Beiträge von ClaudiasBuecherregal

    Die forensische Anthropologin Tempe Brennan erholt sich von einem neurochirurgischen Eingriff und arbeitet daher eigentlich nicht. Doch als sie anonyme Emails mit Fotos einer gesichts- und händelosen Leiche erhält, ist klar, dass sie sich einmischen muss. Sie ermittelt und tritt dabei vor allem ihrer Vorgesetzten auf die Füße.



    Britta Steffenhagen liest die gekürzte Fassung (6 CDs – ca. 8 Stunden) und ihre Stimme passt gut zum Genre und zu Tempe Brennan. Dass Temperance zurzeit nicht mehr am Obduktionstisch steht, finde ich sehr schade, denn gerade die forensische Anthropologie fand ich immer spannend. Wie sie Spuren an verwesten oder unbekannten Leichen findet, die dann zur Identifikation und zur Aufklärung des Falls führen. Dieses Mal „ermittelt“ Temperance also anders – ich hoffe jedoch, dass es beim nächsten Fall wieder „old school“ sein wird.



    Das Hörbuch war unterhaltsam, aber die Autorin hat sich sehr vieler Themen und Handlungsstränge bedient, so dass vieles nur angerissen wurde und manchmal der rote Faden fehlte. Ich hätte es schöner gefunden, wenn die Themen etwas komprimierter und dafür vertieft gewesen wären. Der Einstieg viel mir dadurch nicht ganz so leicht, denn ich höre Hörbücher immer nur „nebenbei“ und bin bei den ganzen Personen und Handlungssträngen anfangs etwas ins Straucheln geraten.



    Fazit: Mir fehlte der Schwerpunkt auf der forensischen Anthropologie und Kathy Reichs hat meiner Meinung nach zu viele Themen aufgegriffen. Trotzdem wurde ich recht gut unterhalten.


    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Das Buch stammt aus der Serie „Laufen und Erobern“ und wird für Kinder zwischen 12 und 18 Monaten empfohlen. Es besteht aus fünf Doppelseiten und hat eine Ringbindung. Diese fand mein Kind am Anfang am interessantesten :)



    Im Buch geht es um Lieblingstiere, z.B. Katze, Hund, Pony, Ente, Marienkäfer, Hase etc. Die linke Seite ist mit einer Szene aus mehreren Tieren illustriert, die rechte hingegen hat nur ein Tier im Fokus. Dort gibt es auch jeweils ein Fühlelement, welches nicht den Anspruch hat, dass es sich wie das tatsächliche Tier anfühlen soll, sondern lediglich, dass das Kind etwas zu entdecken hat und etwas fühlen kann. Diese Fühlelemente sind toll. Ebenso schön finde ich, dass die linke Seite fast immer ein kleines Rätsel beinhaltet (z.B. findest du alle fünf Katzen, was ist in dem Eimer etc.)



    Fazit: Bereits das Cover macht Lust auf dieses Fühlbuch, denn die Ente hat einen ganz weichen Flügel. Genauso geht es im Inneren weiter. Es gibt wenig Text, bunte nicht zu aufdringliche Tierillustrationen und auf jeder Seite ein Fühlelement. Toll für Kinder, die aktiv ein Buch nutzen und die Welt begreifen möchten.


    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    In San Francisco möchte Cat einen Neuanfang wagen. Doch bereits am ersten Tag bei ihrer neuen Arbeitsstätte trifft sie auf Noah. Sechs Jahre ist es her, dass der Kontakt zwischen ihr und ihrem damaligen besten Freund einfach abbrach – bis heute hat sie dafür keine Erklärung erhalten und Noah will auch weiterhin schweigen. Cat braucht jedoch eine Erklärung, um damit abschließen zu können. Noah spricht sein Schweigen jedoch nicht – aber ist er auch dazu fähig, ihr blaue Rosen mit Drohungen zu schicken? Cat wüsste nicht, wer ihr sonst etwas Böses will. Am liebsten würde sie das Kapitel mit ihm endlich beenden können, doch seine Augen, seine Blicke, sein Körper – das Kapitel scheint noch lange nicht zu Ende geschrieben zu sein.



    „Gefunden“ ist der erste Band der Dilogie „Broken Feelings“ von Any Cherubim. Der Abschlussband „Verloren“ ist bereits erhältlich. Das Buch hat mich neugierig gemacht, da ich die Autorin schon länger verfolge, die Kombination Liebesroman mit Thriller verlockend fand, und die Stadt San Francisco liebe. Der Ausflug in das Genre Liebesroman, der bei mir selten vorkommt, hat mir gefallen. Die Geschichte wird aus Cats und Noahs Perspektive geschildert und zwar sowohl in der Gegenwart, wie auch in der Vergangenheit. Beide Protagonisten fand ich interessant und vielschichtig. Neben den beiden Figuren und ihrer Vergangenheit gibt es noch ein paar weitere kleinere Handlungsstränge, die gekonnt miteinander verwoben wurden.



    Die knisternde Spannung zwischen Cat und Noah ist spürbar, aber es geht eben nicht nur darum, sondern auch um die damalige Freundschaft, das abrupte Ende ebendieser und ein Geheimnis von Noah. Außerdem wird es um Cat und ihren mysteriösen Unbekannten, der regelmäßig Rosensträuße mit Drohungen schickt, recht spannend.



    Fazit: Das Buch lässt sich Dank des flüssigen Schreibstils gut lesen. Es ist eine schöne Mischung aus Liebesroman, Erotik, Spannung, Familiendrama und Geheimnissen. 4,5 Sterne vergebe ich für diesen Auftaktband.


