• Hallo allerseits!


    Ich hätte mal eine Frage zu euren Erfahrungen mit Autorenfotos. Mein Verlag möchte bis Ende Januar eins von mir und ich bin jetzt am Überlegen, wie ich das genau angehen kann. Ich möchte nämlich kein langweiliges Frontal-Portrait oder sowas, bin mir aber unsicher, was genau in dem Rahmen überhaupt möglich bzw. erwünscht ist. Wie sind denn eure Erfahrungen damit? Habt ihr euch bei Autorenfotos schon mal ein bisschen kreativ ausgelebt und wenn ja, wie?


    Freue mich über Input!


    lg und frohe Weihnachten


    Ralf

  • Ebenfalls frohe Weihnachten.


    Ich kann zu der Frage leider keine eigenen Erfahrungen anführen. Nach dem, was ich aber aus Büchern kenne, sind Autorenfotos tatsächlich eigentlich immer Frontalfotos. Allerdings sind sie praktisch nie wie Passfotos gehalten, dürfen also etwas dynamischer wirken, die Autoren sind mehr gestylt und in Pose geworfen. Außerdem sind Hintergründe wie Bücherregale etc. beliebt. Es ist zwar normalerweise ein gewisser künstlerischer Anspruch zu erkennen und die Fotografen werden regelmäßig mit Copyrightvermerk in den Bildern genannt, die Bilder bleiben aber im seriösen Rahmen. Aber um die Frage zu beantworten, welche Freiheiten dir dein Verlag tatsächlich gibt, ob es bestimmte Anforderungen (an Inhalt und Format) gibt, wirst du sicherlich nicht darum herumkommen dort direkt nachzufragen.

  • Ich hab nach langer Zeit beschlossen, dass ein neues her muss, das zu meinem bevorzugtem Genre besser passt.

    Nicht schlecht, allerdings etwas sehr dunkel. Schultern und Haare saufen ab, sodass Gesicht und Hals in der Luft hängen. Ich würde es ein wenig aufhellen.

    "deine beschreiebung alleine lässt vermuten, dass es sich um schmöckerroman einzigartiger klasse handelt, nämlich übertriebenem bullshid, der mit der wirklichkeit keinene hinreichenden effekt auf die wirklichkeit erstreckt."(Simon Stiegler)
    Stimmt! Ich schreibe spannende Unterhaltungsliteratur, die den Leser aus der Wirklichkeit entführt, bis zum Ende gelesen wird und bei der der Leser am Ende fragt: Wann erscheint der nächste Band? Schreiben will halt gelernt sein

  • Im Bezug auf die Autoren-Identität: Benutzt ihr ein Pseudonym oder euren echten Namen? Ich persönlich weiß noch nicht genau, was ich machen soll.

    Mach es davon abhängig, ob es dir irgendwelche Nachteile verschaffen könnte, wenn du deinen echten Namen benutzt. Je nachdem, in welchem Genre du schreibst, ist es manchmal besser, sich ein Pseudonym zuzulegen. Auch ein Name, der leicht verwechselt werden kann, weil er sehr häufig ist, ist wenig sinnvoll. Einem Autor sollte es möglich sein, seinen Namen zu einer Marke zu machen. Das funktioniert bei Verwechslungen nicht so gut wie mit einem einmaligen, einprägsamen Namen.


    Welche Art von Foto im Übrigen am besten wirkt, kann man nicht generell sagen. Was bei dem einen gut wirkt, kann den anderen in ein schlechtes Licht rücken. Das sollte also jeder individuell für sich entscheiden.

    "deine beschreiebung alleine lässt vermuten, dass es sich um schmöckerroman einzigartiger klasse handelt, nämlich übertriebenem bullshid, der mit der wirklichkeit keinene hinreichenden effekt auf die wirklichkeit erstreckt."(Simon Stiegler)
    Stimmt! Ich schreibe spannende Unterhaltungsliteratur, die den Leser aus der Wirklichkeit entführt, bis zum Ende gelesen wird und bei der der Leser am Ende fragt: Wann erscheint der nächste Band? Schreiben will halt gelernt sein

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