Sybille Ekrut, Barbara Püschel - Nach der Hochzeit darf man nicht mehr tauschen

  • Buchdetails

    Titel: Nach der Hochzeit darf man nicht mehr ta...


    Verlag: Baumhaus Subito

    Bindung: Gebundene Ausgabe

    Seitenzahl: 48

    ISBN: 9783833942327

    Termin: November 2006

  • Bewertung

    2.5 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

  • Inhaltsangabe zu "Nach der Hochzeit darf man nicht mehr ta..."

    Was denken die Kleinsten über die großen Themen? Entwaffnend ehrlich, herrlich komisch und wunderbar weise bringen sie die Dinge auf den Punkt: Damit die Ehe glücklich wird, muss der Mann der Frau jeden Tag sagen, dass sie schön ist. Auch wenn sie aussieht, wie ein Lastwagen. Man bekommt Kinder, damit man nicht alleine ist. Was bei Frauen und Männern gleich ist: sie haben am anderen immer etwas auszusetzen.
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  • Zu den Autorinnen hier ein Artikel.


    Eins der Büchlein, die eigentlich nicht zum Lesen hergestellt werden, sondern um verschenkt zu werden. Und dazu eignet sich was Buntes, Lustiges, zum Anlass passendes immer gut. Und kommt auch bei Nicht-Lesern an, weil man ja nicht richtig lesen muss.


    Hier also Kindersprüche rund ums Familienleben; Hochzeit, Ehe, Kinder und auch Trennung werden thematisch nicht ausgelassen. Die Sprüche sind farbig in Kinderschrift einschließlich Rechtschreibfehler gehalten, dazu passende Kinderbilder in bunten Farben.


    Über die Echtheit kann ich nichts sagen, aber das Autorenduo, tätig an Schulen, bringt in regelmäßigen Abständen „Kindermund“-Bücher heraus.



    Kostproben:


    Eine Ehefrau ist nett und winkt, wenn der Mann zu Arbeit geht.


    Wenn der Mann von der Arbeit nach Hause kommt, muss er der Frau immer einen Kuss geben.


    Schönes Familienleben ist, wenn alle zusammen essen, was meine Mama gekocht hat, auch wenn es doofe Suppe ist.


    Männer müssen heiraten, weil sie nicht kochen können, und immer essen gehen ist zu teuer.


    Bezüglich Geschlechterrollen: Das Buch stammt nicht von 1950 oder 1960, sondern 2006. :shock: Soll man sich wundern? Oder ärgern? Und wenn: Über die Kinder oder die Autorin? Oder die Gesellschaft?

    Bücher sind auch Lebensmittel (Martin Walser)


    Wenn du einen Garten und eine Bibliothek hast, wird es dir an nichts fehlen. (Cicero)



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