    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Carolin ist nach Wien zurückgekehrt. Dort lebt sie weiterhin unter falschem Namen und arbeitet als Blumenhändlerin am Zentralfriedhof. Sie ist immer noch auf der Flucht vor der russischen Mafia. Diese wird mittlerweile zwar wissen, dass sie noch am Leben ist, aber immerhin keine Hinweise haben, dass sie sich in Wien aufhält – das hofft Carolin zumindest. Sie versucht sich möglichst unauffällig zu verhalten, doch dann öffnen Grabschänder immer wieder Gräber auf dem Friedhof und beschmieren Grabsteine mit satanistischen Symbolen. Die Polizei- und Medienpräsenz vor Ort macht es Carolin nicht leicht unter deren Radar zu verweilen, zumal sie selbst die Ermittler-Neugier gepackt hat.


    „Grau wie Asche“ ist der zweite Thriller der Vanitas Reihe der österreichischen Autorin Ursula Poznanski. Meiner Meinung nach bietet es sich hier an, den ersten Band vorher gelesen zu haben. Ein paar Dinge werden zwar wiederholt, aber die Kenntnisse aus dem ersten Band fand ich ganz hilfreich.


    Im ersten Band wurde groß angepriesen, dass die Blumenhändlerin mit der Sprache der Blumen kommuniziert. Daher war ich sehr enttäuscht, dass dieses nur einen ganz kleinen Raum im Roman einnahm. In der Fortsetzung taucht es ebenfalls nur am Rande auf, aber mittlerweile hatte ich das erwartet. Ansonsten hat mir der zweite Band besser gefallen, als er erste. Er ist kein nervenzerreißender Psychothriller, aber Poznanski hat eine interessante Story erdacht, Spannungsmomente eingebaut und einen flüssigen und leicht zu lesenden Roman geschrieben.


    Fazit: Mich hat der zweite Vanitas Band stärker überzeugen können, als der Auftaktband. Der Fall war interessant und hat mich gut unterhalten.

    Der Reiseführer beginnt mit einer tollen Übersichtskarte von Schottland, die auf detaillierte Karten verweist und kleine Fähnchen zeigen an, auf welcher Seite man Informationen zu den jeweiligen Orten finden. Perfekt, um sich schnell einen Überblick zu verschaffen, besonders wenn man nur bestimmte Regionen von Schottland erkunden möchte. Der Reiseführer endet mit einer Stadtkarte von Edinburgh. Dazwischen ist er mit zahlreichen Informationen, Tipps und einigen Bilder gespickt.


    Die Autoren haben Schottland für diesen Reiseführer in 13 verschiedene Regionen aufgeteilt (z.B. Dumfries und Galloway, Das zentrale Hochland oder die äußeren Hebriden. Jedes Kapitel fängt stets mit einer Übersicht(skarte) an und beinhaltet dann die erwähnenswerten Orte/Ziele dieser Region. Des Weiteren gibt es noch Kapitel über Praktische Reisetipps, Land und Leute sowie einen Anhang.


    Die Umsetzung finde ich sehr gelungen. Bei erwähnenswerten Orten stehen Tipps dabei, was man sich anschauen sollte. Es gibt aber nicht nur Empfehlungen für Sehenswürdigkeiten, sondern auch für Übernachtungen, Kulinarisches, Shops etc. Begeistert bin ich, dass recht viele Fotos enthalten sind. Gerade wenn es um die zahlreichen Burgen, Schlösser und Ruinen geht, kann man sich vorher einen Überblick verschaffen, welche man optisch am Schönsten findet und so eine Vorauswahl treffen, denn leider kann man sich natürlich nicht alles ansehen.


    Fazit: Der Reiseführer macht Lust auf einen Urlaub in Schottland. Er ist sehr informativ, besondere Tipps werden farblich hervorgehoben und die gute Strukturierung des Reiseführers ermöglicht es, seinen individuellen Urlaub mit diesen Tipps zu planen.


    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Mein Kind ist noch zu klein, um die Bilder selbst zu zeichnen. Nachdem ich aber bereits die „Bauernhof“ Ausgabe für mich zugelegt habe, damit ich meinem Kind anständige Bilder zeichnen kann, wenn es darum bittet, habe ich nun auch zu „Fahrzeuge“ und „Piraten & Wikinger“ gegriffen.



    Die Illustrationen in diesem Buch sind in die Bereiche „Bei den wilden Piraten“ und „Bei den tapferen Wikingern“ aufgeteilt. Im Piratenbereich kann man u.a. lernen, wie man ein Piratenschiff, ein Totenschädel oder eine Flaschenpost zeichnet. Bei den Wikingern gibt es u.a. Anleitungen für ein Wikingerschiff, ein Runenstein oder ein Lagerfeuer.



    Pro Doppelseite wird eine Zeichnung präsentiert. Auf der linken Seite sieht man das kolorierte Endergebnis. Auf der rechten Seite gibt es sechs Bilder, die zeigen, wie man da hinkommen soll. Quasi eine Schritt für Schritt Anleitung, wobei der sechste Schritt lediglich das Ausmalen darstellt.



    Leider ist dieser Band meiner Meinung nach nicht der Beste aus der Reihe. Es gibt sehr viele Illustrationen, die Kinder nicht unbedingt auf den ersten Blick malen möchten, wenn es um Piraten oder Wikinger geht. Dann haben sie andere Sachen im Kopf als Silberbecher, Bierkrüge, Möwe, Wal oder Goldbarren. Die Auswahl der Illustrationen in den Büchern „Bauernhof“ und „Fahrzeuge“ konnte mich da stärker überzeugen.



