Beiträge von Jessy1963

    Magdalena hat es genannt, hört sich super an. :thumleft:Habe mir gerade die Leseprobe auf den Kindle gezogen.


    Klappentext amazon

    Was wäre, wenn man sein Leben wieder und wieder leben könnte, bis man schließlich alles perfekt gemacht hätte? Wäre man dann ein glücklicher Mensch? Ursula Todd ist eine für ihre Zeit ganz besondere Frau: unabhängig, modern, realistisch. Mit Humor begegnet sie nicht nur ihrer skurrilen Familie, sondern auch den seltsamen Ereignissen in ihrem Leben. Wie jeder erlebt sie Situationen, in denen sie sich fragt: Was wäre, wenn? Was wäre geschehen, wenn sich ihre Teenagerliebe erfüllt hätte? Was wäre geschehen, wenn sie studiert hätte? Oder was wäre aus ihr geworden, wenn sie nicht in England, sondern in einem anderen Land aufgewachsen wäre? Wäre ihr Leben schrecklicher oder besser verlaufen? Doch anders als anderen Menschen bleibt es für Ursula nicht bei diesen Fragen. Ihr ist es gegeben, ihr Leben immer wieder zu korrigieren und damit jeden Fehler zu beseitigen. Dennoch erlebt sie Verlust, Verrat, Krieg und Tod. Was also soll diese Gabe? Ist es überhaupt möglich, sein Leben fehlerlos zu leben?

    Das widerspricht sich jetzt aber etwas. oder ? :-k

    Nein, tut es nicht. Buchdoktors und meine Aussage widersprechen sich in keinster Weise. Davon abgesehen verwendet amazon.de auch Buchvorstellungen des Autors selbst, die gleichfalls nicht immer dem KLappentext - der in der Regel vom Verlag kommt - entsprechen. Das ist einfach so. Und wenn der Klappentext des Buchs bestimmte Dinge spoilert, dann finde ich nicht, dass man dies einem Rezensenten, der diesen Klappentext übernimmt vorwerfen muss.

    Sehe ich anders, da ich nur den amazon-Text kenne und auch der Klappentext der Erstrezi hier absolut spoilerfrei ist.

    Darüber könnte man sich jetzt wahrscheinlich noch lange diskutierend im Kreis drehen. aber das war eben mein persönliches Empfinden. Das musst Du nicht teilen.


    *klugscheiss* Du liest den Text auf der amazon-Seite, aber nicht den Text "von amazon". Es ist der Waschzettel des Verlags, den amazon auch verwendet.

    Das ist jetzt echt *klugscheiss* :loool:



    Er kann mit dem Klappentext übereinstimmen, tut es aber nicht immer.

    Ja, das habe ich ja nun verstanden. Aber da mir der Klappentext des Printbuches unbekannt ist und da auch

    würde ich meinen Einwand selbst nach Kenntnis des Print-Klappentextes noch immer berechtigt finden.


    Aber da mag jeder seine eigene Meinung haben !

    Angefangen habe ich dann jetzt mit "Tag der Geister" von Alexey Pehov. Bin aber noch so gar nicht überzeugt.... Ich hoffe das wird noch was, ansonsten werde ich schwer enttäuscht von meinem Fantasygott :cry:

    Oh, das ist auch einer meiner Götter. Was gefällt Dir an dem Buich nicht ? Langweilig ?

    Obwohl, wenn es Dir nicht gefällt, könnte es was für mich sein :totlach::wink:

    interessant klingender Plot von "Der Geschmack von Schmerz". Ich setzte erst mal das Buch nicht auf die Liste, da warte ich gemütlich ab, bis du es irgendwann mal gelesen hast :wink::friends: Ich fand Marquis de Sade, in meinen jüngeren Jahren auch interessant, und habe sein Buch "Die 120 Tage von Sodom" gelesen - das war vielleicht eine Erfahrung :shock:

    Glaub ich :)

    Ich lese es auf alle Fälle. wenn das am 13. August rauskommt, kommt das sofort auf den Kindle. Und ich berichte dann :)

    denn die Amazon-Produktvorstellung entspricht nicht immer dem Klappentext - oder nur dem Klappentext auf der Buchrückseite und nicht dem in der Klappe selbst, der oft etwas umfänglicher ist.

