Benjamin Lorenz - A Winter Lightning: Die Nacht meines Lebens

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  • A Winter Lightning - Benjamin Lorenz


    Kurzgeschichte
    (Prequel)
    27 Seiten (Print)


    Inhalt:
    „Erst später sollte mir die Bedeutung, die dieser Abend für den Rest meines Lebens haben würde, bewusst werden. Ich wusste nämlich nicht, dass dieser Fremde mein Leben verändern würde. Und das für immer.“


    André wollte am Tag vor Heilig Abend eigentlich nur eins: Ein Buch lesen, Lebkuchentee trinken und All I Want For Christmas Is You on repeat hören. Doch seine beste Freundin Maya macht ihm da einen Strich durch die Rechnung: Sie schleppt ihn auf die Schulweihnachtsparty.
    Was für André zunächst als peinlicher Abend beginnt, wandelt sich schnell zur Nacht seines Lebens, deren Bedeutung er sich noch nicht bewusst ist.
    ~~~~~~~~~~~~~


    Meinung:


    Als Benni mich bat, sein kleines Debüt zu lesen, musste ich natürlich sofort zusagen. Denn mal abgesehen von dem wahnsinns Cover, war ich natürlich gespannt darauf, was er da so zusammen geschrieben hat.


    Leider umfasst dieses „Prequel“ - also die Vorgeschichte zur eigentlichen Story nur drei Kapitel.
    Und wer den Autor kennt, merkt sofort, dass die typischen Charakterisika von dem Protagonisten André nichts weiter sind als Bennis Vorlieben.
    Ein Büchernarr, Musikliebhaber und das Allerwichtigste - schwul.
    Diese drei Dinge sind der Grundstein der Story und mehr braucht man dazu auch nicht sagen.
    Wer tanzt, der lebt.
    Musik macht lebendig.
    Auch wenn die Geschichte nicht viel Platz für Tiefgreifendes bietet, einfach aufgrund der Seitenanzahl, so kann ich auf jeden Fall drei Dinge sagen:


    Sie ist süß, weihnachtlich und macht Lust auf mehr.


    Der Schreibstil ist ganz in Ordnung für ein Debüt, definitiv lesbar und auch was die Emotionen angeht, geht es schon mal in die richtige Richtung.


    Fazit:


    „A Winter Lightning“ ist ein kleiner Vorgeschmack auf eine - vermutlich große - Gayromance Lovestory.
    Ein bisschen mehr Poesie und weniger Beschreibungen hätten das Ganze noch besser wirken lassen, aber ansonsten bin ich gespannt auf das was da noch kommt.
    Maya und André erfüllen zwar jedes Schwulen-Beste Freundin Klischee, doch mir gefällts.


    Für den Einstand gibts 4 von 5 :bewertung1von5: Sterne.

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