Beiträge von Zinu

    Frank Peretti kenn' ich von früher. Cool, da kommen gleich Erinnerungen an längst vergessene Lesenächte auf :D Danke, dass du den erwähnt hast :friends: Muss gleich mal ein bisschen stöbern gehen und schauen, ob es bald mal wieder eine Peretti-Night gibt :thumleft:

    Ja, ich schäme mich :pale: Kein anderes Buch hat mich bisher soviel Überwindung gekostet. Aber ich gebe gerne zu, dass es sich gelohnt hat! Es ist eine wahr Bereicherung! Und als Krönung: Wann immer ich das Buch in der Öffentlichkeit aus der Tasche holte, wurde ich angesprochen und so entstanden wirklich tolle und einmalige Gespräche mit wildfremden Personen. Ein eindeutiger Beweis für die Bedeutung dieses Buches... Für mein Durchhalten wurde ich also reichlich belohnt :applause:

    Eine Arbeitskollegin hat es mir empfohlen. Sie schwärmt total davon. :wink: Naja, irgendwann werde auch ich es in Angriff nehmen :)


    Liest denn du vor allem christliche Sachbücher, Andachtsbücher, Arbeitsbücher etc. oder auch Zeugnisse, Biographien, Erzählungen und Romane? *neugierigbin*

    @Sarah-Sophia: Wie heisst denn das Buch, das keine ISBN hat? Ich habe im Moment noch "Um hohen Preis" von Kristina Roy rumliegen, trau mich da aber noch nicht so richtig ran :-?

    Interessanterweise sorgte das Buch für reichlich Gesprächsstoff in meinem Umfeld. Leute mit religiösem (christlich :wink: ) Hintergrund empfanden es teils als ketzerisch und andere wiederum gar als fromme Bekehrungslektüre... Für mich einfach ein tolles Buch, das mich zum Nachdenken gebracht und zu Tränen gerührt hat! Ich kann es nur weiter empfehlen! :thumleft:

    Nach sage und schreibe 3 Jahren habe auch ich es endlich geschafft :uups: :-, Gar nicht mein Ding, das Buch... :-? Dennoch: Man sollte es in der Tat gelesen haben, egal wie lange es dauert. Düsterer Inhalt, der zum Nachdenken anregt. Dieses Buch gehört wahrhaftig zu Recht zu den Klassikern :thumleft:

    Nachdem ich nun das Buch ebenfalls gelesen habe, kann ich mich nur den Ausführungen von kfir anschliessen.


    Das Buch liest sich zügig – in einem Rutsch ist man durch. Doch man tut sich wirklich selbst einen Gefallen, wenn man sich Zeit für diesen Roman nimmt. Die gewählte Sprache lässt den Leser rasch in eine andere Welt eintauchen – es lohnt sich, bei einigen Stellen ein bisschen zu verweilen. Wundervolle Formulierungen führen zu einem Schluss, dessen tieferer Sinn noch lange sanft nachklingen wird.


    Siebzehn Silben Ewigkeit ist ein wunderschönes Buch voller Poesie, das eine Liebesgeschichte der besonderen Art erzählt.

    Es ähnelte einem Aufatmen, als ich das Buch zuklappte – endlich hab‘ ich’s durch, dachte ich mir. Die ersten 12 Kapitel sind ziemlich lahm. Oder anders gesagt: Mehr als die Hälfte des Buches ist zum :sleep:. Ich kam echt nur schleppend voran und las zwischendurch mal noch ein paar andere Bücher…


    Obwohl zwischen den Zeilen ab Kapitel 13 etwas Ähnliches wie Spannung aufkeimt, kann Beckett in diesem Buch keinen richtigen Nervenkitzel aufbauen. Die Story plätschert nur so vor sich hin, die Handlungen sind allesamt vorhersehbar und das Ende ist alles andere als eine Überraschung. Wenn man es jedoch schafft, sich in die Charaktere hineinzuversetzen, kann das Buch, psychologisch betrachtet, trotzdem irgendwie das Interesse wecken. Die Charaktere und ihre (inneren) Konflikte sind nämlich durchaus sehr gut beschrieben. Leider geht dieser Pluspunkt in der Langeweile der Gesamtheit ziemlich unter.


    In meinen Augen ist Simon Becketts Flammenbrut nicht sonderlich empfehlenswert.