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Christoph Ransmayr - Cox oder der Lauf der Zeit

Cox

4 von 5 Sternen bei 23 Bewertungen

Verlag: FISCHER Taschenbuch

Bindung: Taschenbuch

Seitenzahl: 320

ISBN: 9783596522064

Termin: Oktober 2018

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  • Amazon meint: Ein farbenprächtiger Roman über einen maßlosen Kaiser von China und einen englischen Uhrmacher, über die Vergänglichkeit und das Geheimnis, dass nur das Erzählen über die Zeit triumphieren kann.
    Der mächtigste Mann der Welt, Qiánlóng, Kaiser von China, lädt den englischen Automatenbauer und Uhrmacher Alister Cox an seinen Hof. Der Meister aus London soll in der Verbotenen Stadt Uhren bauen, an denen die unterschiedlichen Geschwindigkeiten der Zeiten des Glücks, der Kindheit, der Liebe, auch von Krankheit und Sterben abzulesen sind. Schließlich verlangt Qiánlóng, der gemäß einem seiner zahllosen Titel auch alleiniger Herr über die Zeit ist, eine Uhr zur Messung der Ewigkeit. Cox weiß, dass er diesen ungeheuerlichen Auftrag nicht erfüllen kann, aber verweigert er sich dem Willen des Gottkaisers, droht ihm der Tod. Also macht er sich an die Arbeit..


    Jetzt habe ich das Buch bereits ausgelesen und das ist schade, denn irgendwie hätte es auch ewig weitergehen können. Das ist auch auch unter anderem das Thema des Buches, die Zeit, ihr Verstreichen, was von der Zeit übrigbleibt, wo sie hin zieht. Man kann es auch so sehen, wie Amazon das tut, aber wer will das schon! Nein, die Figuren sind nur Rädchen und Puppen im Uhrwerk dieses Romans, der in schöner bildhafter Sprache das Erleben der Zeit auslotet. Dabei entführt er uns in eine fremde Welt, ohne uns die zu erklären. Er lässt uns staunen, fragen, spekulieren. Kleine Dinge werden groß, große Leute werden klein, Erklärungen verwehen im Strom der Zeit.
    Mit den Automaten ist es nicht anders, sie sind da, sie tun etwas, aber auch sie bleiben immer auch vage, unbestimmt. Der Nebel, der Schnee sind genau so wichtig, wie z.b. der Dolmetscher. Das Buch schwebt und webt, gleitet dahin, die Lesezeit verbindet sich mit der Erzählzeit. Es ist herrlich!



    ABER ZU KURZ!!!!!

  • Ja, Christoph Ransmayr, ich weiß!!! :pray:


    Ich habe das Buch meinem Vater zu Weihnachten geschenkt und als ich es ihm überreicht habe, war es eine Meisterleistung an Selbstbeherrschung, dass ich es tatsächlich ausgelassen habe. Ich wollte schon sagen: "Ach, weißt du was, nimm du statt dessen diese hübsche Duftkerze... :-, "



    Ganz bald muss ich es auch lesen! Danke für die großartige Vorstellung!

  • Was für ein « Elend », wenn ein Fred zu solch einem Buch so kurz verbleiben sollte. Dabei handelt es sich hier, und bei Ransmayr, wohl sicher um einen der besten derzeitigen deutschsprachigen Schriftsteller ! Gerne also eine Wiederbelebung.


    Sicherlich, wie es Klaus zitiert und zurecht bekrittelt, könnte man also « nur » von einem historisch eingebetteten Roman sprechen. Ein englischer Uhrmacher und Automatenbauer Cox hat existiert, wenn auch mit anderem Vornamen ( https://de.wikipedia.org/wiki/James_Cox_(Uhrmacher) , ein chinesischer Kaiser Qianlong ebenso (siehe : https://de.wikipedia.org/wiki/Qianlong ), und selbst die hier fiktiv für den Kaiser herzustellende Uhr war schon in anderem Rahmen erfunden worden ( https://de.wikipedia.org/wiki/Coxsche_Uhr ). Aber das alles ist hier eher äußerer Rahmen für tiefere Fragestellungen zur Zeit, vielleicht auch zu Vorstellungen von Macht, Vergänglichkeit und Tod?! Und über Inhalte hinaus einfach Anlass eines Erzählens, das seinesgleichen sucht ?


    In 17 Kapiteln von 12-28 Seiten Länge erzählt dieser Roman letztlich von der Gegenüberstellung, der « Begegnung » zwischen zwei « Herren der Zeit ». Nur Kluft und Standesunterschied ? Oder auch Wunsch nach Überwindung der Zeit und letztlich ein ähnlicher Antrieb ? Herr des Lebens über seine Untertanen, allmächtiger Herrscher der eine ? Totes Material Bewegung einhauchend, Zeitmesser herstellend der andere ? Insofern wohl eher ein nahezu « philosophischer Roman » über die Zeit, -vorstellungen, Wünsche und Sehnsüchte, aber auch die unüberwindbaren Barrieren jeden Lebens. Und, nicht zu vergessen : über die Liebe…, die vielleicht diesen Spagat schafft ?


    Unvollständig wäre dieser mein armer Kommentar sicherlich ohne Erwähnung der fabulösen Sprache des Österreichers. Nach etwas holprigen Anfangsseiten (oder ist es meine Gewöhnungsphase?) findet man seinen Sprachfluss, eine Geschmeidigkeit, eine Sprachbeherrschung, die einfach ein sprachlicher Genuss sind.


    AUTOR :
    Christoph Ransmayr (* 20. März 1954 in Wels, Oberösterreich) ist ein österreichischer Schriftsteller. Er wuchs in Roitham am Traunfall als Sohn eines Volksschullehrers auf. Er besuchte das Stiftsgymnasium der Benediktiner in Lambach und studierte von 1972 bis 1978 Philosophie und Ethnologie in Wien. Danach arbeitete er als Kulturredakteur und Autor für verschiedene Zeitschriften (Extrablatt, Geo, Transatlantik, Merian). Seit 1982 ist er freier Schriftsteller, lebt in Wien und West Cork/Irland. Sich selbst bezeichnet er als „Halbnomaden“ aufgrund seiner vielen Reisen.


    Nach dem Erscheinen des Romans Die letzte Welt unternahm er ausgedehnte Reisen nach Asien sowie Nord- und Südamerika. Auch in seinen Werken erzählt er von seiner Lebenshaltung als Tourist und zählt Ahnungslosigkeit, Sprachlosigkeit und leichtes Gepäck zu den Voraussetzungen des Schreibens.


    Ransmayr verbindet in seiner Prosa historische Tatsachen mit Fiktionen. Ferner charakteristisch für Ransmayrs Romane sind die Schilderung grenzüberschreitender Erfahrungen sowie die literarische Bearbeitung historischer Ereignisse und deren Verknüpfung oder Brechung mit Momenten aus der Gegenwart.
    (Quelle, dort auch mehr : https://de.wikipedia.org/wiki/Christoph_Ransmayr )

  • Hab ich gekrittelt??? Das wollte ich nicht!
    Aber im Ernst, ich gebe Tom Leo vollkommen recht, so ein Buch verdient es, dass man darüber spricht, Freude daran miteinander teilt.
    Und ich gebe ihm auch recht, was die Sprache anbelangt, so wunderbar unangestrengt kommt das rüber und ist doch total elaboriert. Nie muss man sich anstrengen, aufpassen, all das macht das Buch für einen. Man kann sich fallenlassen und die Geschichte geschehen lassen. Das habe ich lange nicht mehr in dem Maße gehabt, dass ich mich so in einer Sprachblase wohlgefühlt habe. Es hätte eigentlich ewig so weitergehen können.
    Trotzdem wirft das Buch Fragen auf, regt zum Nachdenken an. Was ist Zeit, wo gehört ein Mensch hin?
    Nochmal zum geschichtlichen Rahmen: Mir war er egal. Ich glaube auch nicht, dass man es irgendwie als historischen Roman einordnen kann. Da ist es wohl viel eher Fantasy (ein Genre, dem ich sehr skeptisch gegenüber stehe, aber so ginge es wohl).
    Rätselhafterweise steht das Buch zweimal in meinem Regal..........

