Beiträge von Moppel

    Frances ihre Eltern sind beide gestorben. Hinzu kommt, dass ihr Vater sich verspekuliert hat und Frances nicht nur ohne Eltern, sondern auch noch ohne Vermögen dasteht. Ihr bleibt nur dass Leben eines Hausmädchens oder die Heirat eines Arztes, den sie nicht liebt. Es bleibt ihr nichts anderes übrig, als nach Afrika zu reisen und London zu verlassen, um Mathews zu heiraten. Jedoch trifft sie auf dem Schiff auf dem Weg zu ihrem Zukünftigen den Mann, dem sie ihr ganzes Herz schenkt. Wird sie sich für ihre Liebe entscheiden?


    Ein wirklich gutes Buch. Es liest sich unheimlich leicht von der Hand. Spannung ist genug da. Immer wieder ließt man gezwungener Maßen weiter, weil man unbedingt wissen will, wie es mit Frances weitergeht. Eine wirklich tolle Liebesgeschichte, die einen immer wieder mit seinen Vermutungen in die Irre treibt. Frances ist auch noch eine sehr sympatische Protogonistin. Man kann sich schnell in ihre Situation mit einfühlen und wird immer wieder von Mitleid, Gefühlen und Glück überwälttigt. Das Buch ist wirklich weiterempfehlenswert.

    Monuments Men ist ein wirklich sehr gutes Buch, gerade für Geschichtsbegeisterte. Es handelt von Kunstwissenschaftlern, die ihr Leben dafür riskieren, Kunstwerke in Europa vor dem zweiten Weltkrieg zu retten. Das Buch ist im Gegensatz zu anderen Geschichtsbüchern keineswegs trocken geschrieben. Die Erzählungen beruhen auf Tatsachen, die der Autor jahrelang recherchiert hat. Es ist wirklich sehr gelungen und unheimlich spannend geschrieben. Im ersten Teil war es erstmal etwas langatmig. Es war etwas trockener verfasst und führt erst mal eher in die Materie ein.


    Danach ist das Buch wirklich eine Sensation. Es ist im zweiten und dritten Abschnitt unheimlich spannend geschrieben und man kann es kaum aus der Hand legen. Begleitet mit einigen Bildern, macht es die Erzählung dem Lese noch lebendiger. Also es hat sich wirklich sehr gelohnt sich durch den ersten Teil zu kämpfen. Es ist viel romanhafter erzählt und man liest es viel flüssiger. Es geht vom trockenen geschichtlichen in eine erlebte Erzählung von Offizieren und ihren Abenteuern, die versuchen die Gemälde zuretten. Es ist faszinierend diese Offiziere zu begleiten und einem selbst bekannte Kunstwerke zu treffen, die man auf einmal in einem anderen Blickwinkel sieht, wofür man sich aber vorher nie interessiert hat. Es ist doch schade, dass genau dieses Thema so verloren geht. Der zweite Weltkrieg ist jedem bekannt, aber noch nie hat man sich ernsthaft die Frage um die Kunst zu der tragischen Zeit gestellt. Auch durch dieses Buch sieht man nicht nur die Kunst in einem anderen Winkel, sondern ein Stückchen auch den Krieg. Ein wirklich sehr sehr gelungenes Buch, auch wenn es am Anfang etwas langatmig ist. Es lohnt sich um so mehr danach. Ich kann es wirklich nur weiterempfehlen!

    Das Buch "Das Sündenbuch" von Beate Maly handelt von der jungen Frau Jana und den jungen Arzt Pfeiffer. Jana lebt bei ihrer Tante und arbeitet mit ihnen in der Apotheke in Prag. Dort wird von ihr verlangt ihren Cousin Tomek zu heiraten, den sie gar nicht heiraten will. Doch die Heirat ist der einzige Ausweg, die Apotheke zu behalten. Nach einer Sendung von ihrem Vater, die ein Medallion beinhaltet und ein Tagebuch, flüchtet sie zusammen mit Pfeiffer. Doch Pfeiffer ist ebenfalls der Besitzer eines Amullets und misteriösen Buches. Eine spannende Reise beginnt.


