Beiträge von Bücherfreund

    Der Start ins neue Jahr lief recht schleppend, was das Lesen betrifft. Ich konnte nur zwei Bücher beenden.


    Mein Januar:

    Rebecca Gable- Das Lächeln der Fortuna :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:

    Direkt zum Einstieg ins neue Jahr ein wunderbares Buch, dessen Reihe ich im Verlauf definitiv weiter verfolgen werden. So macht der Jahresbeginn richtig Spaß!


    Erin Watt - Paper Princess :bewertungHalb:

    Da habe ich richtig daneben gegriffen. Ich habe es spontan aus der Onleihe geliehen, als ich auf meine Bahn warten musste, da es bislang ziemlich gute Bewertungen erzielte. Es konnte mich leider gar nicht überzeugen. Ich breche extrem selten Bücher ab, bei diesem war ich in Versuchung, habe es wegen der Punkte-Challenge dann aber beendet.

    Ich führe erstmal die Bücher auf, die ich im Januar beendet habe, die anderen werde ich im Februar einrechnen:

    Das Lächeln der Fortuna (im Vorjahr begonnen, 2020 auf Seite 496 weitergelesen, vor 2016 erschienen) : 14 Punkte

    Paper Princess (aus der Onleihe geliehen): 6,82 Punkte


    Ich habe es tatsächlich geschafft, kein Buch zu kaufen. Und das lag tatsächlich an dieser Challenge, die mich motiviert hat. Ich wollte die 5 extra Punkte abstauben. :D


    Somit habe ich im Januar 25,82 Punkte erzielt und meinen SUB zumindest um 1 Buch erleichtert.


    Liste nach Tiniii


    Tiniii (109/97) 73,89

    Shiralee (99/103) 72,49

    Emili (420/410) 68,63

    Sabine A. (21/19) 51,76

    buechereule (2.968/2.963) 43,44

    Gerswind (385/382) 31,0

    nibri (25/26) 27,12

    Bücherfreund (267/266) 25,82

    Struppi (1000/998) 15

    dramelia (25/27) 10,29

    Nema (384/365) 7,84

    mosaique (9/9) 0

    Sympathie-Dixer (547/547) 0

    Madl10 (890/890) 0

    Sophie.A (130/130) 0

    Ich konnte nun endlich dem Buch etwas mehr Zeit widmen und bis zum aktuellen Stand lesen.
    Puh, es fällt mir schwer meinen Eindruck in Worte zu fassen. Erwartet hatte ich nach dem Beginn etwas anderes und ganz warm geworden bin ich mit der Geschichte auch (noch) nicht. Ich versuche mich mal an euren Beiträgen entlang zu hangeln.


    Hätte ich die Jahreszahl nicht, ich hätte die Handlung vom Gefühl her früher eingeordnet.

    Das geht mir ebenfalls so, gefühlt hätte ich es deutlich früher eingeordnet und wurde von den Jahreszahlen plötzlich eingeholt. Was aber auch mit daran liegt. dass ich es eigentlich zunächst losgelöst von der aktuellen Realität und Zeit eingeordnet hatte. Also zwar früher, aber auch nicht in der heutigen Wirklichkeit zu verorten.


    Mir gefällt das Buch nach wie vor recht gut. Mir gefällt die Mischung aus Realität, Magischem und Religion und wie alles ohne Grenzen inneinander fließt. Und ich bin froh, dass es auch einige Kapitel gibt, in denen die Handlung sehr realistisch ist. Wenn das Buch nur aus solchen Erzählungen bestehen würde, wie das Kapitel in dem Ähre mit einem "Pflanzenmann" schläft, würde ich das Buch wahrscheinlich abbrechen. Das war mir dann doch ein wenig zu fantastisch. Aber so in der Mischung passt es ganz gut für mich.

    Mir geht es da ähnlich, dass ich dem Buch weiter versuche zu folgen liegt auch mit daran, dass es eine gute Mischung aus oben Genanntem ist und nicht völlig ins Magische abdriftet.


    Die Aufsplitterung in viele kleine Geschichten stört mich nicht. Für mich ist das wie ein Bilderbogen, den der Erzähler/die Autorin aufspannt und bei dem er/sie mal hierhin, mal dorthin schaut. Alle Figuren, denke ich, hängen irgendwie zusammen.

    Es ist denke ich auch diese Aufsplitterung, die mich einerseits stört, weil ich das Gefühl habe, die Personen nicht wirklich kennenzulernen und andererseits dazu geführt hat, dass ich das Buch weiterlesen konnte, auch wenn mir der rechte Zugang fehlt, weil man wusste, dass nur ein kurzer Abschnitt kommt.