  • Ich glaube, wir finden uns da ganz wieder mit ähnlichem Genuß!


    Die Anspielung in meinem Beitrag aufs "Bekritteln" bezog sich auf...:

    Man kann es auch so sehen, wie Amazon das tut, aber wer will das schon!

    ... und auch da wollte ich Dir eben ganz recht geben!


    Ha, vielleicht finden sich hier noch andere zukünftige Leser ein...

  • Vielleicht noch mal direkt ins Buch: Mich wundert, dass Tom Leo anfangs Schwierigkeiten mit der Sprache hatte. Ich fand im Gegenteil, dass ich sofort gefesselt war von den Bildern, die der Autor entstehen lässt. Das Schiff im ersten Kapitel, - Donnerwetter! Das hatte so was, nun ja, optisches. Und das bleibt dann. Immer wieder lässt er bezaubernde Bilder, Panoramen entstehen. Z.B. der Schnee beleuchtet die ganze Geschichte anders. Ich merke, dass ich es nicht gut erklären kann, was ich da so stark empfunden habe. Aber dass ich selten während des Lesens so deutliche Bilder vor Augen hatte, das kann ich wohl deutlich machen.
    (Es war immer ein bisschen so wie bei den Filmen von dem italienischen Regisseur, dessen Name mir nicht einfällt. Fängt mit B an und er hat die Geschichte von Pu Yi verfilmt. )


    Was mich allerdings erstaunlich kalt gelassen hat, sind die Maschinen, die Uhren. Die hatten für mich nur metaphorischen Charakter. Das ist schon bekloppt, denn irgendwie geht es ja hauptsächlich um diese Uhren.

  • Zitat von tom leo

    Ha, vielleicht finden sich hier noch andere zukünftige Leser ein...

    Auf meiner Wunschliste steht das Buch tatsächlich schon länger, weil ich "Die letzte Welt" von Ransmayr ganz großartig und außergewöhnlich fand.
    Ich habe in der Bücherei auch schon mal hinein geblättert und meine mich zu erinnern, dass es gleich zu Beginn recht brutal zuging, oder habe ich das falsch in Erinnerung? :-k

  • Vielleicht noch mal direkt ins Buch: Mich wundert, dass Tom Leo anfangs Schwierigkeiten mit der Sprache hatte. Ich fand im Gegenteil, dass ich sofort gefesselt war von den Bildern, die der Autor entstehen lässt. Das Schiff im ersten Kapitel, - Donnerwetter! Das hatte so was, nun ja, optisches. Und das bleibt dann. Immer wieder lässt er bezaubernde Bilder, Panoramen entstehen. Z.B. der Schnee beleuchtet die ganze Geschichte anders. Ich merke, dass ich es nicht gut erklären kann, was ich da so stark empfunden habe. Aber dass ich selten während des Lesens so deutliche Bilder vor Augen hatte, das kann ich wohl deutlich machen.
    (Es war immer ein bisschen so wie bei den Filmen von dem italienischen Regisseur, dessen Name mir nicht einfällt. Fängt mit B an und er hat die Geschichte von Pu Yi verfilmt. )

    Diese Einlesephase habe ich oft, wenn ich Stil, Land, Sprache wechsele. Und dann hat man sich halt nach einigen Seiten eingelesen. So geht es halt mir.


    Die Bilder an sich, total richtig, sind sehr klar vor Augen.


    Der italienische Regisseur hiess Bernardo Bertolucci, und ich hatte damals seine Verfilmung von Pu Yi "Der letzte Kaiser" auch als sehr eindrucksvoll empfunden. Diese Bilder habe ich teils immer noch vor Augen. Es gibt dazu ja auch (für die Lesebegeisterten) die tatsächliche Autobiographie des Kaisers, der als Gärtner endete. Die habe ich ebenfalls gelesen...

    Ich habe in der Bücherei auch schon mal hinein geblättert und meine mich zu erinnern, dass es gleich zu Beginn recht brutal zuging, oder habe ich das falsch in Erinnerung?

    Nein, das hast Du ganz richtig in Erinnerung. Da kommt es zu teils recht "anschaulich" geschilderten Exekutionen, bzw Foltern. Hatte mich etwas gewundert... Will aber eventuell jene Allmacht ausdrucken, die Menschen für ein Nichts zum Tode verurteilt...?

  • Zum Thema der Zeit:
    Ich habe mich jetzt wieder erinnert und gelesen, dass ich das Buch am 17.6. im "Neu auf meiner Wunschliste" - Thread mit folgender Bemerkung erwähnt hatte:


    Darin habe ich während des Wartens in der Ausstellung "Warten" , Kunsthalle Hamburg, geblättert.

    In der Ausstellung (Deichtorhallen) in der in erster Linie Fotos und Videoinstallationen gezeigt wurden, gelangte man als erstes in einen inszenierten Warteraum, in dem u.a. eine Uhr hing, deren Zeiger festgeklebt waren. Überall verteilt lagen statt der gewohnten Wartezimmerlektüre Bücher über die Zeit bzw. das Warten. U.a. auch "Cox".

  • Das ist toll. Mich lässt das Thema Zeit überhaupt nicht mehr in Ruhe seit damals. Und als ich bemerkte, dass ich nicht im geringsten in der Lage bin, Zeit zu definieren, wird es immer schlimmer. Man muss mal bei Wikipedia lesen, wie da alle rumdrucksen.
    Würde mir gefallen, ein Wettbewerb:" Was ist Zeit?"


    Cox wirft auf jeden Fall ein ganz neues interesantes Licht auf diese Frage.

  • Zum Thema der Zeit:
    Ich habe mich jetzt wieder erinnert und gelesen, dass ich das Buch am 17.6. im "Neu auf meiner Wunschliste" - Thread mit folgender Bemerkung erwähnt hatte:


    In der Ausstellung (Deichtorhallen) in der in erster Linie Fotos und Videoinstallationen gezeigt wurden, gelangte man als erstes in einen inszenierten Warteraum, in dem u.a. eine Uhr hing, deren Zeiger festgeklebt waren. Überall verteilt lagen statt der gewohnten Wartezimmerlektüre Bücher über die Zeit bzw. das Warten. U.a. auch "Cox".

    Das ist schon jeck, denn ich hatte das jetzt nicht in Verbindung gebracht. Und bin auch als "Franzose" nicht auf dem Laufenden über derzeitige Ausstellungen in Deutschland, ABER: ich hatte tatsächlich in einer deutschen Zeitschrift einen Hinweis auf dieses Ausstellung gesehen und gelesen, und fand die Thematik absolut faszinierend. Ich wollte mir dann gerne die dazugehörige Webseite anschauen, und irgendwie klappt es bei meinem Oldtimer nicht...

  • Ha, vielleicht finden sich hier noch andere zukünftige Leser ein...

    Ja, hier ist noch einer!
    Ich habe das Buch vor einem Jahr gelesen, und weils so schön war, auch noch das Hörbuch - ungekürzt - angehört.
    Ransmayrs Sprache ist von einer unfassbaren Schönheit, finde ich. Seine langen Sätze, die großen Bögen, die er spannt, ohne dass man den Überblick verliert!
    Die Schönheit der Sprache passt zur Schönheit der Landschaften, des Palastes etc., die er beschreibt und die ich beim Lesen und Hören vor mir gesehen habe.
    Die Versuche Cox', die Zeit aufzuhalten, sind ja teilweise makaber...Ich fand nicht nur das Thema Zeit anregend, sondern auch das unmittelbare Nebeneinander von
    unfassbarer Schönheit und genauso unfassbarer Grausamkeit.
    Gestern habe ich den "Atlas eines ängstlichen Mannes" beendet, als Hörbuch, ebenfalls von Ransmayr gelesen. Hach .....

    :study:Arnaldur Indridason, Der Reisende.

    :study: Nancy Mitford, Landpartie mit drei Damen.

  • ich finde auch, dass "Hach" es ziemlich genau trifft.

    Ja, finde ich auch.


    Ich habe das Buch inzwischen auch gelesen. Hab es mir bei der Lesung gekauft, aber leider konnte Herr Ransmayr nicht signieren, weil er beim Handgelenk operiert geworden ist. Dennoch: Die Lesung war wieder großartig, sehr stimmungsvoll und beeindruckend. Und während ich das Buch gelesen habe, hab ich mir oft vorgestellt, wie er diese Sätze betonen würde.


    Es gibt ja einige Schriftsteller, bei denen ich mir denke, ihre Bücher sind einfach Kunstwerke. Bei Ransmayr denke ich immer, jeder Satz ist ein Kunstwerk. Unglaublich! ... Unglaublich!

  • Was mich wirklich fasziniert hat, und ich scheine nicht allein zu sein, ist die Sprachgewalt, mit der es schafft, Bilder entstehen zu lassen. Und diese Bilder sind so plastisch, so zaubrisch, dass es eine reine Freude ist. "Hach" eben.
    Ich muss allerdings zugeben, dass ich den Mann vorher überhaupt nicht kannte. Insofern würde ich gern hören, was denn sonst so von ihm zu empfeheln ist.

  • Besonders gut hat mir "Die Schrecken des Eises und der Finsternis" gefallen. Sehr anschaulich und authentisch geschrieben.


    Mein erstes Buch von ihm war "Morbus Kitahara" und das war auch großartig. Ich glaub, das muss ich nochmal... :-k

  • wie er diese Sätze betonen würde.

    Das kann ich Dir nach 2 Hörbüchern sagen: Wenn man sich an seinen leichten österreichischen Zungenschlag gewöhnt hat, ist das Hören ein absoluter Genuss. Was man nicht von jedem Sprecher sagen kann. Die Sätze (im Buch ja teilweise über eine ganze Seite) entstehen filigran vor Dir, Du kannst leicht folgen, und das Tempo ist so, dass zumindest mein Hirn hinreichend Zeit hatte, die Bilder zu entwickeln. Weil er das Satzende oft so eigenartig ausklingen lässt -bisschen wie ein Dialektsprecher, der hochdeutsch spricht - bekommen die Sätze eine besondere Leichtigkeit. Ich finde nicht nur seine Schriftsprache kunstvoll, sondern auch sein Lesen war für mich Genuss pur.

    :study:Arnaldur Indridason, Der Reisende.

    :study: Nancy Mitford, Landpartie mit drei Damen.

  • Was mich wirklich fasziniert hat, und ich scheine nicht allein zu sein, ist die Sprachgewalt, mit der es schafft, Bilder entstehen zu lassen. Und diese Bilder sind so plastisch, so zaubrisch, dass es eine reine Freude ist. "Hach" eben.
    Ich muss allerdings zugeben, dass ich den Mann vorher überhaupt nicht kannte. Insofern würde ich gern hören, was denn sonst so von ihm zu empfeheln ist.

    Du wirst es Dir fast schon selber gesagt haben, nicht wahr: von diesem Mann scheint alles empfehlenswert zu sein! Ich persönlich habe diesen Ransmayr- HIt...:


    Christoph Ransmayr – Atlas eines ängstlichen Mannes

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