    Beate Maly erzählt den Roman wirklich in einem sehr flüssigen Schreibstil. Es war gut verständlich und man konnte in die Geschichte eintauchen. Mir hatte schon die Leseprobe sehr gefallen und ich fühlte mich keinesfalls danach enttäuscht vom Buch. Es war wirklich sehr spannend und hat großen Spass gemacht, die Beiden beim Abenteuer zu begleiten. Die offenen Fragen im Laufe des Buches wurden alle zum Ende hin beantwortet und es blieb Nichts einfach im Offenen stehen. Ich hatte vorher von der Autorin nichts gelesen und bin aber positiv überrascht und werde auf jeden Fall noch die weiteren Bücher von ihr mitverfolgen. Die Handlung war wirklich sehr spannungsreich. Es war wirklich nicht langweilig und sogar Romantik war mitenthalten. Ein wirklich sehr gelungen historischer Roman, den ich gerne weiterempfehle.

    Nichts ist über die Großmutter bekannt. Anna Kaleri begibt sich auf die Suche nach der Vergangenheit ihrer Großmutter. In Mesuren beginnt dann ihre Geschichte über ihre Großmutter. Die Zeit spielt in einer tragischen Kriegszeit der Nationalsozialisten. Ihre Großmutter Minna verliebt sich in Gwedon, einem älteren Polen. Jedoch ist er verheiratet und so muss ihre Liebe geheim bleiben. Dazu kommt, dass er judische Wurzeln hat, was zu dieser Zeit bereits schon verboten war. Sie nimmt eine Stelle als Haushälterin ein um in seiner Nähe zu sein.


    Mir hat besonders gefallen, dass die Autorin diese Geschichte in einen sehr gelungenen Roman gepackt hat und nicht in eine Biographie. Die Geschichte war sehr lebhaft und gut geschrieben. Es ist ein toler Roman in 200 Seiten beschrieben. Ich hätte gern nochmehr davon gelesen. WIe man schon dem Cover entnimmt, nimmt es alles ein tragisches Ende, was natürlich auch wahrscheinlich auch wirklich den Realitäten in der damaligen Zeit entspricht und daher auch so lesenswert ist. Mangelhaft ist jedoch die Preiskategorie. Für 200 Seiten für 16,99 € ist ein bisschen heftig. Also das finde ich wirklich viel zu viel. Die Geschichte ist wirklich lesenswert und ich kann es wirklich weiterempfehlen. Aber von mir gibt es bei dem Preis deswegen ein Stern weniger.


    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Zusammenfassung:
    Charlie ist neu in der Stadt. Mit nur einem Koffer ist er in das Dorf eingereist und das einzige was er kann, ist gut mit Messern umgehen. Nachdem er sich bei einer Metzgerei beworben hat um eine Stelle, bietet er sich sogar ein Monat kostenlos an um seine Fähigkeiten jedem zu zeigen. Doch schon nach kurzer Zeit kommt Sylvan Glass in die Metzgerei. Die schönste Frau, die er je gesehen hat. Aber verheiratet. Und trotzdem verliebt er sich Hals über Kopf in sie.


