Zitate u. Sätze, die mir gut gefallen haben....

  • kamil : du weißt nicht zufällig, wer diese weisen worte von sich gab oder :?: *g*

    [...] Schließlich war es ja genau das, was man in Büchern suchte: große, nie gefühlte Gefühle, Schmerz, den man hinter sich lassen konnte, indem man das Buch, wenn es allzu schlimm wurde, zuschlug [...]
    "Tintentod" von Cornelia Funke

  • ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh, jetzt weiß ich warum mir der satz so unglaublich bekannt vorkam... :mrgreen: 
    danke...

    [...] Schließlich war es ja genau das, was man in Büchern suchte: große, nie gefühlte Gefühle, Schmerz, den man hinter sich lassen konnte, indem man das Buch, wenn es allzu schlimm wurde, zuschlug [...]
    "Tintentod" von Cornelia Funke

  • ......[IMG:http://www.mainzelahr.de/smile/schilder/genauso.gif]......


    Häufig schlägt der Ratsuchende das Buch eines Dichters auf, der von ganz anderen Dingen schreibt, und es springt ihm doch eine Stelle ins Auge, die wunderbar auf sein Problem zutrifft. 
    -Aurelius Augustinus-


    Bücher sind Schiffe, welche die weiten Meere der Zeit durcheilen. 
    -Sir Francis Bacon-


    Grüsse von Bonprix[IMG:http://www.mainzelahr.de/smile/essen/zeitung.gif]

  • Philosphie ist ein liebevoller Umgang mit der Weisheit.


    (Dame, Gastmahl 3 , Kap. 12)



    LG Shyloon

    Die Auswahl der Bücher welche wir lesen ist die bewusste oder unbewusste Biographie unserer Kindheit


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    Ich lese gerade: "Der Engländer" von Daniel Silva

  • wenn die bedürfnisse des partners einem genauso wichtig sind wie die eigenen bedürfnisse, ist der zustand der liebe erreicht!


    leider weiß ich nicht mehr, wer diesen satz gesagt hat. es war wohl einer der vielen philosophen!
    gruss
    lyra

  • >Die Erde ist gleichgültig. Der Himmel ist weit und rätselhaft, das Meer voller Geheimnisse. Ebenso die Pflanzen und der Vogelflug. Der Stein schweigt ewig. Der Tod ist äusserst stark und lauert an jedem Ort. Die Grausamkeit sitzt in uns allen. Jeder mordet ein bisschen. Wenn nicht andere, dann sich selbst. Die Liebe ist mir immer noch unbegreiflich.<
    Von Amos Oz, aus >Der perfekte Frieden<


    .....[IMG:http://www.schildersmilies.de/schilder/traeum.gif]....Das ist schön und so wahr.... :-$

  • bei sonem satz fühl ich mich richtig schlecht wenn ich jetz mit meinem komm :? :


    "ich zog in erwägung, meinem wekker einen schlafsakk zu strikken"


    den genauen wortlaut weiss ich nimma abers kommt aus "ich ein tag sprechen hübsch" von david sedaris :thumright:

  • hier ein bekannter spruch, den ich mal auf der türe eines psychologen gelesen habe:
     
    Nur weil du nicht paranoid bist, heißt das nicht, dass du nicht verfolgt wirst.

    [...] Schließlich war es ja genau das, was man in Büchern suchte: große, nie gefühlte Gefühle, Schmerz, den man hinter sich lassen konnte, indem man das Buch, wenn es allzu schlimm wurde, zuschlug [...]
    "Tintentod" von Cornelia Funke

  • Der Satz heißt richtig: Nur weil du paranoid bist, heißt das nicht, daß sie nicht hinter dir her sind (oder dich verfolgen) [Just because you´re paranoid it does not mean that they´re not out to get you]. Ansonsten fehlt dem Satz die ironische Pointe (außer natürlich für den Psychologen ... :mrgreen: )

  • "Wer was gelten will, muss andere gelten lassen." (J. W. v. Goethe)


    "Lass fremde Art doch gelten, selbst dann, wenn sie dich quält! Gar oft ist, was wir schelten, grad, was uns selber fehlt." (W. Kuhnert)


    "Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden." (Rudolf Herzog)


    "Auf dem Grabstein [der Erde] könnte stehen: Jeder wollte das Beste - für sich." (S. Lenz)

    Auge um Auge führt nur dazu, dass die ganze Welt erblindet. (M. M. Gandhi)


    Ich lese gerade: Johanna von Orléans (Pamela Marcantel)

  • Ute : ja, den gibts auch, aber ich meinte GENAU DEN SATZ, den ich auch hingeschrieben habe... und das, was mich am meisten amüsiert hat, ist, dass er auf der tür eines PSYCHOLOGEN hing...

    [...] Schließlich war es ja genau das, was man in Büchern suchte: große, nie gefühlte Gefühle, Schmerz, den man hinter sich lassen konnte, indem man das Buch, wenn es allzu schlimm wurde, zuschlug [...]
    "Tintentod" von Cornelia Funke

  • "Zwischen zu früh un zu spät liegt immer nur ein Augenblick"
    (Franz Werfel)


    "Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als eure Schulweisheit sich träumen lässt"
    (William Shakespeare;Hamlet)




    Diese Sätze finde ich sehr toll

  • Mir hat (u.a.) der folgende Satz aus dem Buch >Todeshauch< von Arnaldur Indridason gut gefallen: :idea:


    Indem er diesen Gedanken nachhing, drang er in das tiefe Schweigen vor, das in seinem Leben herrschte. Spürte die Einsamkeit um sich herum. Spürte, wie farblose Tage sich zu einer unauflöslichen Kette zusammenfügten, die schwer auf ihm lastete, die ihn umfing, ihn einschnürte und ihn zu strangulieren schien.

  • Mich hat folgender Satz aus dem Roman „Die Madonna der Mörder“ von Fernando Vallejo angesprochen – über die Menscheit u. das Leben:


    „Arme, unschuldige Wesen grundlos aus dem Nichts herausgerissen und in den Taumel der Zeit geworfen. Für ein paar alberne, hirnrissige Augenblicke, nichts weiter ...“

    Gruß Bibliomana :cat: 
    "Man kann im Leben auf vieles verzichten, aber nicht auf Katzen und Literatur!"

  • Das Leben ist eine Bühne, nur das Stück ist schlecht besetzt.


    - Oscar Wilde -


    Ich bin durchaus nicht zynisch, ich habe nur meine Erfahrungen,
    was allerdings ungefähr auf dasselbe herauskommt.


    - Oscar Wilde -


    Niemand spricht in unserer Gegenwart so von uns,
    wie in unserer Abwesenheit.


    - Blaise Pascal -


    wie wahr... :loool:


    "Optimisten leben länger", las der Pessimist und nickte: "Geschieht ihnen ganz recht".


    - autor (mir) unbekannt -


    Always forgive your enemies; nothing annoys them so much.


    - Oscar Wilde -


    ich finde die originalzitate immer noch am besten, ( :mrgreen: ) nur leider kennt man meist nur die übersetzten versionen...

    [...] Schließlich war es ja genau das, was man in Büchern suchte: große, nie gefühlte Gefühle, Schmerz, den man hinter sich lassen konnte, indem man das Buch, wenn es allzu schlimm wurde, zuschlug [...]
    "Tintentod" von Cornelia Funke

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