Anton Leiss-Huber - Fastenopfer

  • Buchdetails

    Titel: Fastenopfer


    Band 2 der

    Verlag: Ullstein Taschenbuch

    Bindung: Taschenbuch

    Seitenzahl: 255

    ISBN: 9783548288314

    Termin: Januar 2017

  • Bewertung

    4.5 von 5 Sternen bei 6 Bewertungen

    90% Zufriedenheit
  • Inhaltsangabe zu "Fastenopfer"

    In Altötting wird die österliche Fastenzeit noch ernstgenommen - zumindest von den Geistlichen. Der Rest der Gemeinde gibt sich der gemütlichen Völlerei hin. Dass Rainer Schutt-Novotny für das Brechen des Fastengebots gleich mit dem Leben zahlen muss, hätte allerdings niemand geglaubt. Der Verwalter des »Tilly-Benefiziums« liegt tot in der Kapelladministration. Kommissar Max Kramer ist gefragt, und während er versucht, Licht ins Dunkel zu bringen, lässt er sich von der attraktiven Staatsanwältin ablenken. Derweil kommt seine Jugendliebe Maria Evita auf eine ganz eigene Spur …
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  • Kirche, Kunst und Kommissar


    Für Max Kramer, Kommissar im beschaulichen Altötting, beginnt die Fastenzeit mit einem saumäßigen Kater, den er sich bei der Polizei-Blaulicht-Party am Faschingsdienstag eingehandelt hat. Noch schlimmer trifft ihn aber die Erkenntnis, dass bei ihm im Bett die rassige Staatsanwältin liegt, er sich aber an absolut nichts erinnern kann. Und dann wird er auch noch zu einer Leiche gerufen. Der Verwalter des Tilly-Benefiziums wurde erstochen in seinem Büro aufgefunden.


    Kramer und seine Kollegen tappen ziemlich lange im Dunkeln. Dabei kommt Max Kramer immer wieder auch die Staatsanwältin in die Quere, deren Avancen ihm aber gar nicht so recht sind, da sein Herz immer noch für seine Jugendliebe Maria Evita schlägt. Dummerweise ist diese aber Novizin im ortsansässigen Kloster. Allerdings gibt sie eine sehr patente und sympathische Figur ab, da sie die klösterlichen Regeln ganz pragmatisch auszulegen weiß. Auch ist sie diejenige, die Kramer einen entscheidenden Hinweis zur Lösung des Falls geben kann.


    Der Krimi liest sich witzig und unterhaltsam und zeichnet sich, wie häufig bei Regionalkrimis, nicht gerade durch Spannung auf Thriller-Niveau aus. Neben den privaten Verwicklungen der Ermittler kommen auch zutiefst menschliche Probleme und Problemchen zur Sprache. So wird z.B. der Pfarrer von seiner Haushälterin auf eine Low-Carb-Diät gesetzt, der er sich nur durch diverse Tricks entziehen kann. Stellenweise sind die Figuren etwas karikaturhaft überzeichnet, wie z.B. die Haushälterin oder die Mitglieder des örtlichen Frauenbundes. Auch kann der am Ende präsentierte Täter nicht ganz überzeugen.


    Dennoch wird man gut sich gut amüsieren und hofft auf eine Fortsetzung mit Max Kramer und Maria Evita.
    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

