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Thich Nhat Hanh - Ich pflanze ein Lächeln (Start:18. 02.17)

Ich pflanze ein Lächeln

3.8 von 5 Sternen bei 5 Bewertungen

Verlag: Arkana TB

Bindung: Taschenbuch

Seitenzahl: 160

ISBN: 9783442217823

Termin: Januar 2007

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  • Hallo,
    keiner von uns hat dran gedacht, einen Thread aufzumachen. :uups:
    @Emili, @Schokopraline und ich wollen das unten stehende Buch zusammen lesen. Wer sich anschließen mag, ist herzlich Willkommen.
    Wir müssen nur mal schauen, wie viel Seiten wir pro Tag lesen wollen. Oder ob wir es nach Unterkapiteln lesen?

  • @Smartie dankeschön für die Thread-Eröffnung! Als ich heute gesehen hab, dass du mich zitiert hast, dacht ich zuerst: Oh mist ich hab vergessen den Thread zu eröffnen, aber gut, dass sie sich schon ein paar Tage vorher drum kümmert" Dann bin ich draufgekommen, dass wir schon den 18.2 haben #-o Bei den Kapiteln bin ich auf eure Unterstützung angewiesen. Ich höre ja das Hörbuch auf Spotify und das ist unterteilt in 71 Kapiteln, wobei das erste und letzte nicht zählt. Wie ist denn das Buch bei euch aufgeteilt? Kapitel 2 fängt bei mir mit dem Vorwort vom Dalai Lama an, Kapitel 3 mit Teil 1, Kapitel 4 ist "Löwenzahn" und Kapitel 5 "bewusstes atmen" und so weiter. Ich orientier mich daher mal an euch. Ich bitte nur um Nachsicht, ich werd heut nicht mehr zum Hören kommen, bin platt vom Seminar und morgen sind wir bei Freunden, das heißt ich werde, wenn, dann erst spät Abends dazustoßen. Montag bin ich fix dabei! Tut mir leid, dass ich das schon von Beginn an verzöger :ergeben::pale:

    "Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste."
    Heinrich Heine


      :study: 13 [-X 4238; :musik: 5 [-X 52h 29Min

  • @Smartie dankeschön für die Thread-Eröffnung! Als ich heute gesehen hab, dass du mich zitiert hast, dacht ich zuerst: Oh mist ich hab vergessen den Thread zu eröffnen, aber gut, dass sie sich schon ein paar Tage vorher drum kümmert" Dann bin ich draufgekommen, dass wir schon den 18.2 haben #-o Bei den Kapiteln bin ich auf eure Unterstützung angewiesen. Ich höre ja das Hörbuch auf Spotify und das ist unterteilt in 71 Kapiteln, wobei das erste und letzte nicht zählt. Wie ist denn das Buch bei euch aufgeteilt? Kapitel 2 fängt bei mir mit dem Vorwort vom Dalai Lama an, Kapitel 3 mit Teil 1, Kapitel 4 ist "Löwenzahn" und Kapitel 5 "bewusstes atmen" und so weiter. Ich orientier mich daher mal an euch. Ich bitte nur um Nachsicht, ich werd heut nicht mehr zum Hören kommen, bin platt vom Seminar und morgen sind wir bei Freunden, das heißt ich werde, wenn, dann erst spät Abends dazustoßen. Montag bin ich fix dabei! Tut mir leid, dass ich das schon von Beginn an verzöger :ergeben::pale:

    Kein Thema. :friends:
    Also das Buch ist in drei Teile eingeteilt, die jeweils in kurze Unterthemen, das sind bei Dir die Kapitel. Ein Kapitel, ist 1-2 Seiten lang.
    Ich habe vorhin mal mit dem Vorwort und dem ersten Kapitel angefangen. Ich muss sagen, ich fände es schön, wenn wir es nicht so schnell angehen lassen könnten. Weil ich finde, dass ist nichts was man so runterreißt, wenn Ihr versteht was ich meine. Aber wie genau wir das machen können, weiß ich auch nicht. Und ich will @Emili nicht zu sehr ausbremsen. :friends:
    Nur so als Idee, ich weiß nicht, ob das Umsetzbar ist. Vielleicht könnten wir ja auch berichten, wie uns das ein oder andere im Alltag gelingt? Was haltet Ihr davon?


    Auf jeden Fall tat es mir vorhin schon ziemlich gut, das zu lesen. Tief durchatmen, ein bisschen zur Ruhe kommen. Sich aufs Wesentliche zu besinnen.

  • Hallo Ihr Lieben,
    Ich bin spät dran :uups: Hab auch noch kein Wort aus dem Buch gelesen. @Smartie Vielen lieben Dank, dass du den Thread eröffnet hast. :friends:
    Ich habe erst heute Morgen daran gedacht, dass wir schon den 19.02 haben. :-, Gestern und heute hatte ich leider noch gar keine Zeit für das Buch gehabt,
    musste soziale Kontakte pflegen :wink:
    :friends: Aber es eilt ja nicht

    Und ich will @Emili nicht zu sehr ausbremsen.

    Lieb von dir, aber mach dir keine Gedanken, ich werde versuchen mich anzupassen. :) Die Texte von Thich Nhat Hanh wollen ja auch verdaut werden.
    Stelle ich mir zumindest so vor...


    Nur das mit den Kapiteln weiß ich noch nicht wie wir das am besten machen. Vielleicht langsam anfangen: Erst mal das Vorwort oder ein-zwei Kapitel und dann schauen wir, ob es zu schnell oder zu langsam ist.