    Eigene Meinung:
    Mir hat das Buch sehr gefallen. Die Geschichte handelt um eine verbotene Liebe, die eigentlich nicht sein darf. Somit ist das Buch in eine paar Stellen wirklich nur für Erwachsene geeignet.
    In einigen Stellen war das Buch wirklich zu lang gezogen. Manchmal ist die Konzentration durch die detaillierten Beschreibungen etwas verloren gegangen oder die Nebenerzählungen waren zu lang und man hat nur gespannt endlich auf die eigentliche Geschichte gewartet.
    Die Protogonisten wurden sehr verschieden dargestellt. In Sylvan konnte man sich nicht sehr hineinversetzen. Sie wurde sehr verschlossen dargestellt. Dagegen wurde Charlie wirklich sehr bildlich und lebhaft dargestellt. Mir hat aber dieser Gegensatz sehr gefallen. Sylvan blieb geheimnisvoll und verschlossen für den Leser und somit wahrscheinlich genauso interessant, wie für Charlie.
    Die Sprache war trotz der detallierten Abweichungen und vielen Beschreibung sehr lebhaft und gut.
    An sich kann ich trotzdem das Buch sehr weiterempfehlen, weil mir die Geschichte sehr gefallen hat und ich sie auch sehr lesenswert finde. Man braucht aber wie gesagt, an manchen stellen etwas Konzentration und Geduld.
    Am besten an der Geschichte war, dass es nicht nur um die Liebesgeschichte ging, sondern auch geschichtlicher Hintergrund eine Rolle gespielt hat. Rassentrennung oder zum Beispiel Armut und die verschiedenen Stände der Gesellschaft waren dort oft vorzufinden. Und das hat der Geschichte nicht nur lebhaftigkeit verleiht, sondern es auch viel interessanter gemacht, was es von vielleicht standart Liebesgeschichten abhebt.
    Das Ende konnte ich persönlich nicht vorhersehen. Es bleibt durch die distanzierte Beziehung zu Sylvan ziemlich bis zum Ende offen! Bis zum Ende muss man mitzittern!
    Fazit: Trotz nötiger Ausdauer, sehr empfehlenswert!!!!


    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Zusammenfassung:
    Australien 1801. Moira hat sich von ihrem Mann getrennt und lebt nun mit dem ehemaligen Sträfling Duncan zusammen. Nachdem sie sich in ärmliche Verhältnisse in einer Hütte zurückgezogen haben, erwarten sie nun auch schon ihr erstes Kind. Doch das Glück sollte ihnen nicht gegeben sein. Schon kurz nach der Geburt verschwindet Duncan plötzlich und ihr neugeborener Sohn wird von ihrem Nochehemann mitgenommen. Doch so leicht will die alleingelassen Moira nicht aufgeben. Sie schwört sich, dass sie Duncan finden und ihren Sohn wiederholen wird!


    Über den Autor:
    Inez Corbi, geboren 1968, studierte Germanistik und Anglistik in Frankfurt am Main. Sie lebt im Taunus und widmet sich inzwischen vollständig dem Schreiben.


    Eigene Meinung:
    Es ist eine fantastische Liebesgeschichte und Lebensgeschichte zugleich. Die Geschichte spielt im Jahr 1801. Die perfekten Jahre für eine schöne Liebes- und Lebensgeschichte. Die Spannung ist durchgängig gegeben und es wurde nie langweilig. Der Schreibstil der Autorin ist wirklich gut. Personen werden gut beschrieben und Landschaften sind gut vorstellbar. Die Protogonistin wird einem schnell sympatisch. Ihr Leid geht einem ziemlich schnell unter die Haut und ihre Handlungen regen den Leser stark zum Nachdenken an. Hätte man nicht vielleicht genauso in der Situation gehandelt.
    Durch verschiedene etwas jugenfreie Beschreibungen ist das Buch von meiner Seite aus hauptsächlich für Erwachsene bestimmt.
    Am Preis ist auch nichts auszusetzen. Für 8.90 € kann man es mit gutem Gewissen weiterempfehlen. Den ersten Teil des Buches hatte ich jetzt nicht gelesen und muss sagen, dass ich jetzt nicht unbedingt das Gefühl hatte, irgendwelche Lücken in der Geschichte zu haben. Also Fazit: Den ersten Teil muss man nicht unbedingt lesen.


