Beiträge von €nigma

    Da bin ich mal auf Deine Meinung gespannt, denn das Buch hat nicht gerade gute Bewertungen

    Ich bin auch gespannt. :wink: Seit "With no one as witness" kaufe ich die Bücher der Reihe nicht mehr, sondern leihe sie nur aus. Die letzten paar Bände fand ich wieder besser, aber dennoch wollte ich kein Geld mehr dafür ausgeben. Falls es mir missfällt, werde ich es gnadenlos abbrechen.

    319. Deine aktuelle Buch-Empfehlung aus deinem Lieblingsgenre

    Liebhabern anspruchsvoller, seriöser historischer Romane empfehle ich den 7.Band aus der Shardlake-Reihe, dessen deutsche Übersetzung hoffentlich nicht allzu lange auf sich warten lässt. (Wer Liebesromane vor historischer Kulisse liest, wird mit diesem Roman nicht glücklich werden.:wink:)

    318. Ein Buch aus dem 19. Jh (1800-1899), welches du gelesen hast

    Ich habe schon eine Menge Romane aus dem 19.Jahrhundert gelesen, eins meiner Lieblingsbücher darunter ist dieses:


    Kurzbeschreibung (amazon)


    [...] When her father leaves the Church in a crisis of conscience, Margaret Hale is uprooted from her comfortable home in Hampshire to move with her family to the North of England. Initially repulsed by the ugliness of her new surroundings in the industrial town of Milton, Margaret becomes aware of the poverty and suffering of local mill workers and develops a passionate sense of social justice. This is intensified by her tempestuous relationship with the mill-owner and self-made man John Thornton, as their fierce opposition over his treatment of his employees masks a deeper attraction. In North and South Gaskell skilfully fused individual feeling with social concern, and in Margaret Hale created one of the most original heroines of Victorian literature.[...]

    Dieses Buch habe ich beim Stöbern auf NetGalley.co.uk entdeckt. Ich habe es jetzt mal angefragt, obwohl ich kein "bookseller, librarian, blogger or educator" bin, sondern nur ein popeliger Hobby-Rezensent. Es steht auch nicht explizit da, ob man in UK oder US zuhause sein muss. :-k

    Aber man ja nichts zu verlieren und kann das Buch/ E-Book notfalls auch noch kaufen.:wink:

    Klar könnte ich alleine hingehen aber das macht doch nicht wirklich Spass.

    Das würde ich nicht unbedingt so sehen. Letztes Jahr hat Janet Clark bei der traditionellen Kriminacht am (ehemaligen) Gymnasium unseres Jüngsten gelesen und keine meiner Freundinnen konnte sich aufraffen. Da bin ich eben allein hingegangen und hatte auch in der Pause Gelegenheit, mich mit Janet zu unterhalten - sie "kannte" mich ja schon von einigen Leserunden.

    Bei dieser Kriminacht sind in den letzten Jahren auch schon Wulf Dorn, Rita Falk, Nicola Förg, Klaus Peter Wolf, Sobo Swobodnik, etc. aufgetreten. Länger unterhalten habe ich mich nur mit Wulf Dorn, die Krimis der anderen Herrschaften fallen weniger in mein Beuteschema.:wink:

    In unserer Stadtbücherei hatte ich noch das Vergnügen mit Ursula Poznanski, da wäre ich auch allein hingegangen, wenn meine krimiverschlingende Freundin nicht mitgekommen wäre.

    In einer Großstadt wie Berlin wird bestimmt mehr angeboten als bei uns in einer Kreisstadt im Münchner Umland. Deshalb würde ich Dir raten, notfalls auch allein zu gehen, falls ein/e Autor/in auftritt, der/die Dich besonders reizt; so eine Lesung ist (meiner Meinung nach) immer ein Erlebnis.

    Also ich finde ja, wieder einmal, die Originalausgabe viel schöner, aber das ist bei mir ja nix neues :lol:

    Ich lese bei Büchern englischsprachiger Autoren generell lieber die Originalausgabe, auch unabhängig vom Cover. Allerdings bin ich eigentlich kein Horror-Leser und kenne auch den Autor dieses Romans noch nicht. Deshalb habe ich mir die wesentlich preiswertere deutsche E-Book Ausgabe gekauft, dann muss ich mich nicht so ärgern, falls mir das Buch nicht gefallen sollte.:wink:

    Ich habe diesen Monat sozusagen einen Bock geschossen. Das geplante Challenge-Buch (s.u.) habe ich abgebrochen, da es mich auch nach einem Fünftel des Textes endlos gelangweilt hat.:sleep: Die Erzählung springt zwischen verschiedenen Zeitebenen, Ländern und Personen hin und her, wobei die Relevanz der langatmigen Vergangenheitsschilderungen (Spanien und England in den Dreißigerjahren) für den 1981 spielenden Erzählstrang in keiner Weise ersichtlich wird.


    Ich habe zwar noch ein paar andere Bücher mit R..., möchte aber im Moment keins davon lesen, weil sie entweder gerade nicht richtig "passen" - oder, im Falle der beiden Bücher, die mich reizen würden, Folgebände aus Reihen sind, deren Vorgänger ich noch nicht gelesen habe.


    Immerhin habe ich das Challenge-Buch trotzdem vom SuB gebracht, da ich es jetzt "rauswerfen", bzw. vom Reader löschen kann.:-?

    Ich schreibe in meinen eigenen Worten,

    Leider kann man aus den eigenen Worten den Inhalt des Romans nur unzureichend entnehmen, weil wild durcheinandergewürfelte Sätze jeden sinnvollen Zusammenhang vermissen lassen.

    Wozu den Klappentext? Den kann jeder in jeder Online-Buchhandlug lesen.

    Wenn ich hier eine Rezension lese, möchte ich dieser gern das Wesentliche entnehmen und nicht noch nebenher in Online-Buchhandlungen herumsuchen, damit ich überhaupt begreife, worum es im Buch geht.

    Komischerweise, hat das bisher noch niemanden gestört!

    Das hat schon verschiedene User gestört, z.B. (nicht nur) :arrow:hier.

    Dieses Buch endet auch mit einem massiven Cliffhanger. Mich stört es nicht, da ich den dritten Band, der im nächsten August erscheint, auf jeden Fall lesen will.

    Bei Büchern, die mir nicht gefallen, lasse ich den Cliffhanger einfach Cliffhanger sein, da habe ich kein Problem damit, wenn ich nicht erfahre, wie es weitergeht.

    könnt ihr euch zumindest bei der Handlung, die mitten in der Szene aufhört, mit dem "Blick ins Buch" beim zweiten Band behelfen.

    Außerdem könnte man, wenn einen die Neugier schier zerreißt, entweder den oben zitierten Weg wählen oder das Buch, das man nicht kaufen will, in der Bücherei / Onleihe einsehen.

    316. Ein Buch, das zwei oder mehr Autoren hat

    "Helene Sommerfeld" ist in Wirklichkeit ein Autoren-Ehepaar:

    Zitat

    Helene Sommerfeld ist das Pseudonym eines in Berlin lebenden Autoren-Ehepaars. Viele ihrer Romane und Sachbücher waren internationale Bestseller. Die einzigartige Lebendigkeit ihrer Bücher entsteht aus der Begeisterung für Medizin und dem Interesse an historischen Persönlichkeiten, verbunden mit der Leidenschaft, fremde Länder zu bereisen. (Quelle: amazon)