    Wow, ich muss ja schon sagen, jetzt gewinnt die Handlung doch sehr an Härte. Verwundert muss man natürlich nicht sein, denn schließlich spielt das Buch ja in einem gewissen zeitlichen Rahmen. Aber bisher hatte ich einfach das Gefühl, alles sei so dahingeplätschert. Das meine ich auch gar nicht negativ, aber es war eine ruhige Handlung mit einem fast märchenhaften Ton an vielen Stellen.


    Und dann kommen die Schrecken des Krieges doch nach Ur. Bis zu diesem Abschnitt hatte ich den EIndruck Ur ist ein friedliches und glückliches Örtchen an dem gar nichts Schlimmes passieren kann. Aber Der Krieg kommt mit voller Wucht und mit Angst und Schrecken. Die Autorin schildert alles sehr schonungslos und nimmt kein Blatt vor den Mund. Das fand ich zum Teil nicht ganz einfach zu lesen, weil es mich sehr traurig gemacht hat.

    So wie ihr es beschreibt, ist es mir auch ergangen. Ich war völlig in dieser märchenhaften, phantastischen Welt und dann tritt mit voller Härte der Krieg in die Handlung ein. Und mit dem Krieg schonungslose, herzzerreißende Schicksale, die einen mit voller Wucht treffen.

    Allerdings habe ich nicht ganz verstanden, wieso sich Misia dieser Gefahr aussetzt, in ihr Haus zurückzukehren. Neugier? Heimweh? weil ihr jemand gesagt hatte, das Haus steht nicht mehr? Und das nach der furchtbaren Vergewaltigung Rutas?

    Die auch so erschütternd karg erzählt wird...

    Das frage ich mich auch, wieso setzt sie sich und noch viel mehr, ihre Tochter, dieser Gefahr aus? Wenn es Neugierde ist, dann sollte sie nach den Ereignissen zumindest in Anbetracht der Gefahr, ihre Tochter nicht mit dorthin nehmen. WIe kam es zu dieser Entscheidung? Als Leser ist es nicht wirklich nachzuvollziehen. Wir kennen ihre Beweggründe nicht.

    Nur zu viel Zerfall ist überall am Werke... Kommt in diesem Buch auch nochmal irgendwann ein heiteres Kapitel...? Oder muss das jetzt alles immer schlimmer werden, weil Ur am Ende untergehen wird?

    So scheint es. 8-[


    Ich hätte zu Beginn des Buches gar nicht mit so einer düsteren Atmosphäre gerechnet. Die ersten Kapitel kamen mir alle sehr heiter und leicht vor. Man hatte das Gefühl, Ur ist ein friedlicher, beschützter Ort, an dem es nie zu solchen traurigen Ereignissen kommen kann. Aber da habe ich mich sehr getäuscht.

    Erstaunlicherweise gefällt mir das Buch trotzdem immer noch richtig gut und ich lese es wirklich gerne. Das überrascht mich ein wenig, weil ich eigenltich so dürster Stimmungen nicht gerne in Büchern hab. Aber die Erzählweise der Autorin ist einfach phantastisch und ich stoße immer wieder auf wunderschöne, bildhafte Sätze.

    Die düstere Atmosphäre hat mich auch sehr überrascht und zum Stocken gebracht. Mir fehlt weiterhin der Zugang zu der Geschichte. Vielleicht fügt sich am Ende alles zusammen. Vielleicht ist es für mich nicht die richtige Zeit, um diese Autorin zu lesen. Ich würde zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen, dass ich gar nichts mehr von ihr lesen würde, aber zumindest in naher Zukunft würde ich erstmal davon Abstand nehmen.

    Rutas Geschichte hat mich sehr erschüttert. Ihren Pessimismus und ihre ganze Grundhaltung der Welt gegenüber kann ich gut verstehen. Was ich weniger gut verstehen konnte, war, dass sie sich verkauft für ein paar schöne Schuhe und Mäntel. Es will nicht in meinen Kopf, wie eine junge Frau, die so viel durchgemacht hat wie Ruta, die Ehe mit so einem Kerl eingeht. Oder ist es Bestrafung? Sie hätte sicher auch so einen Weg gefunden, Ur zu verlassen, notfalls ins Kloster.

    Das hat mich auch gewundert. Auch dieser Handel mit ihrer Mutter, dass sie 7 Monate bei ihrem Mann und 5 Monate im Jahr bei ihrer Mutter lebt, hat mich sehr gewundert. Auch hier fehlte mir eindeutig die Einsicht in das Handeln der Figuren z.B. Rutas Beweggründe.

    So sehe ich es. Wenn behauptet wird, dass sogar die vier Erzengel persönlich die Stadt beschützen, nimmt man das ja erst einmal als gegeben hin und erwartet, dass es dann auch mit entsprechender Wirkmacht so passiert. Umso größer die Enttäuschung, wenn man feststellt, dass die Engel sich nicht kümmern, man sich also in falscher Sicherheit gewiegt hat. Das passt doch prima zu Tokarczuks im Roman gezeichnetem Gottesbild - da zeigt sich trotz aller metaphysischen und magischen Elemente eine ganz deutliche Religionskritik.

    Das sehe ich ebenfalls so. Zu Beginn werden die Engel eingeführt und beschrieben und dann herrscht auf dieser Seite nur noch Schweigen. Dazu die unterschiedlich beschriebenen Gottesbilder, die zum kritischen Hinterfragen einladen...Ich bin gespannt, wie es enden wird.

    1. Hatte ich sofort mit 2 Nennungen gerechnet, von denen die erste (bis jetzt) noch gar nicht und die zweite (Tolkien) erst sehr spät kam. Erstaunlich ...

    Das stimmt, ich habe mich auch schon gewundert, dass ein bis zwei Dauernennungen noch nicht aufgetaucht sind. :lol:

    2. Habe ich bei manchen Autoren ein Problem: Es ist mir nicht immer klar, ob der mittlere Teil des Namens Vor- oder Nachname ist. Geht das nur mir so ?

    Mir geht das ebenfalls ganz häufig so.

    27. Ein Buch (m/w) mit Doppelnamen (Vor - oder Nachname)

    In diesem Fall zwei Vornamen: Robert Louis Stevenson, hier in der der illustrierten Ausgabe vom Knesebeck Verlag, die ich sehr mag.

    22. Das erste Buch, das du nach deiner Registrierung im BT gelesen hast


    Das müsste dieses gewesen sein. Allerdings bin ich mir auch nicht mehr sicher. Ich habe mich im Dezember 2010 angemeldet und am 1.1.2011 die ersten gelesenen Bücher eingetragen, insgesamt 5. Diess war das erste Buch davon. (Es ist jedoch nicht von Reclam sondern eine alte Ausgabe vom Suhrkamp-Verlag, für die ich jedoch keine ISBN finden konnte.)

    1. Abschnitt

    So, endlich, endlich habe ich den ersten Abschnitt lesen können.

    Und weiß noch nicht so genau, was ich von dem Buch halten soll. Es ist auf jeden Fall anders und nimmt mich nicht direkt so gefangen, wie ich es von anderen Büchern kenne. Ich hoffe, ich finde mich noch ein.


    Schon in dieser kurzen Einführung erkennt man wie stark Religion und Mystik in diesem Buch verknüpft sind.

    Das wird hier wirklich von der ersten Seite an deutlich. Nicht wie in anderen Romanen, die erstmal sehr realistisch erscheinen und die Mystik nach und nach eingewoben wird.

    Ich habe schon so viele schöne bildhafte Sätze gefunden, die ich wundeschön finde.

    Das ging mir ebenfalls so, dass mir die bildhafte Sprache auffiel und mich immer wieder innehalten ließ. Wie auch hier:


    Zitat von Ur und andere Zeiten, Seite 9

    Und weil man in den Schlaf steigt, wie ins Wasser, nämlich mit den Füßen zuerst, konnte sie lange nicht einschlafen.

    Zitat von Ur und andere Zeiten, Seite 13


    Der Engel, den Gott Misia zugewiesen hatte, sah einen von Schmerzen gequälten und in sich zusammengesunkenen Körper, der immer wieder von den auf- und abbrandenden Wehen erfasst wurde, hilflos wie ein Fetzen Stoff im mutwilligen Spiel der Wellen ...

    Zur Handlung kann ich eigenltlich nicht so viel schreiben. Ich habe das Gefühl, das Buch ist voller Anspielungen und alles hat wahrscheinlich eine tiefere Bedeutung. Und ich habe das Gefühl, nicht mal einen Bruchteil von diesen Anspielungen zu verstehen. Aber das stört mich gar nicht so sehr.

    Mich erinnert das Buch ein wenig an die Lektüre von Kazu Ishiguro: "Der begrabene Riese". Da hatte ich auch ständig das gefühl, nur die oberflächliche Handlung zu lesen und eigentlich steckt viel mehr dahinter, was zumindest ich beim ersten mal lesen gar nicht so richtig begreifen kann.

    Das Buch wirkt für mich wieein Kaleidoskop von Geschichte aus dem Örtchen Ur und ich sehe alles aus einiger Entfernung wie ein Zuschauer vor einer Bühne.

    Das Gefühl habe ich auch, das mir etwas Wesentliches entgeht und ich es nicht richig fassen kann. Ich hoffe, es kommt im Verlauf noch etwas mehr Licht für mich in diese Ebenen.

    Ich verabschiede mich (auch wenn es mir nicht ganz leicht fällt) von dieser Leserunde. Denn ich finde einfach keinen Zugang zum Roman wie ich es gerne möchte. (Nicht der richtige Zeitpunkt)

    Das ist schade, aber ich kann es gut nachvollziehen.

    Es tut mir total Leid, dass ich mich noch gar nicht zu Wort gemeldet habe. Die letzte Woche war deutlich stressiger als erwartet. Ich habe mir immer vorgenommen den Abschnitt zu lesen und mich dann zu melden und das hat bis jetzt noch nicht geklappt. Die ersten Seiten habe ich bereits gelesen, bin aber noch nicht darüber hinaus gekommen. Nach diesem Wochenende wird es hoffentlich etwas ruhiger und ich versuche euch dann möglichst schnell einzuholen.

    Die bekannte Fassung des Buches wurde hier zwar schon genannt, aber es gibt auch noch diese lange verschollene
    Originalfassung ( lt.Aussage v.Rebecca Gable ), die mit 1760 Seiten wesentlich umfangreicher ist.
    Es enthält zahlreiche bisher unveröffentlichte Szenen und Figuren und sowohl das bisher bekannte
    als auch das ursprünglich entworfene Ende des Buches.


    Da entgeht dir leider so einiges von der Story. Es gibt das Buch mittlerweile auch in der Urfassung ( wurde hier auch schon genannt :wink: )

    Das stimmt, ich hatte deinen Post auch gesehen (s.o.). Ich war sogar am Anfang erst davon ausgegangen, dass ich die erweiterte Fassung habe, das Cover sieht gleich aus, nur der untere Schriftzug fehlt. :lol:


    Ich habe beide Fassungen gelesen, die Standardausgabe inzwischen bestimmt drei oder vier Mal, die erweiterte Ausgabe ein Mal. Ich finde auch letztere nicht schlecht, denn die Geschichte ist weiterhin spannend. Aber es ist doch eher ein Dienst an den Fans, dass diese Ausgabe überhaupt erschienen ist. Es ist spannend zu sehen, was das Lektorat so ausmacht. Die bessere Ausgabe ist es für mich jedoch nicht, trotz der zusätzlichen Seiten, die es einem ermöglichen, länger in der Geschichte zu verweilen.

    Danke für die ausführliche Einschätzung. Da bin ich ja erleichtert, dass ich nicht allzu viel verpasse.


    Ich werde jetzt erstmal meine Ausgabe zu Ende lesen, habe die erweiterte Ausgabe aber in der Onleihe vorgemerkt. Da schaue ich mir dann zumindest das alternative Ende noch mal an.

    Ich habe mich zum ersten Mal an ein Buch von Rebecca Gable gewagt. Habe zu Weihnachten den ersten Band der Waringham-Saga geschenkt bekommen. Nachdem ich hier im Büchertreff immer wieder so viel Gutes darüber gehört habe, habe ich mich nicht weiter von der Seitenzahl abschrecken lassen.

    Aktuell bin ich bei Seite 858 von insgesamt 1193 Seiten. Ich bin froh, dass mein Lesejahr so vielversprechend startet. :applause:

    6. Ein Cover mit einer besonderen Schrift (kursiv o. ä.)

    Da passt dieses schöne Buch.


    Zitat von der Verlagsseite:

    »Vielleicht habt ihr von mir gehört« ... von Kvothe, dem für die Magie begabten Sohn fahrender Spielleute. Das Lager seiner Truppe findet er verwüstet, die Mutter und den Vater tot - »sie haben einfach die falschen Lieder gesungen«. Wer aber sind diese Chandrian, die weißglänzenden, schleichenden Mörder seiner Familie? Um ihnen auf die Spur zu kommen, riskiert Kvothe alles. Er lebt als Straßenjunge in der Hafenstadt Tarbean, bis er auf das Arkanum, die Universität für hohe Magie aufgenommen wird. Vom Namenszauber, der ihn als Kind fast das Leben gekostet hätte, erhofft sich Kvothe die Macht, das Geheimnis der sagenumwobenen Dämonen aufzudecken.


    Ich freue mich sehr auf meine Liste, die mir von den Lesewichteln zusammengestellt wurde. Die Liste von 2019 lasse ich weiter mitlaufen, vielleicht schaffe ich davon noch einige.


    Leseliste 2020:

    1.       Neil Gaiman – American Gods von Nema

    2.       Laetitia Colombani – Der Zopf von syko

    3.       Stephanie Garber – Caraval von Nessy1800

    4.       Sy Montgomery – Rendezvous mit einem Oktopus von HotSummer

    5.       Kurt Tucholsky – Schloss Gripsholm von Gonozal

    6.       Umberto Ecco – Der Name der Rose comnenos

    7.       Neal Shusterman – Scythe- Die Hüter des Todes von Emili

    8.       Celeste Ng – Kleine Feuer überall von Rapunzel

    9.       David Mitchell – Der Wolkenatlas von Novalee

    10.   Erich Kästner – Emil und die Detektive von Bücherhexe13

    11.   Andreas Steinhöfel – Die Mitte der Welt Bücherjägerin

    12.   Jason F. Wright – Das Weihnachtsglas von Schnurri1

    13.   Sarah Perry – Melmoth von cbee

    14.   Martin Walser- Ein liebender Mann von Tanni

    15.   Ismail Kadare – Der zerrissene April von sunny-girl

    16.   Becky Chambers – Der lange Weg zu einem zornigen Planeten von Bast



    Ich würde in diesem Jahr auch gerne mitmachen und versuchen meinen SUB deutlich abzubauen. Mal schauen, wie gut mir das gelingt. :D
    Es könnte sein, dass mir einige Bücher auf dem SUB fehlen, die ich noch nicht eingetragen habe, das würde ich dann ggf. nochmal korrigieren. Erstmal orientiere ich mich an meinem hier eingetragenen SUB.


    Liste nach Tiniii:


    Shiralee (99/98) 9

    Tiniii (110/109) 7,48

    nibri (25/25) 0
    Bücherfreund (267/267) 0

    Ich habe mir überlegt im nächsten Jahr die Challenge, die dieses Jahr unter dem Titel #WirlesenFrauen stand, zu lesen. Durch die Diskussionen hier im Forum habe ich vermehrt auf das Thema geachtet und finde die Challenge ist ein schöner Weg, das Bewusstsein dafür auch im nächsten Jahr aufrecht zu erhalten. Gäbe es noch weitere Interessenten für die Challenge? Dann würde ich hier im Forum einen Thread dafür eröffnen.

    Hallo :winken: eine schöne Idee! Da ich im nächsten Jahr verstärkt meinen SUB abbauen möchte, überlege ich auch hier mitzumachen. Ob ich für alle Fragestellungen das passende in meinem SUB finde, weiß ich noch nicht. Vielleicht nehme ich mir auch nur einen Teil der Aufgaben vor. Danke Sarange für Challenge!


    Hatte ich tatsächlich überlegt, aber da am 6.1. nun endlich die Tokarczuk-LR durchstartet, wird das leider nichts. Euch aber viel Spaß und ich freue mich, wenn du hier (ob nun gelegentlich oder regelmäßig) mitmachst.

    Mit der Dickens-Leserunde hatte ich auch schon geliebäugelt, aber mir geht es da wie dir. Neben der Tokarczuk-LR würde mir das zu viel.

    Passend zur Jahreszeit habe ich mich an das Winterbuch der Liste gewagt. Es war ganz in Ordnung, einiges hat mich auch gestört (wie die klischeehafte Darstellung ausschließlich atemberaubend schöner Menschen und der Ablauf der Geschichte nach einem bekannten Strickmuster), aber die Geschichte an sich war ansonsten gar nicht so schlecht. Danke an HotSummer für die Auswahl bei den Lesewichteln im letzten Jahr :winken:


    1. Derek B. Miller – Ein seltsamer Ort zum Sterben

    2. Donna Tartt – Die geheime Geschichte

    3. Felix J. Palma – Die Landkarte der Zeit

    4. Victoria Aveyard – Die rote Königin

    5. J.D. Salinger – Der Fänger im Roggen

    6. Sarah Morgan – Winterzauber wider Willen

    7. Kai Meyer – Arkadien brennt

    8. Agatha Christie – Der blaue Express

    9. Ken Follett – Sturz der Titanen: Die Jahrhundert Saga

    10. Jodi Picoult – Die einzige Wahrheit

    11. Nicolas Barreau – Das Lächeln der Frauen

    12. Cornelia Funke – Tintenherz

    13. Ursula Poznanski – Erebos


    Die Liste für 2020 habe ich mir auch bereits auswählen lassen, aber ich hoffe vielleicht noch ein oder zwei Bücher von der diesjährigen Liste in den nächsten Wochen zu schaffen. Der Rest wandert dann mit ins neue Jahr.