    Fazit: Wirklich sehr empfehlenswert, für jedermann, der gute Schnulzen mit einem tragischen Verlauf mag =)

    Zusammenfassung:
    Das Buch handelt von Jarra. Jarra lebt im 2788 Jahrhundert. Sie ist ein "Affe". So werden Menschen auf der Erde genannt, die durch ihr geschwächtes Immunsystem nicht mehr durch die Welten reisen können. Um zu zeigen, dass auch Jarra ein normales Mädchen ist, bewirbt sie sich trotzdem an einer Universität auf einem anderen Planet. Sie verratet jedoch nicht, dass sie anders ist um anderen zu zeigen, dass sie normal ist. Jedoch muss sie festellen, dass die "Normalen" gar nicht so schlecht sind und dieser eine Junge ja auch ganz süß ist.


    Meine Meinung:
    Mir hat das Buch gut gefallen. Es war etwas gewöhnungsbedürftig, dass es in der Zukunft spielt, zumal ich nicht so der Fan von Zukunftsgeschichten bin... Aber dies war wirklich gut beschrieben. Es war einfach sich hineinzufinden und die Charakter waren auch gut beschrieben. Das Buch ist in der Ich-Form geschrieben. Dadurch hat man das Gefühl, dass die Erzählerin sich mit ihrer Geschichte direkt an den Leser wendet. Die Sprache war einfach gehalten und dadurch auch für Jugendliche und selbstverständlich auch für Erwachsene geeignet. Der Schluss war aber nach meine Empfinden ein bisschen zu schnell runtergeschrieben. Es hätte ruhig noch ein bisschen in die Länge gezogen werden können. Aber trotzdem war das Buch im Allgemeinen nicht schlecht. Enthalten mit etwas neuem (der Zukunft), spannend und auch einer Liebesgeschichte.


    Fazit: Ich kann das Buch schon weitererzählen. Ich fand es ganz ok und es ist nicht nur für Jugendliche sondern auch für den ein oder anderen Erwachsenen geeignet :wink:

    Zusammenfassung Cover:


    “Am Ende geht es um den Moment. Wie das Mondlicht durch die Ritze der Jalousie auf den Parkettfußboden fällt. Wie das Auto unten vorbeifährt. Wie es wieder still wird. Du atmest. Ich sitze an deinem Bett.”


    Es ist dieser Moment den Anna wahrnimmt, um Ludwig, mit dem sie seit acht Monaten zusammen ist, ohne dass jemand davon weiß, zu sagen, was sie ihm nie gesagt hat. Von den Büchern in ihrem Leben hat sie nicht gesprochen, nicht von dem Selbstmord ihres Vaters, nicht von der depressiven Mutter im Altersheim, nicht von Südafrika, wo sie lange gelebt hat, den Drogen, den Partys, der Gewalt, dem Schmerz. Das alles passte nicht in Ludwigs welt, die sich um Macht und Erfolg, um den richtigen Style und die angesagte Musik drehte und aus der alles ausgeblendet wurde, was den schönen Schein der Oberfläche störte. Aber jetzt ist auch in Ludwigs Sytem etwas aus dem Ruder gelaufen und er, der Überflieger, Redakteur für besondere Aufgaben bei einem Hamburger Gesellschaftsmagazin, der immer eine Antwort hat, der einsam, verschroben, fleißig und elitär ist, hat Schlaftabletten genommen, vielleicht eine Überdosis, Anna weiß es nicht. Sie sitzt wie Scheherazade an seinem Bett und erzählt. Hört er es?



    Über den Autor:


    Anna Weitholz wurde 1968 in Niedersachsen geboren und lebt heute in Berlin. Sie arbeitet als Journalistin, Illustratorin und als Textdichterin u.a. für Herbert Grönemeyer, Die Toten Hosen, Udo Lindenberg, 2raumwohnung und Madsen. Sie hat bis jetzt zwei Lyrikbände veröffentlicht: Mein lieber Fisch” und “Fishmas”.



    Eigene Meinung:


    Eine fantastische Geschichte und Lebenssituation, die die Autorin grandios beschreibt und den Leser viel zum Nachdenken ermutigt. Anna erzählt das erste Mal Ludwig ihre Lebensgeschichte, die sie die ganze Beziehung lang vor ihm verborgen hatte. Sie erzählt über ihre Probleme in früheren Zeiten und über die schwierigen Momente. Nie konnte sie mit ihm darüber reden, nie wollte er das hören. Und nun, da er nicht antworten kann, ist er gezwungen ihr Gehör zu schenken.