    Fazit: Es gibt viele tolle Zeichnungen, die man als Anleitungen nehmen kann (z.B. Wikinger und Wikingerschiff), aber leider auch viele, die für Kinder nicht sehr interessant sind. Für den günstigen Preis kann man die Uninteressanten ignorieren, aber andere Bücher dieser Reihe haben mir besser gefallen.


    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Mein Kind ist noch zu klein, um die Bilder selbst zu zeichnen. Nachdem ich aber bereits die „Bauernhof“ Ausgabe für mich zugelegt habe, damit ich meinem Kind anständige Bilder zeichnen kann, wenn es darum bittet, habe ich nun auch zu „Fahrzeuge“ und „Piraten & Wikinger“ gegriffen.



    In diesem Buch gibt es 45 Fahrzeuge aus diversen Bereichen, z.B. Baustelle (Bagger, Betonmischer), Luftfahrzeuge (Heißluftballon, Sportflugzeug), Wasserfahrzeuge (Kreuzfahrtschiff, Piratenschiff) uvw. Die Auswahl gefällt mir aufgrund dieser Vielfalt sehr.



    Pro Doppelseite wird eine Zeichnung präsentiert. Auf der linken Seite sieht man das kolorierte Endergebnis. Auf der rechten Seite gibt es sechs Bilder, die zeigen, wie man da hinkommen soll. Quasi eine Schritt für Schritt Anleitung, wobei der sechste Schritt lediglich das Ausmalen darstellt.


    Die ausgewählten Illustrationen gefallen mir fast alle und haben mir sehr beim Zeichnen geholfen. Auch Kinder werden mit etwas Übung dieses gut hinbekommen und so werden sie in der Lage sein, nicht immer nur langweilige Autos zu zeichnen, sondern auch viele andere Fahrzeuge. Praktisch ist außerdem, dass es einfachere und schwierigere Bilder gibt, so dass man das Niveau steigern kann.


    Fazit: Ein tolles Buch für Kinder und Erwachsene, die gerne verschiedene Fahrzeuge zeichnen möchten.


    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Mein Kind ist noch zu klein, um die Bilder selbst zu zeichnen. Ich muss zugeben, ich habe es für mich geholt, denn wenn man Kind mich bittet einen Traktor, eine Kuh oder eine Scheune zu zeichnen, möchte ich nicht immer nur sagen „ach was, ich male dir lieber eine Blume“, weil ich nichts anderes kann 😊



    In diesem Buch gibt es zahlreiche Zeichnungen zu den Bereichen „Menschen auf dem Bauernhof“, „Tiere auf dem Bauernhof“, „Rund um den Bauernhof“ und „Das brauche ich auf dem Bauernhof“. Pro Doppelseite wird eine Zeichnung präsentiert. Auf der linken Seite sieht man das kolorierte Endergebnis. Auf der rechten Seite gibt es sechs Bilder, die zeigen, wie man da hinkommen soll. Quasi eine Schritt für Schritt Anleitung, wobei der sechste Schritt lediglich das Ausmalen darstellt.



    Die ausgewählten Illustrationen gefallen mir fast alle und haben mir sehr beim Zeichnen geholfen. Auch Kinder werden mit etwas Übung dieses gut hinbekommen, zumindest so weit, dass man einzelne Tiere unterscheiden kann :) Außerdem gibt es einfachere und schwierigere Bilder, so dass man das Niveau steigern kann.



    Fazit: Ein tolles Buch für Kinder und Erwachsene, die gerne Tiere und Gegenstände, die auf einem Bauernhof zu finden sind, zeichnen möchten.

    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Rainer Wekwerth schickt fünf Jugendliche mit besonderen Fähigkeiten in ein mysteriöses Energiefeld im Pazifischen Ozean, um die Welt zu retten. Um wen es sich dabei handelt, muss ich aus dem Klappentext kopieren, denn komprimierter kann man die Fünf nicht vorstellen: „Damon Grey, ein unheimlich gut aussehender, zweihundert Jahre alter Dämon. Amanda Nichols, die von sich behauptet, eine Göttin zu sein. Wilbur Night, der am ganzen Körper tätowiert ist und für fünf Sekunden die Zeit anhalten kann. Malcom Floyd, ein nicht klein zu kriegender Vollnerd, der unverwundbar ist. Und Jenny Doe, halb Mensch, halb Maschine, die keinerlei Erinnerungen an ihre Vergangenheit hat.“ (Quelle: HörbucHHamburg HHV GmbH).


    Wie in seiner Labyrinth-Trilogie setzt Wekwerth auf eine Gruppe von Jugendlichen, die verschiedene „Settings“ durchlaufen müssen. In „Beastmode“ haben die Jugendlichen dabei noch besondere Fähigkeiten und werden daher vom Militär rekrutiert, um die Welt zu retten. Der Einstieg gelingt gut, da sich der Autor genügend Zeit nimmt, die Figuren und ihre Special Features ausführlich vorzustellen. Durch diese Fähigkeiten bekommt der Roman einen paranormalen Touch. Die Jugendlichen tauchen in das Energiefeld ein und ab da wird das Buch zu einem Zeitreiseroman, in welchem die Gruppe verschiedene Aufgaben lösen müssen. Ob sie es tatsächlich schaffen mit dem Energiefeld klar zu kommen, werden wir erst in der Fortsetzung entdecken dürfen, denn Beastmode ist ein Mehrteiler.


    Ich fand die Idee mit dem Zeitreiseroman und die darin gewählten Zeiten/Szenarien sehr interessant. Auch das Zusammenspiel der Teenager, die wild zusammengewürfelt wurden und sich selbst erst kennenlernen müssen, hat mir gefallen. Ich konnte nur noch nicht so richtig Sympathien aufbauen. Darauf hoffe ich in der Fortsetzung.