    Dieser so genannte amazon-Text ist die ausführliche Ankündigung eines Buches aus der Verlagsvorschau (der Verlag hat das Urheberrecht daran, amazon bekommt den Text gestellt), der teils auch kaum verändert von Printmedien abgedruckt wird.

    Das widerspricht sich jetzt aber etwas. oder ? :-k


    Ich persönlich lese aber meist nur den Text von amazon, dieser ist online eben immer verfügbar und wer hat schon immer das Printbuch zur Hand,


    Und im amazon-Text war davon keine Rede.

    Weder vom



    Auch in der Erstrezension von €nigma ist kein Wort über diese Thematik zu lesen. Was ich sehr gut finde, denn das ist eine wunderbare spoilerfreie Rezi.:thumleft:

    Es geht also auch so und ich denke, ich habe wie jeder User hier das Recht, mich auch zu äussern wenn ich mich gespoilert fühle. Da muss man auch kein Drama draus machen, nach dem Motto. so, dann schreib ich eben gar keine Rezis mehr [-( Das habt Ihr nun davon !

    Finde ich echt albern und kindisch diese Reaktion. Man hätte es ganz einfach mit zwei Klicks in einen Spoiler setzen können und gut wäre es gewesen. Sache erledigt.


    Ich selbst bin hier auch schon mal von Usern darauf hingewiesen worden dass ich bei einer Diskussion über das Buch "Ein ganzes halbes Jahr" den Begriff

    verwendet hatte und dieser ein Spoiler wäre. Berechtigt. Ich hatte mir da nichts weiter dabei gedacht. Das wurde dann in einen Spoiler gesetzt und der Fisch war gegessen. Da muss man kein Drama draus machen oder sich auf den Schlips getreten fühlen.



    Einen Klappentext, der die "Verführung von Teenagern" zitiert, finde ich sprachlich ohnehin fragwürdig, weil er einen Straftatbestand relativiert, verharmlost und damit die betroffenen Jugendlichen abwertet: Victim-Blaming.

    Da stimme ich Dir absolut zu,

    Ich möchte das nicht

    Ich ja :batman: Ich lese generell auch gern Bücher welche in Paris oder Frankreich zu dieser Zeit spielen.



    @topic

    Das kommt auch noch auf die WuLI .

    Hatte ich im Thalia heute auch in der hand.


    Klappentext amazon

    “Ein schmerzlich schönes Debüt, das eine Kriminalgeschichte mit der Erzählung eines Erwachsenwerdens verbindet und die Natur feiert.” The New York Times
    Chase Andrews stirbt, und die Bewohner der ruhigen Küstenstadt Barkley Cove sind sich einig: Schuld ist das Marschmädchen. Kya Clark lebt isoliert im Marschland mit seinen Salzwiesen und Sandbänken. Sie kennt jeden Stein und Seevogel, jede Muschel und Pflanze. Als zwei junge Männer auf die wilde Schöne aufmerksam werden, öffnet Kya sich einem neuen Leben – mit dramatischen Folgen. Delia Owens erzählt intensiv und atmosphärisch davon, dass wir für immer die Kinder bleiben, die wir einmal waren. Und den Geheimnissen und der Gewalt der Natur nichts entgegensetzen können.

    cbee hat es genannt. Wer möchte nicht mal dem Marquis de Sade begegnen ? :shock:8)



    Klappentext amazon

    Dunkle Gelüste im Paris des 18. Jahrhunderts – ein historischer Roman um eine faszinierende Frau und ihre Begegnung mit dem Marquis de Sade.

    1763: Als sich die eigensinnige Isabeau weigert, den ihr zugedachten Mann zu heiraten, schicken ihre Eltern sie für ein Jahr zu Verwandten nach Paris. Hier soll sie endlich lernen, sich damenhaft zu benehmen.

    Für Isabeau beginnt in dem Haus an der Seine eine abenteuerliche Zeit: geheimnisvolle Tarotabende, illustre Gesellschaften, opulente Opernbesuche. Zudem macht sie die Bekanntschaft des berüchtigten Marquis de Sade, der in ihr eine exquisite Neugier auf Lust und Schmerz weckt.

    Unterdessen treibt ein Mörder in Paris sein Unwesen. Ausgerechnet den Marquis de Sade verdächtigt die Gendarmerie, und plötzlich geraten Isabeaus Ruf und Leben in Gefahr …


    Nachdem ich ja doch schon ein paar Wochen mich im Forum rumtreibe, wollte ich fragen, ob ich hier auch mitmischen darf?


