Lize Spit - Und es schmilzt / Het Smelt

  • Buchdetails

    Titel: Und es schmilzt


    Verlag: FISCHER Taschenbuch

    Bindung: Taschenbuch

    Seitenzahl: 512

    ISBN: 9783596298372

    Termin: Oktober 2018

  • Bewertung

    3.6 von 5 Sternen bei 46 Bewertungen

    72% Zufriedenheit
  • Inhaltsangabe zu "Und es schmilzt"

    Ein Roman, der alles gibt und alles verlangt Mit einem Eisblock im Kofferraum fährt Eva in ihr Heimatdorf. Jahrelang ist sie nicht dort gewesen. Und sie hat nie zurückgeblickt – bis eine Einladung ihrer beiden ältesten Freunde alles wieder hochspült. Die Schubkarre, in der sie den Hauptpreis, einen Farbfernseher, und ihre betrunkene Mutter vom Gemeindequiz nachhause karren musste; die Schlinge, die der Vater ihr im Schuppen zeigte; den Sommer, in dem Evas Freunde zu ihren dunkelsten Dämonen wurden; den Sommer, den Eva seit jeher zu vergessen versucht. Damals war sie machtlos. Diesmal wird sie sich Gehör verschaffen. Und das wird so schnell keiner vergessen. Lize Spit wurde mit »Und es schmilzt« zum literarischen Shootingstar. Mit Präzision und erzählerischer Brillanz treibt sie ihre Geschichte einem Ende entgegen, das im Innersten erschüttert. Preis des niederländischen Buchhandels für den besten Roman des Jahres Das radikalste Update zu »Der Fänger im Roggen«! Pressestimmen: »Dieser Roman ist eine Granate, die erst nur einen dunklen Schatten wirft und dann mit kaltblütiger Präzision einschlägt.« De Standaard »Geschrieben mit der Treffsicherheit eines Messerwerfers. Ein Todesstoß.« Bregje Hofstede »Diese Geschichte packt Sie an der Kehle.« De Standaard »Übertrifft alle Erwartungen!« De Morgen »Aufregend, manchmal lustig, am Ende beängstigend und ergreifend.« Het Nieuwsblad »›Und es schmilzt‹ besetzt eine besondere Stelle in Ihrem Kopf – irgendwo zwischen Behaglichkeit, Unruhe, Vertrautheit und Entsetzen.« Saskia de Coster »Dieses Buch knistert vor Spannung. Vertraut, überraschend, einfallsreich, erbarmungslos.« De Standaard Stimmen aus dem Buchhandel »Wow! Was für ein Buch. Ich habe es zugeschlagen und hätte es am liebsten gleich noch einmal von vorn begonnen. Das ist großartig erzählt, hat einen unglaublichen Sog. … Tesje werde ich sicher nie mehr vergessen. « Juliane Barth, Dussmann, Berlin »Lize Spits Erzählkraft ist beispiellos und treibt dem Leser mitunter Schweißperlen auf die Stirn. ›Und es schmilzt‹ ist ganz großes beklemmendes Kopfkino! Thomas Bleitner, Buchhandlung Lüders, Hamburg. »Das Buch hat mich überrascht, beeindruckt, abgeschreckt, fasziniert, begeistert! ... Mutig und kompromisslos! Eine Sogwirkung, der man sich nicht entziehen kann … es haut einen einfach um! Brigitte Drees, Buchhandlung Köhl, Erftstadt »Ein Meisterwerk mit einer ganz eigenen Stimme und Stimmung, das man gelesen haben muss.« Alex Schütz, Pieper Bücher, Saarlouis »Man wird über dieses Buch reden, reden müssen, weil man sich nach der Lektüre austauschen will.« Frank Menden, Stories! Die Buchhandlung, Hamburg
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    Emili
    Kein Wohlfühlroman. Eine tragische und dramatische Geschichte, die ich so nicht erwartet habe.
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    elmores
    Es gab ein paar köstliche Lacher, aber alles in allem viel zu kompliziert und langatmig...

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  • Klappentext von Amazon:


    Mit geschlossenen Augen hätte Eva damals den Weg zu Pims Bauernhof radeln können. Sie könnte es heute noch, obwohl sie viele Jahre nicht in Bovenmeer gewesen ist. Hier wurde sie zwischen Rapsfeldern und Pferdekoppeln erwachsen. Hier liegt auch die Wurzel all ihrer aufgestauten Traurigkeit.
    Dreizehn Jahre nach dem Sommer, an den sie nie wieder zu denken wagte, kehrt Eva zurück in ihr Dorf – mit einem großen Eisblock im Kofferraum.


    Auf "Und es schmilzt" habe ich mich ungefähr ein Vierteljahr lang gefreut, seit ich es in der Vorschau entdeckt habe. Das ist doch endlich mal ein Klappentext, der ein Buch mit einer völlig neuen Hintergrundidee verspricht, das man so noch nie gelesen hat, und der sofort neugierig macht. Letzte Woche ist das Buch offiziell erschienen und ich habe es mir auch gleich geschnappt. Ich muss zwischendurch schon mal ein paar Eindrücke mit euch teilen und vielleicht kann ich euch ja neugierig auf das Buch machen.


    Auf dem Schutzumschlag sind Zitate zur Originalausgabe abgedruckt. Da ist von "gnadenlos", "knallhart", "kompromisslos grausam" und "Dieses Buch packt Sie an der Kehle" die Rede. Nach 120 Seiten habe ich den Eindruck noch nicht, aber ich glaube, dass das Buch auf eine große Katastrophe zuläuft, auf eine gewaltige Explosion, dass die Autorin sich Zeit lässt, alles Stein für Stein aufzubauen, um dann alles zum Einsturz zu bringen. Und ich liebe das! Da scheint irgendetwas Düsteres über dem Buch zu schweben, es ist unglaublich atmosphärisch und man denkt, es ist zum Greifen nah, aber man kommt einfach nicht drauf.


    Lize Spit beschreibt, wie sich eine junge Frau auf den Weg in ihr Heimatdorf macht und dabei von Erinnerungen überrollt wird. Verschiedene Teile der Strecke lösen verschiedene Erinnerungen aus. Die Handlung springt dementsprechend zwischen Gegenwart und Vergangenheit hin und her, aber es fällt nicht schwer, sich zu orientieren. Der Handlungsstrang in der Gegenwart nimmt aktuell weniger Raum ein. Aber das ist sicherlich notwendig, um die große Explosion aufzubauen, deren Ursachen eindeutig in der Vergangenheit liegen. Das Buch erzählt von dem Leben im Dorf, von einer Familie mit drei Kindern, von Freundschaften, vom Schulalltag. Und das ist teilweise so harmlos, wie es sich jetzt vermutlich liest. Wäre da nicht die Tatsache, dass in jedem Absatz etwas Düsteres mitschwingt, etwas Bedrohliches über allem schwebt. Vor allem die Antwort auf eine Frage schwebt im Raum und ich bin wahnsinnig gespannt auf die Auflösung.


    Und dann ist da natürlich noch der Eisblock, der im Kofferraum vor sich hin schmilzt. Hört ihr es tropfen?


    Den Stil der Autorin würde ich auf jeden Fall mit dem Wort "intelligent" beschreiben. Und damit meine ich, wie viel sie mit wenigen Worten auszudrücken vermag. Ich bin immer wieder erstaunt darüber, wie sie das schafft. Das Buch liest sich sehr angenehm, die Autorin hat einen schönen Erzählton, der nicht zu anspruchsvoll, aber auch nicht zu trivial ist. Sie schreibt recht schnörkellos. Das Augenmerkt liegt nicht auf der Beschreibung von Gefühlen oder der Handlungsumgebung. Das Augenmerk liegt auf den Charakteren, dem, was sie tun, dem, was sie sagen und wie sie es sagen.


    Ich bin wahnsinnig gespannt, was ich auf den verbleibenden 400 Seiten erwartet und wann der Punkt kommt, an dem ich die Zitate auf dem Schutzumschlag nachvollziehen kann. Bis jetzt ist das Buch auf jeden Fall ein Highlight für mich.

    "Hab Vertrauen in den, der dich wirft, denn er liebt dich und wird vollkommen unerwartet auch der Fänger sein."
    Hape Kerkeling


    "Jemanden zu lieben bedeutet, ihn freizulassen. Denn wer liebt, kehrt zurück."
    Bettina Belitz - Scherbenmond


    http://www.lektorat-sprachgefuehl.de

  • Ich bin wahnsinnig gespannt, was ich auf den verbleibenden 400 Seiten erwartet und wann der Punkt kommt, an dem ich die Zitate auf dem Schutzumschlag nachvollziehen kann. Bis jetzt ist das Buch auf jeden Fall ein Highlight für mich.

    Danke für deinen Eindruck! Ich hatte das bei uns im Laden in der Hand, konnte mir beim Klappentext aber so gar kein Bild davon machen. Jetzt klingt das Ganze doch schon interessanter. Mal schauen, ob ich an ein Leseexemplar davon komme, um mir ebenfalls einen Eindruck verschaffen zu können!
    Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn du weiter berichten würdest :)

  • @pralaya:


    Der Klappentext ist wirklich etwas vage gehalten, aber der Satz mit dem Eisblock im Kofferraum hat mich echt sofort gekrallt.


    Ich berichte gern weiterhin, wie es mir beim Lesen ergeht. :) Und vielleicht ist es ja auch was für dich. :thumleft:

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  • @pralaya:


    Der Klappentext ist wirklich etwas vage gehalten, aber der Satz mit dem Eisblock im Kofferraum hat mich echt sofort gekrallt.


    Ich berichte gern weiterhin, wie es mir beim Lesen ergeht. :) Und vielleicht ist es ja auch was für dich. :thumleft:

    Ich werd in jedem Fall mal ein Lex anfragen und reinlesen! :thumleft: Ich dachte nämlich erst der Eisblock wäre eine Metapher für irgendwas, aber die kutschiert den ja wirklich durch die Gegen :-s

  • Ich dachte nämlich erst der Eisblock wäre eine Metapher für irgendwas,

    Genau das dachte ich auch. Aber so ein echter tropfender Eisblock, der hat doch was. Zumindest habe ich noch nie gelesen, dass jemand so ein Ding spazieren fährt.
    @gaensebluemche, wir waren uns im großen Ganzen nie besonders einig, trotzdem habe ich immer gern gelesen, was Du zu Deinen Büchern geschrieben hast, und diesmal bin ich wirklich sehr gespannt.

    Bücher sind auch Lebensmittel (Martin Walser)


    Wenn du einen Garten und eine Bibliothek hast, wird es dir an nichts fehlen. (Cicero)



  • Genau das dachte ich auch. Aber so ein echter tropfender Eisblock, der hat doch was. Zumindest habe ich noch nie gelesen, dass jemand so ein Ding spazieren fährt.@gaensebluemche, wir waren uns im großen Ganzen nie besonders einig, trotzdem habe ich immer gern gelesen, was Du zu Deinen Büchern geschrieben hast, und diesmal bin ich wirklich sehr gespannt.

    Wie cool, ihr beiden! :loool: Nee, das ist wahrhaftig ein Eisblock, den sie in ihre alte Heimat transportiert. Den hat die Protagonistin mit ihrem Nachbarn ins Auto verfrachtet, von dem sie wusste, dass er eine große Tiefkühltruhe hat, weil sie ihn mal dabei beobachtet hat, wie er mit mehreren Teilen eines Rindes nach Hause kam, die er von seiner Mutter mitgebracht hat, die zwei Mal im Jahr mit einem Bekannten ein Rind schlachtet und die Einzelteile dann an ihre Söhne verteilt. Um seine Tielfkühltruhe leer zu bekommen und Platz für den riesigen Behälter voll Wasser zu schaffen, hat sie sechs Tage lang für ihn Gerichte mit den verschienden Rinder-Einzelteilen gekocht. Das mal als kleiner Spoiler. :totlach:

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  • Um seine Tielfkühltruhe leer zu bekommen und Platz für den riesigen Behälter voll Wasser zu schaffen, hat sie sechs Tage lang für ihn Gerichte mit den verschienden Rinder-Einzelteilen gekocht.

    Das klingt, als müsste mal wieder was auf die Wunschliste. :)

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  • Das klingt, als müsste mal wieder was auf die Wunschliste.

    :tanzensolo::tanzen::dance: Ich glaube auch echt, dass das Buch vom Stil her auf jeden Fall was für dich ist. Gibt es nicht eine Leseprobe online? Wenn ja, schau da unbedingt mal rein. :love:


    Ich bin leider noch nicht zum Weiterlesen gekommen. Dabei kann ich es kaum abwarten, zu erfahren, wie es weitergeht. :lechz:

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  • Ich lese das Buch auch gerade und bin jetzt auf Seite 144. So langsam ahne ich, wozu der Eisklotz dient... 8-[
    Bisher finde ich es einigermaßen ungewöhnlich. Muscheln scheinen für die Autorin auch eine große Rolle zu spielen. Momentan spüre ich eher eine leise Enttäuschung - aber es kann ja noch werden. Dick genug ist das Buch ja. Wollen wir mal hoffen! :study:

  • Ich lese das Buch auch gerade und bin jetzt auf Seite 144. So langsam ahne ich, wozu der Eisklotz dient...

    Echt? Krass! Ich bin mittlerweile auf Seite 222 und immer noch völlig ahnungslos. :lol:

    Muscheln scheinen für die Autorin auch eine große Rolle zu spielen.

    Mh, oder eher für die Figuren?


    Ich habs mir auch gekauft, wenn ich ein oder zwei Printbücher zu Ende gelesen habe, werde ich das in Angriff nehmen!

    Ah, ich bin so gespannt, was du sagst! :bounce:

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  • Ich habs mir auch gekauft,

    Ich brauche es nicht zu kaufen, meine Bücherei hat es heute angeschafft, und ich habe mich vormerken lassen. Es wird sicher Oktober, bis ich es bekomme.

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  • Ich finde, sie beschreibt das Erwachsenwerden der Kinder / Jugendlichen wahnsinnig authentisch, und da bleiben solche Sachen vermutlich einfach nicht aus.

    Na ja - ich bin ja auch mal erwachsen geworden, aber was bei denen in der Gegend so abgeht.... Ich finde das alles mehr als befremdlich, was bei denen so "üblich" war... Der aktuelle Umgang mit dem Nachbarn spricht m. E. auch eher dafür, dass bei denen insgesamt so einiges aus dem Ruder gelaufen ist. Bin jetzt bei Seite 344 und ich muss mich echt anstrengen, das weiterzulesen.
    Bin aber andererseits auch zu neugierig, was die Herren weiter angestellt haben. Und Tesjes Schicksal möchte ich auch gerne erfahren. Aber ansonsten finde ich vieles einfach grotesk und irgendwie ganz schaurig gefühlskalt geschildert, obwohl es ja aus der Sicht von Eva geschrieben ist.


    Krass! Ich bin mittlerweile auf Seite 222 und immer noch völlig ahnungslos.

    Das liegt nur daran, weil ich ganz zufällig des Rätsels Lösung kenne :-,

  • Ich finde das alles mehr als befremdlich, was bei denen so "üblich" war...

    Ja, krass ist es allemal. Vielleicht liegt Evas Hautaugenmerk tatsächlich auch auf den bedrückenden, bestürzenden, düsteren Erinnerungen? Oder? Wenn ich gerade so darüber nachdenke - wirklich schöne Erinnerungen teilt sie ja nicht mit dem Leser. Dadurch auch diese bedrohliche Atmosphäre, die über dem Buch zu schweben scheint.

    Aber ansonsten finde ich vieles einfach grotesk und irgendwie ganz schaurig gefühlskalt geschildert, obwohl es ja aus der Sicht von Eva geschrieben ist.

    Mh, ich weiß gar nicht, ob ich es auch als gefühlskalt bezeichnen würde. Ja, aber stimmt schon, Eva ist tatsächlich eher in der Rolle der Beobachterin. Ja, emotionslos, das passt schon.

    Das liegt nur daran, weil ich ganz zufällig des Rätsels Lösung kenne

    Oje, hat dich jemand gespoilert oder wie kam es dazu?

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  • Oje, hat dich jemand gespoilert oder wie kam es dazu?

    Nein - wirklich purer Zufall. Unsere ganze Familie liebt solche Ratespielchen wie Eva eines den Probandinnen stellen muss. Und als es zum ersten Mal von ihr gestellt wurde habe ich es sofort erkannt. :-#
    ...und inzwischen bin ich mir ziemlich sicher, was sie vorhat. Nur auf das Wie bin ich noch gespannt.

  • Nein - wirklich purer Zufall. Unsere ganze Familie liebt solche Ratespielchen wie Eva eines den Probandinnen stellen muss. Und als es zum ersten Mal von ihr gestellt wurde habe ich es sofort erkannt. :-# ...und inzwischen bin ich mir ziemlich sicher, was sie vorhat. Nur auf das Wie bin ich noch gespannt.

    Wie krass! Ich bin immer noch ahnungslos. :totlach: Mittlerweile auf Seite 329. Krank zu sein, hat manchmal auch Vorteile. :-,

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  • Ich hab gestern abend die ersten 50 Seiten gelesen und habe irgendwie die Ahnung, aber ohne irgendetwas zuwissen, dass

    Aber hab auch ehrlich gesagt eben noch keine Ahnung wo das Buch hinführt. Sie lädt gerade erst den Eisblock ins Auto :mrgreen:

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