    Nur so als Idee, ich weiß nicht, ob das Umsetzbar ist. Vielleicht könnten wir ja auch berichten, wie uns das ein oder andere im Alltag gelingt? Was haltet Ihr davon?

    Gute Idee, wenn es einem passend erscheint, wieso nicht. O:-)

    2019: Bücher: 142/Seiten: 58 122
    2018: Bücher: 224/Seiten: 89 626
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    "Das Nicht-Wahrnehmen von etwas beweist nicht dessen Nicht-Existenz"

    Dalai Lama

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    Lese gerade:

    Beckett, Simon - Verwesung

    Glasfurd, Guinevere - Worte in meiner Hand

  • Hallo Ihr Lieben,
    Ich bin spät dran :uups:

    Nicht später als @Schokopraline und ich. :lol:


    Stelle ich mir zumindest so vor...

    Das stimmt.


    Ich fang mal an.
    Und vielleicht lest Ihr er erst, wenn Ihr den Teil im Buch gelesen habt, um das ganz frisch auf Euch wirken zu lassen.


    Vorwort: Ich sehe es ähnlich wie der Dalai Lama, dass Liebe, Mitgefühl und Selbstlosigkeit für den Frieden notwendig sind.
    Ich hätte vielleicht eher gesagt Liebe, Mitgefühl und Demut. Aber vielleicht liegt beides nah beieinander. Bei dem Wort Selbstlosigkeit steht für mich nur zu sehr der Verzicht im Vordergrund und die meisten Menschen reagieren abweißend, wenn sie auf was verzichten sollen.
    Demut hat für mich nichts mit Verzicht zu tun. Eher mit der Dankbarkeit über das, was ich habe und dem Bewusstsein, dass es vielen Menschen schlechter geht.


    Das was der Herasugeber schreibt, hat mich auch sehr berührt. Ich denke auch, das Frieden nicht von außen kommen kann. Jeder muss aktiv dazu beitragen, auch wenn wir uns oft wünschen, dass die Politiker sich zusammen setzen und "Fieden schaffen". Wir (ich^^) wünschen uns ein Wunder, hinsichtlich Trump zB. Und ja, wir (Deutschen und Österreicher) haben keinen Einfluß drauf. Die Sachen hinzunehmen, die man nicht ändern kann, hat ja auch was mit dem Buddhismus zu tun. Aber die amerikanische Bevölkerung hatte es in der Hand.
    Und wir haben es im September in der Hand. Aber dazu muss auch jeder einzelne aufstehen.
    Oh je, bei dem Thema kann man wohl ins schwadronieren geraten. ^^
    "Frieden ist bereits in jedem Schritt gegenwärtig, und wenn wir auf unsere Weise gehen, wird mit jedem Schritt eine Blüte unter unseren Füßen aufleuchten." Das hat er sehr cshön ausgedrückt, finde ich.
    Ich hätte irgendwie gar nicht gedacht, dass T.N. Hanh schon so alt ist.


    Kapitel 1:
    Was ist denn das für ein toller Satz, mit den 24 brandneuen Stunden!!
    Klar, man kennt den Spruch, von dem neuen Tag. Aber hier hat man nicht nur "einen" neuen Tag, sondern *wow* ganze *24* Stunden!! Das hört sich so viel mehr an. Und wenn ich die ersten Stunden nach dem Aufstehen in den Sand setze, dann kann ich noch ziemlich viele Stunden "retten". Ich finde das psychologisch gesehen genial! :loool:
    Und den letzten Absatz finde ich auch so schön. Da wird mir ganz warm.


    Kapitel 2:
    Ich habe mir tatsächlich überlegt, was an die Wand zu kleben. Ich habe noch keine Idee. Generell finde ich das gerade mit dem Zweig oder Blatt schön, wegen dem ein Lächeln "pflanzen".
    Bei dem Gedicht habe ich gleich mal zu viel nachgedacht. "Warum denn der Löwenzahn"? Aber eigentlich ist ja nur die Hoffnung dahinter wichtig.
    Welcher Blume würdet Ihr Euer Lächeln anvertrauen? Bei mir wäre es wohl das Gänseblümchen.


    Kapitel 3:
    *lach* Eigentlich hatte ich ja vor, die ersten 5 Kapitel zu lesen. Aber dann musste ich gestern Abend natürlich die Übung ausprobieren. Auch wenn ich das häufig so mache, wenn ich zu meditieren versuche. (Was leider nur sporadisch passiert.^^)
    Aber ich fand die Sichtweiße nochmal gut, das auf der Metaebene zu betrachten. Denn klar, wenn ich einatme, atme ich ein. Aber mir das nochmal bewusst zu machen, dass ich im jetzigen Augenblick und mehr zählt erstmal nicht, einatme.

  • Nachdem ich gerade vom Tablet aus schreibe, funktioniert das Zitieren nicht, also mach ichs einfach auf die altmodische Art und Weise ^^ :


    @Emili Du brauchst auf jeden Fall kein schlechtes Gewissen haben, ich hab auch den Starttermin verpeilt, aber ich denke wir sind da alle flexibel :friends:


    Bzgl. Alltagserfahrungsaustausch. Ich weiß noch nicht was ich in den Alltag umsetzen möchte oder werde, aber ich mir gefällt, dass wir hier den Raum schaffen uns darüber auszutauschen! :bounce:


    Bzgl. Kapitellänge: Das Vorwort und bis Kapitel 3 ging bei mir recht gut. Im Durchschnitt dauern die Kapitel ja gerade mal 2 - 3 Minuten ca. Jetzt weiß ich natürlich nicht ob sie wirklich so kurz sind oder das Hörbuch nochmal etwas gekürzter ist, aber ich vertrau einfach mal darauf, dass mir das Wesentliche erzählt wird :lol: Von mir aus können wir es daher gern dabei belassen, vorerst jeden Tag 3-4 Kapitel zu lesen, was meint ihr?


    Ok, ich seh schon eine Stelle fehlt: nämlich eben das was der Herausgeber geschrieben hat #-o Ich bin grad sehr froh, dass ich das mit euch abgleichen kann und den einen Satz, den du geschrieben hast @Smartie fand ich auch sehr schön. Aber wie alt ist er denn eigentlich?


    Zum Vorwort:
    Selbstlosigkeit und Demut liegen wirklich nah bei einander, ich persönlich finde das Wort Demut aber auch treffender. Für mich bedeutet Demut zu wissen, dass es etwas größeres gibt als man selbst ist und damit verbunden, dass Menschen alle gleichwertig sind, wohingegen Selbstlosigkeit für mich die Assoziation weckt, dass man sich selbst zurückstellt und als weniger betrachtet als andere.
    Auf jeden Fall fand ich den Satz schön, dass Frieden letztlich nur entstehen kann, wenn man ihn in sich trägt und das beobachte ich ja selbst auch an mir. Es gibt Tage, da bin ich unrund und gestresst und reagiere daher auch viel leichter gereizt auf etwas, das mich an anderen Tagen überhaupt nicht nerven würde


    Zu Kapitel 1: Ich finds witzig wie unterschiedlich der Satz mit den brandneuen 24h auf einen wirken kann :totlach: Ich dachte eher: naja, es sind nicht ganz 24h, im Grunde sind es 16h pro Tag, die man bewusst erlebt, wenn man die Schlafenszeit abzieht aber die Kernaussage ist schon richtig :totlach:
    Was ich auch sehr treffend fand, war die Aussage wie schwer es sein kann im hier und jetzt zu leben, und das der jetzige Moment im Grunde der einzige Moment ist in dem wir ja überhaupt lebendig sein können.
    Was ich mich während des Zuhörens öfter gefragt habe: Was bedeutet eigentlich Frieden finden? Was bedeutet Frieden finden für euch? Setzt ihr das mit einer inneren Ruhe gleich oder steckt noch mehr für euch in dem Begriff?


    Zu Kapitel 2: Ich glaube ich werde mir auch etwas basteln, das ich dann aufs Nachtkästchen tun kann, wahrscheinlich eine SuperMario Pflanze :loool: Ich find den Gedanken nämlich sehr schön, dass man nicht einfach aufsteht und seiner Morgenroutine folgt, sondern, dass man sich kurz Zeit nimmt, durchzuatmen und sich dessen bewusst zu sein, dass neue 16h auf einen warten, die man relativ selbstbestimmt gestalten kann. Und einen Tag mit einem Lächeln zu beginnen klingt doch sehr reizvoll, vor allem für so einen Morgenmuffel wie mich :totlach:
    Bzgl. Löwenzahn, ich denke auch, es geht nicht um die Art der Blume, ja nicht mal um irgendeine Blume, es geht einfach um Dinge, die einen zum Lächeln bringen, ob das der Partner ist, die Schwester, das eigene Bücherregal, die Rose oder ein Bild im Zimmer ist ganz gleich, wichtig ist nur, dass es von uns bewusst wahrgenommen wird und in dieser Bewusstheit ein Lächeln erzeugt. Ich fand den Satz auch so schön: ¨Die Quelle eines wahren Lächelns ist ein erwachter Geist¨. Das einzige was ich mich da noch gefragt habe, ist wie genau er das wohl meint, aber ich schätze er meint letztlich nur bei Bewusstsein oder meint er ein präsenter Geist im Hier und Jetzt? Wäre dann ein Lächeln, das entsteht, wenn man an vergangene Dinge denkt, kein wahres?


    Zu Kapitel 3: Das gehört auch zu den Dingen, die ich wieder mehr in den Alltag integrieren möchte. Ich musste ja sofort an die anderen Bücher, die ich zum Thema Meditation gelesen habe, denken und hab mich schon gewundert warum er nicht gesagt hat: mindestens 20 Minuten täglich, Routine schaffen, Sitzhaltung, und so weiter. Vielleicht kommt das ja noch :totlach:


    Ok, ich merke, ich kann auch viel zu wenig Text schreiben :totlach: das Diskutieren wird uns auf jeden Fall nicht schwer fallen :totlach:

    "Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste."
    Heinrich Heine


      :study: 13 [-X 4238; :musik: 5 [-X 52h 29Min

  • Von mir aus können wir es daher gern dabei belassen, vorerst jeden Tag 3-4 Kapitel zu lesen, was meint ihr?


    Ja, fände ich gut, weil es ja auch was ist, womit man arbeitet.



    Ok, ich seh schon eine Stelle fehlt: nämlich eben das was der Herausgeber geschrieben hat #-o Ich bin grad sehr froh, dass ich das mit euch abgleichen kann und den einen Satz, den du geschrieben hast @Smartie fand ich auch sehr schön. Aber wie alt ist er denn eigentlich?


    Schade, denn es ist schon interessant. 1926 ist er geboren.



    Auf jeden Fall fand ich den Satz schön, dass Frieden letztlich nur entstehen kann, wenn man ihn in sich trägt und das beobachte ich ja selbst auch an mir. Es gibt Tage, da bin ich unrund und gestresst und reagiere daher auch viel leichter gereizt auf etwas, das mich an anderen Tagen überhaupt nicht nerven würde


    Das stimmt. Man reagiert dann auch gleich viel gelöassener auf andere Leute und die regen sich dann auch gleich nicht so viel auf, als wenn man selbst losmotzen würde.


