Beiträge von Bücherfreund

    Ich habe mich etwas länger nicht zu Wort gemeldet, da ich das Buch vor ein paar Tagen in einem Rutsch ausgelesen habe und dann nicht spoilern wollte. Ich weiß gar nicht, bei welchem Kapitel wir jetzt offiziell wären.


    Ich habe die Zitate hier mal zusammengefasst. Ich kann es tatsächlich auch nicht sehr gut nachvollziehen, warum die Hauptcharaktere aber auch wirklich ständig verletzt werden müssen und das auch nicht auf kleiner Basis. Die Sachen brauchen schon eine gewisse Zeit, bis die mal endlich ausgeheilt sind, aber der Prozess wird von Herrn Brett unter den Tisch gefallen lassen und deswegen wirken auch meist die Verletzungen so irrelevant. Auch wenn geliebte Personen der Hauptcharaktere sterben oder man sich von ihnen getrennt hat (Arlen) - ist meist direkt danach ein Cut, sodass manche Sachen für mich nicht die emotionelle Bearbeitung oder Aufarbeitung zeigen und die Charaktere zu schnell zu stark wirken. Es wirkt dann gelegentlich so, als ob sie ein bisschen emotionslos wirken. Die Szene mit Arlen und seinem Vater fand ich ja klasse oder auch die Auseinandersetzung zwischen Rojer und Arrick.

    Das fehlt mir auch, wäre schön, wenn der Autor das weiter ausgebaut hätte, wie er das in einigen Szenen getan hat, wie von dir beschrieben. Er hat ja noch einige Bände Zeit, vielleicht fokussiert er sich da in Zukunft mehr drauf :lol:

    Soweit ich von einer Freundin weiß, gibt es spätestens ab dem dritten Band ein ganzes Lexikon für die Begriffe im Buch ... :lol:

    Sehr gut, das kann man dann bestimmt gut gebrauchen.

    32. Ein Buch, das du zur Zeit liest

    Mit diesem bin ich vor zwei Tagen gestartet, bislang gefällt es mir gut.


    vom Verlag (Randomhouse):

    »Madame, warten Sie auf Monsieur Bellivier?« Helena sitzt in ihrem Pariser Stammcafé, einen Monsieur Bellivier kennt sie nicht. Aus einer Laune heraus beantwortet sie die Frage trotzdem mit »Ja«. Und bevor sie weiß, wie ihr geschieht, ist ihr Leben für immer verändert. Mancebo, der Besitzer eines kleinen Gemischtwarenladens, ist mit seinem bescheidenen, routinierten Leben zufrieden. Dennoch kommt er der scheinbar skandalösen Bitte einer Nachbarin nach, deren Ehemann zu beschatten. Zwei Menschen, zwei gewöhnliche Leben, zwei unerwartete Aufträge.


    Band 1- Kapitel 25


    Inzwischen befinden wir uns im Jahr 331 NR.

    Rojer hält an seiner Tätigkeit als Jongleur fest, hat sich als Magier, Musikant und Geschichtenerzähler einen Namen gemacht. Inzwischen kursieren auch Geschichten über einen Mann der Dämonenfleisch isst und mit Siegeln tätowiert ist.

    Rojer ist insgesamt sehr beliebt, wird jedoch aus Schäfertal verjagt, nachdem er von einem Ehemann dabei erwischt wurde, wie er sich mit dessen Frau vergnügt. Als er aus Schäfertal flüchtet, denkt er darüber nach, dass er häufig vor etwas davon läuft, er andererseits aber nicht sesshaft werden möchte, sondern weiter als Jongleur arbeiten.

    Er kehrt zurück nach Angiers, gewinnt Meister Jaycob als Fürsprecher bei der Gilde. Als sie bei der Gilde vorsprechen taucht Jasin auf und wird von Rojer geschlagen, nachdem dieser ziemlich ausfällig wurde. Rojer erhält trotzdem seine Lizenz auf Probe und darf mit Meister Jaycob an seiner Seite auftreten. Jasin schickt zu allen Auftriiten Lehrlinge. Jaycob und Rojen planen, dass Jaycob in Zukunft bei den Auftritten mitwirkt, da sich dieser inzwischen sehr viel jünger fühlt, seitem er wieder bei Auftritten dabei sein kann. Doch dann lauern ihnen Jasin und seine zwei Lehrling auf und schlagen Rojer und auch Meister Jaycob. Der genaue Ausgang des Hinterhalts bleibt ungewiss.


    Ein spannendes Kapitel, man bangt mit Rojer und Jaycob. Allerdings war es ziemlich klar, dass Jasin sich früher oder später rächen würde und einfach nur einen Umweg nach der Vorstellung zu nehmen, erscheint mir etwas naiv. Andererseits stellt sich die Frage, was Rojer stattdessen hätte tun können, da er sich ja nunmal dazu entschlossen hatte, Angiers nicht zu verlassen.

    Willkommen Gerswind  :winken:

    Kapitel 22 bis 24

    Arrick opfert sich im letzten Moment und Rojer hat gerade mal genug Zeit, seine Fiedel zu ziehen und dann sich die Horclinge vom leib zu fiedeln. Arrick ist tot und Rojer will einen neuen Talisman anfertigen.

    Das wird noch spannend, jetzt kennen wir noch eine völlig andere Methode den Horclingen zu trotzen. Dass das vorher noch keinem aufgefallen ist, dass sie vor missklingenden Tönen zurückschrecken bzw, harmonische Töne sie auch in ihren Bann ziehen.

    irgendwie schafft er es zur Oase (er weiß selber nicht mehr wie)

    Klingt irgendwie als hätte er Hilfe gehabt.

    Na dann mal guten Appetit! :puker:

    :lol:

    -Kermit du hast Recht, hier hat er offiziell zugegeben, dass er darüber nachdenkt, ob er der Erlöser sein könnte :roll:

    Das stimmt, es kommt, wie du es gesagt hast -Kermit .

    Ich meine, es ist schon ziemlich hart, dass die Krasianer ihn gleich zwei Mal versuchen umzubringen, aber das scheint er in sofern einfach hinzunehmen und hindert ihn nicht daran, dass er wohl immer noch allen den A**** retten will :D

    Zumindest gehen ihm diese Gedanken durch den Kopf, ob er alle retten möchte bzw. befähgen möchte sich zu retten, nach dem was er erlebt hat.

    Ich hab zumindest glaube ich noch keinen Roman gelesen, indem sich der Hauptcharakter als der Held der Story sieht. Auch mal was anderes :lol:

    Das stimmt, zumindest nicht auf die Art und Weise :lol:

    Band 3- bis zum Ende

    Ich bin nun auch am Ende angekommen und reihe mich ein, das Ende hat mich furchtbar genervt :wuetend::evil:

    Ich werde die Zusatzbände nicht in der MLR lesen. Ich bin mehr als enttäuscht vom Ende und von den ungeklärten Fragen und alles. Ich weiß nicht, ob ich sie überhaupt lesen werde.

    Da schließe ich mich an. Man fühlt sich doch total veralbert, es scheint als wäre der Autor nur auf Profit aus und hat die drei Bände nur so konzipiert, um noch seine Zusätzbände zu verkaufen, denn ohne diese ist man genauso schlau wie am Anfang. :wuetend:

    Ach ja. Und Jeorge und Brenda waren von Anfang an Paiges vertraute.

    Ah, ich hab mich noch gefragt, wer wohl die zweite Person ist. Brenda hatte ich auch aus dem Umgang mit dem Flat Trans geschlossen.


    Einmal ist mir aufgefallen, dass in den letzten Kapiteln nochmal explizit viele Menschen sterben.