  • Tödliche Fastenzeit

    Fastenopfer, Krimi von Anton Leiss –Huber, 256 Seiten, erschienen im Ullstein Verlag.
    Der 2. Fall für Kommissar Max Kramer.
    Aschermittwoch in Altötting. Es ist wirklich nicht sein Tag, Max Kramer erwacht mit einem ordentlichen Kater, in seinem Bett die Staatsanwältin Frau Dr. Rasske. Aber es kommt noch schlimmer – in der Kapelladministration liegt der Verwalter des Tilly-Benefiziums Rainer Schutt-Novotny, tot, mit einem Messer im Bauch in seinem eigenen Blut. Monsignore Hirlingers Fastenzeit beginnt auch nicht gerade gut, seine Haushälterin Fräulein Petronilla Schosi, hat ihn auf Low-Carb Diät gesetzt. Außerdem ruft sie zu einer Demonstration der örtlichen Frauenbundgruppe auf, denn das Tilly Benefizium soll abgeschafft werden. „Ewig ist ewig“ skandieren die aufgebrachten Damen am Kapellplatz während die Spurensicherung und die Kriminalpolizei, nicht weit davon entfernt den Tatort begehen. Kann Oberkommissar Kramer zusammen mit seinem Kollegen Fäustl und mit der Nonne Maria Evita den Mörder finden und das Motiv aufdecken?
    Es fiel mir nicht schwer in die Handlung des Krimis zu finden, obwohl es sich hier um den zweiten Teil der Reihe um den Altöttinger Ermittler Kramer handelt. Die Spannung hielt sich vom Anfang bis zum Ende des Buches gleichbleibend hoch und ich habe gerne und mit viel Spaß mitermittelt. Die endgültige Auflösung des Falles ergab sich erst zu Ende der Geschichte obwohl das Motiv sich schon weit vorher abzeichnete. Leiss-Huber schaffte es einen lustigen Regionalkrimi in Bayrischer Mundart zu schreiben, ohne dass das Werk zu peinlichem Klamauk verkommt. Viel Spaß haben mir die lebendigen Dialoge zwischen Kramer und seinem Kollegen Fäustl gemacht, derb zwar, aber bayrisch herzlich. Meine Lieblingsfiguren neben dem Protagonisten waren, das resolute Fräulein Schosi, mit sanfter Gewalt hat sie ihren Monsignore im Griff. Schwäche zeigt sie nur bei „starker Medizin“ in Form von Melissengeist oder Pfefferminzlikör. Und natürlich Maria Evita die „Verflossene“ von Kramer, eine moderne Nonne, die die Ordensregeln gerne zu ihren Gunsten auslegt. Der Krimi ist in auktorialem Stil verfasst, die Kapitelüberschriften sind Verse aus dem 4. Kapitel des Lukas- Evangeliums.
    Ich habe die Lektüre dieses Regionalkrimis sehr genossen und warte voller Vorfreude auf den nächsten Teil aus der Reihe, welcher schon durch einen Cliffhanger ganz am Ende des letzten Kapitels vorprogrammiert ist.
    Ich kann Fastenopfer allen Lesern empfehlen die gerne lustige und gleichzeitig spannende Regionalkrimis mögen. Gerne gebe ich die vollen 5 Sterne.
    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    :study::musik::montag:


    Und wenn mir alle Königskronen für meine Bücher und meine Freude am Lesen angeboten wären: Ich würde sie ausschlagen.
    François Fénelon

  • Buchinfo
    Fastenopfer - Anton Leiss-Huber
    Taschenbuch - 240 Seiten - ISBN-13: 978-3548288314
    Verlag: Ullstein Taschenbuch - Veröffentlichung: 13. Januar 2017
    EUR 9,99
    Kurzbeschreibung
    In Altötting wird die österliche Fastenzeit noch ernstgenommen - zumindest von den Geistlichen. Der Rest der Gemeinde gibt sich der gemütlichen Völlerei hin. Dass Rainer Schutt-Novotny für das Brechen des Fastengebots gleich mit dem Leben zahlen muss, hätte allerdings niemand geglaubt. Der Verwalter des »Tilly-Benefiziums« liegt tot in der Kapelladministration. Kommissar Max Kramer ist gefragt, und während er versucht, Licht ins Dunkel zu bringen, lässt er sich von der attraktiven Staatsanwältin ablenken. Derweil kommt seine Jugendliebe Maria Evita auf eine ganz eigene Spur …
    Bewertung
    „Fastenopfer“ von Anton Leiss-Huber ist der zweite Band mit Kommissar Max Kramer und Nonne Maria Evita.
    Anton Leiss-Huber ist es gelungen einen spannenden, unterhaltsamen und lustigen Krimi abzuliefern. Ich war mehr als begeistert, auch weil es ein bayrischer Krimi ist und der Autor hier und da bayrische Ausdrücke angewandt hat, die ich als Bayerin natürlich kenne und dadurch keinerlei Probleme hatte, sie zu verstehen.
    Die Geschichte ist toll aufgebaut und abwechslungsreich, wodurch zu keiner Zeit Langeweile aufkommt.
    Die einzelnen Charakter sind menschlich und einmalig. Die Nonne Maria Evita begeisterte mich mit ihrer Art am meisten.
    Leider habe ich Band 1 „Gnadenort“ noch nicht gelesen, werde das aber schnellstmöglich nachholen.
    Fazit: Toller bayrischer Krimi mit viel Humor. Volle Punktzahl!

  • "Fasten betrifft den ganzen Menschen, jede einzelne seiner Körperzellen, seine Seele und seinen Geist." ( Dr.Hellmut Lützner)
    Es ist Fastenzeit in Altötting und auch Monsignore Hirlinger muss dieses Gebot erdulden, den Haushälterin Schosi kocht nur noch Low Carb Gerichte für ihn. Gleichzeitig demonstrieren der Frauenverband, während derweil Kommissar Max Kramer verkatert in seinem Bett aufwacht und neben ihm die Staatsanwältin liegt." Zefix, war ich letzte Nacht, bei der Feier so betrunken, dass ich mich daran nicht mehr erinnere." denkt Max. Auch das noch ausgerechnet die Staatsanwältin, doch da wird er schon zu seinem nächsten Fall gerufen. Der Verwalter von Tilly Benefiziums ist tot aufgefunden worden. Das Team von Max Kramer ermittelt und so suche sie nicht nur einen Mörder, sondern auch noch Nepomuk, ein Bekannter des Toten. Behilflich ist ihm sein ständig unterzuckerter Kollege Fritz Fäustl und die Novizin Maria Evita, die gleichzeitig seine Exfreundin ist.


    Meine Meinung:
    Nachdem ich den Autor vorher nicht gekannt hatte, ließ ich mich einfach mal überraschen, wie dieser Regionalkrimi sein wird. Schon auf den ersten Seiten habe ich mich köstlich amüsiert. Nicht nur der Monsignore und seine Haushälterin, nein auch die Ermittler sind einfach herrlich. In ihrem teils bayrischen Dialekt und ihren Eigenheiten begleiten sie die Geschehnisse in diesem Krimi. Wunderbar vor allem fand ich den Dialog zwischen Kramer und Fäustl, wenn er mal wieder unterzuckert und launisch war und ihm Kramer rät sich Traubenzucker in der Apotheke zu besorgen. Aber auch beim Liebesverhältnis zur Staatsanwältin bekommt er Konkurrenz und so gibt es nicht nur einen Fall zu klären. Krimi, bayrische Kultur und Humor begleiten uns durch diesen seichten, leicht zu lesenden Kriminalfall und lässt die Seiten nur so fliegen. Das Cover ist nicht spektakulär, passt aber mit dem Motiv sehr gut zum Inhalt. Am Anfang der Kapitel steht immer ein Bibelvers aus dem Lukasevangelium. Ich kann diesen nur an alle Krimifans weiterempfehlen und vergebe 5 von 5 Sterne. Dies war sicher nicht mein letzter Krimi des Autors. :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::applause::thumleft:

  • Das Buch ist der 2. Band um Kommissar Max Kramer und der Nonne Maria Evita.
    Das Buch beginnt mit dem Mord an den Verwalter des Tilly-Benefizium. Außerdem wird Nepomuk, ein Altöttinger Bürger, bedroht und zusammengeschlagen.
    Der Kriminalfall bildet die Rahmenhandlung. Wie es für einen Regionalkrimi üblich ist, spielt das Flair des Ortes sowie das Leben der handelnden Personen die Hauptrolle. So weckt der Kommissar nach einer durchzechten Nacht neben der Staatsanwältin auf, was natürlich für Verwirrung sorgt. Außerdem sorgt das Verhältnis von Monsignore Hirlinger zu seiner Haushälterin Fräulein Schosi und die Kabbeleien zwischen den Kommissaren für Schmunzelgarantie.
    Das Buch ist ein lustiger Krimi aus Bayern, der das Flair von Altötting gut einfängt. Auch die eingefügten bayrischen Ausdrücke sind für Nichtbayern gut verständlich. Die Lösung des Kriminalfalls war plausibel und die Spannung wurde bis kurz vor dem Schluss erhalten.
    Das Buch bekommt von mir eine klare Leseempfehlung. Allen denen der Klufti gefallen hat, werden auch an diesen Buch Gefallen finden.

    Sub: 5450:twisted: (Start 2021: 5421)

    gelesen 2021: 86 / 1 abgebrochen

    gelesen 2020: 92 / 2 abgebrochen / 42592 Seiten

    gelesen 2019: 90 / 1 abgebrochen / 36631 Seiten

    gelesen 2018: 80 / 2 abgebrochen / 32745 Seiten


    :montag: Roman Voosen - Der rote Raum

    :study: Jean Christoph Grange - Der Flug der Störche

    Lesen... das geht 1 bis 2 Jahre gut, aber dann ist man süchtig danach.

  • Fastenopfer – Zu viel fasten kann tödlich sein, nicht zu fasten auch


    So wie Bücher gewissermaßen die Handschrift ihres Autors tragen (auch wenn ja schon lange alles gedruckt wird), so tragen – wie erfahrene Krimileser wissen – auch Morde immer die Handschrift des Mörders. Dies macht sich der Autor hier trefflich zunutze, als er einen etwas skurrilen Mord in eine sonst doch eher beschauliche Kleinstadt im Allgäu platziert.


    In Altötting passiert diese Tat, der Verwalter des „Tilly-Benefiziums“, einer Stiftung, wird erstochen in der Kapelladministration, seinem eigenen Büro, gefunden. Nicht nur bei Morden ist Anton Leiss-Huber kreativ, auch was die Figuren in seinem Lokalkrimi angeht: der Tote hieß Rainer Schutt-Novotny. Und obwohl doch gerade Fastenzeit ist, hat er wahrscheinlich eine ordentliche Henkersmahlzeit genossen. Bis auf Geistliche interessiert sich im Ort aber ohnehin niemand so genau für das Fastengebot.


    Doch nicht nur Schutt-Novotny und seine Ablebensumstände sind eigen, auch der ermittelnde Kommissar Max Kramer ist ein leicht skurriler Charakter, seinem doch relativ langweiligen Namen zum Trotz. Er frönt der Leberkäsesemmel und seine ehemalige Liebe, die Novizin Maria Evita, kann von Schokolade nicht genug bekommen. Inoffiziell natürlich. Ebenso inoffiziell ermittelt sie an Max‘ Seite.
    Leiss-Huber schafft es, seinen Humor durch das ganze Buch hindurch zu halten und rutscht nicht in „halb-lustige Erzählerei“ ab, was leider auch oft passiert, wenn ein Regionalkrimi lustig sein soll.
    Zudem war ich selbst schon öfter in Altötting, was hier zum Lesegenuss auf jeden Fall beiträgt. „Fastenopfer“ macht unbedingt Lust auf seinen Vorgängerband, „Gnadenort“.


    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

  • Die Fastenzeit kann tödlich sein!
    Schon der erste Eindruck macht was her, das Cover. Eine heilige Reliquie und darunter der in Blutrot der Titel Fastenopfer.
    Kurz zum Inhalt:
    Rainer Schutt-Novotny, der Verwalter des „Tilly-Benefiziums“ wird brutal ermordet. Das ganze passiert natürlich in der Fastenzeit. Wie es sich herausstellt, ist die ganze Sache nicht so einfach. Hier geht es um weit mehr als nur um den Mord an dem Verwalter. Kommissar Max Kramer und sein Team, bringen immer mehr Licht ins Dunkel und es tauchen unglaubliche Dinge auf.
    Mein Fazit:
    Ein Alpenlandkrimi aus Bayern, der sich liest wie ein Bauerntheaterstück. Mit Vorhang auf und los geht’s. Teilweise mit Dialekt gespickt, was aber dem Lesevergnügen keinen Abbruch tut. Im Gegenteil, macht die ganze Sache noch ein wenig vergnüglicher.
    Dem Autor ist hier ein guter Landkrimi gelungen. Mit einer Portion Humor nimmt Anton Leiss-Huber auch ein wenig die Fastenzeit aufs Korn. Der Krimi ist am Anfang ein wenig holprig, kommt aber immer mehr in Fahrt. Es gelingt dem Autor den Leser nicht mehr aus seinem Bann zu lassen und man begibt sich gemeinsam auf die Suche nach dem Täter.
    Ein richtig entspannender, vergnüglicher Lesespass. Ich persönlich kann den Krimi als lesenswert weiterempfehlen

    :lol::totlach: Jede Minute, die man lacht, verlängert das Leben um eine Stunde (chinesisches Sprichwort)

  • Inhalt:


    Das bayrische Altötting ist katholisch geprägt. Das Fasten vor
    Ostern wird von daher sehr ernst genommen, jedenfalls von den
    Geistlichen. Die restliche Gemeinde gibt sich der gemütlichen Völlerei
    hin. Trotzt allem hätte niemand im Ort geglaubt, dass der Verwalter des
    „Tilly-Benefiziums“ Rainer Schutt-Novotny für das Brechen des
    Fastengebots brutal ermordet werden kann. Kommissar Max übernimmt die
    Ermittlungen, dabei lässt er sich von der attraktiven Staatsanwältin
    ablenken.


    Bewertung:


    Das Buchcover hat mir nicht besonders gut gefallen und nach dem
    Probelesen war ich etwas unentschlossen. In der Leseprobe waren für mich
    nicht wirklich Zusammenhänge zu erkennen. Besonders fesselnd fand ich
    das nicht, aneinandergereihte Ereignisse, deren unmittelbare Verbindung
    für mich nicht deutlich erkennbar war. Auch den Autor hatte ich vorher
    nicht gekannt. Trotzdem ließ ich mich auf den Regionalkrimi ein und
    wollte wissen, ob es doch noch spannend wird.


    Das hat sich allerdings gelohnt! Die Hauptfiguren mit ihrem teils
    bayrischen Dialekt und ihren Besonderheiten sind sehr authentisch und
    sympathisch. Die Handlung beginnt in der weiten Vergangenheit, als Graf
    Tilly noch herrschte und ist herrlich spannend und amüsant. Ein
    wunderbarer Kriminalroman, durchzogen mit bayrischem Humor.
    Empfehlenswert für alle Fans von Regionalkrimis. Ich vergebe dem Buch 4
    von 5 Sternen.

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