    Ich dachte eher: naja, es sind nicht ganz 24h,


    Du denkst zu negativ. :wink::lol: Und überhaupt, was brauchst Du 8 Std Schlaf? :lol::lol::wink:



    Was ich auch sehr treffend fand, war die Aussage wie schwer es sein kann im hier und jetzt zu leben, und das der jetzige Moment im Grunde der einzige Moment ist in dem wir ja überhaupt lebendig sein können.


    Ich denke, das ist eine lebenslange Aufgabe. Ich beschäftige mich ja nun schon länger mit dem Thema Achtsamkeit und merke schon, dass ich dadurch viel ruhiger und gelassener geworden bin. Und mir mein Leben bewusster ist als früher.




    Was ich mich während des Zuhörens öfter gefragt habe: Was bedeutet eigentlich Frieden finden? Was bedeutet Frieden finden für euch? Setzt ihr das mit einer inneren Ruhe gleich oder steckt noch mehr für euch in dem Begriff?


    Idealerweiße ist es für mich das Gefühl "mit der Welt in Liebe eins zu sein". In seltenen Momenten der Meditation oder früher auch im Gebet, hatte ich das Gefühl schon mal.
    Ein Gefühl von so viel Liebe, dass man denkt, nun sind alle inneren Verletzungen geheilt und man ist rund rum ganz und ok und fühlt sich getragen... Aber wie gesagt, das Gefühl hatte ich auch nur selten.
    Generell finde ich, ist innere Ruhe ein guter Anfang.



    Zu Kapitel 2: Ich glaube ich werde mir auch etwas basteln, das ich dann aufs Nachtkästchen tun kann, wahrscheinlich eine SuperMario Pflanze


    Jetzt musste ich mal gucken, wie die aussieht. Die würde ich dann gerne sehen. :loool:
    Bei Deinem Satz dachte ich, vielleicht setze ich eine echte Pflanze auf den Nachttisch. Aber es gibt doch einen Grund, warum man keine Pflanzen im Schlafzimmer haben soll. Was war das nur noch mal? :scratch:



    Zu Kapitel 3: Das gehört auch zu den Dingen, die ich wieder mehr in den Alltag integrieren möchte. Ich musste ja sofort an die anderen Bücher, die ich zum Thema Meditation gelesen habe, denken und hab mich schon gewundert warum er nicht gesagt hat: mindestens 20 Minuten täglich, Routine schaffen, Sitzhaltung, und so weiter. Vielleicht kommt das ja noch :totlach:


    Ich glaube, er hat da eine andere Herangehensweiße.

  • Du denkst zu negativ. Und überhaupt, was brauchst Du 8 Std Schlaf?

    :totlach: Aber weißt du, ich finde es viel positiver zu denken, dass der Tag 16h hat, als 24h, denn das impliziert dann auch gleich, dass man ihn nicht vollstopfen kann mit lauter Dingen, die man tun muss und bei 24/7 sicher leichter schaffen würde als bei 16/7 ^^

    Ich denke, das ist eine lebenslange Aufgabe

    Das denk ich auch und das hat für mich auch etwas reizvolles und beruhigendes zu wissen, dass ich noch lange Zeit hab und auch dass ich mich hoffentlich im hohen Alter noch stetig weiterentwickeln werd. ^^

    Idealerweiße ist es für mich das Gefühl "mit der Welt in Liebe eins zu sein". In seltenen Momenten der Meditation oder früher auch im Gebet, hatte ich das Gefühl schon mal.
    Ein Gefühl von so viel Liebe, dass man denkt, nun sind alle inneren Verletzungen geheilt und man ist rund rum ganz und ok und fühlt sich getragen... Aber wie gesagt, das Gefühl hatte ich auch nur selten.
    Generell finde ich, ist innere Ruhe ein guter Anfang.

    Das hast du wirklich schön ausgedrückt! :friends:

    Jetzt musste ich mal gucken, wie die aussieht. Die würde ich dann gerne sehen.
    Bei Deinem Satz dachte ich, vielleicht setze ich eine echte Pflanze auf den Nachttisch. Aber es gibt doch einen Grund, warum man keine Pflanzen im Schlafzimmer haben soll. Was war das nur noch mal?

    Ich glaub es war was mit Sauerstoff oder so :-, Und ich werd ein Foto machen, sobald ich zum Basteln gekommen bin ^^

    Ich glaube, er hat da eine andere Herangehensweiße.

    Ich hoffe es :loool:

    "Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste."
    Heinrich Heine


      :study: 13 [-X 4238; :musik: 5 [-X 52h 29Min

  • Hallo ihr lieben :friends: Heute bin ich dabei.


    Vorwort:
    Wichtig für mich der Satz: Frieden muss zuallererst im einzelnen selbst entwickelt werden. Bin ich 100 % dabei. Hätte jeder auf diesem wunderschönen Planet dies verinnerlicht, hätten wir keine Kriege mehr.

    Vorwort: Ich sehe es ähnlich wie der Dalai Lama, dass Liebe, Mitgefühl und Selbstlosigkeit für den Frieden notwendig sind.

    Selbstlosigkeit suggeriert auch für mich: Das Aufgeben sich selbst. Ist zwar nicht wirkliche Bedeutung des Wortes, aber es ist das Gefühl, das ich bei dem Wort Selbstlosigkeit habe.

    Ich hätte vielleicht eher gesagt Liebe, Mitgefühl und Demut.

    so gefällt es mir schon viel besser. Wobei Demut auch für mich eher Dankbarkeit für alles was IST bedeutet. Anerkennung des Großen Schöpferischen.