    Fazit: Mir hat der Zeitreiseroman mit fünf Jugendlichen, die übernatürliche Fähigkeiten haben, gut gefallen. Ich bin bereits sehr auf die Fortsetzung gespannt und hoffe, dass ich da noch eine intensivere Bindung zu den Figuren aufbauen kann.


    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Don und Rosie haben einen Sohn, der mittlerweile elf Jahre alt ist. Hudson hat, wie sein Vater damals ebenfalls, Probleme in der Schule. Die Lehrer hassen es, wenn er sie verbessert und mit den Mitschülern hat er keine wirklichen sozialen Kontakte. Er ist ein Außenseiter und deshalb will Don ihm unbedingt helfen – immerhin ist sein soziales Leben, seit er Rosie kennengelernt hat, viel sozialer geworden. Doch Don verursacht damit großes Chaos und Hudson hat seinen eigenen Kopf.



    Ich habe damals das „Das Rosie-Projekt“ geliebt. Es war eine super Mischung aus „nerdig“ und „humorvoll“. Ein bisschen wie die Serie „The Big Bang Theory“. Band zwei der Reihe um Rosie und Don fand ich etwas schwächer, aber immer noch richtig gut. Daher war ich nun sehr auf den dritten Teil gespannt, in welchem die beiden mittlerweile einen elfjährigen Sohn haben.



    Was geblieben ist, ist das „Nerdige“. Don ist zwar vielleicht etwas besser im Umgang mit Menschen geworden, kann sich aber trotzdem nicht von festen Strukturen trennen, mag weiterhin keinen Körperkontakt und weiß alles besser. Sein Sohn scheint nach ihm zu schlagen, denn auch dort findet man diese Verhaltensweisen. Somit bekommt der Leser es erneut mit dem nerdigen Verhalten zu tun, was evtl. auf Asperger oder Autismus bei den beiden hindeuten könnte.



    Leider bleibt der Humor dieses Mal zum Großteil auf der Strecke, denn das Buch beschäftigt sich die ganze Zeit mit der Lösung von Problemen. Rosie hat Ärger auf der Arbeit, Don Ärger in der Uni und Hudson Ärger in der Schule. Don versucht alle Probleme zu lösen – mehr oder minder erfolgreich – aber Grundlage sind stets Probleme und dadurch fehlt die Leichtigkeit, die es in Band eins noch gab.



    Fazit: Don und seine Familie sind weiterhin „nerdig“ und es ist interessant wie Menschen, die mit diesen Problemen zu kämpfen haben, durch den Alltag kommen. Leider fehlt dem Buch die Leichtigkeit und der Humor des ersten Bandes. Ich vergebe daher 3,5 Sterne, die ich zu knappen 4 Sternen aufrunde.


    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Ich denke nicht, dass man ein Kind dauerhaft zuckerfrei ernähren kann. Spätestens wenn es auf Kindergeburtstage geht, kann man nicht verlangen, dass es das Buffet dort links liegen lässt und an den selbst mitgebrachten Sesamcrackern knappert. Trotzdem kann man versuchen möglichst viel Zucker zu vermeiden und daher habe ich mich für das Buch interessiert.



    Der Untertitel „Wie wir unsere Kinder ganz einfach ohne das süße Gift ernähren können“ versprach eine große Hilfestellung in diesem Bereich und deshalb war ich sehr gespannt. Leider ist das Buch nicht so praktikabel, wie es vermuten ließ. 2/3 des Buches haben so gut wie nichts mit der Praxis zu tun, sondern dienen der Theorie. Bieten also Informationen über die Zuckerlobby, was Zucker im Körper anrichtet etc. Davon konnte man jedoch nichts mitnehmen, um das Kind zuckerfrei zu ernähren.



    Im letzten Drittel wird es dann etwas besser, aber die Quintessenzen sind eigentlich nur, dass man keine Fertigprodukte kaufen und immer die Zutatenlisten lesen soll. Der Rezepteteil hat mich auch nur bedingt zufriedengestellt. Für mich war das Buch leider nicht das richtige.



    Fazit: Ich hatte mir von dem Buch mehr Hilfestellung für die Praxis erwartet. Stattdessen gab es viel Theorie und Wissenschaft über Zucker, die Zuckerlobby etc.


    :bewertung1von5::bewertung1von5:

    Das Buch ist bereits für Kinder ab 6 Monaten empfehlenswert. Es besitzt pro Seite eine große Illustration von Dingen, die kleinen Kindern bereits geläufig sind/sein können wie z.B. Teddy, Banane, bunter Fisch, Eimer mit Sand, Holzeisenbahn, Trommel etc. Die Zeichnungen sind bunt, aber nicht aufdringlich.


    Das besondere an dem Buch sind die vier Beißecken. Mein Baby liebt Bücher, aber steckt sie auch gerne in den Mund. Bei diesem Buch ist es kein Problem, denn die stabilen Ecken in Form von genoppten Kunststoffecken sind extra fürs Beißen gedacht.


    Die Idee ist toll, jedoch ist das Buch ein bisschen zu groß und zu schwer geraten, wodurch mein Baby das Buch öfter mal aus den Händen verliert und es herunterfällt. Dadurch und durch die generelle Benutzung durch ein Baby gibt es leider schnell Farbabrieb an den Seiten des Buches, so dass es schnell etwas „abgenutzt“ aussieht. Deshalb lässt es sich natürlich trotzdem noch gerne benutzen, aber ich hätte erwartet, dass dieses nicht oder zumindest nicht so schnell passiert.


    Fazit: Die Idee ein Buch mit einem Beißring zu kombinieren ist super. Etwas praktikabler wäre es noch, wenn das Buch kleiner und leichter wäre. Trotzdem kommt es bei uns oft zur Anwendung und ich würde es wieder kaufen.


    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Wir hatten, vor Corona, einen Urlaub an der nördlichen Westküste von Holland geplant. Da es nur ein oder zwei Tagesausflüge nach Amsterdam geben sollte, waren wir auf der Suche nach Inspiration, was man ansonsten noch Schönes unternehmen könnte.


    Der Reiseführer teilt sich in die Kapitel Noord-Holland, Zuid-Holland, Zeeland, Praktische Reisetipps A-Z, Land und Leute und Anhang auf, wobei für uns Noord-Holland und die Reisetipps am Spannendsten waren.


    Es gibt in dem Buch tolle Übersichtskarten, gerade wenn man sich in der Gegend nicht auskennt, und einige Stadtkarten. Die Orte, die Erwähnung im Reiseführer finden, sind mit der Seitenzahl in den Übersichtskarten festgehalten, so dass man schnell zu den entsprechenden Erwähnungen springen kann. Das ist extrem praktisch, wenn man z.B. ein Ziel abgearbeitet hat, aber der Tag noch nicht zu Ende ist und man einfach noch einmal schauen möchte, was im nahen Umkreis noch zu erleben ist.


    Gefühlt arbeiten sich die Autoren durch alle Orte auf den Karten durch. Zu (fast) jedem Ort erzählen sie etwas (teilweise Aktuelles, teilweise Geschichtliches) und erwähnen dann, was man dort unternehmen kann, z.B. Museen, Aktivitäten, Unterkünfte, Gastronomie etc. Es wirkt jedoch etwas lieblos, tatsächlich nach „Abarbeiten einer Liste“, was auch an den wenigen Fotos liegen mag.


    Ich hätte mir mehr persönliche Tipps der Autoren gewünscht, was man sich unbedingt anschauen muss. Tipps werden zwar farblich hervorgehoben, aber in ganz Noord-Holland sind das lediglich sechs Stück - davon fünf Museen. Ich hätte mir auch Tipps gewünscht für kleine süße Orte, die zwar vielleicht keine besonderen Highlights beherbergen, aber durch die man einfach schön spazieren kann. Ergänzt wird es immerhin durch ein paar Tipps für Kinder und für Naturfreunde.


    Fazit: Die Karten finde ich sehr hilfreich und nützlich, ein paar persönliche Tipps mehr wären jedoch schöner gewesen. Der Reiseführer beinhaltet sehr viele Details, wirkt aber etwas kühl und daher nicht ganz so einladend, wie es möglich wäre. Abhilfe könnten da sicherlich ein paar zusätzliche Fotos der Orte und Sehenswürdigkeiten schaffen.


    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Emilia Fontana arbeitet in der Bäckerei ihrer italienischstämmigen Familie und hat nicht viele Pläne für ihr eigenes Leben. Aufgrund eines Familienfluches wird sie, als Zweitgeborene, eh nie einen Mann kennenlernen und mit ihm eine glückliche Zukunft haben – warum also erst auf die Suche gehen. Ihre Großtante bittet sie überraschend, sie auf eine Reise nach Italien zu begleiten. Da Poppy sehr krank ist, kann Emilia ihr diesen Wunsch nicht abschlagen. Poppy ist ganz anders als Emilia, bunt, lebensfroh, verrückt. Zunächst prallen Welten aufeinander, doch als Poppy Emilia ihre Lebensgeschichte erzählt, kommen sich die beiden näher.



    Lori Nelson Spielman schildert die Geschichte aus zwei Perspektiven. Zum einen aus der Sicht von Emilia in der Gegenwart, zum anderen aus der Sicht von Poppy in der Vergangenheit. Jede Perspektive hat ihre eigene Sprecherin, was sehr gelungen ist. Eva Gosciejewicz und Regina Lemnitz passen perfekt zu den Figuren und haben dafür gesorgt, dass ich es sehr angenehm fand, ihnen über acht Stunden zu lauschen.



    Emilia und Poppy waren mir beide sehr sympathisch. Emilia ist eher die graue Maus, während ihre Tante der knallbunte Papagei ist. Das Leben hat beide so geformt. Trotzdem kommen sie gut miteinander aus und Emilia verfolgt gespannt Poppys Lebensgeschichte, denn bisher galt Poppy eher als das schwarze Schaf in der Familie und es herrschte nie viel Kontakt zwischen den Beiden. Es war toll zu erleben, wie Emilia aufblüht, wie Poppy sie aus der Reserve locken kann und Emilias Blick auf die Welt zum Positiven verändert.



    Die Autorin hat eine schöne Familiengeschichte geschrieben. Sie ist humorvoll, emotional, lebensbejahend und traurig zu gleich. Manche Familien tragen seit so vielen Jahren Geheimnisse mit sich herum, dass sich schon fast keiner mehr erinnern kann. Doch Poppy, im Angesicht einer schlimmen Krankheit, ist nun bereit diese Geheimnisse zu lüften.



    Fazit: Die Autorin hat es geschickt geschafft zwischen Gegenwart und Vergangenheit hin und her zu springen und beide Ebenen spannend zu gestalten. Die Familiengeschichte, um ein großes Geheimnis, hat mich sehr gut unterhalten, da ich die Mischung aus emotional und lebensbejahend sehr mochte und die Sprecherin beide sehr angenehm fand.