    Die Autorin beschreibt die Protagonistin so lebhaft, dass man jederzeit ihre Gefühle und Gedanken vollkommen verstehen kann. Die zwei Tage, in denen die Geschichte handelt, kann man ihre Gefühlslage detailliert nachverfolgen und auch fantastisch nachvollziehen. Grade der Schreibstil der Autorin regt zum Nachdenken an. Es wird so viel in diesem Buch erzählt, was man so gut auf sich beziehen kann, dann nur mit dem Kopf nicken kann und sich denken, ja sie hat vollkommen recht oder so habe ich die Dinge vielleicht nie gesehen. Ein wirklich fantastischer Schreibstil.


    Das Buch ist 221 Seiten lang und auch schneller guter Lesegenuss.


    Das Ende war aber leider ein bisschen enttäuschend. Es ist leider offen… Aber vielleicht ist es manchmal ja auch besser, sich sein eigenes Ende dazu auszudenken.


    Das Buch empfehlen würde ich eher Erwachsenen, die gerade gerne über verschiedene Lebenssituationen lesen und auch gerne etwas zum Nachdenken dazubekommen.


    Fazit: Ich kann es wirklich weiterempfehlen.

    Huhu,


    Hab euch nicht vergessen. Ich schreib nur morgen ne wichtige klausur. Habe fleißig gelesen.. kam nur nicht dazu eure beiträge mitzuverfolgen und was zu schreiben :uups: . Ich hole es morgen alles nach. Wünsch euch ganz viel spass beim weiterlesen und bis spätestens morgen.


    Lg moppel


    Huhu,


    habe grade das Regal hochgeguckt und gesehen, dass das Buch bei mir noch darauf wartet gelesen zu werden. Würde sehr gerne mitlesen. Habt ihr vielleicht noch ein Plätzchen für mich? :uups:


    Lg Moppel

    Zusammenfassung Cover:


    Diana Bishop ist Historikerin mit Leib und Seele. Dass in ihr zudem das Blut eines uralten Heengeschlechts fließt, versucht sie im Alltag mit aller Kraft zu ignorieren. Doch als Diana in der altehrwürdigen Bodleian-Bibliothek in Oxford ein magisches Manuskript in die Hände fällt, kann sie ihre Herkunft nicht länger verleugnen: Hexen, Dämonen und Vampire heften sich an ihre Fersen, um ihr das geheime Wissen zu entlocken - wenn nötig mit Gewalt. Hilfe erfährt Diana ausgerechnet von Metthew Clairmont Naturwissenschaftler, 1.500 Jahre alter Vampir - und der Mann, der Diana bald schon mehr bedeuten wird als ihr eigenes Leben ...



    Über die Autorin:


    Deborah Harkness ist Professorin für Europäische Geschichte und Wissenschaftsgeschichte an der University of Southern California in Los Angeles. Für ihre wissenschaftlichen Arbeiten erhielt sie mehrfach Stipendien und Auszeichnungen.


    Außerdem schreibt sie ein preisgekröntes Wein-Blog:godwineunder20.blogspot.com


    Die Seeken der Nacht ist Doberah Harkness' erster Roman. Weitere Bücher sind bei Blanvalet bereits in Vorarbeit.




    Meinung:


    Nachdem ich das Buch wirklich schon aus der Hand legen wollte, war ich dann mehr als positiv überrascht. Nach 300 langen sich hinziehenden Seiten, konnte ich es auf einmal nicht mehr aus der Hand legen. Aus langweiligen Gesprächen entwickelte sich eine richtig interessante Geschichte! Ich konnte mich auf einmal vollkommen in die Protogonisten hineinversetzen und war wie gefesselt. Die letzten 400 Seiten habe ich an einem Abend in einem Zug durchgelesen, weil ich es nciht mehr schaffte, es wegzulegen. Die Geschichte hatte alles enthalten: Vampire, Hexen und Dämonen. Man konnte dazu herzlich lachen, weinen und sich auch vor Spannung ärgern. Im großen und ganzen ist es ein sehr gelungener Roman, wo man sich leider durch die ersten Seiten etwas durchbeißen muss, aber es lohnt sich. Und das gute ist, durch das offene Ende kann man gespannt den zweiten Teil erwarten.


    Von mir 4 Sterne: :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Zusammenfassung Cover:


    Heilung der Seele-Aussöhnung mit dem inneren Kind


    Nur durch die Integration des Kindes können wir als Erwachsene unser volles Potential entfalten. Nur so werden Verlzungen aus der Kindheit nicht länger unser Leben vergiften und stören. Erschließen Sie sich die Quelle von Kretivität, Lebensfreude und Vitalität, indem Sie Ihre Seele heilen.


    Dieser mit Einfühlung und Sachwissen geschriebene Bestseller möchte allen helfen, die innere Ganzheit anstreben, in eine persönliche Krise geraten sind oder Menschen mit Problemen beraten.


    Die Autorin:


    Dr. Margaret Paul, Autorin mehrerer Bücher, arbeitet seit mehr als zwanzig Jahren in der Nähe von Los Angeles als Psychotherapeutin mit eigener Praxis. Zudem gibt sie Seminare in den Vereinigten Staten.


    Dr. Erika Chopich ist als Psychotherapeutin in einer eigenen Praxis tätig. Sie entwickelt zusammen mit Margaret Paul die als Inner Bonding Therapy bezeichnete Terapieform und lebt derzeit in Santa Fé, USA.




    Eigene Meinung:


    Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich gerne zu mir selbst finden wollte und nach einer traumatischen Kindheit und immer wiederkehrenden Depressionen gerne die innere Ausgeglichenheit finden wollte. Anfangs habe ich mich sehr fehl am Platz gefühlt, als die Rede immer wieder von dem inneren Kind war und trotzdem habe ich mir gesagt, ich versuche die Ratschläge so zu befolge, wie sie in dem Buch genannt sind und lasse mich einfach mal darauf ein. Ich habe jeden Abend nur ein Kapitel gelesen und mir danach versucht zu verinnerlichen, was will man mir damit sagen oder was mache ich vielleicht in diesen Hinsichten falsch und was könnte ich ändern? Und obwohl ich es nicht gedacht hätte, so habe ich wirklich meine innere Ruhe und Ausgeglichenheit gefunden. Mir hat dieses Buch Mut gegeben Dinge loszulassen und mich vielen innerlichen Ängsten zu stellen. Und ich kann es kaum glauben: ich bin ruhiger, geduldiger und am wichtigsten, ich lache wieder. Und ich lache aus der Seele. Und genau das habe ich mit diesem Buch gesucht. Das freie schöne Lachen. Ich kann es jedem wirklich weiterempfehlen, der vielleicht auch etwas im Leben sucht und mit sich selbst zufriedener sein möchte. Es war für mich eine fantastische Erfahrung. Und es war auch nicht zu trocken geschrieben. Schwubs ging Seite von Seite weg. Einfach mal versuchen. Das negative: Ich bin sogar soweit, dass ich wirklich Gespräche mit meinem Kind innerlich führe. Aber solange ich weiter so zufrieden und gelassen bleibe, soll es halt so sein=) Vielleicht noch nebenbei, es ist schwer die Ängste loszulassen und es bedeutet ne Menge Mut, aber am Ende lohnt es sich!