    Aber was für mich noch wichtig ist: Ich würde den Satz noch mit Gelassenheit ergänzen. Also: Mitgefühl, Demut, Liebe und Gelassenheit. Denn ich rechne die Gelassenheit jedes einzelnen hoch. Gelassene Menschen sind friedlich und strahlen Friede und Harmonie aus, was wiederum auf ihre Mitmenschen positive Auswirkung hat.



    Einführung:
    "Frieden ist jeder Schritt,
    Er verwandelt den endlosen Pfad in Freude"
    Mit dem Begriff Freude bin ich nicht eins. Denn Frieden verwandelt nicht alles in Freude für mich, aber bringt Ruhe und Harmonie mit sich, dadurch entsteht Zufriedenheit, was nicht unbedingt das gleiche wie Freude ist. Wenn jeder Schritt Frieden ist, dann ist es für mich ein Zustand der Verbundenheit mit allem. Und so bin ich wieder beim Harmonie und Einklang.


    Auch sehr gut hat mir der Gedanke über unruhiges Denken gefallen, auf Seite 13 oben. Wenn wir das unruhiges Denken still halten können, um im gegenwärtigen Moment gewahr zu sein, dann ist Frieden und Glück erreichbar. :thumleft: Gefällt mir, bin ich ganz und gar damit einverstanden.




    Kapitel 1:
    Alle 24 Stunden sind ein Geschenk - sehe ich ebenso. :) Was allerdings in einem privaten Leben äußerst schwierig sein kann. Denn man hat schwierige Tage, Herausforderungen, Unglück, Krankheiten - bestimmt habe ich noch was vergessen - alles womit man zu leben hat. Und wobei es doch äußerst schwierig ist Freude und Glück zu empfinden. Oder die Stunden des Schmerzes, jetzt als Beispiel, als Geschenk anzusehen.
    Dennoch ist es mir bewusst, dass alle Stunden tatsächlich ein Geschenk sind. Wenn wir "wach sind und Im Augenblick leben" - ist es einfacher die Stunden als Geschenk zu betrachten. Erst dann ist man fähig den blauen Himmel zu sehen und dies als Geschenk betrachten O:-)


    Kapitel 2
    Lächeln halte ich ganz unabhängig von dem was ich gelesen habe, für sehr wichtig. Schon immer getan. Lächeln öffnet die Herzen. Und entspannt. Die Freundlichkeit erzeugt Freundlichkeit. Allerdings musste ich mir den guten Rat des Autors zum Herzen nehmen und Morgen früh lächeln, denn da muss ich sagen, so früh am Morgen verzieht sich mein Gesicht selten zu einem Lächeln :wink:


    Kapitel 3:
    Bewusstes Atmen ist klar dass es wichtig ist. Da kann ich gar nicht viel dazu sagen. Was mir allerdings gut gefallen hat, ist der Vorschlag, dies so einfach zu gestallten. Ohne groß nachzudenken: Ein und Aus - fertig. :D Einfach -aber effektiv.



    Für mich bedeutet Demut zu wissen, dass es etwas größeres gibt als man selbst ist und damit verbunden, dass Menschen alle gleichwertig sind, wohingegen Selbstlosigkeit für mich die Assoziation weckt, dass man sich selbst zurückstellt und als weniger betrachtet als andere.

    ganz genau wie bei mir



    im Grunde sind es 16h pro Tag, die man bewusst erlebt,

    stimme ich auch zu. Wobei es drauf ankommt, wie oft man in der Nacht wach wird, wenn dies jeder Stunde geschieht, dann hat man die Möglichkeit auch Nachts noch bewusst zu erleben. :)



    Was ich mich während des Zuhörens öfter gefragt habe: Was bedeutet eigentlich Frieden finden? Was bedeutet Frieden finden für euch? Setzt ihr das mit einer inneren Ruhe gleich oder steckt noch mehr für euch in dem Begriff?

    Frieden finden ist für mich persönlich: "In mir ruhen zu können". Mit mir und der Welt im Einklang sein. Es bedeutet für mich Gelassenheit und Zufriedenheit.

    2019: Bücher: 142/Seiten: 58 122
    2018: Bücher: 224/Seiten: 89 626
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    "Das Nicht-Wahrnehmen von etwas beweist nicht dessen Nicht-Existenz"

    Dalai Lama

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    Lese gerade:

    Beckett, Simon - Verwesung

    Glasfurd, Guinevere - Worte in meiner Hand

  • EInen schönen guten Abend ihr Lieben!


    @Emili Deiner Aussage mit der Gelassenheit kann ich nur Zustimmen. Kurz musste ich überlegen, ob nicht Liebe, Mitgefühl und Demut alleine zur Gelassenheit führen und in weiterer Folge zum inneren Frieden, aber das konnt ich mir selbst recht schnell verneinen :totlach: Außer Demut bedeutet automatisch Nachsicht :-k So oder so, Gelassenheit ist absolut essenziell. Davon würd ich mir auch mehr wünschen für mich ^^


    Wie geht es euch mit dem Lächeln am Morgen? Ich bin zwar auch ein Morgenmuffel aber heute hab ich mir eine Super Mario Feuerblume gebastelt, eine Mischung aus Origami- und Klebetechniken aber das Ergebnis gefällt mir bis jetzt :totlach: Ich habs euch mal angehängt und ich mag die Symbolik, nämlich, dass man sich selbstbestimmt ein Lächeln schenken kann. ^^


    Ich finds übrigens sehr positiv wie du zu den zuätzlich geschenkten Stunden in der Nacht stehst @Emili , ich glaube ich würde diesem geschenkten Gaul wohl doch ins Maul schauen und mich mehr über die geschenkten Stunden Schlaf freuen :uups:


    Zu Kapitel 4:
    ¨Beim einatmen schenke ich meinem Körper Ruhe, beim Ausatmen lächle ich¨ Diesen Satz find ich sehr schön, bei der Umsetzung merk ich aber, dass mir das Lächeln auf Kommando irgendwie missfällt, aber sobald ich das weglasse und sich nach und nach Ruhe einstellt, lächle ich ohnehin automatisch und kann dieses Lächeln auch wesentlich mehr genießen ^^
    Das mit dem ¨glücklich sein¨ sehe ich genauso wie du, Emili, mir reicht zufrieden völlig :loool: und manchmal auch nur Kraft tanken.


