Dieter Hallervorden - Wer immer schmunzelnd sich bemüht

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Wer immer schmunzelnd sich bemüht:::: Ei...

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Verlag: Schwarzkopf & Schwarzkopf

Bindung: Gebundene Ausgabe

Seitenzahl: 280

ISBN: 9783896026590

Termin: November 2005

  • Dieter Hallervorden – Wer immer schmunzelnd sich bemüht… Ein autobiografischer Blick zurück nach vorn


    Hardcover, 225 Seiten


    ISBN der deutschen Ausgabe: 3896026593



    Über den Autoren:


    Ich könnte jetzt auf das rezensierte Buch verweisen – füge aber der Vollständigkeit halber noch den Link zum Wikipedia-Artikel ein.


    https://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Hallervorden



    Buchrücken:


    „Abgelehnt! Mangels Begabung!“ – so lautet das vernichtende Urteil von Hilde Körber, der Leiterin der Max-Reinhardt-Schule zu Berlin, als Dieter Hallervorden in den 50er Jahren dort vorspricht. Doch Aufgeben ist seine Sache nicht.


    „Ich will – und ich kann“ lautet sein Lebensmotto, und er kann wirklich: vom Theaterschauspieler zum Filmstar, vom Meister des politischen Kabaretts zur Slapstick-Figur „Didi“ – kaum eine Sparte, die Dieter Hallervorden nicht erfolgreich bedient.


    Für seine Autobiographie „Wer immer schmunzelnd sich bemüht…“ greift der „Mann mit den 18 Buchstaben“ selbst zur Feder und erzählt in dem ihm eigenen humorigen Plauderton von seiner Kindheit und Feinden sowie von seinem privaten Glück auf einer einsamen Insel in der französischen Bretagne.


    Ein opulenter Bildteil mit Fotos seiner berühmtesten Rollen und seiner facettenreichen Mimik, aber auch mit privaten Aufnahmen veranschaulicht die Lebensgeschichte dieses ungewöhnlichen, einzigartigen Menschen.



    Meine Meinung:


    Bisher habe ich nur sehr wenige Auto-/Biografien gelesen. Ein grundsätzliches Interesse an einigen Personen des öffentlichen Lebens besteht durchaus, nur fand ich die bisher (an-)gelesenen Auto-/Biografien zu detailreich, so dass ich sehr schnell das Interesse verlor.


    Die Autobiografie von Dieter Hallervorden erzählt in kurzen Episoden seinen persönlichen und beruflichen Werdegang und hebt dabei die wichtigsten Ereignisse hervor. (Zumindest nehme ich dies an, die Autobiografie liest sich so. Sicher sagen kann ich es nicht, da ich es nicht weiß.) Das macht dieses Buch kurzweilig und einfach zu lesen. Einfach ist auch die Sprache, derer sich Herr Hallervorden bedient – doch das passt zu ihm und zu dem Buch und ergibt somit ein rundes Bild und eine leicht zu lesende Geschichte.


    Wer eine minutiöse Beschreibung des Lebens und des Wirkens von Herrn Hallervorden erwartet, wird enttäuscht sein.


    Manches Mal habe ich beim Lesen den Eindruck gehabt, dass eine neutrale Personallgemein etwas mehr Objektivität der hätte walten lassen aber an den entsprechenden Stellen habe ich schmunzelnd darüber hinweggelesen. Ich empfand es nicht als Lobhudelei, vielleicht bin ich da auch etwas zu kritisch.


    Auf jeden Fall hat mir dieses Buch einen Blick auf den Menschen Dieter Hallervorden verschafft.



    Dreieinhalb Sterne von mir.

    Isenhart musste grinsen, ihre Blicke begegneten sich. "Du hast nur tausend Mal", wisperte er.
    Konrads müdes Schmunzeln wuchs sich zu einem breiten Grinsen aus. "Ich verrat dir was", flüsterte er zurück, "das ist Mumpitz."


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