Beiträge von Junyper

    Das wars und ich werde den Verdacht nicht los, dass der Abgabetermin, ähnlich wie Weihnachten, zu plötzlich vor der Tür stand.

    Den Epilog fand ich super, überdreht, aber höchst amüsant.


    Mein größter Kritikpunkt ist auch, dass Linnea sich dauerhaft in der Opferrolle befindet. Trotz der ultimativen Muff-Macht! Viiiiiiiel zu wenig Gift! Viel zu wenig (keine) geplante Rache. Kann mir aber gut vorstellen nochmal ein Buch von ihm zu lesen.

    Kapitel 24


    Kurz noch ein Getränk zur Entspannung und das Nestlein herrichten, da kommt schon ein russisches Minensuchboot zur Rettung. Das hätte sich Kapitän troitalew wohl nicht denken lassen, was er noch für ein Fischchhen fängt. "Schmeiß den Russen um, dann ist er stumm." - das muss man erstmal bringen. Aber wie fast schon nicht anders zu erwarten, werden die beiden in kürzester Zeit die besten Freunde. Es hat mich schon sehr gewundert, dass sie nicht mit ihm durchgebrannt ist. So viele Gemeinsamkeiten. Alles wird dennoch protokolliert und Linnea den finnischen Brüdern übergeben.

    260. Ein Titel, der eine Blume enthält

    Klappentext:

    Die junge Mari macht eines Tages die Bekanntschaft eines deutlich älteren, faszinierenden mannes. Sie folgt ihm auf eine einsame Insel, einer an der Übersetzung eines Romans arbeitet, dessen Heldin ein grausames Ende findet - genau wie seine eigene Frau Jahre zuvor. Mari verstrickt sich immer tiefer in eine dunkle Beziehung mit ihm, voller Schmerz, aber auch voller Lust. Doch dann droht die Situation zu eskalieren.

    Klar sind wir pro Rentner-Ganoven! Bzw. Pro Ganoben-Omi denn die Männer haben es (wie immer) nicht drauf.


    Kapitel 22

    Puh. Ja. Im Grunde: siehe oben. Denkt er eigentlich irgendwas? Er oder der andere? Irgendjemand? Nein? Nur gut, dass der Autor selber ein Mann ist. Einer Frau würde man Männerhass vorwerfen.


    Meine Zusammenfassung demnach zu diesem Kapitel: Linnys Lieblingsneffe begeht erneut sie dümmsten aller Dummheiten, entkommt aber auf bekannt erstaunliche Weise.

    Kapitel 21


    Großartig! Die aaaarme, zarte Omi, die so viele Ängste ausstehen musste. Gut, dass ein wahrer Mann sich nun um ihr Heil kümmert. Es braucht nur ein paar Dutzend Gangsterfilme und schon ist Jaako gewappnet einem echten Schurken die Stirn zu bieten. Der klappert mit den Zähnen und bricht in Angstschweiß aus. Nicht. Vielmehr überlegt er sich den absolut umständlichsten Weg, um Linnea zu beseitigen. Das kann nur schief gehen... Bzw. bin ich natürlich auf de Seite von unserem süßen Pärchen und begrüße den verrückten Plan des Todgeweihten.

    Kein Schwimmen für Jari. Na gut. Aber der Briefbeschwerer klingt vielversprechend.

    Linnea hat wieder unwahrscheinliches Glück. Das Hotel weiß natürlich nichts von der Zimmerreservierung, aber dank des gewichtigen Namens auf der gefälschten Einladung, landet sie schließlich in einer Suite!

    Kapitel 17


    Wie ist es denn nun? Ist Jari ungewöhnlich dumm? Oder auf eine eigenwillige Art klug? Skrupellos in jedem Falle.

    Er ist direkt auf dem richtigen Weg, dass Linnea bei P.s Ableben nachgeholfen hat. Also soll es vorbei sein mit dem Kuschelkurs, die lästige Oma muss weg. Das soll aber nicht an einer Straßenecke geschehen, sondern auf einem Schiff. Es erscheint logischer in eine Botschaft einzubrechen (Mist, fehlgeschlagen, verdammter Bier-Kühlschrank!) zwei Männer zu überfallen und mit deren Geld zwei Schifffahrkarten nach Schweden zu kaufen, um Linnea ins Meer zu schmeißen. dann könnte die Reise gleich noch zum Drogeneinkauf genutzt werden. Was für ein verqueres Drogenhirn muss er haben^^

    Beifall erntet er aber ehrlich gesagt für seine Dummheiten mit den argentinischen Einladungen. :totlach: Die Blicke!

    Linnea scheint den Braten nicchtvzu riechen und freut sich auf die Reise^^ Hoffentlich vergisst sie ihren Muff nicht.