David Pawn

  • Der Autor David Pawn ist eigentlich Softwareentwickler, der sich die Zeit auf der Fahrt zur Arbeit und von der Arbeit nach Hause damit vertreibt, Geschichten zu schreiben. Er bedient dabei mehrere Genres. So gibt es von ihm Kurzgeschichtensammlungen aus dem Bereich des Horrors ebenso wie einen außergewöhnlichen Western oder seine fantastischen Bücher aus seiner Zaubertränkereihe, beginnend mit dem Buch Amortentia, die sich bei vielen Lesern zum Suchtfaktor entwickeln.


    Neben seiner Tätigkeit als Autor und seinem Hauptberuf ist er auch aktives Mitglied bei Qindie. Insbesondere die Messeauftritte des Autorenkorrektivs würden ohne ihn nicht stattfinden, denn er organisiert sie und sorgt für einen reibungslosen Ablauf. Er ist ebenfalls einer der Autoren, die auf der Leipziger Buchmesse unter dem Motto "Leipzig liest" mit uns im Autohaus Baehrenstark vor einem sehr großen Publikum gelesen haben. Dieser Abend stand ganz im Schatten des Horrors, wobei sich das natürlich nicht auf das Lesen an sich bezog, sondern auf die Geschichten, die dort zum Besten gegeben wurden :vampire:


    Euch darf ich nun ein Video vorstellen, das ihn bei genau dieser Lesung zeigt. Er liest aus seiner Kurzgeschichtensammlung "The American Monstershow in Germany"* die Geschichte "Die Frau von gegenüber". Ich wünsche euch viel Spaß beim Anschauen und Zuhören: Hier geht es zum Video :)


    *glaubt mir, ich hatte schon mit ihm schon über den Titel ausführlich diskutiert :lol:

    Bilder

    "deine beschreiebung alleine lässt vermuten, dass es sich um schmöckerroman einzigartiger klasse handelt, nämlich übertriebenem bullshid, der mit der wirklichkeit keinene hinreichenden effekt auf die wirklichkeit erstreckt."(Simon Stiegler)
    Stimmt! Ich schreibe spannende Unterhaltungsliteratur, die den Leser aus der Wirklichkeit entführt, bis zum Ende gelesen wird und bei der der Leser am Ende fragt: Wann erscheint der nächste Band? Schreiben will halt gelernt sein

  • Dieser Abend stand ganz im Schatten des Horrors, wobei sich das natürlich nicht auf das Lesen an sich bezog

    :lol:


    Zur Geschichte im Video:

  • Noch besser hätte ich es allerdings gefunden, ...

    Nun, ich kenne die Geschichte selbst auch nicht näher, allerdings ließe sich wohl jede Kurzgeschichte auf die eine oder andere Art und Weise ausbauen. Das Schwierige bei Kurzgeschichten ist ja, die Handlung auf das Wesentliche zu reduzieren und dabei so viel Interpretationsspielraum zu lassen, dass sich der Leser mit der Geschichte gedanklich noch ein wenig länger befasst. Bei dir scheint er dass geschafft zu haben :lol:

    "deine beschreiebung alleine lässt vermuten, dass es sich um schmöckerroman einzigartiger klasse handelt, nämlich übertriebenem bullshid, der mit der wirklichkeit keinene hinreichenden effekt auf die wirklichkeit erstreckt."(Simon Stiegler)
    Stimmt! Ich schreibe spannende Unterhaltungsliteratur, die den Leser aus der Wirklichkeit entführt, bis zum Ende gelesen wird und bei der der Leser am Ende fragt: Wann erscheint der nächste Band? Schreiben will halt gelernt sein

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