Beiträge von Lesebuch

    Die Rabenschatten Trilogie von Anthony Ryan
    Zwölf Wasser Trilogie von E.L. Greiff
    R. Scott Bakker: Krieg der Propheten Trilogie
    TC Rypel - Gonji (wiederentdeckung, gibts gebraucht sehr günstig)
    Die Königsmörder Trilogie von Pat Rothfuss müßte irgendwann innerhalb der nächsten 5 Jahre auch schon fertig werden, glaube ich :lol:
    Herr der Ringe.

    290. Ein Titel, der in irgendeiner Form mit Wasser zu tun hat

    Schon ziemlich lange auf dem SuB :uups:

    Geht mir mit diesem Buch genauso. Ich fand Titel und Inhalt ansprechend, komme derzeit aber auch zu rein gar nichts. ;)


    Und zur heutigen Frage muss ich kurz überlegen, weil mein Favorit "zwölf Wasser" schon genannt wurde. Mein Blick über die Schulter ins Regal fällt auf:

    Von dieser Autorin habe ich noch nie gehört, aber ich finde es generell etwas schräg, einen Veganer mit Homophoben, Rassisten etc zu vergleichen.

    Hallo, bitte, mir würde noch nicht einmal in den Sinn kommen, die oben von Dir erwähnten Personengruppen in einem Atemzug zu nennen. :shock:
    Geschweige denn in Zusammenhang zu bringen. ?(
    Falls das jemand hineininterpretiert, kann ich nichts dran ändern - aber ich distanziere mich ausdrücklich von einem derartigen Vergleich. :ergeben: so hab ich das nicht gemeint!

    Ich finde Prologe eigentlich gut. Aber habe leider schon oft festgestellt, daß Prologe eher "moderner" Bücher als Kaufentscheidung listig eingesetzt werden, aber das Buch dann leider nicht halten kann, was der Prolog versprach.
    Mir gefällt es besonders gut, wenn irgendwann (bei einem guten Buch - die, die sich als Flop erweisen, lese ich logischerweise nicht zu Ende); also, wenn im Laufe der Geschichte -meist im letzten Drittel- der Prolog an die laufende Handlung anknüpft.
    Ein Prolog sollte für mich also in einem sehr ähnlichen Stil geschrieben sein wie der Rest des Buches und Neugier auf die Geschichte wecken.

    Auch wenn ich das Buch selbst eher als zäh und langatmig empfunden habe,. Kitty und Lewin bilden mein Traumpaar, weil sie trotz anfänglicher Schwierigkeiten zueinander zu finden, letztendlich doch eine beiderseits harmonische und erfüllte Wunschehe führen. Ohne Lug und Trug. :love::)

    Nun meine Frage an euch: Wie geht ihr mit den Werken solcher Autoren um? Lest ihr sie trotzdem? Verbannt ihr sie? Schämt ihr euch vielleicht sogar, sie zu besitzen?


    Also, wenn ein Autor Ansichten und Meinungen verbreitet die meiner Weltanschauung zuwider laufen, vergeht mir die Lust, davon was zu lesen.
    So werde ich kein Buch von Sibylle Lewitscharoff lesen, weil sie sich auf sehr beleidigende und herabwürdigende Art und Weise über Menschen geäussert hat, die mit Hilfe von künstlicher Befruchtung auf die Welt gekommen sind. Das stößt mich regelrecht ab. Aber das ist gut so, denn ich bin davon überzeugt, daß mir ihre Bücher nicht gefallen würden. Und ich glaube, man kann eher Gefallen an Büchern finden, deren Autoren ähnliche Wertvorstellungen, Gefühl für Recht und Unrecht, Anstand, Moral, Weltanschauung etc. haben wie man selbst. Zumindest geht es mir so.
    Ein harmloses Beispiel; ein Autor, der bekennender Veganer ist, würde mich weniger interessieren, als einer, der wie ich alles ißt. Ist halt so.

    248. Nenne einen Titel, der eine Form des Wetters enthält (Sturm, Wind, Regen u.s.w.


    Noch ein Sturm.


    Also, diese eine unsägliche Vampierbuch-Reihe, die nicht genannt zu werden braucht, hat immerhin wahrscheinlich Millionen von jungen Mädchen dazu gebracht, mal einen Klassiker zu lesen. Der Zweck heiligt die Mittel, oder :thumleft::wink:

    245. Ein Buch, das du gerade liest


    Habe gerade mit diesem angefangen. Eigentlich habe ich was ganz anderes gesucht, das war aber nicht vorrätig und da hat mich dieser Familienroman angelacht. Und ich freue mich, mal wieder völlig unvoreingenommen ein Buch entdecken zu können. Es liest sich flott, mit Witz und frecher berliner Schnauze. Gefällt mir. :wink: