Lucia Berlin - Was ich sonst noch verpasst habe / A Manual for Cleaning Women

Affiliate-Link

Was ich sonst noch verpasst habe: Storys

4.8|12)

Verlag: dtv Verlagsgesellschaft

Bindung: Taschenbuch

Seitenzahl: 384

ISBN: 9783423145862

Termin: August 2017

  • Original : Englisch/USA, 2015


    INHALT :
    Sie gilt als das bestgehütete Geheimnis der amerikanischen Literatur. Lucia Berlin ist die Wiederentdeckung des Jahres und wird verglichen mit Raymond Carver, Richard Yates oder Grace Paley. Ihre Storys zeugen von einem unsteten Leben voller Brüche. Es sind Frauen wie sie, deren Schicksal sie festhält: alleinerziehende Mütter, Alkoholikerinnen auf Entzug, Haushaltshilfen, Krankenschwestern und Sekretärinnen. Es geht um Mütter und Töchter, scheiternde Ehen und schwangere Mädchen, um Immigranten, Reichtum und Armut, um Einsamkeit, Liebe und Gewalt. Die Orte des Geschehens sind Waschsalons, Cafés und Restaurants, Krankenhäuser und Arztpraxen. Hier entsteht das Unerwartete, hier zeigen sich die kleinen Wunder des Lebens, entwickeln sich Tragödien, denen Lucia Berlin mal mit feinem Humor, mal voller Melancholie, aber stets mit ergreifender Empathie auf den Grund geht. (Quelle : Klappentext)


    BEMERKUNGEN :
    Diese Sammlung von 43 Kurzgeschichten von 2 – 29 Seiten Länge, wohl ihrem Liebelingsgenre, wurde erst nach ihrem Tode herausgebracht, editiert. Und die Anlehnungen an ihr eigenes Leben scheinen auf der Hand zu liegen, sowohl von den Schauplätzen, wie auch den Umständen. Fast immer scheint die Ich-Erzählerin der Stories eben Lucia selber zu sein ; so wird sie denn auch zB angesprochen. So schöpft sie aus ihrem eignen Leben, erkennt das Potenzial eigener Geschichten ; und ist das nicht wahr, dass jedes Leben Dutzende von stories bereithält ?


    Dies tut die Autorin auf lakonische Art, beinahe spielerisch. Doch dahinter verbirgt sich oft ein Leiden, eine existenzielle Suche, eine Schwierigkeit, ein Missverständnis. In ihrer so natürlichen und offenen Darstellungsweise erscheint das Alltägliche und Unspektakuläre plötzlich in einer tieferen Dimension, die mich zutiefst beeindruckten.


    Echt entdeckungswert ! Und auch wenn jeder Kurzgeschichtenerzähler für sich steht und eigene Themen und Stile entwickelte, so finde ich die Qualität tatsächlich schon an einen Tschechow erinnernd.


    AUTOR :
    Lucia Berlin wurde 1936 in Alaska geboren und starb 2004 in Marina del Rey. Die Tochter eines Bergbauingenieurs zog schon als Kind mit ihrer Familie von Minenstadt zu Minenstadt auf dem amerikanischen Kontinent. Nach der Scheidung der Eltern wächst sie bei ihrer alkoholsüchtigen Mutter auf. Lucia Berlin führt auch als Erwachsene ein ruheloses Leben: Sie lebt in New York, Mexiko, Kalifornien. Sie trinkt, lässt sich dreimal scheiden, zieht ihre vier Söhne allein groß, indem sie sich als Krankenschwester, Putzfrau, Leherin, Telefonistin durchschlägt. Ihre Erzählungen entstanden in den 1960er bis 1980er Jahren, sie wurden in Zeitschriften und später in drei Erzählungsbänden veröffentlicht. Von 1994 bis 2000 war Lucia Berlin Dozentin an der Universität von Boulder, Colorado.



    Da zwischen der deutschen und der englischen Ausgabe (aus dem gleichen Jahr) immerhin fünfzig Seiten Unterschied besteht, kann es möglich sein, dass man eventuell einige Stories beiseitegelassen hat ?


    Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
    Verlag: Arche Verlag (19. Februar 2016)
    Sprache: Deutsch
    ISBN-10: 3716027421
    ISBN-13: 978-3716027424
    (auch als e-book erhältlich)

  • Ich selber las die Originalausgabe auf Englisch aus dem Jahre 2015 mit 43 short stories aus den 70iger, 80iger und 90iger Jahren in dieser neuen Zusammenstellung:


    A manual for cleaning women
    Taschenbuch: 432 Seiten
    Verlag: Picador; Auflage: Main Market Ed. (25. August 2016)
    Sprache: Englisch
    ISBN-10: 1447294890
    ISBN-13: 978-1447294894

  • Herzlichen Dank für diese Rezension. Es ist sehr schön wenn man neue unbekannte Autoren dank solchen Vorstellungen für sich entdecken darf. Meine Onleihe hat das Hörbuch, jedoch nicht das Buch in Papierform, somit werde ich schon nächste Woche in den Genuss kommen mir dieses anhören zu können. Bin "neugierig" wie es mir gefallen wird.

    Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben, über die Sterne.

    Jean Paul

  • Ich hatte ihren Namen selber auch nie gehört, muss ich zugeben, bis vor circa einem Jahr. Dann kam in einer französischen Literaturzeitschrift oder -beilage (weiss es nicht mehr) eine so lobensvolle Besprechung dieser Autorin. Und um ehrlich zu sein, zog mich bei Lucia Berlin auch ihr Leben an: ziemliches Chaos, aber irgendwie durch und durch auch geprägt von einer tiefen Suche. Das schlägt sich offensichtlich in ihrer Schreibe nieder!


    Besonders bei den ersten Stories dieser Sammlung (auf Englisch also gelesen) war ich zutiefst beeindruckt, ja betroffen (im positiven Sinne)! Bin sehr gespannt, was Du dazu sagen wirst, serjena!


    Gerade schaute ich nochmals nach, und sah, dass eine andere Ausgabe in der Mache ist unter dem Titel:
    Was wirst du tun, wenn du gehst
    Da dachte ich: Ha, das wird wohl näher dran sein, nimmt es doch das selbe Cover. Hat aber nur 176 Seiten und ist also um vieles kürzer. Ich stelle es dennoch wegen dem Coverbild ein: was für eine attraktive Frau! Amüsant, dass die englisch-amerikanische Version (siehe oben) das Bild retuschiert hat und die Zigarette entfernt hat. Alkohol, Zigaretten gehörten aber wohl zu Lucia. Dabei ist sie sicherlich keine Gammlerin oder sonst was: ihre Stories zeigen eine sensible, hypersensible Frau.


    Verlag: Arche
    Bindung: Gebundene Ausgabe
    Seitenzahl: 176
    ISBN: 9783716027653

  • Nachdem @Conor das Buch hier genannt hatte, wollte ich es auch lesen und habe es vom letzten Büchereibesuch mitgebracht. Offenbar eine gute Entscheidung. Ich habe es gerade ganz oben auf den Stapel gelegt.

    Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten. (Oscar Wilde)


    Bücher sind auch Lebensmittel. (Martin Walser)

  • Nachdem @Conor das Buch hier genannt hatte, wollte ich es auch lesen und habe es vom letzten Büchereibesuch mitgebracht. Offenbar eine gute Entscheidung. Ich habe es gerade ganz oben auf den Stapel gelegt.

    Hatte den Beitrag von Conor nicht gesehen..., ja, wenn zwei Geister sich treffen! Da hatten wir offensichtlich eine ähnliche Meinung zu diesem Buch!


    Auf Deine Meinung bin ich gespannt; es müsste Dir eigentlich gefallen...

  • Manchmal trifft Literatur auf das Leben. :)


    Gestern Abend habe ich mit dem Buch begonnen, und heute morgen hatte ich sehr früh einen Zahnarzttermin. Das Buch nahm ich für eine evtl. Wartezeit mit. Die zweite Geschichte war dran "Dr. H.A. Moynihan". :shock::-#:shock:


    @Conor und @tom leo verstehen mein Entsetzen sicher, für alle anderen Neugierigen:

    :rambo::drunken::|

    Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten. (Oscar Wilde)


    Bücher sind auch Lebensmittel. (Martin Walser)

  • Manchmal trifft Literatur auf das Leben. :)


    Gestern Abend habe ich mit dem Buch begonnen(...)

    Na, und hast Du, @Marie, weitergelesen? Was hältst Du von Lucia? Also die hätte ich doch allzugerne kennengelernt. So eine, der man gerne mal begegnet wäre... Oder???

  • Sie scheinen aus dem Boden zu sprießen: Amerikanische Autoren, die, relativ unbekannt verstorben, Jahre nach ihrem Tod zu literarischem Ansehen kommen; nach Richard Yates und John Williams nun auch Lucia Berlin. Gemeinsam ist ihnen, dass sie von Alltäglichem erzählen.


    Lucia Berlin schöpft aus dem Vollen ihres Nomadenlebens, ihrer Alkoholabhängigkeit, ihrer schlecht bezahlten Jobs und ihrer vater- und partnerlosen Familien. Autofiktion nennt man diese Art des Schreibens, und sie bedeutet für den Leser, dass er nie sicher sein kann über das, was er gerade liest. Ist es real gewesen? Oder hat es sich nur im Kopf des Autors so abgespielt? Ich fürchte, dass vieles in diesem Buch wahr ist.


    Die meisten der Figuren in ihren Geschichten, ein überwiegender Teil sind Ich-Erzählungen, sind eigentlich bedauernswert; sie leben von der Hand in den Mund, sie haben Gewalt, Missbrauch oder Ausgrenzung erfahren, sie fristen ihre Tage, sie leben am unteren Ende der sozialen Leiter. Sie verlieren geliebte Menschen, den Trost und sich selbst. Ihr zentrales Thema ist die Einsamkeit.


    Man lernt die Stationen kennen, die Berlin in ihrem Leben durchlief, die Städte, in denen sie in Amerika, Mexiko oder Chile wohnte, ihre Arbeitsstellen als Krankenschwester, Putzfrau, Telefonistin und ihr familiäres Umfeld vom Großvater, der sie missbrauchte, über die Schwester, deren Sterben sie begleitete, bis zu ihren vier Söhnen und ihren wechselnden Partnern.


    Großartig geschrieben mit poetischen Bildern, die Szenerien, Lärm und Gerüche im Kopf des Lesers entstehen lassen. Ohne Larmoyanz oder Sentimentalität, im Gegenteil, das ganze Elend bietet die Autorin mit Humor dar, denn in jedem Szenario und sei es noch so übel, zeigt sich ein skurriles Moment. Die Kunst ist, es zu finden und zu erzählen.

    Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten. (Oscar Wilde)


    Bücher sind auch Lebensmittel. (Martin Walser)

  • Ich geniesse im Moment, ja es ist ein Genuss, das Hörbuch, gelesen von Anna Thalbach, wobei es ihr gelingt mir als Zuhörerin das Gefühl zu geben neben Lucia zu sitzen und mir ihre Geschichten anzuhören.
    Wenn sie über Abtreibungen, Belästigungen, Süchte und Suizide spricht, oftmals mit einem resignierten Ton und absolut brillant, mit einem wilden Humor spürt man die Anstrengungen wenn sie versucht die schlechten Nachrichten zu versüssen.
    Anna Thalbach gelingt es mit ihrer Stimme den Erzählungen den nötigen Raum zu geben sowie Tiefe zu vermitteln, einfach schön zu zuhören.

    Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben, über die Sterne.

    Jean Paul

  • Den Meinungen meiner drei Vorschreiber ist nicht viel hinzuzufügen


    Nach den ersten beiden Geschichten war mir noch nicht klar, wohin die Reise geht, also welche literarische Gattung ich wirklich vor mir habe. Im weiteren Verlauf habe ich für mich entschieden, dass es ein sehr stark autobiografisch gefärbter Roman ist.
    Die Beschreibung der Familiensituation gleich zu Beginn, die ohne große Vorbereitung daher kommt, trifft wie ein Keulenschlag. Und mit Schlägen geht es weiter. Tatsächlich (in den Geschichten) wie im übertragenen Sinn (für den Leser). Man sieht das Foto der Autorin (stilvoll, elegant) auf dem Cover und denkt "Das alles hast Du (mit)erlebt?" Auf neuhochdeutsch fiel mir das Wort "white trash" ein - Alkohol, Abtreibungen, Psychosen, Gewalt.


    Sehr gut gefallen hat mir die Beschreibung des Lebens in den mexikanischen Grenzstädten jenseits und diesseits der gottseidank noch nicht gebauten Mauer. Berlins Liebe zu der dort herrschenden Atmosphäre wurde brilliant transportiert.


    Mit fortschreitender Lektüre begann ich ein großes Interesse, man muss sogar sagen, eine starke Sympathie für Lucia Berlin zu entwickeln. Etwas, das mir eher selten passiert, meist verschwindet für mich der Schriftsteller hinter seinem Werk, ist also "neutral" (Ausnahmen bestätigen die Regel).
    Es bleibt daher für mich das Bild einer starken Frau (eine Floskel, die hier auf jeden Fall passt); besonders nach dem letzten berührenden Kapitel.

  • Auch ich schliesse mich den VorschreiberInnen an.


    Es war für mich eine ganz neue Erfahrung, denn bisher haben mich Kurzgeschichten und Biografien so gut wie überhaupt nicht interessiert. Aufgrund der Rezi und der interessanten Kommentare bin ich dann doch sehr neugierig geworden.


    Lucia Berlin fand ich sofort sympathisch, ihr Schreibstil ist flott und "menschlich". Das Buch habe ich in kleinen Häppchen gelesen (2 Wochen). Einige Geschichten fand ich etwas wirr mit zuvielen Namen, aber den Grossteil fand ich sehr gelungen. Die Autorin schreibt sehr schön, oft in Bildern, über welche man schmunzeln muss und die auf geniale Weise zutreffen. Auf solche Vergleiche würde man wohl gar nicht kommen.


    Hier eine Passage, die mir sehr gut gefiel, ich zitiere



    Ein schönes Buch, das von mir :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb: bekommt.


    Den englischen und französischen Titel des Buches finde ich übrigens sehr befremdlich.

    ☆¸.•*¨*•☆ ☆¸.•*¨*•☆ La vie est belle ☆¸.•*¨*•☆☆¸.•*¨*•☆

  • Ich habe zwar erst die Hälfte der Geschichten gelesen, kann mich aber der allgemeinen Begeisterung nur anschliessen! Besonders die titelgebende Kurzgeschichte (ich lese auf englisch, somit „A Manual for Cleaning Women“) fand ich grandios. Sie arbeitet als Putzfrau in diversen Haushalten, beobachtet sehr genau die unterschiedlichen Arbeitgeber, gibt nebenbei Tipps für das Verhalten von Haushaltshilfen und spricht zudem mit ihrem verstorbenen Mann. Soviel Humor und Melancholie, Trauer und dennoch lebensbejahende Atmosphäre auf gerade mal 13 Seiten.
    Mir gefällt zudem diese grenzwertige Erzählweise, wo man als Leser schwankt und der Erzählerin glaubt, dass sie das alles so erlebt hat, oder eben doch übertreibt.
    Im Anhang heisst es, Lucia Berlin hätte 76 solcher Short Stories verfasst, 43 sind in der amerikanischen Ausgabe zu finden. Ich vermute mal, für den deutschsprachigen Markt hat der Verlag diese 43 Geschichten in zwei Bücher aufgeteilt? Oder sind dort zusammen genommen mehr oder andere Kurzgeschichten enthalten?
    Auf jeden Fall würde es mich freuen, wenn die übrigen Erzählungen auch noch erscheinen.

  • Ich bin mir nicht sicher, denn in dieser Sammlung sind nur 30 Geschichten enthalten. Ich befürchte, die von Dir verlinkte Ausgabe enthält die übrigen 13 Geschichten, die zusammengefasst die 43 Erzählungen ausmachen, die die amerikanische Sammlung enthält - und die ich derzeit lese.
    Die übrigen Geschichten scheinen noch nicht wieder verlegt worden zu sein...
    Vermutlich muss ich mal die Inhaltsverzeichnisse vergleichen.

  • Ich gehöre ebenfalls zu den Leser welche nur mit Begeisterung von dieser Autorin schwärmt. Deshalb verfolge ich natürlich auch jede Diskussion und informiere mich dazu. Somit kann man auf Wikipedia nachlesen - Ihre Kurzgeschichten veröffentlichte sie in sechs Einzelausgaben, die dann ab 1990 nochmals in drei Bänden (1990, 1993 und 1999) zusammengefasst wurden. Insgesamt wurden 76 ihrer Geschichten publiziert.
    Ein Band wäre allenfalls somit auch der unten angeführte mit weitern Storys. :-k

    Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben, über die Sterne.

    Jean Paul

  • @serjena hat natürlich recht: ein Grossteil der 76 Kurzgeschichten wurde bereits in den 90er Jahren veröffentlicht. Wer allerdings die Bücher nicht mehr antiquarisch auftreiben kann, hier die gute Nachricht: „A Manual for Cleaning Women“ enthält 43 Geschichten, und die (hoffentlich) übrigen Erzählungen erscheinen Anfang September unter dem Titel „Evening in Paradise“.
    Sicherlich werden die englischsprachigen Erzählbände dann auch ins Deutsche übersetzt.
    Auf der dtv-Seite kann man ins Inhaltsverzeichnis von „Was ich sonst noch verpasst habe“ reinschauen: alle 30 Geschichten sind im „Manual for Cleaning Women“ enthalten, wenn auch in anderer Reihenfolge und ohne das Vorwort von Lydia Davis. Ich vermute mal, die übrigen 13 Geschichten finden sich im Band „Was wirst Du tun, wenn Du gehst“, aber da konnte ich bislang keinen Blick ins Inhaltsverzeichnis werfen.


    Mir gefiel übrigens A Point of view noch sehr, sehr gut. Eine Geschichte, die scheinbar nicht in der deutschen Ausgabe von „Was ich sonst noch verpasst habe“ enthalten ist: die Erzählerin schreibt über das Schreiben, der Erzählperspektive und spielt abwechselnd mit der Ich-Perspektive und den Gedanken einer dritten, allwissenden Person. Zudem sind die Texte generell sehr abwechslungsreich, ein aufregendes Leben aus dem Lucia Berlin berichtet!


    EDIT: Die ISBN zeigt hier leider nichts an, aber bei Amazon ist der Titel mit Erscheinungstermin für den 06. Sep 2018 zu finden.

Anzeige