Birgit Stobbe - Pfoten weg, Marie

Anzeige

  • Inhaltsangabe:


    Tatiana kann aufgrund von Stimmungsschwankungen und Depressionen keiner regelmäßigen Arbeit nachgehen, deshalb schreibt sie unter verschiedenen Pseydonymen für hiesige Roman-Heftchen-Reihen. Ihr Leben, sonst so geordnet und alles kühl durchdacht, ändert sich, als ihre Freundin Swennie beim alljährlichen Spargelessen eine Bekannte mitbringt: Marie!


    Eigentlich mag Tati Marie von Anfang an nicht, dennoch baut sich so etwas wie eine engere Bekanntschaft auf. Marie steckt in einer unglücklichen Beziehung – zu Torben. In trauter Zweisamkeit jammert und klagt Marie theatralisch ihr Leid. Ist jedoch ein männliches Wesen in der Nähe, wandelt sich das Bild. Marie versteht es, die Männer für sich einzunehmen.


    Tatiana begegnet Frank, und buchstäblich auf den ersten Blick verliebt sie sich in ihn. Doch die Liebe findet noch nicht einmal einen Anfang, er ist verheiratet und möchte seiner Frau treu bleiben. Bedauerlicherweise begegnen sich auch Marie und Frank – und das Unheil nimmt seinen Lauf!


    Mein Fazit:


    Die 120 Seiten sind voll gespickt mit Ironie und spitzen Stichen in Sachen Geschlechterkampf. Aber ich halte ihn trotzdem für oberflächlich. Das Buch ist schnell durchgelesen und ich hatte keinen sehr bleibenden Eindruck davon. Schade, die Kurzbeschreibung hörte sich vielversprechend an!


    Anmerkung: Die Rezension stammt vom April 2003.

    LG, Elke :wink:

    • in 2018 gelesen: 50 Bücher/ 19.282 Seiten gelesen/ 13 Hörbücher/ 7.651 Minuten gehört
    • in 2019 gelesen: 52 Bücher/ 24.031 Seiten gelesen/ 19 Hörbücher/ 11.258 Minuten gehört
    • in 2020 gelesen: 40 Bücher/ 17.318 Seiten gelesen/ 15 Hörbücher/ 10.421 Minuten gehört
    • in 2021 gelese: 2 Bücher/ 673 Seiten gelesen/ 2 Hörbücher/ 1.276 Minuten gehört/ SuB: 84 Bücher :-,

    Bücher suchen ein neues Zuhause!

Anzeige