Die Ergebnisse der Leserlieblinge-Wahl im BücherTreff

Textschnipsel und Cover aktueller Arbeiten

  • ein komplett von Deinem Namen unabhängiges Pseudonym wählen.

    Das ist interessant, darüber habe ich noch nicht nachgedacht... Spontan würde ich meinen, das kommt für mich aber nicht in Frage - ich mag meinen Namen :friends:

    Das würde ich in der Tat ändern

    Manche (unabhängige Leser) sagen genau das Gegenteil zum Cover; spannend, wie da die Meinungen auseinander gehen. Aber deswegen möchte ich mich ja auch weiter inspirieren lassen :)


    Danke euch beiden auf jeden Fall schonmal für's Feedback :thumleft:

  • Manche (unabhängige Leser) sagen genau das Gegenteil zum Cover

    Dem möchte ich nicht widersprechen, aber im Grunde sieht man eines deinem Cover definitiv an, nämlich die laienhafte Erstellung. Wenn es das ist, was du mit dem Cover vermitteln willst, ist es natürlich durchaus gelungen. Möchtest du dagegen dem Leser einen professionellen Eindruck bieten, sollte auch das Cover entsprechend aussehen. Schau einfach mal auf die Titelseiten von Verlagsbüchern, die deinem Genre entsprechen, und hol dir da Anregungen. Eine starke Bilderauswahl, die du nutzen kannst, hast du u.a. bei pixaby. Ich fände es definitiv eine Überlegung wert.

    "deine beschreiebung alleine lässt vermuten, dass es sich um schmöckerroman einzigartiger klasse handelt, nämlich übertriebenem bullshid, der mit der wirklichkeit keinene hinreichenden effekt auf die wirklichkeit erstreckt." (Simon Stiegler)

    Stimmt! Ich schreibe spannende Unterhaltungsliteratur, die den Leser aus der Wirklichkeit entführt, bis zum Ende gelesen wird und bei der der Leser am Ende fragt: Wann erscheint der nächste Band? Schreiben will halt gelernt sein

  • Hätte ich den ersten Teil gelesen und würde nachschauen, ob es von dir neues Material gibt (vielleicht sogar einen zweiten Teil!), würde ich nichts finden, wenn du unter deinem neuen Namen veröffentlichen würdest. Da kommt der Leser nicht drauf, dass du neuerdings einen anderen Namen hast.

    Das Tier auf dem Cover hat in meinen Augen mit einer Katze nicht viel gemeinsam, für mich sieht es aus wie ein Seehund aus.

    "Outside of a dog, a book is man's best friend. Inside of a dog, it is too dark to read."
    - Groucho Marx

  • So oder so ähnlich würde das Cover meiner Meinung nach zumindest etwas professioneller aussehen.

    Bilder

    "deine beschreiebung alleine lässt vermuten, dass es sich um schmöckerroman einzigartiger klasse handelt, nämlich übertriebenem bullshid, der mit der wirklichkeit keinene hinreichenden effekt auf die wirklichkeit erstreckt." (Simon Stiegler)

    Stimmt! Ich schreibe spannende Unterhaltungsliteratur, die den Leser aus der Wirklichkeit entführt, bis zum Ende gelesen wird und bei der der Leser am Ende fragt: Wann erscheint der nächste Band? Schreiben will halt gelernt sein

  • 1. Ist es sinnvoll, so als Autor mit der Namensänderung umzugehen oder gibt es da bessere Wege? Hat jemand Erfahrung / Anregung / Tipps?

    Das würde ich auf keinen Fall tun. Du hast grad erst ein Buch unter deinem Namen veröffentlich. Falls also jemand nachschauen sollte, ob es ein weiteres Buch von Dir gibt, wird er Dich nicht wiederfinden im www und davon ausgehen, dass dein Buch eine Eintagsfliege ist. Und mich persönlich als Leser würde es total verwirren.

    2. Verwende ich für die Neuauflage des 1. Teils das gleiche Cover wie bisher oder gestalte ich dieses lieber auch komplett neu? Auch dazu würde ich mich über Feedback freuen, nicht nur Erfahrungen, sondern auch, wie euch das jetzige Cover gefällt (als Basis für meine Entscheidung :D).

