Rafel Nadal - Das Vermächtnis der Familie Palmisano / La maledicció dels Palmisano

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Das Vermächtnis der Familie Palmisano

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Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch)

Bindung: Taschenbuch

Seitenzahl: 384

ISBN: 9783404175390

Termin: Juni 2017

  • Klappentext:


    Einundzwanzig Tote, alle im Ersten Weltkrieg gefallen. Das ist die traurige Bilanz der Familie Palmisano, die seitdem als verflucht gilt. Als die Witwe Donata Palmisano kurz nach Kriegsende einen Sohn zur Welt bringt, fasst sie einen folgenschweren Entschluss: Sie gibt Vitantonio als Sohn ihrer Cousine aus, um ihn vor dem Fluch zu schützen. Erst als der Zweite Weltkrieg ausbricht und Vitantonio an die Front soll, bricht Donata ihr Schweigen. Doch Vitantonio ist fest entschlossen, sein Schicksal herauszufordern ...


    Meine Meinung:


    Eigentlich sind Bücher, die in oder um die Kriegszeit gar nicht mein Fall. Daher hat es diesmal auch wieder etwas länger gedauert, bis ich das Buch beendet habe. Ich hatte auch erhebliche Schwierigkeiten, überhaupt in das Buch reinzukommen, weil die verstorbenen Palmisano am Anfang hintereinander weg abgehandelt wurden und ich schon befürchtet hatte, dass es keinen richtigen Erzählungsstil hat, sondern eher eine Berichterstattung wird. Das änderte sich dann zum Glück bald und der Schreibstil wurde deutlich besser.
    Allerdings fand ich die Handlung nur mäßig spannend, auch wenn mir die Hauptcharaktere allesamt sympathisch waren und ich natürlich dennoch neugierig war, wie es letztendlich ausgeht, ob auch der letzte männliche Palmisano im zweiten Weltkrieg stirbt oder ob er es dank der "Überlistung" schafft.
    Ich denke, dass es für Leser ein gutes Buch sein kann, die gern Bücher rund um das Kriegsthema lesen. Für mich war es eher mittelprächtig, aber nicht ganz so schlimm, wie ich anfangs gedacht habe.


    Ich gebe diesem Buch:


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    1. (Ø)

      Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch)


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