Welche Bücher habt ihr im April 2017 gelesen?

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  • Mein April war ein Rekordmonat für mich, 8 Bücher und 3657 Seiten :thumleft: und ziemlich gute Bücher. :love:


    - Frauke Scheunemann: Ziemlich unverhofft :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    - Nele Neuhaus: Im Wald :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:
    - Kelly Doust: Aimées geheimer Wunsch :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:
    - Jojo Moyes: Über uns der Himmel, unter uns das Meer :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:
    - Sabine Heinrichs: Sehnsucht ist ein Notfall :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    - Barbara Erskine: Die Königin des Feuers :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    - Susanne Goga: Das Haus in der Nebelgasse :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:
    - Lois Duncan: Komm zu mir, Schwester :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:

    2020 gelesen: 64 Bücher / 26451 Seiten


    :study: Der Report der Magd - Margaret Atwood

    :study: Kill the game - Kirsty McKay

  • Mein April war was das Lesen angeht jetzt nicht so der Brüller :| Für zwei Bücher konnte ich meiner Leseflaute entkommen, aber danach hat sie wieder voll zugeschlagen. Im Moment ist es so schlimm, dass ich mich frage, ob ich diesen Monat überhaupt was zu Ende lese... :cry:


    1) "Ich bin so gütig, dir wieder zu schreiben": Jane Austens Briefe - Ursula & Christian Grawe (Hrsg.) :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5: (Briefe sind immer so eine Sache. Sie können furchtbar trivial und langweilig sein. Aber in diesem Fall gehörten sie in die Sammlung. Und interessanterweise zeichnen sie ein nicht gerade sympathisches Bild der Autorin :-s )
    2) Sturmhöhe - Emily Bronte :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5: (Alle Jahre wieder :lol: Zum achten Mal gelesen und es wird einfach nicht langweilig! Ich liebe dieses Buch :pray: )
    3) Gullivers Reisen - Jonathan Swift :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::love: (Monatshighlight! Und einer der wohl verkanntesten Romane aller Zeiten. Leider habe ich nur die gekürzte Kinderbuchausgabe ( :-s ), aber die ist schon so wunderbar bissig und Gesellschaftskritisch, es ist herrlich! Leider war es zwischendurch etwas langweilig, daher die drei Sterne.)
    4) Sei wie ein Fluß, der still die Nacht durchfließt - Paulo Coelho :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5: (Zugegeben, ich habe dieses Buch nur durchflogen und nicht alle Kolumnen gelesen. Es war einfach zu religiös. Aber das, was ich gelesen habe, war so tröstlich und aufbauend, dass es in meinem Bücherregal bleiben darf.)


    Abgebrochen:


    1) Das verbotene Eden: David & Juna - Thomas Thiemeyer (Zu unausgereift und unlogisch)
    2) Die Macht Ihres Unterbewusstseins - Joseph Murphy (Absolut gruselig. Aus dem Nachlass meines Opas gefischt, dachte ich, es sei ein Sachbuch, aber es ist ein sehr gefährliches Selbsthilfebuch. Steht da doch wörtlich, dass man allein mit positivem Denken auf jeden Fall jede Krankheit heilen und zu Reichtum und Glück gelangen kann. Sehr lustig war allerdings der Teil, wie man sich den "idealen Gatten" angelt: Indem man ihn sich vorstellt, und am nächsten Tag steht er dann vor der Tür :totlach: . Das erste Buch, dass in der Mülltonne gelandet ist.)

  • Cometh the Hour;Jeffrey Archer, :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    Wilder Winter; Joe R., Lansdale :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    Moritz Matthies; Dickes Fell; Moritz Matthies :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    Sturmherz; Corina Bomann, Monatshighlight :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:

  • Mein April:


    27. Lara Adrian - Gefangene des Blutes :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    28. Sebastian Fitzek - Amokspiel :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:
    29. David Gilmour - Auf der Suche nach Italien :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    30. Leslie Parrish - Was kostet der Tod :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:
    31. Eoin Colfer . Artemis Fowl: Die Rache :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    32. Torben Kuhlmann - Lindbergh :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    33. Stephen Woodworth - Das Flüstern der Toten :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:
    34. Audrey Carlan - Calendar Girl: Berührt :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    35. Chris Cleave - Lieber Osama :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:

