Beiträge von Mojoh

    Meine Jahresstatistik 2020

    Januar, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November, Dezember


    Ich glaube, so wenig Bücher habe ich seit Anbeginn der Aufzeichnungen nicht gelesen, 39 in diesem Jahr. Jetzt muss ich "schummeln", um auf eine einigermaßen erträgliche Zahl zu kommen: Die 2 Abbrüche retten es zumindest über die 40er Marke und 2 Harry Potter Rereads mit meiner Tochter machen es zu einer trotzdem unerträglich kleinen Zahl von 43. Und das hatte ich schonmal 2012 (Puh!).

    Das sind im Durchschnitt (also die 39) beschämende 3,25 Bücher pro Monat.


    Leseärmster Monat war der Juli mit 1 Buch und lesereichster war der Juni mit 5 Büchern.


    Die Bewertungen gehen auch nicht wirklich viel auseinander, das heißt zum einen, dass ich mich selten (Abbrüche) für wirklich schlechte Bücher entscheide oder ich bewerte zu wenig divers. Ich glaube es ist ersteres.


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    Unbewertet: 2 (Abbrüche)


    macht im Durchschnitt ordentliche 4,18 Sterne.


    Meine 3 Highlights waren:

    Joe R. Lansdale - Ein feiner dunkler Riss

    Fredrik Backman - Kleine Stadt der großen Träume

    Celeste Ng - Kleine Feuer überall


    Das absolute Krönchen :king: bekommt wohl Celeste Ng.


    Weiterhin positiv zu erwähnen sind noch:

    Brian Keene - Leichenfresser; Peter Grandl - Turmschatten und Colson Whitehead - Die Nickel Boys - allesamt zumindest kurz vor der Höchstwertung.


    Abgebrochen habe ich Joshua Smith Henderson - Montana und Pierre Lemaitre - Wir sehen uns da oben - vielleicht die falsche Zeit oder der falsche Leser.


    Am schlechtesten bewertet habe ich leider mit 3 Sternen Ian McEwan - Maschinen wie ich. Hat mich nicht wirklich überzeugt.


    Die Monatschallenge 2020 habe ich für mich recht ausführlich und erfolgreich absolviert. :wink:


    Und an zwei interessanten und tollen Leserunden habe ich ebenfalls teilgenommen:

    Peter Grandl - Turmschatten und Arno Strobel - Die App


    Vorhaben von letztem Jahr:

    • mindestens 50 Bücher - :(
    • mindestens 4,0 Durchschnittsbewertung :)
    • Monatschallenge in jedem Monat :)
    • 1-2 Leserunden :)

    = erfolgreiches Jahr.


    Für nächstes Jahr: Gleiche Ziele, bitte bitte wieder mehr Lesen. :thumleft:

    Ich beginne heute mit diesem Buch.

    Viel Spaß damit, es war 2020 eines meiner Jahreshighlights. :thumleft:


    Ich werde wohl heute im Laufe des Tages mit diesem Buch in die diesjährige Monatschallenge einsteigen.


    Liste nach Fridoline

    Mein Dezember war ein guter Jahresabschluss


    Brian Keene - Leichenfresser :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:

    Ein toller Horrorschmöker, mit Tendenz zur Bestnote. Vom Stil her ähnlich wie King oder Lansdale vom Anfang des Jahres (EIn feiner dunkler Riss) mit Anleihen an fantastische Elemente. Ich habe mein erstes Buch des Autors sehr genossen, es hat durch den STil überzeugt.


    Arno Strobel - Die App :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Mein erstes Buch des Autors alleine, nachdem ich schon zwei Kooperationen mit Poznanski gelesen hatte. Außerdem in einer begleiteten Leserunde, allerdings nicht ganz so intensiv, wie sich sowohl Autor als auch Mitlesende erhofft haben. Trotzdem hat sie Spaß gemacht.

    Ein guter, spannender Thriller mit einigen Twists, die sich aber im Verlaufe der Story abzeichnen. Aber trotzdem ein Lesegenuß, trotzdem gute Spannungskurve und interessante Themenzusammenstellung.


