Beiträge von Hörbuch-Freak

    Woche 3: Bis Ende Kapitel Melone und Dingsbums "Schritte und Melone" -- 116 Seiten


    Für eine Zusammenfassung habe ich gerae nicht so die Zeit und ehrlichgesagt noch weniger Lust, deshalb schreibe ich einfach mal drauf los was mir zu dieser Woche so einfällt :ergeben:


    Die Geschichte fokusiert sich jetzt sehr viel mehr auf einen Charakter. Das ist aus meiner Sicht ein sehr guter Schritt. Auch wenn Ralph (noch? ) nicht in der Liga der King Charakter spielt die ich letzte Woche genannt habe, kann ich mich sehr gut in ihn, seine Denke und seinen Zweifel hineinversetzen :thumleft:. Auch handelt er sehr nachvollziehbar nach seinem Gewisen und seinen Gedanken. Was mir besonders gut gefällt ist wenn er sich mit seiner Frau unterhält. King hat ihm da eine tolle Frau an die Seite geschrieben, die beiden sind echt ein beneidenswert tolles Team.:love:


    Vielleicht liegt es daran das ich schon lange denke das es was Übernatürliches ist auf das die Geschicht hinausläuft, aber ich finde das wird diese Woche ziemlich deutlich unterstrichen. Das zweimalige Auftauchen des Streichholzaugenmannes (Am Fenster und beim Selbstmordversuch) und die Abschlußszene mit Hoskins und der Nackenberührung (Ich vermute mal das dies auch der Streichholzaugenmann war) fand ich recht deutlich :lechz:


    Allgemein fand ich den Wochenabschnitt von der dramturgie ähnlich wie den letzten. Erst gemächlich aber trotzdem interessant und dann zum Ende hin dann eine deutliche Erhöhung der Spannungskurve. Dieses mal fand ich das Gespräch bei Coach T's Frau sehr spannend, und natürlich alle was in der abgelegenen Scheune passiert.:shock:


    Was ich derzeit faszinierend finde ist das es zwar einige Spuren und Ansätze gibt, diese aber mehr Fragen Aufwerfen als sie beantworten. Der Bogen zu der Geschichte mit dem Autodieb ist gespannt - Es gibt auch eine Verbindung zu Coach T, und trotzdem kann man keinerlei logische Schlussfolgerung ziehen was da pasiert ist. Wo ich wirklich hellhörig geworden bin war die Verletzung von Maitland die er sich zugezogen hat - Geblutet durch einen langen Fingernagel - Sowas hatten wir doch schonmal am anfang bei den Zeugenaussagen im Bezug auf Coach T - Da meinte doch einer der Zeugen das der Coach einen solchen Fingernagel hatte, auch wenn ich den genauen Kontext nicht mehr weis.:uups:


    Während des schreiben des letzten Absatzes hat ich bei mir gerade eine Theorie im Kopf geformt die sogar Ansatzweie Sinn ergibt. Will die jemand hören? Nicht? Mir doch egal:lol::lol::lol: - Hier kommt sie :-,- Also: Der Täter war kein Mensch sondern ein übernatürliches Wesen irgend einer Art. Dieses kann die Getallt von anderen Personen bis hin zu dessen DNA komplett annehmen - Vorausgesetzt es hat eine Blut/DNA Probe. Nachdem es sich diese von Coach T bei dessen Besuch seines Vaters besorgt hat (durch die Verletzung) verwandelt er sich in einen T-Klon, klaut besagtes Auto und fährt nach Flint City und tötet den Jungen. Warum... öhm.... ich arbeite dran..... Schonmal jetzt sorry für den garantiert richtigen Spoiler :P:totlach:


    Das olbigatorische und gefühlt imemr gleiche Schlußazit: Macht spaß bisher, ist aber auch noch ein wenig Luft nach oben:)

    38. Ein Buch, das Du jemandem ausgeliehen, aber nie zurück bekommen hast


    Uaaaaahhhhh - Kindheitstrauma-Thema :shock:. Seit ich dem doofen Michael K. aus A. in der dritten Klasse mein geliebtes Lustiges Taschenbuch Nr.82 mit den Fußballgeschichten geliehen habe, und der es mir nie mehr wieder gegeben hat und auch noch weggezogen ist, verleihe ich meine Bücher nur noch an sehr ausgewählte Personen :cry: - Da war es auch nur ein schwacher Trost das ich ihm die Nr. 85, die er mit im Gegenzug geliehen hat, auch nie zurückgegeben habe 8) - Ich fand meins um längen besser. Also Michael, falls du das zufällig liest: Du kannst mir gerne eine PN schreiben, ich hab das Teil noch irgendwo und würde zurücktauschen (Dann nehme ich auch das "doof" als das ich dich oben bezeichnet habe zurück ):lol::lol::lol:

    Hm....na gut, King kann ja ganz gut übersinnlich. Mal sehen, wie ich damit umgehen kann, weil bisher ja alles eher thrillermäßig daher kommt. Wir werden es bald sehen. :lol:

    Ich hab King quasi schon immer in die Horror/Paranormales-Autor-Schublade gesteckt. Deshalb habe ich ihn auch lange Zeit nicht eher glesen, weil ich mich für beides nicht mehr so richtig erwärmen kann. Wenn ein "normaler" Thrillerautor plötzlich mit übersinnlichenen Erklärungen um die Ecke kommt rolle ich meist mit den Augen, bei King bin ich da irgendwie drauf vorbereitet :wink:



    Wenn es dich danach gelüstet, schreib einfach hier im Thread deine Gedanken zum Gelesenen rein - der Austausch ist immer total klasse.

    Dem kann ich mich nur anschließen - und wenns aus Zeitmangel nur 2-3 Sätze oder Stichworte sind ist doch auch schonmal was :wink:



    Ich habe jetzt erst "Schritte und Melone" angefangen,

    Da bist du ja quasi voll auf dem Laufenden :thumleft: - Da wir ja diese Woche zum aufsammeln ein Päuschen gemacht habe werde ich damit erst nächste Woche anfangen :)


    Wie sieht es den mit dem Rest aus? Buchcafe24 , Sanya89 , Sushan - Konntet ihr mittlerweile was weglesen, oder war dieses unglaublich lästige reale Leben wieder ein Leseverderber :wink:

    Bis alle Auf Stand sind spiele ich mal ein bischen mit Studentine Pingpong :wink:

    Und er hat nich so unrecht, als er vermutet, dass er selbst im Fall seiner Unschuld in den Augen der Öffentlichkeit als Mörder oder zumindest Verdächtiger dastehen wird. Das wird ihm und seiner Familie ewig anhaften, selbst wenn er es nicht getan hat. Die Menschen sind so. :|

    Ja, zumindest so lange bis der wahre Täter gefangen ist (Ich gehe noch immer davon aus das er es nicht war), ist das leider so. Seinem Jugendtrainerleben hätte er sicher nie wieder nachgehen können

    Die beschriebene Situation im Hause Petterson war dagegen einfach nur beklemmend und total bedrückend. Mir taten alle Pettersons einfach nur total leid.

    Ja, das fand ich auch furchtbar. Ich vermute mal einfach das King das ganze auch noch zu Ende führt und auch der Vater nicht mehr lange unter uns weilen wird... :cry:

    Ich habe immer wieder gerätselt, wie ein und dieselbe Person an zwei verschiedenen Orten gleichzeitig sein kann??? :scratch:?(:?::-k Ein wenig mehr habe ich aber an die Guten geglaubt, obwohl die Familie vom Coach schon mein Mitgefühl hat.

    Ich glaube wirklich das dieses mal nur eine Übersinnliche Erklärung in Frage kommt - Der "Original Coach" war meiner Meinung nach in Cap City, der Mörder war irgend eine Art von Zwilling oder Clon - Soweit meine Theorie....

    Puh, da hab ich mich echt gefragt, wie das so eskalieren kann bzw. wieso Detective Ralph da nicht den Hintereingang organisiert hat.

    Das war wieder so eine Stelle wo ich mich fragte: Ist das im echten Amerika auch so das es so eskalieren kann, oder nur in Kings Amerika? Auf jeden Fall hatte ich assoziationen zu einem Galgen auf dem Marktplatz im Mittelalter....

    Ich frage mich außerdem, was es mit dem 12-jährigen Ausreißer und Autodieb Merl auf sich hat? :-k Bin gespannt, wohin dieser eingeschobene Strang führen wird.

    Den habe ich weggelassen weil ich ihn für Belanglos hielt - Aber vermutlich wird er nicht belanglos sein wenn ich jetzt drüber nachdenke - Das mit dem Auto hätte meiner Meinung nach nicht so verkompliziert werden müssen wenn King da nicht noch irgendwas vorhätte.... :-k

    Abschnitt 2: Bis Ende Kapitel "Vorführung vor dem Haftrichter"

    Dann dieses mal die Zuckowski-freie Zusammenfassung meiner Lesewoche (Auch wenn er noch immer am Anfang singt, weil ich zu Faul war den Stick neu zu bespielen):-,


    Nachdem in der letzten Woche hauptsächlich die Beweise und Aussagen gegen Maitland im Fokus standen wird dieses mal der Spieß umgedreht. Es wird unglaublich viel aufgedeckt das zeigt warum Maitland eben nicht der Täter sein kann - Zeugenaussagen, Fingerabdrücke, ja sogar eine TV Aufzeichnung in der er zu sehen ist. Auch wenn die Frau von Ralph der Meinung ist das es ein Doppelgänger sein muss der in Cap City war, ist as alles nicht sehr wahrscheinlich. Auch bei Staatsanwalt und Polizei stellen sich langsam Zweifel ein - auf grund der öffentlich durchgeführten Verhaftung ist ein zurückrudern insbesondere für den Ehrgeizigen Staatsanwalt undenkbar. Ralph denkt da schon pragmatischer und Ehrenhaft - Für ihn ist es wichtig das Verbrechen aufzuklären, auch wenn es für ihn und seine Kariere unangenehme Folgen haben kann. Auch das unterschlagen des Buches mit Maitlands Fingerabdrücken lehnt er ab. :thumleft:

    Aber in dem ersten der beiden Kapitel dieser Woche geht es nicht nur um Beweisführung und die Frage wo Maitland den nun war - Das Erzähltempo ist eher gemächlich und beschäftigt sich auch viel mit dem was die Ereignisse angerichtet haben - Einereits bei Maitland und seiner Familie, andererseits auch bei der Familie des Opfers. Genau jene Familie wird direkt nach dem Tot von Frank weiter dezimiert :shock: - Nach dem Leichenschmaus erleidet die Mutter zunächerst einen Nervenzusammenbruch und direkt in desen Folge einen Herzinfakt den sie nicht Üblebt. Beeindruckend ist vor allem wie sich Franks Bruder Olli in dieser Situation verhält und die Sachen für den Überforderten Vater regelt.


    Hier mal eine kurze Unterbrechung der Zusammenfassung. So zu Ende des Kapitels bin ich ein wenig ins Grübeln gekommen. Ich mag das Buch bisher, aber irgendwas fehlt mir - Nach kurzem Überlegen ging mir auf was: Eine King typische Identifikationsfigur, jemand von dem man besonders gerne (oder ungerne) liest, der alles andere als Perfekt ist aber trotzdem unverkennbar. So wie es in den Alten Leserunden der pragmatische Roland, der quasselnde Eddie, die niedlich durchgenallte Holly oder der störische Bill Hodges war. Oder ein Gegenpol zum Guten, so wie Randal Flagg oder der Mülleimermann in "The Stand", Pennywise in "Es" - Eben die eine Figur die aus einem guten Buch ein besonderes Buch macht. Ich habe Überlegt wer es den am ehesten schaffen könnte in diese Lücke vorzustoßen, und hier fielen mir 2 Personen ein die ich zumindest mochte: Maitland und Olli, einer von denen könnte es werden dachte ich mir - und dann kam das nächste Kapitel....


    ... in "Vorführung vor dem Haftrichter" nimmt die Geschichte plötzlich Fahrt auf. Die Zusammenfassung ist schnell geschrieben die Auswirkungen drastisch. Maitland soll dem Haftrichter vorgeführt werden, vor dem Gerichtsgebäude hat sich ein wütender Mob gebildet. Nebenbei Erfahren wir das eindeutig sein Sperma auf der Leiche war. Gerade denke ich mir das ich in dem Verfahren nicht in der Jury sitzen will - wenige Seiten später ist aber klar: Es wird kein Verfahren geben. Einer aus der wütenden Menge zieht einen Revolver und schießt auf Maitland - Es ist ausgerechnet Olli. 3 Schüsse kann er abgeben, der letzte trifft Maitland tödlich - Aber auch Olli stirbt im Gegenfeuer der Polizei. Somit sind beide meiner Sympathieträger mit einem Schlag raus aus der Geschichte :cry:. Aber kurz vor Ende des Kapitels kommt eine wie ich finde sehr starke Szene, die mich hoffen lässt das Ralph mein neues Zugpferd wird. Kurz bevor Maitland stirbt kniet sich Ralph neben ihn und sagt ihm das dies seine letze Chance ist das Verbrechen zu gestehen und Vergebung zu erlangen - Maitland antwortet das er eben nicht der Mörder war und wie Ralph den nun denkt Vergebung zu finden....


    Zwischenfazit vor der Pause: Es macht Spaß zu hören, es ist teilweise intensiv, aber um mal King selbst zu zitieren: Es fehlt noch die Kirsche auf der Torte....:wink:



    Also wenn so viele krank sind bzw. Hinterherhinken können wir von mir aus auch eine Woche Pause machen damit alle eine Chance haben auf den gleichen Stand zu kommen. Ich bin jetzt mit dem Pensum ür Woche 2 durch, mag das Buch auch, aber hätte kein Problem es eine Woche liegen zu lassen. Wie seht ihr das?

    Vor vielen Jahren, als ich noch in einem Minidorf gewohnt habe und der nächste Buchladen oder Bibliothek so weit entfernt war das es mit dem Fahrrad nicht zu bewältigen war musste ich das lesen was es zu ergattern gab. Ein guter Freund von mir hatte Gott sei dank einige Stephen King Bücher. Diese habe ich regelrecht aufgesogen. Womit ich so gar nichts anfangen konnte waren Fantasy Bücher oder gar Wilder Westen Geschichten. Völlig uninformiert habe ich mich an "Schwarz" rangemacht und meine erste Buchenttäuschung von King erlebt. Da aber sonst nichts verfügbar war habe ich trotzdem direkt danach "Drei" und "Tot" gelesen. Letzteres hat mir die Serie dann endlich näher gebracht. Auch wenn ich die Serie noch immer maximal OK fand habe ich doch öfter an sie gedacht und mir geschworen sie irgendwann zu Ende zu lesen falls sie denn auch mal wirklih beendet wird. So war es dann ausgerechnet die Enttäuschung von damals die mich nach über 20 King-losen Jahren dazu gebracht hat wieder ein Buch von Stephen King zu lesen. Schwarz mag ich bis heute nicht sonderlich, die restlichen Bände rund um den dunklen Turm dafür um so mehr

    Ich musste grinsen, als der Schriftsteller Harlan Coben quasi als Alibi herhalten muss.

    Bis ich deine Zusammenfassung gelesen habe wäre ich gar nicht auf die Idee gekommen das es en Autor wirklich gibt - Ich muss gestehen das der bisher völlig an mir vorbei gegangen ist, obwohl ich sehr gerne Thriller lese :pale::uups:

    Die Indizien sind zumindest so eindeutig belastend, wobei eben Fragen offen bleiben, z. B. was macht der so unbescholtene Coach T in einem zwielichtigen Etablissement? Wieso fragt er, der zu den "Ureinwohnern" der Stadt gehört, nach dem nächsten Arzt? Was ist mit dem langen Koksfingernagel, den er hatte?

    Mir kommt das mittlerweile irgendwie so vor als wäre da eine "leere Hülle" von Coach T unterwegs gewesen. Erst dachte ich er wäre quasi geblitzdingst worden so das er alles vergessen hat, aber es gibt ja scheinbar Zeugen die Bestätigen das er zu besagtem Zeitpnkt eben ganz wo anders war. Ein Clon aus einem menschlichen 3D-Drucker vielleicht?

    Ich bin wirklich gespannt, wie King da rauskommen will. Die Zeugenaussagen und Beweise sind so eindeutig - Maitlands Alibi allerdings auch.

    Bei jedem anderen Autor würde ich mir da auch Gedanken machen, ich glaube King schafft das locker. Es wird wohl irgendwas übersinnliches sein, auf "normalem" Weg denke ich auch das eine Auflösung schwer sen wird

    gute Besserung wünsche ich dir :friends: ist aber keine Männer-grippe oder? :-,:loool:

    Danke, habe überlebt. Und es war keine Männergrippe, sonst hätte ich ja nicht extra erwähnt das es nichts ernstes ist - Mit Männergrippen ist schließlich so gar nicht zu spaßen :lol::wink:

    Abschnitt 1: Bis Ende Kapitel "Die Festnahme"

    So, jetzt auch ich - ging dann doch recht Flott. Wie erwähnt hatte ich etwas schwere Bedinungen und Studentine hat ja schonmal fleißig zusammengefasst. Deshalb mein ganz persönlicher, nicht ganz so ernst zu nehmender Eindruck der ersten (Hör)Woche.


    Los gehts...

    Da ich wie erwähnt die ersten 3 Wochentage nicht arbeiten war, habe ich für ein Leserundenbuch völlig untypisch für mich in kleinen Häppchen gehört, weshalb meine Eindrücke auch teilweise anders waren als sonst. Fangen wir mal von vorne an: Der Start in ein neues Hörbuch ist schließlich wichtig - Wie ist der Einstieg, wie spricht der Sprecher, worum geht es eigentlich. Also rein mit dem USB Stick, Motor starten und los gehts. Ich muss sagen, der Start wird mir lange im Gedächtniss bleiben!:lol: Eine bekannte Melodie erklingt gefolgt von einem "Macht euch Bereit, macht euch Bereit". Ich muss grinsen - Weise Worte Herr King, sehr Athmosphärisch:wink:, denke ich bei mir. Beim zweiten Satz werde ich schon etwas skeptischer: "Jetzt kommt die Zeit, auf die ihr euch freut:shock:". Nanu? Ja, Leserunde, klar freue ich mich, aber ehm.... was ist das überhaupt für ein Sprecher? Hoffentlich bleibt der nicht das gesammte Hörbuch über.... "Bald schon ist Weihnacht:roll:..." - Okeeeey, Problem verstanden. Leider war ich beim zusammenstellen des Hörbuches unaufmerksam und habe ein paar Dateien auf dem Stick nicht gelöscht. Unter anderem Rolf Zuckowski der bei uns über Weihnachten ausnahmsweise auch mal in meinem Auto singen durfte.:pale:](*,) Irgendwie unpassend, aber die ersten Sätze waren dramturgisch schon gut:totlach:.... Ich wähle den korrekten Ordner und los gehts mit dem richtigen Hörbuch. Leider muss ich die ersten 2 Abschnitte nochmal hören, weil mein Kopfkino aktiviert ist, und ich mir Vorstelle was Stephen King und Rolf Zuckowski doch für ein tolles Crossover wäre. "Der Outsider von Stephen King - Gesprochen und Musikalisch interpretiert von Rolf und seinen FreundenO:-)" oder aber "Rolf Zuckowski singt die schönsten King Bücher - Ein vulgär/blutiger Ohrenschmaus für die ganze Familie:twisted:"... oder der neue Ohrwurm: "In Kings Schreiberbäckerei, gibt es manche Kleckerei, Ja das Blut und Hirn, spritz aus so mancher Stirn.....8)" - Arrrghhhh..... ich muss aufhören..... Ich glaube ihr versteht worauf ich hinaus will....:-#


    Los gehts 2.0

    Als ich mich dann endlich wieder gefangen habe geht es richtig los. Stephen King ist ja jemand der gerne viel Erzählt - Dieses mal macht er es irgendwie anders und lässt seine Figuren bei den Verhören zu Labertaschen mutieren, die erstmal über Gott und die Welt reden, bevor sie endlich zum Kern der Aussage kommen. Ich finde es witzig und denke mir oft das die Polizeibeamten die diese Verhöre führen mussten mir irgendwie leid taten. Aber stylistisch gefällt mir der Mix aus Geschichtenfortschritt und Zeugenaussagen sehr gut.

    Auf meine etwas seltsamen Hörgewohnheiten diese Woche muss ich dann auch zurückführen das die erste Schilderung des Mordes mich so gar nicht berührt hat:uups:. Grund dafür dürte sein das ich kurz davor noch Wärmflaschekuschelnd im Bett lag und mir Chris Carters "Knochenbrecher" angehört habe und dessen Schilderung der Leichen auch mich teilweise schlucken lassen - Wenn man vor dem Frühstück schon eine Explodierende und eine weitere sehr exotische Leiche hatte ist Kings Leiche schon fast spießig.:uups: Allerdings hat sich der Eindruck relativiert als später dann davon erzählt wurde das Teile der Leiche abgebissen und evtl auch gegessen wurden:puker:.

    Irgendwann war ich dann aber doch so richtig in der Geschichte. Bewusst wurde mir das an einer total King typischen Stelle, nämlich kurz vor der Verhaftung. Das erste Storyhighlight bahnt sich an und King fängt plötzlich an über den Kleinen Baseball-Schlagmann zu reden. eigentlich ein unding, aber ich höre gebannt zu, fiebere mit das der Knirps den Ball trifft und sich selbst unsterblich macht, hoffe sogar das die Haupthandlung noch länger Pause macht, damit der letze Schlag noch ausgeführt wird. Wenn einem die kleinen Geschichten plötzlich so wichtig erscheinen dann bin ich mir immer sicher in der Handlung angekommen zu sein :pray:


    Richtig geflashed hat mich das Buch in dem Moment als Maitland sein Alibi vorlegt. Vorher dachte ich mir:'Klar, er war es, nur wurde sein Körper/Geist von irgendwem/irgendwas übernommen, deshalb weis er es nicht' - Jetzt bin ich dann doch gespannt. Ich bin trotzdem der Meinung das Maintland es irgendwie war ohne sich erinnern zu können: wie genau: Kein Plan


    Achja, Rolf Zuckowski war dann doh nicht der Hörbuchsprecher, sondern mal wieder David Nathan. Der macht seine Sache gewohnt gut, allerdings sehe ich immer wenn er Ralph Anderson spricht den guten Bill hodges aus der Mr.Mercedes Reihe bildlich vor mir, weil dieser quasi 1:1 identisch gesprochen wird.


    Soweit erstmal die nicht komplette Zusammenfassung meiner Lesewoche, die wollte ich heute auf jeden Fall noch losschicken. Mehr dann zu einem späteren Zeitpunkt - Nächste Woche versuche ich ernster zu sein :P:uups:

    Ich hatte einen Klassischen Fehlstart diese Woche. Normalerweise höre ich ca. 1 Stunde pro Tag auf dem Arbeitsweg. Seit letzten Donnerstag liege ich aber flach (Wie sich heute endgültig rausgestellt hat aber mit etwas harmlosen, also keine Beileidsbekundungen nötig :wink: ). Normalerweise bin ich immer spätestens Donnerstags durch mit dem Pensum, dieses mal eher nicht. Ich hatte eine längere Fahrt ins Krankenhaus und zurück, das war gut weg zu hören. Außerdem höre ich gerade "Häppchenweise" wenn ich mal schnell da zum Arzt fahre, oder dort eins der Kids in den Sport bringe (Auf dem Rückweg ohne Kind natürlich - Onkel Stephen ist nichts für 2 oder 8 Jährige :twisted:). Das kriege ich zwar auf die Kette, aber es fällt mir schwer richtig abzutauchen - Naja, ich hoffe das ich diese Woche überhaupt das Pensum schaffe, wenn nicht bin ich aber schnell am Aufholen. Ich bin mir schon jetzt recht sicher das mein Rückblick auf die erste Woche etwas befremdlich sein wird (Und das nicht nur weil ich es gerade nicht schaffe mir Notizen zu machen wie ich es sonst immer tue :-,) - So, und jetzt geh ich wieder Wärmflachen-Kuscheln damit ich Donnerstag wieder fit bin