die Gesetze des Überlebens neu lernen. Nico wird zum Schützen ausgebildet. Er verliebt sich in Sofia, die wildeste Frau, die jemals ihre kleine Stadt betreten hat, und er beginnt wieder an eine Zukunft zu glauben. Bis die Katastrophe passiert – und sein Vater ermordet wird.

    Dank der Challenge habe ich endlich mal Noah von Sebastian Fitzek vom SuB geholt, was sich als gute Entscheidung erwies :lol:

    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Zitat

    Er weiß nicht, wie er heißt. Er hat keine Ahnung, wo er herkommt. Er kann sich nicht erinnern, wie er nach Berlin kam, und seit wann er hier auf der Straße lebt. Die Obdachlosen, mit denen er umherzieht, nennen ihn Noah, weil dieser Name tätowiert auf der Innenseite seiner Handfläche steht. Noahs Suche nach seiner Herkunft wird zu einer Tour de force. Für ihn und die gesamte Menschheit. Denn er ist das wesentliche Element in einer Verschwörung, die das Leben aller Menschen auf dem Planeten gefährdet und schon zehntausende Opfer gefunden hat.


    Bona Vox "Stirb ewig" war mein letztes Buch, das ich ausgelesen hatte. Hat mir leider nur mässig gefallen. Mich konnte es nicht so richtig packen. Ich wünsche dir aber viel Spass und gute Unterhaltung und bin gespannt, was du dazu sagen wirst :wink:

    Hallo Zinu , ich sehe dann sage und schreibe 12 Bücher gelistet - wann schippst Du Schnee???? :-k

    :lol::lol:

    Naja, 6 davon habe ich für die Buch Challenge gelesen. Da war die Februar-Aufgabe, kurze und knackige Bücher zu lesen. Bei mir waren es Kurzgeschichten und Bücher, die so um die max. 150 Seiten hatten. Diese 6 zählen also nicht wirklich :wink: Ausserdem habe ich momentan einen sehr guten Lesefluss und den koste ich natürlich in vollen Zügen aus :drunken: So neben Arbeit, Haushalt und Lesen bleibt aber in der Tat nicht mehr viel Zeit fürs Schneeschippen, aber was getan werden muss, muss bekanntlich getan werden. Das geht dann von der Schlafenszeit ab :shock::loool:

    meinst Du vielleicht diesen hier?

    Nein, ich meinte einen älteren. Aber den werde ich mir auf jeden Fall auch mal ansehen. Danke :thumleft:


    dann bestätigt mich das natürlich darin, weiter Rezensionen

    Und ich glaube, genau darum geht es. Klar sollte nicht ein Like die Hauptmotivation zum Schreiben einer Rezi sein (zumindest meiner Meinung nach nicht), aber der Mensch braucht bekanntlich immer mal wieder Bestätigung, um "dran" zu bleiben und zwar in so ziemlich allen Dingen die er tut, das liegt in seiner Natur :wink: Wenn ich also mit einem simplen Like, einem kurzen Kommentar o.ä. verhindern kann, dass jemand mit einer Tätigkeit, die mir was bringt und bereichernd für mich ist - wie hier jetzt z.B. das Rezi Schreiben - aufhört, dann sollte ich mich schleunigst bemühen, das Like, den Kommentar oder sonst eine Resonanz auch da zu lassen. Ist ja auch in meinem Interesse.


    Bei meinem Geschreibsel ging es mir eigentlich auch mehr um mein eigenes Verhalten als Rezi-Leserin und weniger ums Bauchpinseln von Rezensenten :lol: Mich hat die Diskussion u.a. vor die Frage gestellt, ob ich tatsächlich nur "konsumiere" oder ob ich für die "Bereicherung" die ich für mich herausnehmen kann auch eine Gegenleistung biete - und wenn es nur ein einfaches Like ist. Naja, ich weiss nicht so recht, wie ich es formulieren soll, aber ich glaube du weisst, was ich meine. Ohje, das geht ja schon fast in eine philosophische Richtung mein Gebrabble :uups: :totlach:

    Bei uns ist ab heute Abend und für nächste Woche wieder Schnee gemeldet :-? Ich hoffe, dass es nicht wieder all zu arg winterlich wird. Ich habe absolut keine Lust mehr auf die öde Schneeschipperei :pale:

    Tja, die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, aber sie steht dann eben doch auch auf der Liste... Meine "Ich will nicht mehr schneeschippen"-Hoffnung ist leider heute gestorben :cry:


    Im "Wir wählen die besten Bücher 2018"-Thread ist ja eine Diskussion zum Thema Rezensionen hier im BT entstanden. Teils recht interessante Fragestellungen und Meinungen zum Thema, wie ich finde. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich hier im Forum über die Jahre hinweg mal über einen Thread im Allgemein-Bereich gestolpert bin, der sich genau diesem Thema widmet. Den wollte ich daher mal wieder aus der Versenkung holen, habe ihn mit der Suchfunktion aber leider nicht gefunden. Naja, ist ja auch egal.


    Ich finde es jedenfalls interessant, wie sich alles auch hier im Forum über die Jahre hinweg verändert und z.B. ehemals begeisterte und fleissige Rezensenten (und aktive BTler) heute eher vom Rezi Schreiben absehen, weil sie u.a. den Sinn darin nicht mehr sehen oder denken, dass es ja ohnehin niemanden interessiert, weil keine sichtbare Resonanz kommt etc. Schade eigentlich und regt auch zumindest ein bisschen zum Nachdenken an. Denn ich persönlich habe beispielsweise die Rezis von Kapo seit ich hier angemeldet bin immer sehr geschätzt und habe auch einige Neuentdeckungen durch ihn verbuchen können :thumleft: Leider habe ich allerdings selten auf die Rezis sichtbar reagiert :-? Wenn ich nun Sätze lese wie:

    Aus mangelnder Resonanz auf Rezensionen mag ich mir die Arbeit mittlerweile ehrlich gesagt auch nicht mehr machen.

    finde ich das ehrlich gesagt schon sehr schade. Aber es ist auch eine klare Aussage an mich: Es bedeutet eben doch mehr, als ich je gedacht hätte, wenn ich einfach mal ein Like da lasse oder mich für eine Rezi bedanke, die mich angesprochen hat, oder öfter mal z.B. im "Neu auf meiner Wunschliste"-Thread darauf hinweise, dass es die Rezi von XY war, die mich auf das Buch aufmerksam gemacht hat - auch, wenn die Erstellung der Rezi vielleicht schon einige Jahre zurück liegt.


    Nun, lange Rede kurzer Sinn, ich habe mir jedenfalls jetzt vorgenommen, vermehrt eine auch für den Rezensenten sichtbare Reaktion da zulassen, wenn mich eine Rezi positiv oder auch negativ angesprochen hat 8)


    Lieber Kapo bitte nimm es mir nicht übel, dass ich dich hier erwähnt und zitiert habe. Dein Post ist mir halt einfach wirklich aufgefallen, weil ich deine Rezis eigentlich sehr schätze. Dass ich dir das selten bis nie mitgeteilt oder gezeigt habe, tut mir leid - ich gelobe Besserung :ergeben::friends:


    EDIT: Ja, ich hätte das durchaus auch im Thread schreiben können, wo die Diskussion auch entfacht ist. Aber dort ist es meiner Meinung nach eindeutig OT, denn es hat nichts mit der Wahl der besten Bücher 2018 zu tun :wink:

    70. Welches Buch hat dir im Februar am wenigsten gefallen?

    Ich hatte im Februar zwei 2,5-Sterne-Bücher. Das eine war Schuld und Blut, eine Kurzgeschichte von Simon Kernick. Das andere war das unten eingefügte. War eher langweilig und vorhersehbar. Muss man nicht gelesen haben.

    Zitat

    Sie hatten ihm alle vertraut. Eltern, Freunde, Bekannte, der gesamte Vorstand, die Kollegen und natürlich die Mädchen der Fußball-B-Jugendmannschaft des FC Hamburg-Nordheim. Ihr Trainer war ein Vorbild – gutaussehend, charmant, beruflich erfolgreich und ein einfühlsamer Coach ohne Fehl und Tadel.

    Sie alle konnten es nicht verstehen, dass dieser scheinbar untadelige Mann eines seiner ihm anvertrauten Fußballmädchen gnadenlos bedrängt und schließlich vergewaltigt hatte. Von einem cleveren Anwalt verteidigt, einem gnädigen Richter verurteilt und wegen bester Therapieerfolge früher aus dem Gefängnis entlassen, schien alles wieder in geordneten Bahnen zu sein.

    Doch das Schicksal hatte noch nicht genug…

    Der Februar war ein guter Lesemonat - hat Spass gemacht :applause:


    1. Schuld und Blut - Simon Kernick :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:

    2. Future - Dmitry Glukhovsky :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:

    3. Lila Tilla - Mord ist kein Schicksal - Gust Verdonck :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:

    4. Der Sohn des Terroristen - Die Geschichte einer Entscheidung - Zak Ebrahim :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    5. Ein Freund - Jakob Arjouni :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    6. Black Mamba Boy - Nadifa Mohamed :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    7. One Dead - Chris Carter :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    8. Brutal Planet - Sean P. Murphy :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:

    9. Das Buch ohne Namen - Anonymus :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:

    10. Die Jagd - Paul Finch :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    11. Mädchenfänger - Jilliane Hoffman :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    12. Pandemie (Retreat 1) - Craig DiLouie :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:


    Sehr beeindruckend fand ich Der Sohn des Terroristen - Die Geschichte einer Entscheidung von Zak Ebrahim. Ein wunderbares Plädoyer für Empathie, Friede und Gewaltlosigkeit :thumleft:

    Schönen Sonntagabend euch allen auch von mir :)


    Schokoladen-Entzug... Allen, die sich diesem Kampf stellen, wünsche ich viel Durchhaltevermögen :rambo:

    Ich selbst habe derzeit sowas wie eine Schokoladen-Überdosis :shock: Ja, es ist unglaublich, aber tatsächlich wahr. Nachdem ich einen Innovationsanlass der Schweizer Schokoladenindustrie mitorganisiert und den Newsroom der Informationskampagne der Schweizer Schoggi-Hersteller betreut habe, stapelte sich kiloweise Schokolade bei uns zuhause. Natürlich habe ich es sehr geschätzt, nebst dem vereinbarten Lohn für die erbrachte Leistung zusätzlich noch Schokolade als Dankeschön für meine Arbeit zu erhalten. Aber das ständige Naschen führte dazu, dass ich mich nun eher nach Salzstangen oder ähnlichem sehne 8-[


    Ich muss gestehen, ein wenig neidisch bin ich schon. Wir haben nicht einmal vernünftiges Büchergeschäft hier.

    Ich beneide dich um diese Möglichkeit schon ein bisschen. Bei uns gibt es seit kurzem so etwas ähnliches wie einen öffentlichen Bücherschrank, wird in einem Geschäft einer kirchlichen Einrichtung mit betrieben, ist bei mir auch gleich gegenüber. Aber: Die Öffnungszeiten sind mit meinen Arbeitszeiten überhaupt nicht vereinbar.

    Das verstehe ich sehr gut :friends:Ging mir auch lange so. Hier gibt es nichts vernünftiges, was das Büchersuchtiherz höher schlagen lässt. Der Bücherstollen ist daher für mich quasi ein Geschenk des Himmels. 15 Minuten Autofahrt und ich bin da - fühle mich ehrlich gesagt schon etwas privilegiert und geniesse es aber auch in vollen Zügen O:-):loool: Das nächste mal hat der Stollen aber leider erst im Mai wieder für 6 Stunden geöffnet. Was die Öffnungszeiten betrifft, muss also auch ich auf Glück hoffen, dass es jeweils an den Arbeitszeiten vorbei geht...


    Auch bei uns hat heute ein Sturm gewütet. Jetzt ist er mehr oder weniger vorbei, scheint aber nur der Vorbote des zurückkehrenden Winters zu sein. Bei uns ist ab heute Abend und für nächste Woche wieder Schnee gemeldet :-? Ich hoffe, dass es nicht wieder all zu arg winterlich wird. Ich habe absolut keine Lust mehr auf die öde Schneeschipperei :pale:

    Jetzt aber erst mal noch ein paar Seiten lesen und einen Tee dazu geniessen (ohne Schokolade und auch ohne Salzstange :lol:). Mal schauen, wie es mit Noah weitergeht :study:

    69. Welches Buch hat dir im Februar am besten gefallen?

    Ich hatte im Februar eine wirklich gute Lesezeit. Dabei waren u.a. vier 4-Sterne-Bücher, zwei 4,5-Sterne-Bücher und auch mein erstes 5-Sterne Buch in diesem Jahr. Letzteres war dieser hier: Der Sohn des Terroristen: Die Geschichte einer Entscheidung von Zak Ebrahim ist ein wunderbares Plädoyer für Empathie, Friede und Gewaltlosigkeit :thumleft:

    Zitat

    Die beeindruckende Geschichte eines jungen Mannes, der sich gegen den Hass entschieden hat


    Zak Ebrahim ist sieben Jahre alt, als seine Mutter ihn abends weckt und ihm mitteilt, dass sein Vater verhaftet wurde. Er gilt als Top-Terrorist und plante u.a. den ersten Anschlag auf das World Trade Center. Für Zak bricht eine Welt zusammen: In den folgenden Jahren beginnt für ihn und seine Familie nicht nur eine lange Odyssee unter falschem Namen, sondern auch der schmerzhafte Prozess der Loslösung vom Vermächtnis des fanatischen Vaters. Ein einzigartiger Einblick in die Welt des religiösen Fanatismus.

    Auch mein zuletzt gelesenes Buch passt zur Challenge, wie mir soeben aufgefallen ist.

    Schlachthaus ist der zweite Teil der Retreat-Reihe.

    Zitat


    Die rauchenden Trümmer von Boston hinter sich lassend, führt Oberstleutnant Harry Lee das Erste Bataillon des 55. Infanterie-Regiments auf eine gefährliche Mission zu ihrer belagerten Heimatbasis Fort Drum. Auf dem Weg liegen ganze Legionen kranker Killer auf der Lauer und die Soldaten müssen sich grauenvoller Angriffe erwehren. Lee kämpft verbissen darum, das Bataillon zusammenzuhalten und durch diesen Wahnsinn zu lenken.


    Liste nach Gonozal

    Deine Freude darüber ist ansteckend - ich freue mich sehr für Dich

    Ich freue mich für Dich

    :friends::friends:

    Wird der ehrenamtlich betrieben ?

    Ja, der wird ehrenamtlich betrieben. Es ist das Hobby des örtlichen Pfarreibeauftragten :lol:


    und wohl ganz sicher weitere solcher Tage folgen werden!

    Oh ja, auf jeden Fall werden noch weitere fogen :lechz:

    Da der Bücherstollen jedoch ein privates Projekt ist, sind leider auch die Öffnungszeiten vorerst sehr rar. Das nächste Mal ist erst wieder im Mai geöffnet :cry:


    wo ist der?

    In Ebnat-Kappel SG


    Oh, da freu ich mich drauf, das will ich sehen

    Ja bitte - darauf bin ich sehr gespannt!

    Schaut mal hier:bounce:

    8.

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    Detective Inspector Sheldon Brown ist nie über den Anblick ihrer Leiche hinweggekommen: Alice Kenyon wurde vor Jahren auf unvorstellbar grausame Weise ermordet. Seitdem ist Brown auf der Jagd nach dem Mörder. Doch eines Tages wird sein Hauptverdächtiger Billy Privett tot in einem Hotelzimmer aufgefunden - oder besser gesagt: das, was von dem berüchtigten Lottomillionär übrig ist. Und damit beginnt die Jagd von Neuem. Brown und sein Partner Charlie Barker geraten in einen Sumpf aus Mord, Drogen, alten Geheimnissen und einer Sekte, die vor nichts zurückschreckt. Vor gar nichts...

    6.

    Zitat

    5 Jahre, unzählige Opfer und ein Serienkiller, der auch nach seinem Tod nicht ruht…


    Tue nichts Böses, sonst wird er dich bestrafen. Zuerst wird er einen Menschen entführen, den du liebst. Dann wird er dir ein Ohr des Opfers in einem weißen Geschenkkarton schicken. Daraufhin ein Auge, dann die Zunge. Du kannst versuchen, ihn zu stoppen, aber du wirst es nicht schaffen. Denn er ist der Four Monkey Killer, und er kennt kein Erbarmen. Du kannst nur hoffen, dass er nicht weiß, wer du bist, und dass er es nie erfährt…

    5.

    Zitat

    »Dieser Ort war als Refugium für Schriftsteller gedacht. Eine abgelegene Schriftstellerkolonie, in der wir arbeiten konnten, geleitet von einem alten, dem Tode nahen Mann namens Whittier. Und wir, seine begabten Schüler, sollten hier Gedichte schreiben. Schöne Gedichte. Drei Monate lang fernab der gewöhnlichen Welt.«


    Siebzehn Autoren folgen der Einladung von Mr. Whittier, zwölf Wochen lang in einer Künstlerkolonie zu leben und in dieser Oase der Kreativität ein Meisterwerk zu verfassen. Doch was wie das Paradies klingt, entwickelt sich schnell zu einer wahren Hölle: Die Kolonie ist ein altes Filmtheater – ohne fließend Wasser, ohne Heizung oder Elektrizität. Auch Lebensmittel sind nicht ausreichend vorhanden. Und es gibt keine Fluchtmöglichkeit, da Mr. Whittier jeden Ausgang zumauern lässt, sobald die Schriftsteller eingetroffen sind. Drei Monate müssen die Männer und Frauen in diesem Gefängnis ausharren, Hunger und Durst ertragen, der Enge und der Dunkelheit trotzen. Ein Albtraum, dem keiner gewachsen ist und der schließlich die niedrigsten Instinkte der Eingeschlossenen weckt. Am Ende hat jeder nur noch ein Ziel vor Augen: das nackte Überleben.