Sophie Bonnet - Provenzalisches Feuer

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Provenzalisches Feuer: Ein Fall für Pier...

4.3|12)

Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag

Bindung: Taschenbuch

Seitenzahl: 320

ISBN: 9783734105920

Termin: April 2018

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  • Titel: Provenzalisches Feuer
    Vierter Fall von Pierre Durand
    Autorin: Sophie Bonnet
    ISBN: 978-3-7645-0613-1
    Originalausgabe : 22. Mai 2017
    Broschiert
    Verlag: blanvalat
    Seiten: 319



    Beschreibung/Klappentext:


    Juni in der Provence. Im idyllischen Sainte Valerie feiert man den Sommerbeginn mit einem traditionellen Fest, Noch spät in der Nacht wird im Schein des Feuers gegessen und getanzt – bis mitten im Auftritt der gefeierten Rockband Viva Occitanial ein Journalist erstochen wird. Waren ihm seine Recherchen vor Ort zum Verhängnis geworden? Pierre Durands Ermittlungen führen ihn zu aufgebrachten Dorfbewohnern, zu den Hütern einer aussterbenden Sprache – und zu der Sängerin Aurelie Azema, die sich für die Unabhängigkeit Okzitaniens einsetzt. Während Pierre in die Mythen der alten Provence eintaucht, ahnt er nicht, Dass seine Schritte längst beobachtet werden. Und dass der Tod des Journalisten erst der Anfang war.



    Meine Meinung:


    Man fühlt sich gleich geborgen zwischen den Buchseiten. Die schöne Landschaft der Provence bittet einem förmlich doch mal dort Urlaub zu machen.
    So kennen wir Pierre Durand, Charlotte, Cosima, Luc und natürlich Rozier.
    Die eigene Identität in der Heimat finden. Die Bedeutung der Sprache und des Dialekts. Und das Buch greift das aktuelle Thema Gebietsreform auf.
    Durand, jetzt in einem klimatisierten Büro mit allem was ein Polizist braucht. Luc entwickelt sich zur Stütze des Policiers.
    Und am Ende gibt es auch wieder tolle Rezepte von Charlotte.



    Fazit:


    Ein Wohlfühlkrimi mit Spannung von Anfang bis Ende.
    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

  • Ergänzung zur Rezension:
    Meine Meinung:


    Man fühlt sich gleich geborgen zwischen den Buchseiten. Die schöne Landschaft der Provence bittet einem förmlich doch mal dort Urlaub zu machen.
    So kennen wir Pierre Durand, Charlotte, Cosima, Luc und natürlich Rozier.
    Die eigene Identität in der Heimat finden. Die Bedeutung der Sprache und des Dialekts. Sind die Einwohner Franzosen? Sie kommen doch au der Provence und sprechen den Dialekt - na ja, zumindest die Alten.Und das Buch greift das aktuelle Thema Gebietsreform auf.
    Durand, jetzt in einem klimatisierten Büro mit allem was ein Polizist braucht. Luc entwickelt sich zur Stütze des Policiers.
    Der Prolog spielt 4 Jahre vor dem eigentlichen Geschehen. Ein Autor begeht Selbstmord oder wird ermordet. Und dann geht es gleich los beim Osterfeuer im aktuellem Jahr mit dem Mord des Journalisten vor der Bühne der Band.
    Wie hängen die 2 Morde zusammen? Was hat der Vorgänger von Durand zu dem damaligem Mord zu sagen? Welche Rolle spielt er heute? Kann ein Autor in einem Buch eine Gegend so toll beschreiben und davon schwärmen, dass es vom Touristensturm überrannt wird? Gerade in dieser Gegend leben doch die Leute vom Tourismus. Ist es nicht auch und in erster Linie Sache der Stadt oder Gemeinde, korrekt dagegen zu steuern? Das Buch wiirft viele Fragen auf, die der Leser für sich und seine Gegend verarbeiten kann.
    Und am Ende gibt es auch wieder tolle Rezepte von Charlotte.



    Fazit:


    Ein Wohlfühlkrimi mit Spannung von Anfang bis Ende. Auch macht das Buch Lust, Endlich mal die Bücher von Peter Mayle zu lesen.

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