    Na klar, willkommen bei den Büchersüchtigen :lol:


    Bin ca auf Seite 150 und bisher gefällt es mir ganz gut, obwohl es auch seine Längen hat.

    Das hört sich interessant an, gibt es gratis im Rahmen von Kindle Unlimited was ich gerade habe und kommt mal auf die WuLi,

    EDIT: Sehe gerade, das Buch erscheint erst am 13. Augiust. Du hast wohl ein Reziexemplar ?

    Und hier hatte ich heute im Thalia das TB in der Hand, tolle Aufmachung :love:


    Klappentext amazon

    London im Jahre 1893. Nach dem Tod ihres Mannes verlässt Cora Seaborne die Hauptstadt und reist gemeinsam mit ihrem Sohn Francis in den Küstenort Aldwinter. Dort geht das Gerücht um, der mythische Lindwurm von Essex sei zurückgekehrt und fordere Menschenleben. Als Naturwissenschaftlerin und Anhängerin der provokanten Thesen Charles Darwins gerät Cora schnell mit dem ortansässigen Pfarrer William Ransome aneinander. Beide sind in rein gar nichts einer Meinung, beide fühlen sich unaufhaltsam zueinander hingezogen. Doch William ist nicht nur Pfarrer, sondern außerdem verheiratet ...

    Der neue Roman von Jane Harper ist draussen ! :dance: :lechz:Ich fand "Dry" und "Ins Dunkel" einfach nur ganz grosse Klasse !:thumleft::pray:


    Klappentext amazon

    Der neue Roman von der «Queen of Crime» (Sunday Times). Eindringlich schreibt Jane Harper über die gnadenlose australische Wildnis und über Menschen, die grausamer sein können als jede Natur.
    Zwei Brüder treffen sich am Zaun, der ihre Farmen voneinander trennt. Tief im Outback sind sie einander die einzigen Nachbarn. Ihre Häuser liegen vier Stunden Autofahrt voneinander entfernt. Cam, der mittlere Bruder, der die Familienranch verwaltete, liegt tot zu ihren Füßen. Er ist allein in der Hitze gestorben. Die beiden Männer bringen ihren Bruder heim auf die Ranch. Aber in der tiefen Trauer wächst das Misstrauen. Was, wenn Cam keines natürlichen Todes gestorben ist? Was, wenn Isolation und Einsamkeit hier im Nirgendwo die Menschen verändern - zum Bösen?

    Das Buch hatte ich vor drölfzig Jahren schon gelesen und hatte das als echt lustig in Erinnerung.

    Jetzt hatte ich es nochmal als Hörbuch und muss sagen, dass mich das nicht mehr vom Hocker riss. Fand es nur noch teilweise lustig.

    Gelesen wurde es direkt von Jan Weiler der aber mal lieber beim schreiben bleiben sollte.

    Waren insgesamt nur 3,5 Sterne.

    Noch dazu merke ich mir das alles gar nicht :uups:

    Ach, ich mir auch nicht. :lol: Muss man auch nicht, finde ich. Mein Vater war da wie ein wandelndes Geschichstbuch mit all dem ganzen Königskram aller Zeiten, alle Schlachten, alle Jahreszahlen. :roll: Das hab ich nicht mal ansatzweise geerbt. Ich interessiere mich zwar für historische Sachen aber diese verworrenen Königsstammbäume fand ich schon immer eher zum gähnen. GsD hat man uns in der Schule das nicht abverlangt, da hatte man es nicht so mit Königen :totlach:

    Mein Buch ist teilweise spannend, teilweise aber auch etwas langatmig.

    Ich finde das haben Biographien leider immer so an sich :wink: Ich lese ja von der Autorin gerade die "Katharina von Medici" Biographie , da ist das auch so.

    Mich langweilen immer diese ganzen politischen Schilderungen irgendwelcher Kriege und Kleinkriege zwischen Königen und Adelsleuten, die ausführlichst beschrieben werden :sleep::sleep::sleep: Klar, gehört in die Zeit aber mich interessiert die Person und nicht das ganze Adels- und Papstgedöns, deren Namen ich mir eh nicht merken kann. :geek: