Beiträge von Nicole B

    Mein aktueller SuB ist doch sehr hoch. Ich habe vor ein paar Tage mal ausgerechnet, dass ich für die nächsten 30 Jahre Bücher im Regal stehen habe, vorausgesetzt ich bleibe meinem Lesetempo treu. Das wird sich durch den Virus jetzt auch nicht ändern, ich werde erst bei Erkrankung in eine Zwangspause gesteckt.

    Über die Autorin:

    "Kerstin Held, geboren 1975, wuchs in Dortmund mit ihrer zwei Jahren jüngeren schwerbehinderten Schwester auf. Die Selbstverständlichkeit von Behinderung und Pflegebedürftigkeit in ihrem Leben ebnete den Weg in ein ebenso selbstverständliches Familienleben mit schwerbehinderten Pflegekinder. Aufgewachsen im Münsterland, Ergotherapeutin, Fachberaterin für Rehabilitations- und Medizintechnik, Eventmanagerin ist sie mittlerweile im Landkreis Wesermarsch in Niedersachsen zu Hause. Seit 2000 nahm Kerstin Held im Laufe der Zeit insgesamt zwölf Pflegekinder mit den unterschiedlichsten Behinderungen auf, bei sieben wurde sie auch selbst Vormund. Seit 2011 ist sie im Vorstand des Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V., seit 2014 dessen Vorsitzende."

    Quelle: Mama Held - Jedes Kind ein Recht auf Familie


    Klappentext:

    "Kerstin Held schafft wie keine zweite, Kinder glücklich zu machen, die sonst keine Chance hätten. Die heute 44-jährige gibt behinderten Pflegekinder ein familiäres Zuhause - oft gegen viel Widerstände. Bis heute hat Kerstin Held als Pflegemutter zwölf Kinder aufgenommen, zehn davon schwerstbehindert. In "Jedes Kind hat ein Recht auf Familie" erzählt sie sie nun von ihrem steinigen Weg zur " Mama Held" und heutigen Vorsitzenden des Bundesverband behinderter Pflegekinder.

    Kerstin Held setzt sich mit aller Kraft dafür ein, dass behinderte Pflegekinder eine größere Lobby bekommen. Die unermüdliche Kämpferin in Sache Inklusion und Gleichberechtigung von Kindern mit Behinderung."

    Quelle: Mama Held - Jedes Kind ein Recht auf Familie


    Meine Meinung:

    Das Buch ist in der Ich-Form geschrieben, was mir sehr gut gefallen hat. Ich hatte beim Lesen oft das Gefühl, dass Kerstin Held mir gegenüber sitzt und mir Ihre Geschichten erzählt. Auch, dass das Buch nicht in chronologischer Reihe aufgebaut ist hat zu diesem Eindruck geführt.

    Warum entscheidet man sich für behinderte Pflegekinder? Warum tut man sich den Stress/ Kampf mit Behörden, Ämter, Krankenkassen, Ärzte und Pflegekräfte an? Das sind Fragen, die Frau Held mit ihrem Buch sehr anschaulich und ehrlich erklärt. Es werden die schönen Seite, die schweren Seiten und auch die sehr traurigen Seiten beschrieben.Ich hatte ein herrliches Kopfkino beim lesen, musste oft laut lachen beim Lesen und auch weinen. Ein Buch, welches mich emotional sehr mit genommen hat, aber mich glücklich und zufrieden zurückgelassen hat.


    Fazit:

    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:, ein sehr tolles Buch. Einige Themen sind mir leider nur kurz beschrieben, da hätte ich gerne noch mehr darüber erfahren. Vielleicht werden die ja in einem weiterem Buch von Kerstin Held beschrieben, ich würde mich darüber sehr freuen.

    bis Ende


    Es wurde ja noch richtig spannend, habe den letzte Abschnitt fast in einem durchgelesen. Bin fast zu spät zu Arbeit gekommen, weil ich nicht aufhören konnte zu lesen🙃

    Den Förster als möglichen Täter hatte ich gar nicht auf den Schirm. Aber ich mag es gerne an solchen Krimis, dass am Ende jemand der Täter ist, der sonst wenig mit der Geschichte zu tun hatte.

    Insgesamt für mich ein gelungener Krimi, der Lust auf den 2ten Band macht.

    Kapitel 19 - 20

    Tilla geht zu Ben um ihn vom Fund zu erzählen. Warum er nicht gleich was unternimmt ist mir ein Rätsel. Auch wenn er Nachtschichte hatte und frei hat, hätte er seinen Kollegen informieren können. Aber das ist dann wohl für die Geschichte nicht so interessant.

    Das Gespräch mit Frau Bergweiler ist ja aufschlussreich, Gepolter im Nachbarzimmer mitten in der Nacht! Ich verstehe jetzt warum Frau Metzler nicht zur Polizei gegangen ist. Zu einem weil sie anscheinend jemand zu erpressen versucht(war bekannt), zum Anderen glaubte ihr niemand und hielten sie für "schizophren"

    Kapitel 12 - 18


    Dass Frau Metzler Tilla mit dem Portmonai ablenken wollte, war ja klar, aber das sie den Hund in den Wagen verstecken wollte, darauf wäre ich nicht gekommen. Sehr mysteriös, dass sie wusste in der Nacht zu sterben. Warum nimmt sie Schlaf-/Beruhigungsmittel und geht nicht zur Polizei?

    Das die tätowierten Zahlen Koordinaten sein sollen, war mir schon sofort klar. Daher fand ich es logisch, dass Joost es wusste. Interessant, dass ausgerechnet dort der blutige Hirtenstab gefunden wurde.

    Was ist an diesem Ort versteckt, wie passen Frau Metzler und Fiete zusammen?


    Mir gefällt der Schreibstil und der Humor des Buches weiterhin gut. Ich mag die kurzen Kapitel, dann finde ich ein Ende zum Lesen. Wobei ich mir dann immer sage:" schnell noch ein Kapitel lesen"

    Kapitel 10 - 11

    Der Kater gehört zu Tilla. Ich kann sie da schon verstehen, dass sie sich über die Frage von Ben aufregt.

    Der Bürgermeister ist ein sehr unangenehmer Zeitgenosse. Wirkt dann auch gleich verdächtig, durch sein humpeln und mit seinem cholerischen Auftreten.

    Sehr merkwürdig fand ich auch wieder diese Unterschiedlichen Namen von Ben. Wie heisst er den nun mit Nachname Seliger oder Engel. Ist es wirklich nur eine Verwechslung des Autors oder steckt da vielleicht ein Geheimnis von Ben dahinter?

    Die Szene mit den Schafen einfach nur herrlich.

    Cover - Kapitel 9


    Gestern habe ich die Zeit gefunden mit dem Buch anzufangen.

    Erst einmal, das Coverbild gefällt mir, es verspricht einen humorvollen Krimi mit Charme. Für mich ein Grund, mich für die Leserunde zu bewerben

    Der Schreibstil ist flüssig, die Geschichte ist humorvoll geschrieben, so dass ich gestern den ersten Leseabschnitt in einem Rutsch durchgelesen habe. Das einzige, was meinen Lesefluss gestört hat waren die verschiedene Nachnamen von Ben Selinger/Engel und dass die Schwiegermutter des Bürgermeisters auch Ansbach heisst.

    Mir gefallen die Personen gut und beim lesen fühle ich mich, als würde ich daneben stehen und selber dabei sein. Fast alle Personen erinnern mich an Charakteren, die mir in meinem Dörfchen begegnen.

    Bin gespannt wie es Tilla weitergeht und wie sie jetzt in die Ermittlungen mit reinkommt.

    :anstossen: Ich wünsche Euch allen ein frohes und glückliches neues Jahr :huhu:

    Klappentext:
    " Jeder Tag eine neue Chance
    Wer würde nicht gerne jeden Morgen mit einem Lächeln beginnen? Sich in ganz in Ruhe auf die bevorstehende Ereignisse einstellen, das Gewohnte einmal aus einer neuen Perspektive betrachten und sich etwas vornehmen, worauf man sich freuen kann? Dieses Buch zeigt, wie wir uns täglich auf einfache und unkomplizierte Weise die wirklich wichtigen Dinge des Lebens bewusst machen können. 365 Gedanken, Ideen und Anregungen helfen dabei, aus jedem Tag ein ganz besonderen zu machen."


    Da ich die letzten 4 Jahre viel und fast ausschließlich mit meiner Arbeit beschäftigt war, ist dieses Buch vielleicht ein guter Denkanstoß, auch mal wieder an mein privates Leben zu denken

    Die Idee finde ich gut. Das mit der Reihenfunktion, würde mir gefallen. Ob ich sie nutzen würde, kann ich noch nicht beantworten, ich werde sie gerne Testen. Häufig habe ich das Problem, das solche Programme zuviele Infos sammeln, um möglichst viel Menschen zufrieden zustellen. Deshalb fände ich eine App super, die ich für mich individuell anpassen kann und die mir alle meine Infos auch offline zur Verfügung stellen könnte. Sonst reichen mir die Möglickeiten die mir hier im Forum geboten wird vollkommen aus
    Wünsche dir viel Spass und erfolg mit diesem Projekt

    Ich habe meine Bücher nach Genre sortiert und dann nach Serien und Autoren. Mein Wohnzimmer hat an jeder Wand ein riesiges Regal, somit habe ich immer noch etwas Platz im Regal. Leider kommen immer mehr Bücher dazu, so dass ich ca 1x im Jahr alles neu sortieren muss/möchte. Mit diesem System komme ich gut zurecht, ich muss nie lange nach einem bestimmten Buch suchem.

    Ich fand das Buch zum Teil sehr langweilig. Ellenlang Monologe, die für mich nur reines Geschwafel waren und nicht mehr. Die Dialoge waren ganz nett, aber wirklich witzig fand ich sie nicht. Aus dieser Sicht müsste ich dem Buch nur eine Punkt geben. Aber es hat mich doch sehr zum nachdenken gebracht, warum eine Person wie der auferstandente Herr Hitler nicht ernst genommen wird. Es sagt klar und deutlich seine Meinung und die Menschen um ihn herum finden es lustig und stellen es als Satire da. Und wie würde ich reagieren? Deshalb gebe ich dem Buch 3 Sterne

    Ich lese eher Bücher, deren Erscheinungsjahr zurück liegt. Ich bekomme viel Bücher geschenkt, warte auch gerne auf die Taschenbuchausgabe und kaufe gerne Mängelexemplaren. Da ich immer genug Auswahl, dank meines SuB, habe. Aussserdem habe ich nicht das Geld mir sofort nach Erscheinung die Bücher zukaufen Nur von meinem absoluten Lieblingsautor habe ich immer die Neuerscheinungen gekauft und auch sofort gelesen.