    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Mariel lebt in einem Inselparadies. Dort ist es üblich, dass Jugendliche am „Tag der Verbindung“ ihren Seelenpartner treffen und mit diesem dann den Rest des Lebens verbringen. Ein paar „Sonderbare“ bleiben jedoch nach der Feier alleine und müssen Amlon verlassen. Mariel ist schockiert, als es sie trifft. Am nächsten Tag muss sie bereits die Insel Richtung Nurnen verlassen. Dort hat sie noch eine Chance ihren Seelenpartner zu treffen, aber diese Reise ist sehr gefährlich und plötzlich entwickelt Mariel Gefühle für jemanden, die dafür sorgen werden, dass sie in Nurnen sterben würde.


    Ich liebe das Cover des Jugend-Fantasyromans. Es ist wunderschön und hat eine Struktur, so dass man ständig über den Schutzumschlag streichen möchte. Leider konnte der Inhalt meiner Meinung nach nicht mithalten.


    Zum einen dauert es über 200 Seiten, bis Mariel und die anderen Sonderbaren in Nurnen ankommen. Das bedeutet, dass bis dahin das Geschehen aufgrund des Klappentextes schon bekannt ist. Natürlich wird es von der Autorin noch ausgeschmückt, aber trotzdem dachte man bei jeder Handlung oder jeder Wendung „ja, das ist mir bereits bekannt“. Daher fand ich das Buch oft recht langweilig und wenig mitreißend.


    Des Weiteren ist es auch etwas verwirrend. Die verschiedenen Welten werden nur teilweise beschrieben, so dass mir etwas der detaillierte Überblick fehlte. Irgendwann habe ich es einfach hingenommen, ohne es mir genau vorzustellen.


    Die Charaktere sind interessant, aber trotzdem konnte ich keine Bindung zu ihnen aufbauen und die Handlung ist teilweise etwas zäh. Ich habe daher sehr lange für das Buch gebraucht, da es mich einfach nicht packen konnte.


    Fazit: Leider wurde das Potenzial der Grundidee nicht voll ausgeschöpft. Die Idee war interessant, aber die Umsetzung teilweise etwas zäh und die Charaktere konnten mich ebenfalls nicht für sich gewinnen.


    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Eine junge Frau wird von einer Gruppe Minderjähriger in einem IC-Abteil getötet und bestialisch verstümmelt. Die Täter scheinen keinen Skrupel zu haben und "dekorieren" das Abteil mit blutigen Symbolen. Diese Tat schockiert, doch die Ermittler können sich keine Zeit mit der Aufklärung lassen, denn kindliche Killer-Kommandos schlagen nun auch in Hannover und Berlin zu – und erneut lässt sich das blutige Symbol an den Tatorten finden. Clara Vidalis ist sich sicher, dass die Minderjährigen nicht alleine gehandelt haben, sondern angestiftet wurden.


    Veit Etzold schickt seine Protagonistin Clara Vidalis bereits in die 7. Ermittlungsrunde. Es war jedoch mein erster Fall um die Hauptkommissarin und Leiterin der Abteilung für Pathopsychologie am LKA 113 in Berlin. Es gibt ein paar kurze Verweise auf vorherige Bände, aber ich denke, dass man die Romane auch problemlos unabhängig voneinander lesen kann.


    Der Schreibstil ist flüssig und aufgrund der meist recht kurzen Kapitel lässt sich das Buch schnell lesen. Obwohl ich noch keinen Vidalis-Thriller gelesen hatte, habe ich bereits mitbekommen, dass diese wohl eher hart, blutig und brutal ausfallen und das kann ich zumindest für den 7. Fall bestätigen. Die Morde sind tatsächlich nichts für schwache Nerven, da geht es schon ziemlich zur Sache und Etzold hält sich mit detaillierten Beschreibungen nicht zurück. Meiner Meinung nach baut der Roman auch eher darauf, als auf Spannung. Diese ist zwar auch vorhanden, aber kommt nicht so extrem zur Geltung, wie die brutalen Morde.


    Verwundert hat mich, dass Clara Vidalis unter den Ermittlern gar nicht die dominante Figur war. Hätte das Cover nicht auf einen „Vidalis-Thriller“ hingewiesen, hätte ich nur anhand des Lesens nicht erraten, wer von den Ermittlern die Hauptfigur ist. Das fand ich sehr ungewöhnlich.


    Eine Sache, die mich zunehmend gestört hat, sind die ganzen Erwähnungen echter Serienkiller/berühmter Täter. Die Ermittler unterhalten sich über den Fall und plötzlich sprechen sie über andere Täter, obwohl deren Taten keinen Zusammenhang zum Fall haben. Es sind eben einfach auch brutale Mörder gewesen, aber Parallelen gibt es keine. Deshalb erschließt sich mir nicht, warum die Ermittler sich fünf oder mehr Täter mit ihren Taten um die Ohren hauen, um dann ein paar Kapitel später dieses erneut zu tun. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das in der Realität in diesem Ausmaße so abläuft und es wirkt leider sehr gestellt, so als hätte der Autor das ganze Internet nach Serienkillern und brutalen Mördern abgegrast und will diese Informationen nun unbedingt in seinem Roman unterbringen, unabhängig davon ob es gut hineinpasst oder nicht.


    Das Ende halte ich auch für etwas unrealistisch bzgl. der zeitlichen Absprache etc. (näher kann ich es nicht erklären, ohne zu spoilern) und bei Romanen um einen Ermittler, sollte ein Fall meines Erachtens am Ende des Buches abgeschlossen sein und das ist dieser hier nicht wirklich. Daher empfand ich das Ende als unbefriedigend.


    Fazit: Der Thriller baut auf brutale Morde, die ausführlich beschrieben werden. Die Spannung kommt trotzdem etwas zu kurz und das Ende hat mich persönlich nicht zufrieden gestellt. Trotzdem vergebe ich noch 4 Sterne, denn die Informationen zum Dark Web sind interessant und der Thriller fühlt sich sehr real an, auch wenn es in der Realität solche Taten hoffentlich noch nicht gibt.