    Celeste Ng - Kleine Feuer überall :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::king:

    Für mich ein Pageturner. Fantastisch erzählte Familien- und Milieustudie. Tolle Charaktere treffen auf spannende Story, deren Ende eigentlich von Anfang an bekannt ist. Trotzdem habe ich das Buch gesuchtet und mir direkt im Anschluß auch die wirklich gelungene und fast ebenso gute Verfilmung in MIniserie einverleibt. Ein Jahreshighlight am Ende des Jahres.


    Lee Child - Im Visier (Reacher 19) :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:

    Nicht unbedingt nachhaltiger, aber solider Thriller aus dem Reacher Universum.


    Außerdem bin ich im gemeinsamen Leseprojekt mit meiner Tochter quasi auf die Zielgerade eingebogen und wir haben einen in meinen Augen der besten Harry Potter Bände beendet, nämlich Der Halbblutprinz. One to go ... :lechz:

    6. Ein Buch mit einem Männervornamen im Titel.

    Alle lieben Harold

    Harold bringt sich gerne um. Das ist sein Hobby. Ansonsten ist er Wurstfachverkäufer. Aber seine spezielle Feindin aus der Käseabteilung sorgt dafür, dass Harold entlassen wird. Und dann muss er eine Woche lang auf den 11-jährigen Melvin aufpassen, der behauptet, ein Genie zu sein. Ein hochintelligentes, aber auch altkluges Bürschchen, um genauer zu sein: eine Nervensäge, die den wehrlosen Harold in ein Schlamassel nach dem anderen hineinzieht. Melvin sucht seinen Vater. Harold begibt sich mit auf die Reise und bereut es spätestens, als er die Queen überfährt.

    Meine Jahreshighlights (Eine Auswahl)


    Joe R. Lansdale - Ein feiner dunkler Riss :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Hat mich ziemlich geflasht und ich fühlte mich nicht nur einmal an die Erzählkunst von Stephen King erinnert. Eine sympathische Coming of Age Geschichte verpackt in eine brutale Milieustudie einer amerikanischen Kleinstadt - weder zuviel des einen noch zuwenig des anderen. EIne tolle Mischung und ein fantastischer Stil.


    Fredrik Backman - Kleine Stadt der großen Träume :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Eine beeindruckende Milieu Studie einer Eishockey-verrückten, schwedischen Kleinstadt. Eine Geschichte über Mut, Mitläufertum, Lobbyismus, Vertrauen und Freundschaft. Wirklich große Klasse.


    Celeste Ng - Kleine Feuer überall :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Die Geschichte ist wunderbar rund, toll geschrieben und hat wahnsinnig interessante Chraktere. Ein wenig vorhersehbar aber darum geht es nicht, daher alles andere als langweilig.


    Colson Whitehead - Die Nickel Boys :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:

    Ein tolles Buch - sehr atmoshärisch geschilderte Zustände über ein Erziehungsheim für Schwarze und Weiße im Florida der 60er Jahre. Erschreckenderweise angelehnt an ein reales Vorbild.


    Mariana Leky - Was man von hier aus sehen kann :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:

    Hier ist der Stil etwas ganz besonderes, fast eine poetische Sprache, die mich rein vom Stil her sehr an die Bücherdiebin erinnert hat. Wir lernen auf sehr liebenswerte und schrullige Weise ein kleines unbedeutendes Dorf und dessen Einwohner kennen. Eine feinfühlige und runde Erzählung.


    Peter Grandl - Turmschatten :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:

    Eine gut konstruierte, mit viel Recherche liebevoll ausgearbeitete Geschichte mit tollen Charakteren und äußerst spannend. Sozialkritisch, brutal und realistisch. Persönlicher Wermtstropfen - das Ende, in sich aber schlüssig. Tolles Buch.

    5. Ein Buch mit einem Frauenvornamen im Titel

    Ich musste feststellen, dass ich deutlich mehr Jungs/Männernamen im Regal stehen habe. :wink:


    Zwei junge Menschen verlieben sich, aber der Krieg reißt sie auseinander: Das ist die Geschichte von Léon und Louise. Sie beginnt mit ihrer Begegnung im Ersten Weltkrieg in Frankreich an der Atlantikküste – dann trennt sie ein Fliegerangriff. Lange halten sie einander für tot. Bis sie sich 1928 in der Pariser Métro zufällig wiederbegegnen.