    Das war auch so ein sinnloses Gemetzel möglichst vieler Menschen, was auch immer der Autor damit bezwecken wollte...

    Dann war die nächste Frage, wieso der rechte Arm auch alle unschuldigen hat draufgehen lassen

    Ja der Rechte Arm wurde einfach überhaupt nicht richtig eingeführt, wie so viele andere Dinge auch. Dann heißt es plötzlich: Oh, deren Interesse besteht wohl doch nur darin, sich zu rächen. Und dann wird das wieder so stehen gelassen.

    Der Haufen an ungelösten Fragen wie (wieso musste Brenda zwischenzeitlich in Thomas Kopf reden, warum sind die Muster jetzt so wichtig zur Lösung der Krankheit, warum wurden die anderen bei der Flucht getäuscht oder wieso mussten die Griewer am Ende nochmal geweckt werden um nur ein paar spontane zu nennen) wurden geflissentlich ignoriert und Ad Acta gelegt. (Und wer entwickelt bitteschön einen Virus und lässt ihn dann gewollt frei, ohne vorher ein Gegenmittel zu haben! Entgegen der anderen stellen steht da doch jetzt, dass es gewollt freigelassen wurde. Aaargh! :wuetend: )

    Das nervt mich auch so dermaßen, ich stimme da in allen Punkten zu. Und wieso wollte Janson die OP an Thomas am Ende im Kampf immer noch durchführen bzw. sagt, dass es egal ist, ob er selbst stirbt, hauptsache er bekommt das Gehirn? Das ergibt doch gar keinen Sinn. Wenn er tot ist, kann er mit dem Gehirn doch auch nichts mehr anfangen bzw. es war ja auch niemand anders mehr da, der das hätte tun können. Das ganze Gebäude brach ja gerade zusammen.

    Das Verhalten der Personen war in keinster Weise nachvollziehbar.

    Ich lege diese Reihe auch Ad Acta. Das erste Buch war super, das zweite eher nicht so und das dritte war ok, aber da es der abschließende Teil war einfach unbefriedigend.

    Ich finde das dritte noch etwas schlechter als das zweite, einfach weil es wieder so vieles neues einbringt, aber alles nur oberflächlich anreißt, nichts erklärt und alles offen lässt. Das macht mich enfach wütend.

    Aber das Ende macht mich immer noch fertig. Es ist ein absolutes 0-8-15 Ende. :wuetend:](*,)

    :wuetend:Ich schließe mich an.

    Teresas Tod kam ziemlich unerwartet für mich, damit hatte ich eigentlich nicht gerechnet, aber das lag vielleicht auch eher daran, wie die Stelle geschrieben war. So nach dem Motto, huch, Teresa tot, okay weiter gehts. Selbst wenn ich über die Bücher hinweg irgendeine emotionale Bindung zu Teresa hätte aufbauen können, wäre diese Stelle wohl kaum emotional geworden.

    Ja genau, auch das war einfach nur so nebenbei erwähnt, so nach dem Motto: Macht ja nichts, er hat ja jetzt Brenda. Furchtbar, wie das so abgekanzelt wurde. Und auch in Bezug auf Teresa bleiben so viele Fragen offen.:wuetend:

    Ich kann das gar nicht leiden, wenn am Ende einer Geschichte noch viele Fragen offenbleiben und in diesem Fall sind mehr fragen offen als beantwortet. Zu viel war unstimmig und wirkte undurchdacht. Schade, denn nach dem starken ersten Band hätte man sicher mehr aus der Geschichte herausholen können.

    Gut zusammengefasst, dem schließe ich mich an.

    Kapitel 20-21

    Ich hoffe, dass Arlen den Speer wieder bekommt und sich die Menschheit mal entschließt, sich gemeinsam einem Problem zu stellen und nicht immer nur an sich denkt!

    Und ich fand es sehr charmant, wie die Krasianer mit den Dämonen umgehen. Sie nutzen einfach alles, was ihnen zur Verfügung steht und haben schon gewisse Taktiken gelernt. :thumleft:

    Ja da hofft man zumindest. Ich finde auch, man sieht deutlich den Unterschied zu den anderen Städten und Dörfern, in denen die Leute sich verbarrikadieren (was in Krasia aber wiederum zum Teil auch geschieht, sodass auch da ein Teil der Bevölkerung nicht weniger in Furcht lebt).

    Spannend auf alle Fälle, dass es wohl doch funktioniert, die Schutzzauber als Waffen zu nutzen! Da waren unsere Überlegungen vom Anfang gar nicht so schlecht :loool:

    Das stimmt, finde ich auch spannend, dass das klappt. Man benötigt nur die richtigen Siegel.

    Ich hab mich gefreut, dass Arlen endlich was gegen Dämonen gefunden hat und hoffte, in Krasia endlich so eine Art Armee gegen die Dämonen aufbauen kann, aber diese Wendung kam für mich etwas überraschend.

    Ja das habe ich auch gehofft, aber vielleicht schließen sich ihm ja einige an.

    Er mag vielleicht kurz daran gedacht haben, ob er der Erlöser sein könnte. Aber eigentlich will er das gar nicht sein. Er will nicht für andere verantwortlich sein. Sondern jeder soll für sich selbst verantwortlich sein. Er will nur den Kampf gegen seinen Feind antreten und anderen zeigen, dass sie genauso gegen die Horclinge kämpfen können.

    So kommt es bei mir auch an.

    Hallo, :winken:


    entschuldigt, dass ich mich jetzt erst melde. Jetzt hatte es mich auch erwischt und ich bin krank, deshalb habe ich länger nicht gschrieben. Habe in der anderen Leserunde noch versucht den Anschluss zu wahren, aber bei zwei Leserunden parallel, war es zu viel. Es geht aber so langsam bergauf und ich habe auch weiter gelesen, sodass ich auch bis Kapitel 60 gekommen bin.

    Ich muss gestehen, ich würde das Buch gerne hinter mich bringen :pale: Aber wenn wir warten, ist das auch ok, ich weiß gar nicht, was der Stand bei Bücherfreund und Buchcafe24 ist? Die letzten Einträge von Buchcafe24 sind ja eher so Anfang des dritten Bandes gewesen und Bücherfreund hatte bei Kapitel 20 was geschrieben, vermutlich würde für euch Aufholzeit auch entgegen kommen?

    Meinetwegen können wir das Buch auch gerne schnell hinter uns bringen. Für mich reichen Band 2 und Band 3 einfach nicht an Band 1 heran. Auch jetzt in Band 3, wo es an Spannung deutlich zunimmt, reißt es mich nicht mehr mit. Vieles wirkt einfach unglaubwürdig und es nervt, dass Sachen auch im Nachhinein einfach nicht aufgeklärt wurden.

    Buch 3 Kapiel 21 bis 60

    Newt will sie tatsächlich nicht sehen und wirkt sehr aggressiv, nur in einem kleinen Moment ist er wieder klar und erklärt ihnen, dass er immer seltener bei Verstand ist und dass demnächst irgendein Angriff auf Denver erfolgen soll.

    Newt tat mir sehr leid und Thomas hatte dann ja doch noch eine sehr schwere Entscheidung zu treffen.

    Minho kann zumindest jetzt ANGST Bemühungen etwas besser verstehen

    Ja ich denke auch, dass die anderen auch gerne etwas tun würden und deshalb bis zu einem gewissen Grad nachvollziehen können, dass ANGST versucht ein Heilmittel zu finden, aber dass das natürlich nicht die Art und Weise rechtfertigt, auf die sie versuchen, es umzusetzen,

    Und die Szene mit Teresa hat dann alles wieder kaputt gemacht. Teresas Gedanken und Informationen sind so nutzlos und ihr ganzer Charakter wirkt auf mich einfach so nutzlos! Die unter-zwei-Augen-Unterredung hätte Thomas auch mit einer Wand führen können. Wäre informativer gewesen. Naja, bis auf die Tatsache, dass anscheinend Teresas Gruppe über Thomas Gruppe angelogen wurde. Welchen Sinn und zweck das nun wieder haben sollte ... ich glaube, das werden wir nie erfahren.

    Ja ich verstehe auch nicht, was das noch soll. Es wurde auch nicht vermittelt, was sich geändert hat, jetzt da sie ihre Erinnerungen wieder haben. Es scheint, als würde das gar keine Rolle spielen, obwohl sich doch vorher so viel darum drehte. Und ich finde auch, das Gespräch hatte einfach Null Informationswert, da wie du schon schreibtst, es vermutich eh wieder nicht aufgeklärt werden wird, warum die Gruppe angelogen wurde usw.

    Aber Mal ganz ehrlich, was hat Teresa jetzt gesagt, dass eine Unterredung unter zwei Augen notwendig erschienen lies? Und Thomas war auch wieder so dermaßen wechselhaft bei Teresa und Mimimi und :puker:

    Es ist irgendwie alles sehr durcheinander, man kann dem nur schwer folgen....

    Puh, das fand ich jetzt ziemlich spannend. Meiner Ansicht nach beherrscht Dashner Actionszenen wesentlich besser als Tiefsinn und die Darstellung von den zwischenmenschlichen Beziehungen und Unterhaltungen zwischen den Charakteren.


    Ja, da gebe ich dir völlig recht. Wo es um Action und Survival geht, ist es immer gut und spannend, aber die Gespräche und Verhaltensweisen der Charaktere #-o

    Da stimme ich euch zu, ich hatte so gehofft, dass der dritte Band wieder besser wird als der zweite.

    Also diese ganze Sache mit dem Auserwählten ergibt für mich absolut keinen Sinn. Dass sie ein Gehirn brauchen ist zwar beschissen für denjenigen, kann ich mir aber erklären. Aber warum muss es jetzt unbedingt Thomas Gehirn sein? Er ist doch auch nicht immuner als alle anderen Immunen. Was haben seine Reaktionen damit zu tun, dass ausgerechnet sein Gehirn seziert werden muss? Ich finde das irgendwie ziemlich weit hergeholt und wenig glaubwürdig.

    Die Muster :lol: Ne keine Ahnung....Ich komme das auch nicht mehr mit, finde es auch inzwischen sehr unglaubwürdig. Und das so viele Dinge angeerissen werden, Spannung erzeugt wird und diese dann später aber auch einfach nicht aufgeklärt werden, nervt.

    @all: PS: Kurze Frage, was ist jetzt eigentlich mit den Zusatzbänden? Lesen wir die noch zusammen?

    Also ich wäre nicht mehr dabei, wenn der dritte Band nicht plötzlich am Ende noch sehr viel besser wird.

    Kapitel 16-19


    Und letztendlich trennt sie sich von ihm, was Arlen dazu veranlasst, alles hinter sich zu lassen - Ragen, Elissa, Cob, Mery und Jaik - er verabschiedet sich bei den meisten nur per Brief, nur Jaik fragt er, ob er ihn begleiten will - doch dieser lehnt ab.

    Gut, dass es Jaik vorher bewusst geworden ist und nicht erst auf der Reise, das wäre deutlich schwieriger geworden, wie wir auf Arlens allererster Reise aus Tibbets Bach gesehen haben.

    Cob ist sehr traurig, weil er nur zu gut versteht, warum Arlen fortgehen wollte und musste und weint - Mery ist verzweifelt und versteht, welches Loch Arlen bei ihr hinterlassen hat und wünscht sich, dass sie verständnisvoller gewesen wäre.

    Es bleibt sehr vieles offen und die Frage, ob Alren wieder auf Mery treffen wird und wie sich ihre Erkenntnis auf ihr weiteres Leben ausgewirkt hat.

    Arlen erkundet eine alte Ruine nahe Krasia und entdeckt einen Haufen neuer Siegel - und eine Grabkammer - dort findet er auch einen neuen Speer (seinen alten hat er zerbrochen, als er die Grabkammer öffnete), der über und über belegt ist mit Siegeln. Siegel, die Dämonen verletzen können.

    Ich hätte ja fast noch erwartet dass er den Leichnam etwas genauer betrachtet, da dieser ja ebenfalls sehr gut erhalten war und dort dann noch etwas entdeckt, aber vielleiecht entwickelt sich ja noch etwas in diese Richtung, falls Arlenmit weiteren Krasianern zurückkehren sollte.

    Von dem Kampf zwischen Einarm und Arlen hatte ich mir mehr versprochen - der Kampf war weder sonderlich schwer noch atemberaubend beschrieben ... Aber es gehen einige Credits an Arlen, einen zweiten Rückzugszirkel gebastelt zu haben ;)

    Das stimmt, er war nicht so bildhaft beschrieben wie einige andere Szenen.

    Und mir taten Mery und Elissa sooo dermaßen leid ! :cry: Anstelle sich richtig zu verabschieden ... und in den Jahren hält er es noch nicht einmal für nötig, seine "Familie" dann doch noch mal wieder zu besuchen! :wuetend: U

    Daran wie schwer es ihm fällt, überhaupt nur einen Brief abzuschicken, zeigt sich schon wie ihm zu Mute ist. Er hat vermutlich große Sorge, wie die anderen auf seine Rückkehr reagieren würden bzw. auf seine so plötzliche Abreise. Da wird es ihm nicht leichtfallen, zurückzukehren. Erst recht nicht, da er sich momentan noch mit vielen für ihn unbekannten Orten ablenken kann.

    Und die Aussprache zwischen Mery und Elissa und auch Arlen und Elissa fand ich sehr aufschlussreich. Ich kann Mery (und Elissa) auch in so einer Welt irgendwie verstehen, dass sie nicht wollen, dass "ihre" Männer ständig in Gefahr sind und sie nie wissen, ob sie je zurück kommen. Aber Mery hätte schon von Anfang an auch Verständnis dafür zeigen können bzw. hätte sich nicht wundern müssen, dass Arlen an seinem Traum festhält. Er hat ihn ja von Anfang an klar kommuniziert und sie wusste, worauf sie sich da dann einlässt. :-k

    Ich glaube auch, dass es ein sehr schwieriges Leben ist, als Frau eines Kuriers, in der ständigen Angst leben zu müssen und immer erst ein Lebenszeichen zu erhalten, wenn der Partner zurückkehrt und dann ja häufig nicht mal lange bleiben kann...

    Ich denke, sie ist in naiver Weise wirklich davon ausgegangen, dass er sich umentscheidet,

    Arlen ist nicht das erste Mal in Krasia und wird als Par'chin, als tapferer Fremder, bezeichnet

    Da hat er sich bereits einen außergwöhnlichen Ruf aufgebaut.

    Arlen hat zwar Erfolg, mit Glück. Aber rechtfertigt dies seine Euphorie und Vorstellung von einem Krieg gegen die Horclinge?

    Ich glaube auch, er ist in seiner Euphorie nicht sehr realistisch. Und dass Jardir sehr schnell bemerkt, dass Arlen den Horcling mit dem besonderen Speer getötet hat, ist hoffentlich nicht zu seinem Nachteil. Nicht, dass Jardir seine Vormachtstellung weiter ausbauen wil, in dem er Arlen den Speer abnimmt und als den seinen darstellt. Aber vielleicht schätze ich ihn auch falsch ein und er wird Arlen eher unterstützen.

    Buch 1 Kapitel 15


    Hach ja, hier entwickelt sich eine Hassliebe zu Arrick. Ich kann ihn nicht ausstehen und doch hat er ein paar Sympathiepunkte verdient. Das er die Handschuhe einfach aus dem Fenster geworfen hat :applause:

    Ja ich finde es auch schön, dass die Chraktere nicht so einseitig gezeichnet werden und auch Arrick seine guten Seiten hat.

    Doch nun ist es sehr schwer für die beiden, sich durchzuschlagen, wo Arrick Trost im Alkohol sucht. Ob Rojer ihn früher oder später verlassen wird?

    Das habe ich mich auch schon gefragt. Ich könnte mir vorstellen, dass Rojer vielleicht Angiers verlässt und auf eigenen Beinen stehen möchte.

    Band 1 Kapitel 10 bis 14

    Arlen rettet den Tag mit einer helfenhaften und mutigen Aktion, da er den Einarmigen ja schon kennt und am Ende werden die eigentlich zuständigen Bannzeichner gehängt.

    Was auch mal wieder zeigt, wie kurzsichtig oftmals auch von den Herrschenden gedacht wird. Cob hat ganz recht, damit fehlt ihnen ein weiterer Bannzeichner. Mal ganz davon abgesehen, dass es nicht so scheint, dass untersucht wurde, wie der Dämon in die Stadt gelangen konnte. Vielleicht waren die Zeichen ja am Abend zunächst in Ordnung und irgendetwas hat dazu geführt, dass eines verdeckt wurde o.ä.

    Arlen will diese Aufgabe gerne übernehmen, wenn er dafür uneingeschränkten Zugriff auf die Bibliothek bekommt.

    Ein wirklich guter Handel. Und wie Arlen selbst schon sagt, unfassbar, dass nur so wenigen Zugang zur Literatur gewährt wird. Aber auch da fürchtet der Herrschende wohl u.a. um seine Macht.

    Als Marick die Nachricht aus Angiers überbringt, dass es einen seltsamen Fall in Angiers gibt, bei dem die Kräuterkundige dort nicht weiter weiß, soll Leesha dorthin, während von dort ebenfalls ein Lehrling zu Bruna geschickt wird.

    Das wird spannend, endlich tut sich auch für Leesha eine größere Möglichkeit auf ihr Leben nach ihren Vorstellungen zu gestalten.

    Leesha muss während der Reise sich vor Marick in nehmen, da er sie haben will und bearbeitet ihn mit allerlei Kräutern, damit er ihr ihre Jungfräulichkeit nicht nehmen kann. Kurz vor Angiers denkt Leesha, dass der Kurier sich noch selber umbringen wird, weil es einfach nicht funktionieren will, aber endlich kommen sie an, Marick, jetzt gar nicht mehr charmant, lässt sie schwören, dass sie niemandem davon erzählt.

    Dass Leesha bislang tatsächlich nur solchen Männern in ihrem Alter begegnet, die sich so verhalten. Wenn man bedenkt, dass sich Arlen bspw. anders verhalten würde. Aber alle Männer, die Leesha bislang kennengelernt hat, verhalten sich ähnlich wie der Kurier. Zum Glück war sie so klug, genug Kräuter mit auf die Reise zu nehmen. Wobei es mich wundert, dass sich keiner vorher über die Schlafmöglichkeiten Gedanken gemacht hat, also z.B. Leeshas Vater, dass man ein zusätzliches Zelt auftreibt (nicht, dass das den Kurier abgehalten hätte).

    Das Buch liest sich weiterhin einfach gut. Marick war aber schon ein bisschen dämlich, er hätte sich doch denken können, dass Leesha dafür verantworlich ist, dass es nicht funktioniert :roll:

    Das hat mich auch gewundert, dass er das nicht vermutet hat.

    Keerin ist nicht erbaut, als Arlen ihn als Lügner bezichtigt.

    Tja spätestens als der einarmige Dämon auftauchte war er dann wohl froh, nicht derjenige zu sein, auf den der Dämon es abgesehen hat.

