Thomas Kowa - Der Puma mit den drei Streifen

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  • Turnschuhe und richtige Tiere


    Klappentext:

    Ein spannender Kurzkrimi für Zwischendurch
    Herzogenaurach, ein beschauliches Städtchen in Franken, Heimat von Adidas, Puma und Lothar Matthäus. Doch plötzlich geschieht eine Entführung und ein fränkischer Kommissar liefert sich einen Wettstreit mit der Tochter des LKA-Präsidenten aus München, wer den Fall als erstes klärt


    Rezension:
    Wenige Wochen vor seiner Pensionierung bekommt ein namenloser Kommissar aus dem verschlafenen Herzogenaurach eine LKA-Beamtin aufs Auge gedrückt. Schlimmer noch: Es ist die Tochter des LKA-Präsidenten höchstpersönlich. Und gerade jetzt passiert hier wirklich mal etwas. Die junge Apotheken-Aushilfskraft wird entführt. Seit wann gibt es in Herzogenaurach denn so etwas? Und natürlich will diese LKA-Tussi sofort mitmischen.
    Thomas Kowa ist bekannt für seinen manchmal etwas eigenartigen Humor. Und mit dieser Kurzgeschichte hat er wieder einen Volltreffer gelandet! Alleine die Gedanken, die sich unser Kommissar über sein Heimatstädtchen, die Polizeiarbeit und die Welt im Allgemeinen macht, sind zum Totlachen. Sprüche wie den, dass ein Verdächtiger, Hristo Prsvlyczakov, „aus einem Land, in dem offensichtlich ausgeprägte Vokalknappheit herrschte“, stammt, wird der Leser wohl nicht so schnell vergessen. Wer erfahren möchte, ob der Kommissar, die LKA-Frau oder sogar beide zusammen die Entführte retten können, wird sein Zwerchfell allerdings selbst strapazieren müssen.


    Fazit:
    Vorsicht! Dieser Kurzkrimi ist gefährlich, denn man könnte sich glatt totlachen.
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    – Blick ins Buch –


    Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
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