    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Baby-Alben sind tolle Geschenke zur Geburt, daher schaue ich immer, welche Neuerscheinungen es in diesem Bereich gibt. Bei Sauerländer ist nun eins für die ersten Jahre erschienen, welches mit einem schönen Band verschlossen werden kann.



    Leider habe ich erst beim Hineinblättern festgestellt, dass es meinen Geschmack aus verschiedenen Gründen nicht getroffen hat:

    • Die Illustrationen finde ich nur mittelmäßig (das ist natürlich eindeutig Geschmackssache) und teilweise füllen diese eine ganze Seite aus. Dort hätte ich lieber Erinnerungen festgehalten oder Fotos hineingeklebt, da das Album eh nur 48 Seiten hat.
    • Es gibt einige Inhalte, die ich nicht für wichtig in einem Babyalbum erachte, z.B. eine halbe Seite für Allergien oder eine Seite für Impfungen.
    • Die Platzaufteilung finde ich auch oft nicht gelungen. Es gibt die Möglichkeit 31 Namen oder Fotos von Familienmitgliedern zu notieren bzw. einzukleben und zusätzlich noch eine Doppelseite über „Alle, die noch zu uns gehören“. Des Weiteren widmet sich eine Seite dem Thema, wie man zum Namen gekommen ist, was ich auch sehr viel finde. Aber für das spannende und umfangreiche Thema „Was du in den Jahren dort (Anm: in Kita und Kindergarten) erlebt hast“ stehen lediglich sechs halbe Zeilen zur Verfügung.


    Fazit: Für meinen Geschmack kann man ein Babyalbum optisch schöner gestalten. Des Weiteren gibt es zu viele großflächige Illustrationen, wodurch weniger Platz für Eintragungen bleibt. Außerdem werden weniger spannende Themen mit viel Platz und Themen, bei denen man ausholen kann, mit weniger Platz ausgestattet.

    :bewertung1von5::bewertung1von5:

    Wer kennt es nicht? Man muss mal Pipi doch die Schlange vorm Klo ist schon riesig. So geht es auch den Affen im Zoo. Vor ihnen sind noch Katta Kitti, ein Elefant und 3 Pinguine dran und dann drängelt sich auch noch eine Schlange vor. Wer blockiert bloß die Toilette so lange und wie bekommen die Tiere das große Chaos vor dem WC wieder geregelt?


    Ich liebe dieses Buch! Es hat unter anderem fünf Seiten, die kürzer sind als die anderen, wodurch sich die Szenen im Buch ganz schnell verändern und es einige Überraschungseffekte gibt. Das ist total toll umgesetzt und somit macht es noch mehr Spaß die Illustrationen zu genießen und die süßen Reime zu lesen. Es ist übrigens für Kinder ab 2 Jahren geeignet – unabhängig davon, ob diese schon aufs Töpfchen gehen oder noch eine Windel tragen. Aufgrund der stabilen Seiten und der abgerundeten Ecken ist das Buch auch für Kinderhände perfekt.


    Fazit: Definitiv ein Buch, bei dem Vorleser und Kind Spaß haben, denn die kürzer und länger werdenden Pappseiten sind super in die Story integriert. Eine tolle Idee das Buch so zu gestalten. Genauso überzeugen können aber auch die Illustrationen von Eefje Juijl und die süßen Reime.


    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Der kompakte Reiseführer "London" von Reise Know How hat 156 Seiten, eine flexible aber stabile Bindung und ist somit ideal, um ihn auf Reisen stets in der Hand(tasche) dabei zu haben. Der Reiseführer bietet außer vielen Informationen auch einen großen Faltplan zum Herausnehmen, einen Stadtplan des westlichen Zentrums im vorderen Teil der Klappbroschur sowie einen Stadtplan des östlichen Zentrums im hinteren Teil der Klappbroschur. Auch ein U-Bahn-Plan ist auf den letzten Seiten enthalten, somit hat man die wichtigsten Karten stets zur Hand ohne mit einem großen Faltplan hantieren zu müssen. Zusätzlich gibt es noch eine kostenlose Web-App für Smartphone, Tablet und PC.



    Aufbau des Reiseführers:

    • elf "nicht verpassen!"-Tipps in einer komprimierten Übersicht zu Beginn des Reiseführers
    • London entdecken
    • 76 Tipps nach bestimmten Bezirken (z.B. Westminster und Trafalgar, Soho, Covent Garden und Strand, City of London, Docklands, East End etc.)
    • London erleben (Tipps für Kunst- und Museumsfreunde, Genießer, am Abend, Shoppingfans, etc.)
    • London verstehen
    • Praktische Reisetipps nebst Literaturtipps, Unterkünften, Notfälle, Transportmöglichkeiten usw.
    • Anhang


    Ich liebe, liebe, liebe London! Da der letzte Besuch jedoch bereits Jahre zurückliegt, habe ich mir für einen geplanten 5 Tage-Urlaub, den City Trip London zugelegt, da ich bei Städtetrips bisher immer glücklich mit diesen Reiseführern war. Ich muss mich nämlich doch erst wieder einmal in der Metropole zurechtfinden und da auch diese Stadt nie/selten schläft, war es eine gute Idee sich über die aktuellen Sehenswürdigkeiten zu informieren. Klar, Big Ben steht immer noch, genauso die Tower Bridge, aber es kommt doch immer mal wieder etwas Neues hinzu.


