Die Ergebnisse der Leserlieblinge-Wahl im BücherTreff

Welche Bücher lest Ihr momentan, die Ihr mit mindestens 4,5 Sternen bewertet.

  • Okay, das ist jetzt ein Spoiler...

    Ich habe den Spoiler geöffnet da ich Fitzek nicht lese, welchen ich nicht als guten Autor bezeichnen kann, jedoch nach diesem Satz finde ich ihn sehr verabscheuend, er tritt die Würde jeder werdenden Mutter buchstäblich mit Fusstritten, hat überhaupt keine Achtung von Frauen in einer solche Situationen und ich finde es beschämend, man mag mich nun steinigen, einen solchen Schriftsteller noch für gut zu befinden.
    Es ist mir klar es gibt Thriller der "harten Art" damit muss man sich befassen können, jedoch auch hier gibt es Grenzen, welcher Fitzek hier ganz klar überschritten hat.

  • Ich habe den Spoiler geöffnet da ich Fitzek nicht lese, welchen ich nicht als guten Autor bezeichnen kann, jedoch nach diesem Satz finde ich ihn sehr verabscheuend, er tritt die Würde jeder werdenden Mutter buchstäblich mit Fusstritten, hat überhaupt keine Achtung von Frauen in einer solche Situationen und ich finde es beschämend, man mag mich nun steinigen, einen solchen Schriftsteller noch für gut zu befinden.

    Super geschriebener Kommentar und treffende Aussage. Respekt :thumleft::thumleft:

    "Wenn es mir schlecht geht, gehe ich nicht in die Apotheke, sondern zu meinem Buchhändler"
    (Philippe Djian
    )


    2019:

    gekauft: 18 /gelesen: 17 / abgebrochen 1 / SuB 255

    Letzter Buchkauf :27.12.2019 (1)

    2020

    gekauft: 9/ gelesen: 5 / aussortiert 7 / SuB 253

    Letzter Buchkauf: 03.03.2020 (1)


    :arrow:

  • Geschichten kennen keine Grenzen. Zudem hat sich die Protagonistin aus der Situation befreit. Es ist nicht zum Äußersten gekommen. Die Welt ist brutal, bösartig und gemein. Wer immer nur Friede, Freude, Eierkuchen haben will, der muss was anderes lesen. Das sind drei Seiten von 400. Das muss man aushalten können. Zumal das alles Kopfkino ist und nicht en Detail beschrieben wird.


    Ich bedauer, dass ich überhaupt etwas verraten habe.

  • Geschichten kennen keine Grenzen. Zudem hat sich die Protagonistin aus der Situation befreit. Es ist nicht zum Äußersten gekommen. Die Welt ist brutal, bösartig und gemein. Wer immer nur Friede, Freude, Eierkuchen haben will, der muss was anderes lesen. Das sind drei Seiten von 400. Das muss man aushalten können. Zumal das alles Kopfkino ist und nicht en Detail beschrieben wird.


    Ich bedauer, dass ich überhaupt etwas verraten habe.

    Ich finde ebenso, dass man aufgrund der paar Seiten und deiner Aussage nicht so gegen den Autoren wettern muss. Da gibt es auch schlimmere Autoren, wie ich finde. Zumal wie @findo sags, Geschichten kennen keine Grenzen (übrigens ein sehr schönes Zitat!) und wer es lesen kann/will/darf sollte es tun, und wer es nicht will, lässt es halt. Ich lese auch keinen Horror, aber durchaus blutige und brutale Thriller. Deswegen werfe ich den Autoren aber nicht vor, irgendwelche Würden und Ehren mit Füßen zu treten ?(

    :study: Der Thron der Finsternis (Dämonenzyklus 4) - Peter V. Brett

    :study: Dragon Ninjas: Der Drache der Berge - Michael Petrowitz

    :montag: Bücherkrieg (Bibliothek der flüsternden Schatten (3) - Akram El-Bahay

    :montag: Conan the Barbarian (Complete Collection) - Robert E. Howard


  • Geschichten kennen keine Grenzen. Zudem hat sich die Protagonistin aus der Situation befreit. Es ist nicht zum Äußersten gekommen. Die Welt ist brutal, bösartig und gemein. Wer immer nur Friede, Freude, Eierkuchen haben will, der muss was anderes lesen. Das sind drei Seiten von 400. Das muss man aushalten können. Zumal das alles Kopfkino ist und nicht en Detail beschrieben wird.


    Ich bedauer, dass ich überhaupt etwas verraten habe.

    Ich gebe dir recht, die Welt bietet oftmals nicht besonders schönes. Es gibt "harte" Thriller das akzeptiere ich, lese Lansdale der wahrlich nicht zimperlich ist, jedoch was Fitzek macht ist zum fremdschämen und nur abscheulich


    Solches gehört nie, niemals in einen Thriller, kann nicht akzeptiert werden. Auch wenn du schreibst ist nur Kopfkino, genau es ist unser Kopfkino..... Ich werde jetzt recht deutlich, nur ein miserabler Autor schreibt solche Sachen, einer der keine Ahnung hat von den Finessen eines guten Thrillers.

  • Lese richtig. Es war die Rede von einem Versuch, bevor es zum Äußersten gekommen ist, hat sich die Protagonistin befreit. Außerdem ist das Kopfkino schlimmer als das Wort. Du tust gerades so, als hätte Fitzek das getan. Du verwechselst hier eindeutig Realität und Phantasie.


    Ich werde mich nicht mehr an dieser Diskussion beteiligen.

  • Lese richtig. Es war die Rede von einem Versuch, bevor es zum Äußersten gekommen ist, hat sich die Protagonistin befreit. Außerdem ist das Kopfkino schlimmer als das Wort. Du tust gerades so, als hätte Fitzek das getan. Du verwechselst hier eindeutig Realität und Phantasie.


    Ich werde mich nicht mehr an dieser Diskussion beteiligen.

    Das ist absolut legitim, wenn du dich nicht mehr an dieser Diskussion beteiligen willst. Jedoch ich las dein Spoiler absolut richtig, er ist sehr deutlich. Genau so deutlich sind meine Worte.
    Zudem Fitzek ist der "Vater" der Geschichte, und somit verantwortlich für das was er schreibt, Phantasie, Realität hin oder her ist überhaupt nicht relevant.

  • @serjena und @findo
    Die Beschreibung ist leider etwas aus dem Gesamtzusammenhang gerissen.
    Die Frau wird von einem Psychopathen entführt, der dafür einen Grubd hat.


    Mich hat er damit jedenfalls dazu gebracht den Michkonsum zu reduzieren und meine Joghurt gegen Soja auszutauschen.


    "Sei ein Sonnenkind dein Leben lang, denn nur wer Sonne hat, kann Sonne geben."


    :tanzen:

  • Ach ihr Lieben, wir sind doch in einem Bücherforum. Wir "leben" doch hier von den Unterschieden, jeder liest das, was er mag und niemand sollte sich für das, was er liest rechtfertigen müssen. :friends:


    So, ich habe aber auch mal wieder ein :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb: Sterne Buch.
    Eine sehr berührende Geschichte, die alle möglichen Gefühlslagen im Leben der Protagonisten auf eine wunderschön beschriebene Art und Weise darstellt. Die Spanne reicht von einem feinen, tiefsinnigen Humor, über glaubhafte Wutausbrüche, bis hin zu tiefer Traurigkeit - eben wie im wahren Leben. Ein wunderschönes und letztlich auch sehr lebensbejahendes Buch, was mich einfach hervorragend unterhalten hat.

  • Ich bedauer, dass ich überhaupt etwas verraten habe.

    Das ist schade, denn


    Ach ihr Lieben, wir sind doch in einem Bücherforum. Wir "leben" doch hier von den Unterschieden, jeder liest das, was er mag und niemand sollte sich für das, was er liest rechtfertigen müssen.

    so sehe ich unseren BT auch.


    und ich warte schon gespannt auf die ersten, subjektiven Eindrücke zum Buch, da ich noch unschlüssig bin ob ich das Buch lese oder nicht.

    "Es geht uns mit den Büchern wie mit den Menschen. Wir machen zwar viele Bekanntschaften, aber wenige erwählen wir zu unseren Freunden." (Ludwig Feuerbach) :study:

  • Ach ihr Lieben, wir sind doch in einem Bücherforum. Wir "leben" doch hier von den Unterschieden, jeder liest das, was er mag und niemand sollte sich für das, was er liest rechtfertigen müssen. :friends:

    Wohl wahr, und doch darf es doch gestattet sein unterschiedlicher Meinung zu sein und gerade in einem Bücherforum diskutieren zu dürfen.


    Ich finde @serjena Beiträge zu dem Thema sehr klar, deutlich und vor allem interessant. Ganz unabhängig, ob ich mit ihnen übereinstimmen, oder nicht. Ehrlich gesagt, finde ich den zitierten Spoiler auch ziemlich abartig, obwohl ich hart im Nehmen bin. Doch auch ich empfinde es als ein krankhaftes Überschreiten einer Grenze. Auch wenn ich hier zB auch wiederum nicht 100% mit dem Gesagten von @serjena übereinstimme. Nun, es ist aber wieder ein Gramm mehr auf der Negativseite meiner Fitzek-Waage, die sich bisher die waage hielt, mit Tendenz zum Nicht-mögen.
    Ich finde @serjena Gedankengänge interessant und erfreue mich, wenn mal jemand diese äußert. Wir sind hier doch in einem Forum des Austausch wegens und nicht nur, um herunterzubeten, dass doch jeder lesen darf, was er möchte und jeglicher Diskussion aus dem Weg zu gehen. Diskurs sieht für mich anders aus. Daher danke @serjena dass du deine andere, ganz klar formulierte, Sichtweise hier kundgetan hast.

    ~ Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß, wie Wolken schmecken. ~

    Carlo Karges

  • Es ist doch nicht mehr als legitim, solche Szenen eklig zu finden. Mir geht die Tendenz in der Thrillerwelt, sich mit immer ekligeren und blutigeren und abartigeren Dingen zu überbieten, seit langer Zeit massiv auf den Keks.


    Es mag ja im Buch Beweggründe geben, warum das so und nicht anders passiert, aber mögen muss man blutige Effekthascherei deshalb noch lange nicht.


    Das richtet sich jetzt auch in keinster Weise persönlich gegen Leser, die das Buch mochten. Es ist einfach nur meine eigene Meinung.

    Why say 'tree' when you can say 'sycamore'?
    (Leonard Cohen)

  • aber mögen muss man blutige Effekthascherei deshalb noch lange nicht.


    Es ist einfach nur meine eigene Meinung.

    Das ist doch auch völlig legitim. Ich finds eben auch nur nicht gerecht, direkt den ganzen Autoren als verabscheuungswürdig darzustellen. Das man sowas nicht mag und seine eigene Meinung hat, ist doch normal und darf auch geäußert werden, nur macht da eben auch der Ton die Musik. Ich finds eher spannend, welche unterschiedlichen Eindrücke das gleiche Buch vermitteln kann.

    :study: Der Thron der Finsternis (Dämonenzyklus 4) - Peter V. Brett

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    :montag: Conan the Barbarian (Complete Collection) - Robert E. Howard


  • Es mag ja im Buch Beweggründe geben, warum das so und nicht anders passiert, aber mögen muss man blutige Effekthascherei deshalb noch lange nicht.

    Mich stört es nicht so, wenn es zur Handlung beiträgt. Aber Gewalt um der Gewalt willen oder detailgenaue Beschreibungen mag ich auch nicht. Das Zitat von @findo wurde aus dem Zusammenhang gerissen, deshalb ist es nicht zu erkennen in welche Kategorie es gehört. Deshalb einen Autor zu verteufeln finde ich nicht gut. Ich warne in Rezis auch schon mal vor brutalen Büchern, da ich weiß, dass das viele nicht lesen können oder wollen.

    Sub: 5407:twisted: (Start 2020: 5403)

    gelesen 2020: 15

    gelesen 2019: 90 / 1 abgebrochen / 36631 Seiten

    gelesen 2018: 80 / 2 abgebrochen / 32745 Seiten

    gelesen 2017: 86 / 4 abgebrochen / 33551 Seiten


    :montag: Margaret Atwood - Die Zeuginnen

    :study: Maria Adolfsson - Doggerland - Tiefer Fall

    Lesen... das geht 1 bis 2 Jahre gut, aber dann ist man süchtig danach.

  • Doch, ich nehme mir das Recht diesen Autor als verabscheuungswürdig zu befinden, dazu stehe ich 100%.
    Ich nehme an das jeder der diese Diskussion verfolgt den Spoiler gelesen hat, trotzdem ich werde ihn wiederholen,

    auch wenn nun in einigen Beiträgen abgewiegelt wird - er ist aus dem Zusammenhang gerissen.
    Der Satz war, ist ohne Wenn und Aber ganz klar und deutlich formuliert und es wurde im entsprechenden Beitrag in keiner Weise erwähnt, hier habe ich als Autor des Satzes eine etwas überschwängliche Formulierung gewählt.
    Ich kann nicht sagen „och“ mit diesen Worten hat Herr Fitzek etwas übertrieben gehen wir zur Tagesordnung über, denn damit hat er als „Vater“ (ich weiss ich wiederhole mich) der Geschichte, für welche er verantwortlich ist, ganz klar eine Grenze überschritten welche nicht tolerierbar ist. Wie weit wird dieser Autor wohl noch gehen wenn er für solch „Geschreibsel“ noch mit Applaus bedacht wird?
    Auch wenn wie oben erwähnt „Die Welt brutal, böse und gemein ist“, das bedeutet noch lange nicht, das ein Autor seine Thriller immer noch bösartiger, gemeiner, brutaler und blutiger ausschmücken soll. Auch wir als Leser haben eine gewisse Verantwortung und wenn diese Verantwortung bedeutet sich dementsprechend zu äussern, das es beschämend ist diesen Schriftsteller noch für gut zu befinden, muss man dafür einstehen können, und das mache ich auf jeden Fall.
    Damit ist für mich dieses Thema beendet, ich habe mich ganz deutlich dazu geäussert, und stehe zu meiner Meinung.


    Noch eine kurze Anmerkung, denn ich habe in keinem Beitrag erwähnt dass sich jemand für das was er liest rechtfertigen muss, mir geht es allein um das was Autoren schreiben und dass man nicht alles billigen kann und darf.

    Ach ihr Lieben, wir sind doch in einem Bücherforum. Wir "leben" doch hier von den Unterschieden, jeder liest das, was er mag und niemand sollte sich für das, was er liest rechtfertigen müssen.

  • Es ist doch nicht mehr als legitim, solche Szenen eklig zu finden. Mir geht die Tendenz in der Thrillerwelt, sich mit immer ekligeren und blutigeren und abartigeren Dingen zu überbieten, seit langer Zeit massiv auf den Keks.


    Es mag ja im Buch Beweggründe geben, warum das so und nicht anders passiert, aber mögen muss man blutige Effekthascherei deshalb noch lange nicht.


    Das richtet sich jetzt auch in keinster Weise persönlich gegen Leser, die das Buch mochten. Es ist einfach nur meine eigene Meinung.

    Natürlich ist das legitim.
    Nicht legitim finde ich es, wenn jemand seine eigenen Moralvorstellungen zum Maß aller Dinge erklärt und anderen vorschreiben möchte, was tolerierbar ist und was nicht.


    Fitzek hat anscheinend serjenas Nerv getroffen und eine ihrer Grenzen überschritten. Aber jeder Mensch hat andere Grenzen.
    Leser deswegen zu beschämen, wie hier geschehen:


    und ich finde es beschämend, man mag mich nun steinigen, einen solchen Schriftsteller noch für gut zu befinden.


    - das finde ich unnötig.


    Und wie @findo so schön gesagt hat, haben Geschichten keine Grenzen.


    Meine erste Assoziation zum Spoiler war übrigens


    "Selber lesen macht kluch."


    If you're going to say what you want to say, you're going to hear what you don't want to hear.
    Roberto Bolaño

  • Wohl wahr, und doch darf es doch gestattet sein unterschiedlicher Meinung zu sein und gerade in einem Bücherforum diskutieren zu dürfen.
    Wir sind hier doch in einem Forum des Austausch wegens und nicht nur, um herunterzubeten, dass doch jeder lesen darf, was er möchte und jeglicher Diskussion aus dem Weg zu gehen. Diskurs sieht für mich anders aus.

    Da stimme ich Dir voll und ganz zu. Diskussionen ja - über Inhalte, Schreibstil, Genres.....
    Für mich hört jedoch die Diskussion dann auf, wenn mein persönlicher Lesegeschmack in Frage gestellt wird. Gerade der sollte in einem Bücherforum offen geäußert werden dürfen und daher kann man für mich nicht oft genug "herunterbeten, dass doch jeder lesen darf, was er möchte"

  • Interessante Diskussion... :lol: Und deinen Ansatz mit den Kühen, @FreakLikeMe finde ich gut. :thumleft: Ich will die Diskussion auch nicht weiter anheizen, aber ich musste sofort an den Festa Verlag und seine Extreme Reihe denken. :shock: Da wäre glaube ich der ganze Verlag nichts für manche Personen :totlach:

  • Interessante Diskussion... :lol: Und deinen Ansatz mit den Kühen, @FreakLikeMe finde ich gut. :thumleft: Ich will die Diskussion auch nicht weiter anheizen, aber ich musste sofort an den Festa Verlag und seine Extreme Reihe denken. :shock: Da wäre glaube ich der ganze Verlag nichts für manche Personen :totlach:

    An den Verlag musste ich auch direkt denken :lol:

    (zum Rest schreibe ich die Tage noch was. Heute war ein zu langer und anstrengender Arbeitstag.)

    ~ Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß, wie Wolken schmecken. ~

    Carlo Karges

  • Ich schreibe mal kurz wieder zum Thema ... :D Meine aktuelle Buchempfehlung:


    Deon Meyer kannte ich bisher nur als Krimi-Autor, aber als ich den Klappentext von Fever las, war ich gepackt. Genau mein Beuteschema ... :lechz:


    Und ich muss sagen, das Buch hat mich von Anfang bis Ende gepackt. Der Schreibstil war genau mein Ding und die Handlung hat mich gepackt und viel Spannung erzeugt. Ich habe den Hauptprotaganisten gern begleitet, wollte immer wissen, wie es weiter geht. Das Buch hat seine emotionalen Momente, viele Momente, in denen man voll in der Handlung drin steckt und mit Nico Storm mitfühlt, aber auch Momente, in denen die Handlung an der Grenze der Unglaubwürdigkeit entlang schrammt (insgesamt ist es aber eine sehr gut vorstellbare Möglichkeit, wie sich die Zivilisation nach einer solchen Katastrophe entwickelt). Das Ende wird nicht jedem "gefallen", aber es ist ein Ende, nach dem viele Groschen fallen ("Aha, deswegen ... !")


    Empfehlung: keine Rezensionen lesen. Zur deutschen Ausgabe habe ich schon mindestens eine A*-Rezension gefunden, die das Buch komplett spoilert. Man muss unvorbereitet auf das Ende treffen, sonst kann man sich die 500 Seiten vorher sparen...