Wahl der besten Bücher im BücherTreff

Beiträge von Gaymax

    Das scheint aber ein illustres Bordell zu sein und je nachdem in welche Figur ich gerade schlüpfe, bin ich nicht mal unbedingt in einem Bordell, sondern teilweise auf der Straße. Schon gar nicht freiwillig und schöne Elfen sind da auch nicht. Nicht mal schöne Männer. Nur Lustmolche, die allerdings höher im Rang sind. Ich könnte heulen, aber diese Genugtuung will ich denen nicht geben. Ich befinde mich in einem Spinnhaus und wurde der Hurerei schuldig gesprochen. Uff

    Historische Romane hat im Vergleich zu früher sehr viel mehr Nominierungen als sonst. :-k Das finde ich gut. Ansonsten merkt man ganz allgemein, dass neue Bücher, also vor allem HC nicht ganz so viel gelesen werden, wie in den Jahren zuvor und ich vermute mal das deswegen auch ganz allgemein die vielen Nominierungen fehlen. :-k


    Humor lese ich ja sowieso selten, aber in diesem Jahr habe ich meine Bücher in Sparten rezensiert, die eine Nominierung nicht ermöglichen. :roll:

    Das hier wird bei mir einziehen, ich freu mich.


    Gaymax Hast Du schon mit 1793 angefangen?

    Das Buch klingt interessant, aber ich bin gerade so beschäftigt mit 1973, was ich inhaltlich richtig gut finde. Einzig vermisse ich mehr Erklärungen oder eine Art Glossar oder bessere Karte über Stadtteile, Orte, Berge, Hügel, Seen etc. um besser nachzuvollziehen wo sich meine Protagonisten finden. Ich weiß nicht wie andere Leser es machen aber ich gebe dann 'Kvarnberget' bei Google ein und hoffe dann Artikel auf deutsch zu finden. :uups: Ansonsten mag ich das Buch. Bin jetzt auf Seite 200. Also noch 300 Seiten musste etwas später anfangen, weil ich ja im Urlaub war. Ich hoffe das ich nächste Woche Montag oder Dienstag dann durch bin. :uups:

    Daumen sind gedrückt für alle die gedrückte Daumen brauchen.


    Ich werde versuchen bis 21 Uhr zu lesen. Habe hier 2 Bücher, das eine muss ich lesen, wegen Rezi-Pflicht und das andere lese ich dann wenn ich gerade eine Pause von dem Buch '1973' brauche, denn der Inhalt ist gut, aber diese vielen schwedischen Gebäude, Straßen, Namen, Berge, Seen, Flüsse gehen nicht in mein Kopf. Also gehen schon in den Kopf, aber ich weiß nicht was diese Namen dann sind. :roll: Und so muss ich immer nachgucken, weil es mich interessiert und dann finde ich es nicht oder es steht dort nur auf schwedisch … und dann lese ich wieder im anderen Buch. :uups:

    Es geht doch um das beste Buch 2018,nicht um die Rezension 2018.

    Ein Buch wird durch eine Rezensionnicht besser.

    Natürlich wird ein Buch durch eine Rezension nicht besser, aber ich verstehe den Büchertreff Leselieblinge Preis so:

    Es geht um das beste Buch 2018, welches hier im Forum eine Rolle spielt, diskutiert wurde etc. Und dazu gehört auch, dass es rezensiert wurde.

    Es ist ja die Auszeichnung des BT Forums und keine allgemeingültige.

    So hab ich das auch verstanden. Gibt hier viele tolle Rezi-Schreiberlinge, aber tatsächlich lese ich ja auch einige Bücher abseits vom Mainstream und da finde ich es immer wieder schön sie ein klein wenig vorzustellen, auch wenn ich meine Rezensionen nicht für wirklich gut und originell halte, aber kürzlich habe ich eine längere PN eines Autors bekommen, die ich noch beantworten muss und dann gucke ich auch auf die Zugriffe und Likes u freu mich wenn es mir gelinkt die Aufmerksamkeit auf das Buch zu legen und noch viel mehr, wenn auch andere das Buch gut finden. :D

    Auf jedenfall bleibe ich dabei Rezis zu schreiben, sofern keine vorhanden ist und schreibe 'Meine Meinung' wenn eine Rezi vorhanden ist, einfach damit ich weiß wie ich das Buch seiner Zeit gefunden habe. :D

    Eine Möglichkeit wäre, die entsprechende Printausgabe zu nominieren, falls es davon eine Rezension gibt.

    So habe ich das in allen 4 Kategorien, in denen ich nominiert habe, gemacht. Die Bücher habe ich jeweils als Hörbuch gehört.


    Mein Hörbuch 'Eifersucht' habe ich bei den Krimis auch in die engere Wahl gezogen; das wurde leider nicht als Buch rezensiert und die Nominierungsmöglichkeit entfiel daher. Ich habe aber mit Charlotte Link trotzdem eine gute Alternative, zumal sie mehr Chancen aufs Treppchen hat als Andreas Föhr, der leider hier etwas untergeht.

    Dem früheren Vorschlag, dann zur Hörbuchrezension einfach noch eine Buchrezension einzustellen, werde ich nur folgen, wenn mir das Buch sehr am Herzen liegt. Denn ein 'Buch' zu rezensieren, das man nicht gelesen hat, sondern sich vorlesen ließ, nur damit den Nominierungskriterien Genüge getan wird, ist mir dann doch zu blöd.

    In meinem Fall macht es kein Unterschied, denn wenn ich ein Hörbuch höre dann immer die unzensierte volle Lesung und da ist meine Erfahrung, dass die Bücher nur ganz wenige Änderungen gegenüber dem Buch haben. Das einzige was ich über dem Inhalt des Buches hinaus bewerte ist die Leistung / Betonung des Sprechers. :D Ich glaube bei ein paar Rezis steht das auch unter 'Meiner Meinung' dann auch drin, das ich ein Buch gelesen u zeitgleich gehört habe. :D


    Bei gekürzten Lesungen ist es vielleicht anders. :-k

    Deshalb wünsche ich mir auch dieses Jahr wieder, dass Hörbücher als Rezension für ein zu nominierendes Buch zugelassen werden, auch wenn es bisher immer abgelehnt wurde.

    Wäre dem auch nicht abgeneigt, aber ich kann die Bedenken durchaus nachvollziehen. Ich kann mir gut vorstellen, dass es in ein paar Jahren vielleicht auch mal umgesetzt wird, wenn die Userzahl steigt, die eher Hörbücher hören, statt lesen. Ich selbst höre ja eher unregelmäßig, aber ist für mich definitiv eine Alternative falls irgendwann meine Augen schlechter werden sollten.

    Das nächste Problem ist neben der technischen Umsetzung wahrscheinlich die Struktur das beste Hörbuch zu nominieren. Soll man da dann auch in verschiedenen Genres nominieren oder ganz allgemein, das beste Hörbuch, weil es einfach weniger Hörer als Leser gibt? Ich glaube dafür muss man noch ein paar Jahre warten und vielleicht dann?

    Ich habe zumindest noch eine Biographie gefunden, die ich ins Rennen geschickt habe, obwohl ich auch einige Sachbücher gelesen habe, aber manchmal ist die Einordnung einfach schwierig, weil sich alles überschneidet.

    In diesem Sinne mag ich tatsächlich auch das 'Genre' Jugendbuch nicht wirklich, weil es nicht um das Genre geht, sondern um das Alter des Protagonisten. Die Abgrenzung ist trotzdem praktisch, weil Kinder/Jugendliche doch ein anderen Lesegeschmack haben, aber rein objektiv gesehen müsste es verschiedene Kategorien im Bereich Jugendbuch geben, gerade im Bereich Jugendbuch (Krimi/Thriller) oder Jugendbuch (Fantasy) oder Jugendbuch (Liebesroman).

    Das ist jetzt nur meine Meinung und Sichtweise und stellt keine Kritik dar. Insgesamt mischt sich da nämlich einiges, aber trotzdem mag ich die Abstimmung und Nominierung eines besten Buches innerhalb einer Buchcommunity. :D