    Die Größe von ca. 11 x 2 x 19 cm ist ideal, da es nicht zu groß oder zu schwer ist, aber trotzdem viel Platz für Informationen bietet. Außerdem weiß ich, dass diese Reiseführer viel aushalten, denn die Klappbroschur ist recht flexibel, aber die Bindung sehr stabil, so dass sich bisher trotz intensiver Nutzung nie Seiten gelöst haben.


    Für die Vorbereitung auf die Reise habe ich mich, wie immer bei den City Trips, auf die ausgewählten Sehenswürdigkeiten konzentriert, in diesem Fall sind es sogar 76 Tipps, meistens mit Adresse, den naheliegenden U-Bahnstationen, Öffnungszeiten und Preisen. Alle Tipps sind durch ein Nummernsystem leicht in den Karten wiederzufinden, da zusätzlich immer noch das Planquadrat mitangegeben wird. Ich habe daher einfach auf dem Plan und der Karte im vorderen Teil der Klappbroschur alle für mich wichtigen Ziele markiert und geschaut, was wir während unseres Aufenthaltes alles sehen möchten und wie wir sinnvolle Tagestouren zusammenstellen können. Man kann nämlich entweder vorgeschlagenen Spaziergängen folgen oder sich ganz schnell und einfach individuelle Routen zusammenstellen.


    Zu allen Sehenswürdigkeiten gibt es übrigens auch Informationen z.B. über die Entstehung eines Bauwerks oder die aktuelle Bedeutung. Außerdem wurden zahlreiche Farbfotos integriert.



    Fazit: Unsere Reise ist nun leider erst einmal wegen Corona ausgefallen. Sobald Reisen aber wieder möglich sind, werden wir hoffentlich zeitnah wieder London besuchen – eine meiner Lieblingsstädte. Der CityTrip ist vollgepackt mit Informationen und Tipps. Daher erscheint er beim Lesen vielleicht nicht „so gemütlich“ wie andere Reiseführer, aber ich bin lieber gut informiert und muss mich trotzdem nicht mit einem schweren Schinken in der Stadt quälen. Wer es lieber noch ausführlicher mag, der kann sich mal den Reise Know-How Reiseführer London (CityTrip PLUS) mit über 300 Seiten anschauen.


    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Der kompakte Reiseführer "Amsterdam" von Reise Know How hat 156 Seiten, eine flexible aber stabile Bindung und ist somit ideal, um ihn auf Reisen stets in der Hand(tasche) dabei zu haben. Der Reiseführer bietet außer vielen Informationen auch einen großen Faltplan zum Herausnehmen, einen Stadtplan des Zentrums im vorderen Teil der Klappbroschur sowie einen Verkehrsplan im hinteren Teil der Klappbroschur, somit hat man die wichtigsten Karten stets zur Hand ohne mit einem großen Faltplan hantieren zu müssen. Zusätzlich gibt es noch eine kostenlose Web-App für Smartphone, Tablet und PC.



    Aufbau des Reiseführers:

    • neun "nicht verpassen!"-Tipps in einer komprimierten Übersicht zu Beginn des Reiseführers
    • Amsterdam entdecken
    • 53 Tipps nach bestimmten Bezirken (Altstadt, Innenstadt, Jordaan, Ehemaliges Judenviertel, Südlich der Innenstadt)
    • Amsterdam erleben (Tipps für Kunst- und Museumsfreunde, Genießer, am Abend, Shoppingfans, etc.)
    • Amsterdam verstehen
    • Praktische Reisetipps nebst Literaturtipps, Unterkünften, Notfälle, Transportmöglichkeiten usw.
    • Anhang


    Für einen geplanten Urlaub im Westen der Niederlande sollte es auch ein oder zwei Tage nach Amsterdam gehen. Daher habe ich mir den City Trip Amsterdam zugelegt, da ich bei Städtetrips bisher immer glücklich mit diesen Reiseführern war. Die Größe von ca. 11 x 2 x 19 cm ist ideal, da es nicht zu groß oder zu schwer ist, aber trotzdem viel Platz für Informationen bietet. Außerdem weiß ich, dass diese Reiseführer viel aushalten, denn die Klappbroschur ist recht flexibel, aber die Bindung sehr stabil, so dass sich bisher trotz intensiver Nutzung nie Seiten gelöst haben.


    Für die Vorbereitung auf die Reise habe ich mich, wie immer bei den City Trips, auf die ausgewählten Sehenswürdigkeiten konzentriert, in diesem Fall sind es 52 Tipps, meistens mit Adresse, den naheliegenden Straßenbahnlinien, Öffnungszeiten und Preisen. Alle Tipps sind durch ein Nummernsystem leicht in den Karten wiederzufinden, da zusätzlich immer noch das Planquadrat mitangegeben wird. Ich habe daher einfach auf dem Plan und der Karte im vorderen Teil der Klappbroschur alle für mich wichtigen Ziele markiert und geschaut, was während unseres Aufenthaltes machbar ist und wie wir eine sinnvolle Route zusammenstellen können.


    Zu allen Sehenswürdigkeiten gibt es übrigens auch Informationen z.B. über die Entstehung eines Bauwerks oder die aktuelle Bedeutung. Außerdem wurden zahlreiche Farbfotos integriert.


    Fazit: Unsere Reise ist nun leider erst einmal wegen Corona ausgefallen. Sobald Reisen aber wieder möglich sind, werden wir hoffentlich zeitnah die Niederlande besuchen können. Dank des Reiseführers steht der Plan für 1-2 Tage Amsterdam bereits und, obwohl ich schon einmal dort war, habe ich dank des CityTrips noch neue Sehenswürdigkeiten gefunden, auf die ich mich schon jetzt sehr freue.


    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5: