Weltreise-Challenge 2017

  • Würde ich jetzt nur machen, wenn sich eine Mehrheit dazu findet. Oder, die die das machen wollen, können eines ja rumgehen lassen. alle anderen lesen etwas eigenes. Alles andere wird, glaube ich, zu eng.

    Ja ok, sowas in der Art dachte ich mir schon...

    LG Jani



    "Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste."

    Heinrich Heine

  • Aufgabe Nr. 11 bereise ich ebenfalls ein zweites Mal:


    1. (Ø)

      Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch)


  • Dieses Buch hatte ich von Jellybooks bekommen und es passt sehr gut zu dieser Aufgabe, denn es spielt fast nur auf einem Luxus-Kreuzfahrtschiff für Superreiche. Es liest sich super und ist so spannend, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte. :applause:


    9/12 erledigt

    1. (Ø)

      Verlag: dtv Verlagsgesellschaft


    2018 gelesen: 30 Bücher / 11848 Seiten


    :study: Gut Greifenau - Hanna Caspian

    :study: Albertos verlorener Geburtstag - Diana Rosie

  • Dieses Mal geht es wieder um eine Zusatzaufgabe: das Nachbarland UNGARN.


    Zum Autor (lt. Bucheinband):

    Menyhért Lakatos wurde 1926 in der ungarischen Zigeunersiedlung Vésztö geboren. Nach dem Krieg legte er das Abitur ab, studierte an der Technischen Universität in Budapest und nahm 1961 die Arbeit als Ingenieur in einem Betrieb auf. Lakatos begann 1970 zu schreiben. "Bitterer Rauch" veröffentlichte er 1975 (Volk und Welt 1978); ihm folgten der Erzählungsband "Csandras Karren" (1981) und ein weiterer Roman unter dem Titel "Die leben wollten" (1982).


    Originalausgabe: Csandra szekere
    Aus dem ungarischen von: Andreas Borosch


    Zum Inhalt (lt. Bucheinband):
    Vor ein paar Jahren (Anmerkung: vom Erscheinen des vorliegenden Buches aus gesehen) veröffentlichte Menyhért Lakatos mit "Bitterer Rauch" den ersten authentischen Zigeunerroman in der Geschichte der ungarischen Literatur, ein Werk, das bei den Lesern im In- und Ausland beträchtliches und berechtigtes Interesse erregte. In den fünfzehn Beiträgen des nunmehr vorliegenden Erzählungsbandes "Csandras Karren" wendet sich der Autor wiederum dem wechselvollen Geschick seines Volkes in Vergangenheit und Gegenwart zu, zeigt er den komplizierten und widerspruchsvollen Weg, den die durch jahrhundertelange rassistische Verfolgung in die Isolation gedrängten Zigeuner eingeschlagen haben, um endlich ihren Platz in der Gesellschaft zu finden und zu behaupten. Lakatos erzählt knapp und lakonisch, ohne Pathos und falsche Romantik, und ob er nun Erinnerungen an die Jahre des zweiten Weltkriegs heraufbeschwrt oder merkwürdige, heitere, ja auch groteske Begebenheiten aus unseren Tagen schildert - er weiß stets durch die Wahrhaftigkeit des Erlebten zu überzeugen.


    Meine Meinung:
    Das Buch beinhaltet eine Anzahl an Erzählungen aus verschiedenen Zeiten, die jedoch eines eint: Alle handeln von Zigeunern in Ungarn. Vom Überleben als Rangruppe oder von der Verfolgung bis hin zu Geschichten, die sich innerhalb der Gruppe abspielen. Auch die Zigeunersiedlung Vésztö, in der der Autor geboren wurde, wird hier genannt. Ein Hauch von Melancholie, wie sie oft in Geschichten Osteuropas zu finden ist (mMn) schwebt meist mit. Der Autor "verschönert" nicht, teilt auch mal Kritik an alten Traditionen der Zigeuner mit, aber zeigt durchaus auch das ausgrenzende Verhalten der restlichen Ungarn auf.
    Meiner Meinung nach kommt bei diversen Geschichten ein bißchen die Einstellung "es ist halt so" ofmals auf unter den Zigeunern. Man wünscht sich eine Besserung der Situation, aber wartet dabei ab, was kommen wird und ergreift selten aktiv die Initiative. Allerdings muss dies alles in dem zeitlichen Zusammenhang gesehen werden. Das Buch erschien Anfang der 80er in einem Land wie Ungarn (gedruckt in der DDR) und bestanden für alle Ungarn andere Rahmenbedingungen als sie heute sind, unabhängig davon ob sie Zigeuner waren oder nicht. Auch beim Verhältnis Mann/Frau und der Art der Kindererziehung sollte der Leser nicht in den Irrtum verfallen, dass gewisse Verhaltensmuster nur bei den Zigeunern zu finden gewesen wären.
    Eine Anmerkung sei noch erlaubt: Ich habe bewusst die Bezeichnung "Zigeuner" weiterverwendet, da selbst im Titel des Buches von "Zigeunergeschichten" die Rede ist.



    Zusammenfassend war das Buch gut zu lesen, manche Geschichten hinterließen einen bleibenderen Eindruck als andere und so ist es für mich sehr schwer eine Gesamtwertung abzugeben (wie meist bei Erzählbänden). 3,5 bis 4 Sterne wäre in etwa meine Beurteilung.



    Somit bleiben noch 4/12 Standardaufgaben und 2/8 Zusatzaufgaben.


    01. Ortskenntnisse - Heimatstadt/-region, in der ihr lebt oder aus der ihr kommt.
    Karl-Markus Gauß: Das Europäische Alphabet
    02. Heimat - Heimatland, in dem ihr lebt oder aus dem ihr kommt.
    Elisabeth Escher: Hannas schlafende Hunde
    Niko Wahl/Philipp Rohrbach: Austria: A Soldier's Guide / Österreich: Ein Leitfaden für Soldaten
    03. Nachbarzaun - Nachbarländer.
    Sacha Batthyany: Und was hat das mit mir zu tun?
    a) Deutschland
    Mechtild Borrmann: Trümmerkind
    Friedrich Dönhoff: Die Welt ist so, wie man sie sieht
    Elke Heidenreich: Nurejews Hund - Oder: Was Sehnsucht vermag
    Thore D. Hansen: Ein deutsches Leben - Was uns die Geschichte von Goebbels Sekretärin für die Gegenwart lehrt
    Lucas Vogelsang: Heimaterde - Eine Weltreise durch Deutschland
    b) Liechtenstein
    Armin Öhri: Die Entführung
    c) Schweiz
    Friedrich Dürrenmatt: Der Auftrag oder Vom Beobachten des Beobachters der Beobachter
    d) Italien
    Andrea Camilleri: Der geraubte Himmel
    e) Slowenien
    f) Ungarn
    Menyhért Lakatos: Csandras Karren - Zigeunergeschichten
    g) Slowakei
    Jana Juranova: Eine unerledigte Angelegenheit
    h) Tschechei
    04. Geschichte - Regionen mit Weltkulturerbestätten
    Paul Veyne: Palmyra - Requiem für eine Stadt
    05. Feuerberge - Vulkanregionen
    06. Kälte - Eis und Schnee
    Ulrike Schmitzer: Die Stille der Gletscher
    07. Grüne Hölle - Tropenwelten
    08. Durst - Wüste und Sahel-Zone
    09. Unendliche Weiten - Ozeane
    10. Robinson - Inselwelten
    Michael Sommer: Sizilien - Insel im Schnittpunkt der Kulturen
    11. Vielfalt - Metropolen für Millionen
    Paul Auster: Stadt aus Glas
    Jörg Sundermeier: Sonnenallee
    12. Krisen und Gefahren - Gefährliche Regionen
    Leonidas Chrysanthopoulos: Aufbruch in Armenien - Chronik eine Diplomaten

  • @Traute Bist du wieder bei Cussler?

    Sub: 5333 :twisted: (Start 2017: 5312)
    gelesen 2018: 37

    gelesen 2017: 86 / 4 abgebrochen / 33551 Seiten
    gelesen 2016: 101 / 6 abgebrochen / 40098 Seiten
    gelesen 2015: 90 / 38733 Seiten
    gelesen 2014: 92


    :montag: Daniel Kehlmann - Tyll
     :study:


    Lesen... das geht 1 bis 2 Jahre gut, aber dann ist man süchtig danach.

  • @Traute Bist du wieder bei Cussler?

    Ja klar. Er ist zum abschalten und abtauchen ideal. Mit Dirk Pit mal wieder. War das so eindeutig :) ?


    Da habe ich aber Glück gehabt @findo . Hatte ich bei dem Buch gar nicht mit gerechnet. Dankeschön! :D


    01. Ortskenntnisse - Heimatstadt/-region, in der ihr lebt oder aus der ihr kommt. Die Dirne des Bischofs von Ulrike Schweikert
    02. Heimat - Heimatland, in dem ihr lebt oder aus dem ihr kommt. Ein Tag, ein Jahr, ein Leben von Viola Alvarrez
    03. Nachbarzaun - Nachbarländer. Die Ballonfahrerin des Königs von Tanja Douglas
    04. Geschichte - Regionen mit Weltkulturerbestätten. Der Hexer und die Henkerstochter von Oliver Pötzsch
    05. Feuerberge - Vulkanregionen Die Kubaverschwörung von Clive Cussler
    06. Kälte - Eis und Schnee Schrei unter Wasser von Jeanette Obrod.
    07. Grüne Hölle -
    08. Durst - Wüste und Sahel-Zone - Das Osiris-Komplott von Clive Cussler
    09. Unendliche Weiten - Ozeane. Todesfracht von Clive Cussler/Jack Du Brul
    10. Robinson - Inselwelten - Gefüllte Siebenschläfer von Christoph Wagner
    11. Vielfalt - Metropolen für Millionen. Und erlöse uns von dem Bösen von James Patterson
    12. Krisen und Gefahren - Gefährliche Regionen. Power Play von Mike Nicol


    Mit der Zusatzaufgabe habe ich geschludert. Wenn ich viel Lust und Zeit habe, trage icb das alles mal nach. Gelesen hätte ich genug passendes. Mal sehen.

    1. (Ø)

      Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag


  • Ja klar. Er ist zum abschalten und abtauchen ideal. Mit Dirk Pit mal wieder. War das so eindeutig :) ?
    Da habe ich aber Glück gehabt @findo . Hatte ich bei dem Buch gar nicht mit gerechnet. Dankeschön! :D 

    Unterwasservulkane gibt es doch. Und ich sagte ja, Interpretationsspielraum. :)

  • Unterwasservulkane gibt es doch. Und ich sagte ja, Interpretationsspielraum. :)

    Hmm. Ich glaube das sind mehr durch Magma erhitzte Wasserspeier wo zumindest in dem Buch auch noch was anderes rauskommt. Uran, Quecksilber ... Heiß und gefährlich passt jedenfalls.

  • War das so eindeutig ?

    Da ich weiß, dass du gerne Cussler liest (ich auch), dachte ich bei dieser Frage gleich daran :loool:

    Sub: 5333 :twisted: (Start 2017: 5312)
    gelesen 2018: 37

    gelesen 2017: 86 / 4 abgebrochen / 33551 Seiten
    gelesen 2016: 101 / 6 abgebrochen / 40098 Seiten
    gelesen 2015: 90 / 38733 Seiten
    gelesen 2014: 92


    :montag: Daniel Kehlmann - Tyll
     :study:


    Lesen... das geht 1 bis 2 Jahre gut, aber dann ist man süchtig danach.

  • Die Kälte-Etappe 6 hat mich ins winterliche Schottland geführt, konkret in ein eingeschneites Herrenhaus namens Westerbrae.


    Bei Blick auf die Karte muss ich feststellen, dass meine Weltreise in diesem Jahr bisher eher eine Europareise ist. Drei Etappen stehen noch aus. Vielleicht ändert sich das ja noch.

    :study: Levin, Christoph: Das Alte Testament


    2018 gelesen: 16 Bücher / 3.746 Seiten


    Challenges 2018:
    Buch-Challenge 2/12, Monats-Challenge 2/12, Weltreise-Challenge 4/13, BINGO-Challenge: 16/100, Punkte-Challenge 56,56


    "Lasse, Bosse und Ole saßen neben Fräulein Lundgrens Bücherregal und lasen die ganze Zeit,
    denn Jungen tun ja nie etwas Nützliches."
    (Lindgren, Astrid: Wir Kinder aus Bullerbü, S. 91)

  • Ups, ich hab´ vergessen, meine passenden Bücher einzutragen. Also zwei Ziele habe ich noch bereist.
    In "Konklave" war ich in Rom

  • und in "Feuer & Flut" war ich in einem ziemlich tückischen (fiktiven) Dschungel

  • Dieses Mal geht es wieder um eine sehr trockene Angelegenheit: um das Wüsten-Thema


    Zum Autor (lt. Buchinnenseite):


    Raoul Schrott, geboren 1964, lebt heute in Irland. Er veröffentlichte u.a. den Roman Finis Terra (1995), Die Wüste Lop Nor (2000), die Gedichtbände Hotels (1995) und Tropen (1998, FTV Bd. 15142) sowie die Anthologie Die Erfindung der Poesie (1997).


    Daneben entstanden zahlreiche Essays zu Poesie und Wissenschaft, die er in einem komplementären Verhältnis zueinander sieht, sowie Übersetzungen von babylonischen Texten über Sappho bis Derek Walcott. Zuletzt erschien: Gilgamesh. Epos (2001). Die Bücher von Raoul Schrott erscheinen im Carl Hanser Verlag.


    Zum Inhalt (lt. Buchinnenseite):
    In der Erzählung Khamsin wäre Tekro, nicht mehr als eine lose Ansammlung von Baracken in der Wüste, die Rettung. Aber für den Trupp, der sich auf einen Fußmarsch dorthin aufmacht, sind es 500 Kilometer - über Sanddünen und Kiesebenen, unter nie nachlassender Sonne, mit einem gegenüber der Weite des Horizonts lächerlich geringen Wasservorrat. Für die Männer liegt "der Tod dicht unter der Haut", und die einzige Zuflucht ist das Memorieren der Namen: khamsin, ein Wind aus Süden, der fünfzig Tage anhält, s'hara, der rote Sand von Dünen, der am Schluß fast alle begräbt. - Khamsin ist eine poetische Erkundung der Namen der Wüste und eine Hommage an die Reisenden, die noch an Horizonte stoßen. Der Essay Die Namen der Wüste durchmißt dieses Terrain in Begleitung von Archäologen, die die Jahrtausende alten Wegmarken und Zeichen erkennen.


    Meine Meinung:
    Dieses kleine Büchlein (gerade mal 60 Seiten) ist zweigeteilt und ergibt doch ein ganzes. Einmal die Erzählung Khamsin (Seite 9-27), die über 4 Soldaten der Long Range Desert Group von 1941 berichtet, die sich auf einem Überlebenskamf in der Wüste befinden und im zweiten Teil Die Namen der Wüste (Essay) in dem der Autor anhand von Begriffen (wie z.B. Wüstenglas oder einzelner Dorfnamen etc.) über die achöologische und sprachwissenschaftliche Seite bemüht ist, die Gegend zu beschreiben, in der der erste Teil spielt.
    Sehr viele Infos, aber vieles eben nur bruchstückhaft angesprochen ist hier mein Eindruck. Ein paar ergänzende Karten für jemanden wie mich, dem eine grafische Darstellung oft beim Verstehen hilft, darüber hätte ich mich gefreut, ist aber nicht im Sinne des Autors, der selbst meiner Meinung nach viel mehr Wert auf die Sprachgeschischte und die poetischen Naturbeschreibungen setzt.


    Zusammenfassend war das Buch flüssig zu lesen, erweckt eventuell das Bedüfnis, sich mit dieser Region intensiver zu beschäftigen, lässt mich aber nicht stark beeindruckt zurück. Deshalb 3 Sterne.


    Somit bleiben noch 3/12 Standardaufgaben und 2/8 Zusatzaufgaben.


    01. Ortskenntnisse - Heimatstadt/-region, in der ihr lebt oder aus der ihr kommt.
    Karl-Markus Gauß: Das Europäische Alphabet
    02. Heimat - Heimatland, in dem ihr lebt oder aus dem ihr kommt.
    Elisabeth Escher: Hannas schlafende Hunde
    Niko Wahl/Philipp Rohrbach: Austria: A Soldier's Guide / Österreich: Ein Leitfaden für Soldaten
    03. Nachbarzaun - Nachbarländer.
    Sacha Batthyany: Und was hat das mit mir zu tun?
    a) Deutschland
    Mechtild Borrmann: Trümmerkind
    Friedrich Dönhoff: Die Welt ist so, wie man sie sieht
    Elke Heidenreich: Nurejews Hund - Oder: Was Sehnsucht vermag
    Thore D. Hansen: Ein deutsches Leben - Was uns die Geschichte von Goebbels Sekretärin für die Gegenwart lehrt
    Lucas Vogelsang: Heimaterde - Eine Weltreise durch Deutschland
    b) Liechtenstein
    Armin Öhri: Die Entführung
    c) Schweiz
    Friedrich Dürrenmatt: Der Auftrag oder Vom Beobachten des Beobachters der Beobachter
    d) Italien
    Andrea Camilleri: Der geraubte Himmel
    e) Slowenien
    f) Ungarn
    Menyhért Lakatos: Csandras Karren - Zigeunergeschichten
    g) Slowakei
    Jana Juranova: Eine unerledigte Angelegenheit
    h) Tschechei
    04. Geschichte - Regionen mit Weltkulturerbestätten
    Paul Veyne: Palmyra - Requiem für eine Stadt
    05. Feuerberge - Vulkanregionen
    06. Kälte - Eis und Schnee
    Ulrike Schmitzer: Die Stille der Gletscher
    07. Grüne Hölle - Tropenwelten
    08. Durst - Wüste und Sahel-Zone
    Raoul Schrott: Khamsin

    09. Unendliche Weiten - Ozeane
    10. Robinson - Inselwelten
    Michael Sommer: Sizilien - Insel im Schnittpunkt der Kulturen
    11. Vielfalt - Metropolen für Millionen
    Paul Auster: Stadt aus Glas
    Jörg Sundermeier: Sonnenallee
    12. Krisen und Gefahren - Gefährliche Regionen
    Leonidas Chrysanthopoulos: Aufbruch in Armenien - Chronik eine Diplomaten

  • falscher Thread

    Sub: 5333 :twisted: (Start 2017: 5312)
    gelesen 2018: 37

    gelesen 2017: 86 / 4 abgebrochen / 33551 Seiten
    gelesen 2016: 101 / 6 abgebrochen / 40098 Seiten
    gelesen 2015: 90 / 38733 Seiten
    gelesen 2014: 92


    :montag: Daniel Kehlmann - Tyll
     :study:


    Lesen... das geht 1 bis 2 Jahre gut, aber dann ist man süchtig danach.

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