    Hallo zusammen,


    es tut mir so wahnsinnig leid. Ich habe leider momentan eine ziemliche Beziehungskriese (leben schon 3,5 Jahre zusammen) hinter mir und naja wie man es vielleicht kennt, konnte ich mich auf kein Buch konzentrieren. Langsam klappt es auch mit dem Lesen, und ich versuche mit aller Kraft euch einzuholen. Seit mir bitte nicht böse, dass ich so verschwunden bin. Ich hatte nur eine schlimme depressive Phase mit viel Liebeskummer. Ich hoffe ich bekomm euch wenigstens ein bisschen eingeholt. Habe heute bis Kapitel 13 gelesen. Bis 29 schaff ich bestimmt noch das Wochenende. Also ich geh euch dann mal etwas einholen und wünsche euch noch einen schönen Abend.


    Lg Moppel

    So langsam aber schleppend, komme ich auch voran:


    Buchtitel:


    Autoren:

    Kapitel 4-6


    So bin auch ein bisschen vorangekommen.

    Diese Frage habe ich mir auch schon die ganze Zeit gestellt. Geht doch einfach hin und lest euch das durch oder guckt, dass ihr ne andere Hexe auftreibt, die es entziffern kann. Versteh ich irgendwie überhaupt nicht. Aber vielleicht kommt ja da nocht ein bisschen Licht in die Sache...


    Ich fand das so süss, wie Diana dem Vampir das du angeboten hat und er sie so angelächelt hat und sie dann auch noch rot wird. Ach war das nicht einfach süss. :applause:


    Ich bin mal gespannt, wie der Vampir Diana helfen soll und welche Rolle er noch in der ganzen Geschichte übernimmt. Noch beschützt er sie unklarerweise. Aber andererseit bricht er bei ihr für das Manuskript ein. Hmm so ganz habe ich noch nicht Licht in die Sache gebracht.


    Die Dämonen hab ich mir immer ganz anders vorgstellt. So hässlich und halt wie ein Dämon. Nicht von menschlicher Natur. Mich irritiert das. Hier sehen sie anscheinend menschlich aus. ABer Menschen wissen anscheinend, dass es Dämonen gibt. Andererseits erzählt Agatha davon, dass es gefährlich sei für alle, wenn die Menschen von der Existenz, wenn sie sich so weiter verhalten, erfahren würden. Ich hab den Zusammenhang ein bisschen wieder verloren. :-k


    Egal trotzdem gefällt mir die Geschichte bis jetzt ganz gut. DIe Fragen lüften sich bestimmt auch noch

    Oj, da hab ich gestern nicht geschafft reinzuschauen und oj hab ich ne menge lesestoff gehabt :wink: . Bin grademal heute bei Kapitel 3 angelangt. Ihr kommt aber in einem guten Tempo voran. Da mach ich mich gleich ans lesen um euch ein bischen einzuholen..

    Ah, alles klar, jetzt habe ich es auch noch mal nachgelesen. Danke! In dem zweiten Kapitel stand, dass Diana sich vorgenommen hat, sich ihre Erfolge selbst zu verdienen. Sie will nicht die Magie für sich arbeiten lassen, weil sie dann nicht wirklich stolz auf sich sein kann. Finde ich sehr verständlich, aber ich kann mir auch vorstellen, dass es ihr in einigen Situationen schwer fällt, auf Magie zu verzichten (die Waschmaschine hat sie ja so auch repariert :wink: ).

    Ein bisschen kann ich sie verstehen, dass sie wirklich so konsequent ihre Magie nicht anwenden will. Aber trotzdem könnte ich das wahrscheinlich nicht. Es würde wahrscheinlich vieles erleichtern. Wie der Vampir. Ich würde wahrscheinlich kurz nachschauen, was der Vampir von mir will und danach könnte ich immernoch konsequent sein! :uups:


    Warum die Eltern nun in Afrika ums Leben gekommen sind, wüsste ich ja auch gerne mal. Aber vielleicht kriegen wir das ja noch mal raus =)

    Ohja diese Frage interessiert mich auch unheimlich. Ich hoffe das wird auch noch aufgekelöst