    Ich finde die Katze viel zu statisch im Kontrast zum Feuer. Ich selbst bin zwar gar nicht kreativ, aber Divina hat Dir ja eine tolle Alternative aufgezeigt, die mir sehr gut gefällt. :thumleft: Also falls Du das Cover änderst, dann hoffentlich eher in diese Richtung, das sieht nämlich toll aus. :)

  • Die Datei würde ich auch (in höherer Auflösung) zur Verfügung stellen, sollte es dir, Constanze A. , gefallen. Wenn dir etwas anderes vorschwebt, ist das aber auch kein Problem. Für mich war das nur eine Fingerübung :wink:

    "deine beschreiebung alleine lässt vermuten, dass es sich um schmöckerroman einzigartiger klasse handelt, nämlich übertriebenem bullshid, der mit der wirklichkeit keinene hinreichenden effekt auf die wirklichkeit erstreckt." (Simon Stiegler)

    Stimmt! Ich schreibe spannende Unterhaltungsliteratur, die den Leser aus der Wirklichkeit entführt, bis zum Ende gelesen wird und bei der der Leser am Ende fragt: Wann erscheint der nächste Band? Schreiben will halt gelernt sein

  • Also ich bin ja noch nicht so lange hier dabei und ich freue mich sehr über euer Engagement und die verschiedenen Meinungen und Anregungen! :D


    Zu dem Punkt mit der Namensänderung gebe ich euch grundsätzlich recht... Das würde mir als Leser vermutlich ähnlich gehen. :shock:

    Es gibt noch einen Hintergedanken dazu, und das ist der, dass ich bislang nicht wirklich viel Öffentlichkeitsarbeit für mein Buch gemacht habe (weil wir renoviert haben, fehlte mir in den letzten Monaten dazu die Zeit). Seit der Veröffentlichung habe ich daher hauptsächlich im Freundes- und Familienkreis verkauft. Die könnte ich ja alle informieren, das wäre kein Problem.

    Nur dann könnte ich halt langfristig, wenn ich jetzt auch etwas publik werden möchte, unter neuem Namen schreiben. Daher hielt ich die Idee mit der Neuauflage des 1. Teils für ganz sinnvoll...:|

  • Aber da finde ich auch noch eine Lösung.

    Selbst fotografieren. Als Belohnung bekommt dann jeder ein fertiges Buch, möglicherweise auch noch zusätzlich zwei weitere Exemplare zum Verschenken. Allerdings brauchst du dafür nicht nur das Einverständnis der Kinder, sondern auch der Eltern - schriftlich bitte :wink:

    In Ansätzen habe ich das bei meinem neuen Buch umgesetzt. Das Foto stammt zwar nicht von mir, sondern von Flickr, aber ich hatte einen sehr netten Kontakt mit dem Fotografen und über ihn auch mit den (inzwischen erwachsenen) Mädchen, die auf dem Bild zu sehen sind, und alle drei bekommen als Dank, dass ich das Foto verwenden darf, eine extra dafür hergestellte Hardcover-Ausgabe. Da sie des Deutschen nicht mächtig sind, habe ich zusätzlich eine übersetzte Version als Ebook mitgeliefert.

  • Ich sitze gerade am Cover für mein nächstes Buch. Von der Grundidee bin ich fertig und würde gern wissen, wie es wirkt und welche Erwartungen es an die Geschichte dahinter weckt.


    Unentschieden bin ich noch wegen der Schriftart. Ich habe nach Sichtung aller Schriften, die ich auf dem Rechner habe, acht in die engere Auswahl genommen und die dann im Ko-System auf zwei reduziert. Die letzten beiden stelle ich hier mal parallel hin, mit der Bitte um eure Einschätzung, welche sich besser einfügt.

  • Die zweite sieht definitiv nach Sturm aus, aber mir gefällt die erste um Längen besser.

    Die Schrift ist nicht nur besser lesbar und harmonischer, sie macht auch neugierig auf die Geschichte des verzweifelten Mädchens.

    "Outside of a dog, a book is man's best friend. Inside of a dog, it is too dark to read."
    - Groucho Marx

  • Kurier Mir geht es wie Sazi, ich würde auch der ersten Schrift den Vorzug geben. Das Cover wirkt klarer und professioneller auf mich. Was mich aber irgendwie stört, ohne dass ich es genau auf den Punkt bringen kann, sind die Regentropfen. Klar verdeutlichen sie den Sturm, aber es wirkt, als ob ein Dritter mit der Kamera das Mädchen beobachtet und darauf lauert, was passiert. Falls das zur Geschichte passt - okay. Aber ich find es irgendwie seltsam.

  • Unentschieden bin ich noch wegen der Schriftart. Ich habe nach Sichtung aller Schriften, die ich auf dem Rechner habe, acht in die engere Auswahl genommen und die dann im Ko-System auf zwei reduziert. Die letzten beiden stelle ich hier mal parallel hin, mit der Bitte um eure Einschätzung, welche sich besser einfügt.

    mir gefällt die erste Variante besser. Aber deutlich... Bei dem zweiten mag ich die Schrift nicht. Bei dem ersten scheint es besser zu dem Gesamtbild zu passen. Wirkt ausgeglichener. Und irgendwie passender...

    2019: Bücher: 54/Seiten: 22 654
    2018: Bücher: 224/Seiten: 89 626
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    "Das Nicht-Wahrnehmen von etwas beweist nicht dessen Nicht-Existenz"

    Dalai Lama

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    Lese gerade:

    Ende, Michael - Momo

    Tallent, Gabriel - Mein Ein und Alles

  • Squirrel

    Oh, stimmt! Da hab ich gar nicht drauf geachtet.

    Entweder sieht man das Mädchen durch eine Glasscheibe oder jemand anderes durch eine Kamera.

    Wenn der Regen schräg fallen würde...?

    "Outside of a dog, a book is man's best friend. Inside of a dog, it is too dark to read."
    - Groucho Marx

  • Klar verdeutlichen sie den Sturm, aber es wirkt, als ob ein Dritter mit der Kamera das Mädchen beobachtet und darauf lauert, was passiert. Falls das zur Geschichte passt - okay.

    Entweder sieht man das Mädchen durch eine Glasscheibe oder jemand anderes durch eine Kamera.

    Es gibt in der Geschichte zwar keine Stelle, an der das Mädchen tatsächlich von drinnen nach draußen in der Form beobachtet wird, aber die Darstellung versinnbildlicht trotzdem sehr gut die Situation.


    Davon ab herrscht hier ja große Einigkeit, was die Schriftart betrifft. Die Calligraph-Version ist auch mein Favorit, aber ich war mir doch nicht ganz sicher.


    Vielen Dank euch für eure Unterstützung.

  • Wenn du Wassertropfen auf dem Objektiv hättest, würden sie wie ein Filter wirken, aber nicht selbst mit abgebildet werden. Deshalb wirken sie hier wie eine Photoshop-Ebene; und wer würde sein wertvolles elektronisches Objektiv in den Regen halten?

  • Wie das Cover auf mich wirkt:

    Selbstgemachtes Cover mit professioneller Fotografie. (Kleine Schrift. Der Regentropfen-auf-Glas-Filter endet abrupt. Das unnatürliche Grün färbt auch Teil der Person und des Baumstamms ein. Warum Regentropfen auf einer Scheibe? So etwas von Menschen Gemachtes passt für mich nicht zur Naturszenerie.)


    Meine Erwartung an das Buch:

    Jemand geht auf eine große Reise, um sich endlich selbst zu finden. Vermutlich Jugendroman/New Adult/Coming of Age, evtl. auch mit übernatürlichen Einsprengseln, aber eher spiritueller Art.


    Schriftarten:

    Gefallen mir beide nicht. Die zweite (Ruach) sieht zumindest eher nach „verweht“ aus, ist aber ein bisschen schwer zu lesen. Bei der ersten wirkt die Unterschneidung bei den Großbuchstaben nicht immer stimmig und das leicht Bauchige mancher Buchstaben wirkt für mich zu heiter.

    Die Schrift an sich und der Zeilenabstand könnte auch größer sein. Da hast du ja noch viel Platz.

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