    Zu Kapitel 5:
    Bei einem Wort musst ich mich sofort fragen, wie alt das Buch wohl ist oder unter welchen Umständen er lebte, man spricht heut noch sehr selten von Kassettenrekordern :lol: aber im Kopf ist einer und ich finde er hat recht, wenn er sagt, dass dieser in Dauerschleife rennt und es wahnsinnig wohltuend ist, wenn er mal stumm geschalten wird.
    Als er unter Elemente des Friedens in Fühlung mit dem Leben zu sein nannte, musste ich sofort an eine Doku denken, die ich mal gesehen habe. Dabei ging es um die jetzige Zeit und wie viele Menschen eben nicht mehr im Einklang sind und sich sogar sehr fremd fühlen, da sprach man dann von Resonanz, also in Resonanz stehen zum Leben und zu Mitmenschen, das schafft ein Gefühl von Sinnhaftigkeit.


    Zu Kapitel 6
    Das Kapitel fand ich sehr interessant und ich mochte seine kurze Geschichte des Windes der Unordung und Kälte schuf, weil er die Fenster offen hatte und dann unsre Sinne mit Fenstern verglich. Das schöne an Fenstern ist ja, dass man dennoch sieht was draußen geschieht aber selbst entscheiden muss ob man es rein lassen will oder nicht (meistens, außer es stürmt und wütet extrem).
    Ich musste auch spontan an dich denken, @Smartie weil ich bei dem Kapitel auch dachte: hmmm so ein Nachmittag ohne Medien und Computer das wär schon was. Hast du das für dich eigentlich schon mal gemacht in letzter Zeit?
    Was schenkt euch eigentlich besonders Ruhe oder wann/wo könnt ihr besonders Kraft tanken?


    Zu Kapitel 7:
    Das war eigentlich sehr kurz, aber der Hauptaussage, dass wir überall achtsam sein, sitzen, lächeln, zu uns finden können stimme ich größtenteils zu ^^ jetzt gibts also keine Ausreden, warum man nicht zum achtsamen Atmen gekommen ist :totlach:


    So ihr Lieben, ich wünsch euch noch einen schönen Abend!
    Ich werd jetzt von der Achtsamkeit zu Fallada übergehen und hoffentlich noch etwas aufholen :winken:

  • Nur kurz, ich bin heut zu erledigt für geistige Ergüsse.
    Das mit dem Lächeln am frühen Morgen klappt noch nicht so. Ich habe heut früh extra meinen Kopf zum Fenster rausgestreckt.
    Ego 1: Guck mal, die Vögel singen so schön. Das macht dich sonst doch immer glücklich.
    Ego 2 *gedehnt*: Jaaaa. Aber es ist noch sehr früh. Ich bin noch müde.
    Ego 1: Komm, ein kleines Lächeln. So startest du viel besser in den Tag.
    Ego 2: Ja, ja, ich sag doch. Ganz toll, die Vögel.
    Ego 1: Komm! Ein klitze kleines Lächeln.
    Ego 2: Habe ich mich nicht deutlich genug ausgedrückt?! Ich bin MÜDE. Lass mich doch mit den Vögeln in Ruh!
    :loool:

  • Wie geht es euch mit dem Lächeln am Morgen? Ich bin zwar auch ein Morgenmuffel

    bekenne mich schuldig: Bin auch ein Morgenmuffel und brauche extrem viel Zeit bis ich im Stande bin zusammenhängende Sätze aus mir raus zubringen. Lesen allerdings kann ich um dieser Uhrzeit wunderbar. Der Geist ist wach und willig. :loool: Mit dem Lächeln ist es aber eine andere Sache. Es lächelt sich nicht so früh am Morgen... :sleep: Ein Paar Momente muss ich schon warten, bis es geht. :)



    Ich finds übrigens sehr positiv wie du zu den zuätzlich geschenkten Stunden in der Nacht stehst @Emili , ich glaube ich würde diesem geschenkten Gaul wohl doch ins Maul schauen und mich mehr über die geschenkten Stunden Schlaf freuen

    Für mich ist es auch so, dass ich diese Stunden in der Nacht lieber schlafen würde. Aber wenn man die Dinge nicht ändern kann, versucht man halt auf einer anderen Ebene damit klar zu kommen. Aber so gut darin bin ich ehrlich gesagt auch nicht. Weiß du wie oft ich mich veräppelt fühle. :-,
    Heute war wieder so eine Nacht, wo ich "massenhaft dankbar sein durfte" :roll:



    bei der Umsetzung merk ich aber, dass mir das Lächeln auf Kommando irgendwie missfällt,

    ich habe es auch schon geübt. Allerdings fühlt es sich so gestellt an, dass ich lieber damit aufhöre :totlach: Da muss ich an eine Serie aus "The Big Bang Theory" denken, wo Sheldon gezwungen war zu lächeln, so in etwa sieht es bei mir aus, wenn ich dies auf Knopfdruck machen möchte. Also, lieber lassen.... :wink:




    Ich musste auch spontan an dich denken, @Smartie weil ich bei dem Kapitel auch dachte: hmmm so ein Nachmittag ohne Medien und Computer das wär schon was. Hast du das für dich eigentlich schon mal gemacht in letzter Zeit?

    das würde mich auch interessieren @Smartie
    @Schokopraline hattest du schon so etwas gemacht? Würde mich interessieren welche Erfahrungen habt ihr gemacht?


    Ich habe vor etwa drei vier Jahren würde ich sagen, aufgehört Fernseher zu schauen. Es kommt äußerst selten vor, dass ich mir was anschaue. Manchmal Nachrichten, manchmal eine Serie. Hin und wieder eine DVD, aber so im Großen und Ganzen bin ich Fernseher-Frei. Und es gefällt mir sehr gut. Ich habe diese zeit angefangen für Bücher zu nutzen. Es macht mir mehr Freude.

    2019: Bücher: 142/Seiten: 58 122
    2018: Bücher: 224/Seiten: 89 626
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    "Das Nicht-Wahrnehmen von etwas beweist nicht dessen Nicht-Existenz"

    Dalai Lama

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    Lese gerade:

    Beckett, Simon - Verwesung

    Glasfurd, Guinevere - Worte in meiner Hand

  • noch eine Anmerkung:
    zu Kapitel 4 Seite 22

    ¨Beim einatmen schenke ich meinem Körper Ruhe, beim Ausatmen lächle ich¨ Diesen Satz find ich sehr schön

    dieser Satz hat auch zu mir gesprochen. Fand ich gut. Überhaupt fand ich die Vereinfachung des Ganzen äußerst hilfreich.
    Ohne viel Überlegen, kann man gleich auf der Stelle mit der Atemübungen beginnen: Bewusst einatmen - ausatmen - Und schon ist man mit dabei O:-):-,
    Vereinfacht ausgedrückt: Ruhe einatmen - Freude(oder Zufriedenheit) ausatmen. Ist doch easy :D
    (Die Schwierigkeit besteht dabei nur bei der Regelmäßigkeit. Man muss dabei bleiben. Im Laufe des Tages häufig daran denken. Die Übung selbst nimmt ja nur Sekunden oder Paar Minuten in Anspruch) Aber dabei bleiben... Und üben... das ist schwierig :wink:


    Kapitel 5
    "Die meiste zeit denken wir zu viel, und achtsames Atmen hilft uns, ruhig, entspannt und friedvoll zu sein." - Gefällt mir gut
    Der Wichtigste Satz in ganzem Kapitel. Ich wäre dankbar, wenn ich es schaffen könnte, aufzuhören so viel zu denken. Und nur einfach sein.


    Kapitel 6
    Fenster schließen - das ist das, was ich aus diesem Kapitel mit auf den Weg nehme. Unsere Sinne sind in der heutigen Zeit überreizt, jemand der sensibler ist, kommt womöglich mit der Überreizung nicht klar. Denn es ist zu viel. Gut wenn man im Stande ist gelegentlich "die Fenster" zu schließen


    Was haltet ihr von der Aussage: Was wir sehen - sind wir.? "Sehen wir uns ein schlechtes Fernsehprogramm an, werden wir zu diesem Programm."
    Ich bin da nicht so ganz mit dem Autor einverstanden. Es hat zwar Auswirkungen auf einen ,aber generell zu sagen, das sind wir, .... so weit würde ich nicht gehen.

    2019: Bücher: 142/Seiten: 58 122
    2018: Bücher: 224/Seiten: 89 626
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    "Das Nicht-Wahrnehmen von etwas beweist nicht dessen Nicht-Existenz"

    Dalai Lama

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    Lese gerade:

    Beckett, Simon - Verwesung

    Glasfurd, Guinevere - Worte in meiner Hand

  • Hey ♥
    Ich habe zwar schon weiter gelesen, aber ich fühl mich wie durch die Mangel gedreht. Ich glaube, ich werde krank. Also sorry, wenn ich nicht viel schreibe.
    Internet freie Zeit: Also in der letzten Zeit habe ich das nicht geschafft.
    In eine Klinik, in die ich öfter fahre, die hatte bis vor zwei Jahren kein Netz. Und die Klinik liegt auch so, dass es selbst mit Stick nicht richtig geht. Und ich sag Euch: Es tat mir soooo gut! Ich bin zwar ab und zu in die Bücherei und da ins Netz, aber generell war ich viel ruhiger. Inzwischen bedauer ich es manchmal, dass sie jetzt Netz haben. Denn auch wenn ich bei weitem nicht so viel im Netz bin wie zu Hause, einmal am Tag guck ich schon rein.



    Mit dem Lächeln ist es aber eine andere Sache. Es lächelt sich nicht so früh am Morgen... :sleep: Ein Paar Momente muss ich schon warten, bis es geht. :)

    Genialer Satz.



    Ich habe vor etwa drei vier Jahren würde ich sagen, aufgehört Fernseher zu schauen. Es kommt äußerst selten vor, dass ich mir was anschaue. Manchmal Nachrichten, manchmal eine Serie. Hin und wieder eine DVD, aber so im Großen und Ganzen bin ich Fernseher-Frei. Und es gefällt mir sehr gut. Ich habe diese zeit angefangen für Bücher zu nutzen. Es macht mir mehr Freude.

    Ich schau auch nur noch sehr selten fern. Ok, im Netz schau ich mir ab und zu gezielt Serien an. Aber das geht dann ja quasie von meiner Internet-Zeit ab.
    Und ab abends 19h gehört die Zeit den Büchern. ♥


    Und eine sehr süße Blume @Schokopraline

  • Ich habe zwar schon weiter gelesen, aber ich fühl mich wie durch die Mangel gedreht. Ich glaube, ich werde krank.

    Gute Besserung Smartie :friends: Kuschele dich ein , und heißen Tee :montag: Wir haben es hier ja nicht eilig.

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  • Habe weitere drei Kapitel gelesen: 7,8,9 - allerdings nicht viel neues für mich entdeckt. Die Empfehlung "Überall atmen" - wiederholt sich, das ist mir inzwischen schon aus den vorangegangenen Kapiteln klar geworden. Ist ein Vorteil, dass man Atemübungen immer und überall wiederholen kann, ohne eine gesonderte Atmosphäre zu erschaffen. Atmen geht überall und in allen Lebenslagen. :) Im Kapitel 8: Wird es erklärt, welche Haltung man zum Meditieren annehmen kann. Bin völlig eins mit dem Autor, dass man nicht die Haltung auf JEDEN Fall bewahren und beibehalten soll, auch wenn es einem unbequem erscheint oder Schmerzen verursacht. Muss man nicht..... man soll die Haltung ändern. Bin dafür :) Was ich interessant fand war der Kapitel 9 über Glockenklang - das war mir neu: Die Möglichkeit einen Geräusch mit der Erinnerung zum Stillehalten und Gewahrwerden zu verbinden. Nicht schlecht :thumleft:

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  • :huhu:
    Ihr Lieben, ich melde mich nur kurz.
    Weitergehört hab ich, aber ich komm grad wenig zum Posten, vielleicht schaff ichs heut Abend noch, falls nicht wollt ich euch nur wissen lassen, dass ich morgen bis Sonntag ganztags Kurs hab und da sicher nicht zum Posten kommen werd. Hören wird kein Problem sein, die Kapitel sind ja recht kurz und die kann ich auch auf dem Hin und Rückweg hören, aber zu mehr werd ich nciht kommen. Ich meld mich dann spätestens Montag wieder :winken:

    "Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste."
    Heinrich Heine


      :study: 13 [-X 4238; :musik: 5 [-X 52h 29Min

  • Danke, @Emili. Ganz fit bin ich noch nicht, aber versuch mal, was zu schreiben.


    Was haltet ihr von der Aussage: Was wir sehen - sind wir.? "Sehen wir uns ein schlechtes Fernsehprogramm an, werden wir zu diesem Programm."
    Ich bin da nicht so ganz mit dem Autor einverstanden. Es hat zwar Auswirkungen auf einen ,aber generell zu sagen, das sind wir, .... so weit würde ich nicht gehen.

    Ich vermute, dass er es so meint, dass sich die schlechte Stimmung/Energie dann so auf uns auswirkt, dass wir selber schlecht drauf sind. Ich finde die Formulierung auch merkwürdig, sie ist mir aber schön öfter bei Themen begegnet, wo es drauf ankommt, was Energie mit einem macht.


    Kapitel 8: "Wir sitzen und meditieren,damit wir leichter Frieden, Freude und Gewaltlosigkeit entwickeln..."
    Den Satz finde ich klass. Ich kannte es bisher auch nur so, dass man sich nicht bewegen soll und dachte bei dem Satz, wie kommen wir zu Frieden und Gewaltlosigkeit, wenn wir Gewalt gegenüber dem Körper anwenden.
    Kapitel 9: Das finde ich auch total schön. Hier in der Nähe ist auch eine Glocke. Ich werd das nächstemal versuchen es so zu sehen, wie er schreibt und nicht genervt zu sein, wenn sonst.
    Kapitel 11: Die Übung kenne ich und manchmal wende ich sie auch an. Das hat für mich zB auch was mit Demut zu tun. Sich zu überlegen, was für einen Weg das Essen zurück gelegt hat. Wie viele Menschen und Tieren daran betiligt sind, dass ich nun satt werde. Ich finde das einen schönen Gedanken.

  • Ich meld mich dann spätestens Montag wieder

    mach dir bloß kein Stress :friends: Wir laufen nicht weg.


    Kapitel 8: "Wir sitzen und meditieren,damit wir leichter Frieden, Freude und Gewaltlosigkeit entwickeln..."
    Den Satz finde ich klass. Ich kannte es bisher auch nur so, dass man sich nicht bewegen soll und dachte bei dem Satz, wie kommen wir zu Frieden und Gewaltlosigkeit, wenn wir Gewalt gegenüber dem Körper anwenden.

    das Kapitel war wirklich gut. Häufiger hört man, dass man solle im Lotussitz meditieren. Die Freisprechung davon gefällt mir besser. Irgendwie logisch, dass man auch eigenem Körper gegenüber keine "Gewalt" oder "Zwang" antun sollte. Ich kenne einige, die sich mit dem Lotussitz abmühen und dabei ist es gar nichts das Ausschlaggebende.

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  • das Kapitel war wirklich gut. Häufiger hört man, dass man solle im Lotussitz meditieren. Die Freisprechung davon gefällt mir besser. Irgendwie logisch, dass man auch eigenem Körper gegenüber keine "Gewalt" oder "Zwang" antun sollte. Ich kenne einige, die sich mit dem Lotussitz abmühen und dabei ist es gar nichts das Ausschlaggebende.

    Das stimmt, mit dem Lotussitz.
    Mir fällt es (auch völlig untrainiert) total leicht, in den Lotussitz zu kommen. Keine Ahnung, meine Bänder scheinen da locker genug zu sein. Dennoch kann ich dem Sitz nichts abgewinnen.

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