  • Mein Lese-April


    16. Ines Thorn - Galgentochter :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:
    17. Rainer Löffler - Blutsommer :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    18. Andreas Föhr - Eisenberg :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:
    19. David Lagercrantz - Verschwörung :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:


    Qualitativ war der Monat eine Mischung aus gut und sehr gut. Quantitativ habe ich die bisher größte Menge gelesener Seiten in einem Monat in 2017 geschafft :)

    Peter James - You are dead


    2020
    Gelesene Bücher: 45

    Gelesene Seiten: 20.811

    (Januar 5/3.168 ; Februar 4/2.184 ; März 3/1.533 ; April 5/2.323 ; Mai 3/1.296 ; Juni 4/1.365 ; Juli 6/2.611 ; August 5/1.790 ; September 2/779 ; Oktober 3/1.753)


    2019 : 48 / 21.610 ; 2018 : 47 / 22.388 ; 2017 : 50 / 24.667 ; 2016 : 56 / 25.723 ; 2015 : 61 / 27.175 ; 2014 : 73 / 31.730 ; 2013 : 75 / 33.510

  • :shock: Hast Du auch mal geschlafen ? :totlach:

    Ja :loool: Und Serien angeschaut, mich mit Freunden getroffen, Computerspiele gespielt, ...

    Carpe Diem.
    :study: Annabell Nolan - Healing Hearts: Für immer in deinem Herzen

    2020 gelesen: 19 Bücher mit 7127 Seiten | gehört: 5 Bücher mit 1984 Minuten

  • Ja :loool: Und Serien angeschaut, mich mit Freunden getroffen, Computerspiele gespielt, ...

    Unglaublich. Dann lebst Du bestimmt in einer anderen Galaxie. :lol:

    "Des Menschen größtes Verdienst bleibt wohl wenn er die Umstände so viel als möglich bestimmt und sich so wenig als möglich von ihnen bestimmen läßt."

    (Johann Wolfgang von Goethe in "Wilhelm Meisters Lehrjahre")

  • Mein April ist bis auf eine Ausnahme Spitze gewesen. Und ich steigere mich wieder: ein Buch mehr als im letzten Monat.


    John Dunning: Das Geheimnis des Buchhändlers :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    Reiner Engelmann: Wir haben das KZ überlebt - Zeitzeugen berichten :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    Ulrike Draesner: Mein Hiddensee :bewertung1von5::bewertung1von5:
    Kristin Steinsdóttir: Hoffnungsland :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    Walter Kempowski: Im Block :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

  • Mein April war mit 22 Büchern so voll wie selten, aber es waren auch einige dünnere dabei. Und qualitativ war er auch recht gut.


    - Victoria Laurie: Abby Cooper - Detektivin mit 7. Sinn :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:
    - Sophie Seeberg: Die Schakkeline ist voll hochbegabt, ey! :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    - Thomas Finn: Dark Wood :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:
    - Jack Kilborn: Das Hotel :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    - Katie MacAlister: Ein Vampir kommt selten allein :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    - Nora Roberts: Ufer der Hoffnung :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    - Sharon Bolton: Dead End :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:
    - Oliver Dierssen: Fledermausland :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:
    - Victoria Laurie: Mörderische Visionen :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    - Victoria Laurie: Hilferuf aus dem Jenseits :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    - Kris Stone: Sarah - Magischer Biss :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5: :bewertungHalb:
    - Gillian Flynn: Broken House :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    - Jessica Swiecik: Schattentour :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
    - Richard Laymon: Das Ufer :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
    - Kris Stone: Miranda :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
    - Richard Laymon: Der Geist :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
    - Janina Ebert: Geisterzeilen :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :love:
    - Michelle Raven: Ruf der Erinnerung :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
    - Minette Walter: Der Keller :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    - Jeff Lindsay: Des Todes dunkler Bruder :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
    - Sophie Seeberg: Der Maik-Tylor verträgt kein Bio :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    - Angela Troni: Am Ende des Kreisverkehrs links abbiegen :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:

  • Ich hatte im April sehr viel Zeit zum Lesen

    Die 36 wären dann so in etwa mein Jahrespensum. :wink:


    Für meine Begriffe war der April aber auch nicht schlecht:
    Gefangene der Löwenstadt - Lucy Lum
    Sonntag in meinem Herzen - Asta Scheib
    Rosen aus Stein - Julio Llamazares
    Namen, die keiner mehr nennt - Marion Gräfin Dönhoff


    Das Weltgeheimnis - Thomas de Padova (lesen wir seit 1. April in einer MLR, sind bald fertig und hat auch viel Zeit in Anspruch genommen).

  • Im April las ich viele lesenswerte Bücher, einige vom Umfang bzw. inhaltlich zu schmale Comics und mal wieder (sehr selten): Gedichte. :) Comiczeichner Will Eisner, für dessen autobiografische oder alltagswirkliche Geschichten das Label Graphic Novel erst erfunden wurde, hat mich völlig überzeugt. Ich muss unbedingt mehr von Will Eisner lesen! Auch der große Einzelgänger Hans Frick bleibt weiter hoch oben in meiner Gunst. Und von Giorgio Scerbanenco will ich ebenfalls noch weitere Romane lesen.


    048. Lyonel Trouillot: Straße der verlorenen Schritte :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:Debütroman des haitianischen Schriftstellers über das Leben dreier Menschen in gewalttätigen Umbruchszeiten, während die eigenen Befindlichkeiten – Liebe, Verantwortung und die Notwendigkeit, Geld zu verdienen – weiterlaufen. :arrow: REZENSION


    049. Ben Katchor: Der Jude von New York :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:Die großartige Graphic Novel zeigt ein Kaleidoskop jüdischer Exzentrik in den USA in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Diesem außergewöhnlichen Buch viereinhalb Sterne zu geben, fand ich auf den letzten Drücker irgendwie ungenügend. :wink::arrow: REZENSION


    050. Daniel Clowes: David Boring :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:Eine sehr abgedrehte Graphic Novel, die das Ruder ein paar Mal ordentlich herumreisst und die Hauptfigur einigen fundamentalen Seltsamkeiten aussetzt. Er wird angeschossen und auf eine einsame Insel verschleppt. Die Welt droht unterzugehen und zwei Männer lieben die selbe Frau. Bizarr, aber gut!


    051. Joann Sfar: Vampir :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb: (knapp) … Freundliche Geschichten über die zwischenmenschlichen Nöte eines leicht verklemmten Vampirs. Ich mag den verhutzelten Zeichenstil, die morbide Komik (in Richtung Edward Gorey, Tim Burton oder Chas Addams) und die liebenswerten Nebenfiguren, wurde aber nicht wirklich in den Bann gezogen. Wäre gerne tiefer eingetaucht, war mir dafür aber von der Erzählweise etwas zu cartoonig.


    052. Lorenzo Mattotti: Feuer :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb: (knapp) … Eine epochaler Comic (wird in keiner Hall-of-Fame vergessen), der mich aber dennoch nicht richtig begeistert hat. Das ist zwar alles schon toll über die flächige Farbigkeit erzählt, aber die Geschichte eines von seltsamen Gestalten auf einer geheimnisvollen Insel in den Bann geschlagenen Soldaten ist mir viel zu kryptisch. Gestalterisch aber erste Sahne!


    053. James Sturm: Markttag :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:Eine grafische Novelle über einen jüdischen Teppichknüpfer Anfang des 20. Jahrhunderts irgendwo in Osteuropa, der auf dem Markt seine Teppiche nicht mehr los wird, da inzwischen maschinell hergestellte Billigware bevorzugt wird. Klug gewählte Szenen bebildern den Wert der Arbeit, den Wandel der Warenwelt, das langsame Verschwinden jiddischer Lebenswelten und die Schwierigkeiten eines Familienernährers. Prima Zeichenstil, aber das Buch war mir etwas zu dünn, um mich langfristig zu fesseln.


    054. Giorgos Seferis: Gedichte :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:Diese Gedichte des griechischen Literaturnobelpreisträgers sprechen etwas in mir an, was ich nur schwer fassen kann. Wie eine melancholische Betrachtung des Vergehens der Welt. Kultur scheint immer in Relation zu unseren Urahnen gesetzt zu werden. Auf den Dingen lastet die Bedeutungsschwere ihrer Geschichte. Natur erhält einen fast mythischen Anstrich. Einfache Sprache, verständliche Worte. Schlicht, und daher umso größer.


    055. Will Eisner: Zum Herzen des Sturms :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::love:Diese Graphic Novel hat das Zeug zu einem ewigen Lieblingscomic! Eine Geschichte über Antisemitismus in den USA zwischen den Weltkriegen und den von Armut und Selbstzweifel geprägten Alltag einer jüdischen Einwandererfamilie. Ich habe ja schon einige solcher Geschichten gelesen, aber diese hier hängt die meisten um Längen ab, sei es "echte" Literatur oder grafische. Warum hab ich Will Eisner bloß bisher nicht gelesen?


    056. Gay Talese: Ehre deinen Vater :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:Eine umfangreiche literarische Reportage aus dem Inneren einer New Yorker Mafiafamilie. Der Journalist Talese gewann das Vertrauen des Mafioso Salvatore "Bill" Bonanno und recherchierte sechs Jahre in seinem Umfeld. Einblicke in das organisierte Verbrechen der 1960er-Jahre, so unterhaltsam wie informativ und spannend. Eher für "Sopranos"-Fans als für "Der Pate"-Jünger.


    057. H. B. Gilmour: Saturday Night Fever :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:Filmroman zu dem Tanzfilmerfolg von 1977, der das Augenmerk eher auf das dreckige Jugenddrama legt. Ohne ständiges Getanze im Bild, Disco-Glitzer und John Travoltas Visage ist das eine erstaunlich gradlinige Geschichte über Jugendbanden, eine schwierige Sozialisation, Rassismus, Homophobie, Arbeitslosigkeit, Chancenlosigkeit und Lebensträume. Geht zwar nicht in die Tiefe, liest sich aber ganz vergnüglich.


    058. Giorgio Scerbanenco: Leichte Mädchen sterben schwerer (aka Das Mädchen aus Mailand) :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5: :bewertungHalb: … Erster Roman aus der kurzen Duca-Lamberti-Reihe. Das Holz, aus dem Noir-Klassiker geschnitzt sind. Ein Arzt kommt aus dem Gefängnis, wo er wegen Sterbehilfe einsaß. Ein befreundeter Kommissar vermittelt ihn, Duca Lamberti, an einen Industriellen. Er soll dessen Sohn helfen, vom Alkohol wegzukommen. Eine düstere Geschichte über den vermeintlichen Selbstmord einer Prostituierten kommt ans Licht. Da hat jemand die alte amerikanische Hardboiled-Schule aber verinnerlicht und stimmig ins angeschmuddelte Mailand der 1960er-Jahre transportiert. Könnte mir vorstellen, meine Wertung vielleicht noch höherzuschrauben... :-k

    059. Hans Frick: Henri :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: … Der zehnjährige Sohn des Schriftstellers Hans Frick wurde 1968 in Frankfurt auf einem Zebrastreifen totgefahren. Er starb noch am Unfallort, auch weil der Krankenwagen im dichten Verkehr nicht rechtzeitig zur Stelle war. Daraufhin verfällt Frick aus Gram der Alkoholsucht. Dieses autobiografische Buch von 1970 ist absolut ungekünstelte, tagebuchartige Prosa aus Eindrücken, Anklagen und Erinnerungen. Der Einzelgänger Frick schont weder sich (er fragt sich z.B., ob er die Trauer um seinen toten Sohn inzwischen vielleicht sogar als Ausrede für sein Versagen als Schriftsteller benutzt), noch hält er mit seiner Wut auf die egomanische Gesellschaft hinter dem Berg, die es im Grunde akzeptiert, dass Kinder im Straßenverkehr geopfert werden. Rührung und Betroffenheit ganz ohne Kalkül, von der ersten Zeile an. Hab lange über die Höchstwertung nachgedacht. Aber dann: Was soll der Geiz?


    060. Arthur La Bern: Frenzy :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb: … Die Vorlage eines meiner Lieblingsfilme von Alfred Hitchcock. Auch wenn La Bern über die filmische Umsetzung gemeckert hat, wurde der wirklich gute Roman erst als Film zu einem Meisterwerk. Die Veränderungen im Drehbuch gereichten dem Stoff allesamt nur zum Vorteil. Im Roman erhält die unsympathische Hauptfigur mehr Rückendeckung durch einige Bekannte, was die Falle um den Unschuldigen nicht so stark zuschnappen lässt wie im Film. Es gibt einen Abstecher nach Paris und der Schluss ist etwas offener angelegt, was mir nicht gefiel. Dennoch eine oberfiese, trostlose und spannende Geschichte in schön abgewracktem London-Setting über Schuld und Sühne, Vorverurteilungen und Lustmorde.


    061. David Schraven & Jan Feindt: Weisse Wölfe. Eine grafische Reportage über rechten Terror :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: … Eine Comic-Reportage über rechtsradikalen Terror, erzählt anhand der Sozialisation eines jungen Mannes. In der Rahmenhandlung recherchiert ein Journalist in der Neonaziszene des Ruhrgebietes. Außerdem gibt es Auszüge aus den berüchtigten Turner-Tagebüchern, einer ideologisch-strategischen Grundlage "führerloser" Neonazi-Terrorzellen. Ich mochte den Zeichenstil zuerst nicht besonders, der ein wenig wie aus Fotovorlagen digital auf Comic getrimmte Grafiken wirkt. Mit der Zeit musste ich jedoch gestehen, dass durch diese fotorealistische Art der Zeichnungen die Geschichte fern jeder Fiktionalität verortet wird und einen tagespolitischen Reportagestil bekommt. Teilweise harte Kost, sehr eindrücklich und erschreckend. So sollte investigativer Comic-Journalismus aussehen! :thumleft:


    062. Hans Frick: Tagebuch einer Entziehung :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: … Eine Fortführung der in "Henri" angefangenen Selbstretrachtung nimmt über einen Zeitraum von etwa fünf Monaten Hans Fricks Kampf gegen seinen Alkoholmissbrauch ins Visier, der 1970, zwei Jahre nach dem Unfalltod seines Sohnes, lebensbedrohende Züge angenommen hat (2 Flaschen Schnaps jeden Tag). Sehr intensive Prosa über einen Überlebenskampf zwischen körperlichem Verfall, Selbstmordgedanken, Erinnerungsfetzen und Trinkervisionen. Ein wenig zu viel Schriftsteller-Namedropping vielleicht. Das Buch wirkt insgesamt weniger direkt als "Henri", authentisch ja, aber auch etwas stärker durchgestaltet.

    John Dos Passos "Manhattan Transfer" (224/333)

    Iain Lawrence "Tom Tin und die Insel der Kopfjäger" (64/257)

    Attica Locke "Bluebird, Bluebird" (39/327)


    Jahresbeste: Jansson (2020), Lieberman (2019), Ferris (2018), Cather (2017), Tomine (2016), Raymond (2015), Agee (2014), Kesey (2013), Nisbet & Ford (2012) :king:

    Gelesen: 82 (2020), 80 (2019), 145 (2018), 119 (2017), 180 (2016), 156 (2015), 77 (2014), 58 (2013), 39 (2012)
    Letzter Buchkauf: Merritt "101 Two-Letter Words" (21.11.)

  • Ich schließe mich dann der Fraktion an, die im April 2017 neue Lese-Rekorde aufgestellt hat.
    Bei mir waren es sage und schreibe 15 Bücher - ich weiß gar nicht, wann ich die alle gelesen habe?! :-k
    Egal, auf alle Fälle war es für mich sowohl quantitativ als auch qualitativ ein sehr guter Monat, so darf es im Mai gerne weitergehen:


    34. Robert Kisch - Glück (Monats-Challenge) :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:Im Zuge der Monats-Challenge und auch für den Bookie gelesen, war aber leider nicht so ganz mein Fall. Irgendwie weiß ich immer noch nicht so genau, was der Autor mir eigentlich genau sagen wollte? Okay, er hat seinen Job und seine Frau und dadurch auch den Boden untern den Füßen verloren. Keine Frage, eine Lebenskrise. Aber seine Art der "Bewältigung" hat mich eher so zurückgelassen: ?( Es hat für mich für 3 Sterne gereicht, trotzdem sicher lesenswert.


    35. Danielle Hawkins - Frühstück mit Katze & Co. :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:War ganz nett, rückblickend würde ich dem Buch aber eher 3,5 Sterne geben. Die Protagonistin war mir stellenweise wirklich zu kindisch und unreif, die Nebenfiguren blieben eher blass. Außerdem "spricht" die Autorin zwar Tierquälerei an, aber eher so: Tja, ist halt so, da kann man als Tierärztin/arzt nicht wirklich was machen. Missfällt mir deswegen so, da die Autorin selbst Tierärztin ist. Muss man nicht unbedingt gelesen haben.


    36. Jo Thomas - Ein Sommer in Galway :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:Eine schöne Geschichte, die in Irland spielt und vor allem durch die tollen Landschaftsbeschreibungen, die teils skurillen, jedoch zumeist liebenswürdigen DorfbewohnerInnen und der detaillierten Beschreibungen über das Leben auf einer Austernfarm besticht. Die Protagonistin entwickelt sich im Laufe der Geschichte weiter und den Schluss finde ich gelungen und passend. Eine nette Lektüre, die ganz ohne Kitsch auskommt und auch die ein oder andere Weisheit (Stichwort Gemeinschaft und Selbstfindung) parat hat.


    37. Britta Wulf - Das Rentier in der Küche: Eine deutsch-sibirische Liebe (Weltreise-Challenge) :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::love:Volle 5 Sterne für diese außergewöhnliche, wahre Liebesgeschichte. Deutsche Journalistin dreht eine Doku in Sibirien und verliebt sich in einen Einheimischen, das Land und in seine Familie. Ehrlich schreibt sie über die kulturellen und geografischen Differenzen sowie über die faszinierende Landschaften. Der Schluss ist leider äußerst unbefriedigend, aber ich kann die Gründe der Autorin verstehen. Absolute Leseempfehlung und mein 1. Monats-Highlight!


    38. Petra Schier - Körbchen mit Meerblick :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:Hm, irgendwie habe ich mir durch den Klappentext etwas anderes vorgestellt? Mit der Protagonistin bin ich ich nicht wirklich warm geworden, obwohl die Autorin versucht hat, ihre Handlungen und Lebensanschauungen zu begründen. Auch der Protagonist war mir nicht sonderlich sympathisch und das Ganze wirkte nicht authentisch auf mich. Die Passagen, bei der die Hündin "zu Wort kommt" hätten meiner Meinung nach auch nicht sein müssen. Aber für den Handlungsort und die tollen Landschaftsbeschreibungen (Nordsee! :love: ) gibts noch einen halben Punkt drauf.


    39. Mareice Kaiser - Alles inklusive: Aus dem Leben mit meiner behinderten Tochter :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::love::cry:Ich "kenne" die Autorin von ihrem Blog und deswegen war für mich von Anfang an klar, dass dieses Buch bei mir einziehen wird. Auf der LBM habe ich dann zugeschlagen und das Buch innerhalb eines Tages (mittels einer Nachtschicht) ausgelesen. Die Autorin erzählt sehr persönlich und detailreich aus dem Leben mit ihrer mehrfach beeinträchtigten Tochter. Von den Reaktionen der Familie und des Umfeldes. Wie weit wir noch von echter Integration - von Inklusion spreche ich gar nicht - entfernt sind. Wie sie über weite Strecken vom Gesundheitssystem im Stich gelassen werden. Von den Schikanen durch die Behörden und der Krankenversicherung. Wie schwer es ist, einen KiTa-Platz zu finden. Eine wahre Kämpferin und Löwenmutter! Mein zweites Monats-Highlight und auch hier gilt: Unbedingt lesen! Und dann davon erzählen!


    40. Mariana Leky - Bis der Arzt kommt: Geschichten aus der Sprechstunde :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:Streckenweise lustig, ansonsten nichts, was man unbedingt gelesen haben muss. Ich habs aus der ME Kiste mitgenommen, von daher wars also ganz okay.


    41. Nina George - Das Traumbuch :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb::cry:Puh, ein schwieriges Thema, das die Autorin hier anspricht. Wirft beim Lesen viele ethische und philosophische Fragen auf - sicher ein Buch, dass man besser in einer Leserunde liest, einfach, weil man ständig den Wunsch hat, sich auszutauschen und um die vielen Gedanken und Fragen, die einem beim Lesen durch den Kopf schwirren, zu besprechen und zu sortieren. Mir hat es wirklich sehr gut gefallen, auch wenn es ganz klar ein Fall von "Taschentuchalarm!" ist. Vielen Dank nochmals an @love books, von der ich das Buch bekommen habe!


    42. Ellie Cahill - Sorbetnächte: Liebe lieber zwischendurch :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:Eine interessante Idee der Autorin und auch der Erzählstil - ein Kapitel spielt in der Gegenwart, eines in der Vergangenheit - gefällt mir gut. So hat man richtiggehend auf den Schluss hingefiebert und ich konnte das Buch auch nicht aus der Hand legen, was mal wieder in einer ausgedehnten Nachtschicht endete, weil ich das Buch unbedingt zu Ende lesen wollte. Mal etwas anderes!


    43. Viola Shipman - So groß wie deine Träume (Monats-Challenge) :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb: :cry: Auch mit diesem Buch, das ebenfalls am Michigansee spielt, konnte mich die Autorin wieder überzeugen. Alleine das Cover ist traumhaft :love: Und die Protagonisten habe ich allesamt in mein Herz geschlossen und war am Ende richtig traurig, dass meine Zeit mit ihnen zu Ende war. Spielt in ihrem ersten Roman ein Bettelarmband eine zentrale Rolle, so ist es in diesem Buch eine "Hochzeitstruhe". Es ist eine wunderbare Familiengeschichte, die einem so ganz nebenbei über die wichtigsten Dinge im Leben aufklärt: Liebe, Familie, Freundschaft, Mut und Selbstvertrauen. Ich hoffe sehr auf weitere Romane dieser Art von der Autorin, auch wenn mein Taschentuchverbrauch beim Lesen sprunghaft ansteigt.


    44. Jean-Philippe Blondel - Die Liebeserklärung :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: Interessante Idee, der jedoch das gewisse Etwas gefehlt hat. Der Protagonist selbst bleibt seltsam farblos und für den Leser nicht fassbar, eigentlich ein Fremder. Die unterschiedlichen Geschichten fand ich großteils jedoch sehr nett, daher die 4 Sterne.


    45. Alex Gino - George :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: George ist ein Junge, der sich als Mädchen fühlt. Ein tolles, einfühlsames Buch, das sich zu 100% als Schullektüre zum Thema queer eignet. Sollte eigentlich Pflichtlektüre sein - für Kinder UND Erwachsene!


    46. Wednesday Martin - Die Primaten von der Park Avenue :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: Wow. Großteils bin ich beim Lesen so dagesessen: :shock: :-# :puker: ?( :shock: Meine Nachbar fragen sich bestimmt immer noch, was ich zum Henker denn da wohl gelesen habe, den meistens hörten sich meine spontanen, begleitenden und erregten Ausrufe so an (ich hatte während des Lesens die Fenster offen): "Ist das ihr ernst?! ERNSTHAFT?! Ist das krank! ... Durchgeknallt. Die sind völlig durchgeknallt und haben jeden Bezug zur Realität verloren!" 8-[ Die Autorin zieht mit ihrer Familie in die Upper East Side, um dort ihre Kinder großzuziehen. Da sie Soziologin und Anthropologin ist, mach sie daraus eine spannende Sozialstudie - die Sprache im Buch wechselt also zwischen wissenschaftlichen und persönlichen Erzählungen. Für mich ist diese Welt und ihre Anschauungen genauso fremd, wie wenn Außerirdische in meiner Wohnung landen würden - abstoßend faszinierend, falls verständlich ist, was ich damit meine. Ich habe die Beweggründe der Autorin nicht ganz verstanden, warum sie dorthin gezogen ist - und schon gar nicht kann ich nachvollziehen, warum sie sich das alles gefallen hat lassen und so lange mitgemacht - ja, sich sogar zum Teil angepasst hat (ich sag nur Designerkleidung und Accessoires, vor allem Handtaschen - Stichwort Birkin Bag). Aber ich bin froh, dass sie dieses interessante Buch geschrieben hat, dass ich allen Müttern und soziologisch bzw. antropologisch Interessierten ans Herz legen möchte.


    47. Martin Windrow - Die Eule, die gern aus dem Wasserhahn trank: Mein Leben mit Mumble :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: Der Historiker Martin Windrow erzählt eine unglaubliche Geschichte: 15 Jahre lang lebt er zusammen mit dem Waldkauz "Mumble". Zuallererst möchte ich sagen, dass ich strikt dagegen bin, dass Wildtiere als Haustiere gehalten werden und ich hoffe doch, dass dies heute auch in England so ohne weiteres nicht mehr möglich ist (der Autor nimmt Mumble Mitte der 70er bei sich auf), auch wenn Mumble in Gefangenschaft geboren und von Hand aufgezogen wurde, so ist doch eine Wohnung im 7. Stock mitten in London wohl kaum ein geeigneter Lebensraum! Der Autor zieht zwar im Laufe der Geschichte in ein Landhaus und Mumble lebt dann in der Voliere, doch bekommt sie auch hier wohl kaum die adäquate Möglichkeit zu fliegen, da Mumble nicht für die Jagd abgerichtet ist. Abseits dessen finde ich die Beziehung der beiden äußerst spannend - hier haben sich eindeutig zwei Seelen gefunden. Ganz toll finde ich auch, dass der Leser sehr viel Wissenswertes über Eulen im Allgemeinen und Waldkäuze im Besonderen lernt. Für Tierfans ein Muss!


    48. Joann Sfar - Vampir :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: Mein erstes Buch dieses Genres und Autors - und ganz bestimmt nicht mein letztes! Hier im BT darauf aufmerksam geworden (ich glaube Dank @Jean van der Vlugt) und nach dem Lesen der Leseprobe sofort auf die WuLi gewandert - wo es nicht lange war :D Die anderen Werke des Autors sind bereits ebenfalls großteils auf die WuLi gewandert - für mich bis jetzt DIE Neuentdeckung des Jahres 2017!

  • Mein :study: -April 2017:


    9. Britta Sabbag - Das Leben ist (k)ein Ponyhof :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    10. Donna Leon - Schöner Schein (Brunetti Band18) :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    11. Mary Janice Davidson - Untot lebt sich´s auch ganz gut (Band 4) :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:


    Das waren 810 gelesene Seiten :winken:

  • 12 Bücher im April: in diesem Jahr eher unterdurchschnittlich, aber ich schreibe ja auch gerade Abi. :uups::-,


    Wir beide in Schwarz-Weiß - Kira Gembri :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    Das Labyrinth erwacht - Rainer Wekwerth :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    Die Hassliste - Jennifer Brown :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    Little Brother - Cory Doctorow :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:
    Und plötzlich klopft mein Herz - Kat Spears :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    Bevor die Nacht geht - Patrycja Spychalski :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:
    So weiß wie Schnee - Salla Simukka :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    So schwarz wie Ebenholz - Salla Simukka :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    Die Scanner - Robert M. Sonntag :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:
    Die erste Liebe [nach 19 vergeblichen Versuchen] - John Green :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    F.E.A.R. - Elisabeth Zöller :bewertung1von5::bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:

  • Mein April:


    34 Teresa Simon - Die Holunderschwestern :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    35 Mary Kay Andrews - Sommerprickeln :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    36 Tahereh Mafi - Ich fürchte mich nicht :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:
    37 Tahereh Mafi - Rette mich vor Dir :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:
    38 Tracy Rees - Die zwei Leben der Florence Grace :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    39 Scarlett Cole - Under your skin - Bleib bei mir :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:
    40 Hanni Münzer - Honigtot :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:
    41 Kathy Reichs - Knochenarbeit :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    42 Heidi Rehn - Das Haus der schönen Dinge :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    43 Cecelia Ahern - Perfect - Willst du die perfekte Welt :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    SuB Anfang 2020/aktuell: 890/828
    gelesene Bücher 2020: 107

    :study:


    Hier kommt ihr zu meinem Bookstagram Account . :D Schaut gerne vorbei. :love:

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