    Buch 3 - bis Kapitel 20

    Es scheint ja tatsächlich so, als wären Thomas und seine Freunde ANGST vorerst entkommen. Ich bin gespannt, wie es weitergeht. Ich frage mich auch, was Teresa etc. dazu bewegt hat, jetzt plötzlich doch zu fliehen.

    Ja das frage ich mich auch, alles mal wieder sehr undurchsichtig.

    Und kann es wirklich sein, dass ANGST sich dermaßen verschätzt hat, was die Reaktionen der Jugendlichen auf ihre zurückgewonnenen Erinnerungen betrifft? Bisher hatten sie ja auch immer alles im Griff. Ich frage mich jetzt, ob da nicht doch irgendein anderer Plan dahintersteckt, wobei der für die ganzen ANGST-Mitarbeiter nicht allzu angenehm wäre. :scratch:

    Ja das frage ich mich auch, vom Gefühl her wirkt es auf mich aber auch eher, als würde ein Plan von ANGST dahinter stecken.

    :huhu: Wo seid ihr den alle Nema Buchcafe24 Bücherfreund Cookie02 , ich fühle mich hier ein bisschen einsam beim posten. :uups:

    Sollen wir vom Pensum her langsamer machen oder mal ein paar Tage Pause bis ihr aufgeholt habt? Oder kommt ihr mit dem Lesen hinterher, habt aber keine Zeit um was zu posten?

    Entschuldigt, bei mir war die Woche auch einfach sehr stressig, mit einer zusätzlichen Fortbildung am Wochenende.

    Ich wäre sehr für eine Pause, vielleicht bis Dienstag? Oder wir reduzieren auf 3 Kapitel am Tag, das würde auch gehen. Ich werde auf jeden Fall heute Abend mal anfangen zu posten. :wink:

    Können wir gerne machen. Morgen werde ich abends wieder nicht zum Lesen kommen, daher käme mir das auch gelegen., Bis wohin posten wir denn bis dahin?

    Buch 3 Kapitel 6-10

    Ich habe das Gefühl, das Buch geht genauso weiter, wie das letzte geendet hat: Wir wissen wieder absolut nicht, wem man trauen kann und was eigentlich los ist. Vielmehr Informationen haben wir ja immernoch nicht, wir wissen jetzt nur wer immun/nicht immun ist und was die Todeszone ist.

    Auch die Sache mit Brenda ist total undurchsichtig, Thomas hat das Gefühl, er könne ihr vertrauen und fühlt sich mit ihr verbunden, aber so ging es ihm am Anfang mit Teresa ja auch, während er jetzt am liebsten genau das Gegenteil von dem tun will, was Teresa ihm rät. Ich weiß nicht, was ich davon halten soll...

    Ja man wird weiterhin im Dunklen gelassen. Ich bin gespannt, wie Thomas, Newt und Minho nun versuchen wollen zu fliehen. Das ganze wirkt recht auswegslos.

    Buch 3 - Kapitel 1-5

    Aaaalso grundlegend eim besserer Einstieg als Buch 2, ich bin gespannt, wer nicht immun ist :shock: Wir bleiben allerdings bei der Sprunghaftigkeit der Emotionen, Thomas kann sich immer noch nicht so wirklich entscheiden, was er mit Teresa machen soll, habe ich das Gefühl :roll:


    Ich habe hier gleich schon wieder das Gefühl, dass das Ganze irgendwie in die Länge gezogen wird. Die Jungen unterbrechen den Rattenmann ständig und lassen ihn nicht ausreden. Ich würde aber gern hören was er zu sagen hat, bevor ich dann urteile. :roll:


    Ich finde den Einstieg auch gelungener, als den Start des 2. Bandes. Auch wenn ich auch finde, dass es etwas in die Länge gezogen und sprunghaft ist, istman doch gespannt weiterzulesen.