    Und das mit dem Einstieg und den Klapptext. Jetzt wo ihr es erwähnt. das wär mir nie aufgefallen. Aber ihr habt vollkommen recht. Normalerweise dauert es schon ein bisschen, bis man die Informationen des Klapptetes verarbeitet hat. Aber ich finds richtig gut. So kann man sich auf die Spannung freuen, die noch nicht verraten wurde bereits auf dem Cover :wink:


    Der Vampir ist mir ein bisschen unsympatisch. Würd ich nicht wissen, dass sich (stand auf dem Cover soweit ich mich erinnere) eine tolle Liebesgeschichte daraus entwickelt, würde ich ihn nicht mögen. Aber ich freue mich unheimlich auf die romantischen Zeiten mit ihm :kiss:
    Das wird mit ihm noch richtig interessant. Vielleicht sieht er ihre blaue Aura nur so, weil er sich in sie verliebt. Immerhin steht er da und begutachtet sie über Stunden im schlaf. Also ich kann das nur bei meinem Partner, ihm stundenlang zusehen beim Schlafen. Beim Rest würd ich selbst einschlafen... Da muss was dran sein. UNd bestimmt war er in die andere, bei der er schonmal dieses Licht gesehen hat, auch in sie verliebt. Mal schauen, was das Geheimnis ist. Das ist zumindestens bis jetzt meine Erklärung. :idea:


    Dann geh ich mal weiterlesen. Bis morgen und gute Nacht zusammen


    Lg Moppel

    :arrow: Kapitel 1 (S. 28)


    Ich dacht, ich fang mal klein an und beginne mit dem ersten Kapitel :uups:


    Also ich bin bereits nach dem ersten Kapitel gefesselt. Es ist unheimlich gut und flüssig geschrieben und das erste Kapitel hat mir auch ne kleine Gänsehaut verpasst, wodurch ich auf jeden Fall noch unbedingt den zweiten Kapitel heut noch lesen muss:


    Ich musste oft schmunzeln, als Diana von ihrer Kindheit bereichtete. Ich kann mir schon gut vorstellen, für wie verrückt sie gehalten wurde, als sie erzählte, dass Teller mit schnippen sauber gemacht werden. Aber ich kann mir auch vorstellen, wie verwirrend sich alles in ihrer Kindheit angefühlt hat. Zum einen sieht sie draußen die gewöhnlichen Menschen und ihr wird auch alles so beigebracht und zum anderen sieht sie ihr zuhause, wo alles durch Magie schnell und sauber gemacht werden kann. Wem soll man jetzt glauben schenken. Da hät ich auch Angst vor der Magie meine Mama, wenn ich das ganze nicht verstehen würde. Ein bisschen Magie könnt ich aber auch vertragen. Nach dem Arbeiten noch kochen und waschen und sauber machen, gehört nicht zu meinen lieblingsbeschäftigungen.


    Eins hab ich aber nicht verstanden, was ist genau passiert, als die Mutter gegen das stille Wasser starte und der Dampf anfing zu tanzen und die Gestalten immer größer wurde. Ich hab nicht ganz verstanden, was da genau passiert ist, dass es in ihr so eine Reue auslöste. Na gut sie hat ihrer Tochter Angst gemacht. Aber ist da nicht mehr gewesen. Hmm vielleicht konnte es ja jemand von euch ja lösen ?(


    UNd die Pubertät.. da soll mir mochmal jemand sagen, wir menschlichen Mädels sind schlimm. WIe man sieht geht es auch schlimmer. Ich hab herrlich gelacht, als ich mir das Chaos vorgestellt habe.


    Interessant ist aber auch, wo ihre Eltern hinverschwunden sind. Die verschwinden doch nicht einfach vom Erdboden.


    DIe Stimmmen aber machen mir fürchterliche Angst. Die bereiten schon eine Gänsehaut. Ich frag mich was das für gruselige Stimmen sind. Ich würd damit nie zurecht kommen.


    Das wir noch ein richtig spannendes Buch. Da bin ich mir sicher. Also mich fesselt es schon nach dem ersten Kapitel. :love: