Ich konnte mit ihren Büchern mit Japan-Bezug wenig anfangen. Einige andere Romane habe ich aber sehr gern und teilweise mehrfach gelesen, die erwähnte "Dame mit der bemalten Hand" auch schon öfter verschenkt. Sehr skurril und zugleich bewegend fand ich diesen Roman:
Buchpreise
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Yurmala -
23. August 2016 um 11:11
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Deutscher Science Fiction Preis
Der Deutsche Science-Fiction-Preis 2026 für den besten Roman geht an »Lyneham« von Nils Westerboer.
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Die Longlist zum Booker Prize 2026
· The Shadow of the Object by Chloe Aridjis
· Switzy by Emma Cline – In die Schweiz
· Helen of Nowhere by Makenna Goodman· The End of Everything by M. John Harrison
· The Disappearers by Marlon James
· Black Bag by Luke Kennard
· The Renovation by Kenan Orhan
· May We Feed the King by Rebecca Perry
· The Palm House by Gwendoline Riley
· The Things We Never Say by Elizabeth Strout
· John of John (dt.) by Douglas Stuart
· All Them Dogs by Djamel White
· The Vivisectors by Missouri Williams
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Den Booker Prize 2026 gewinnt
Taiwan Travelogue by Yáng Shuāng-zǐ, translated by Lin King
Disguised as a translation of a rediscovered text by a Japanese writer, Taiwan Travelogue is a bittersweet story of love between two women, nested in an artful exploration of language, history and power. Set in May 1938, the young novelist Aoyama Chizuko sails from Japan to Taiwan where her interpreter proffers tantalising glimpses of island life and helps her to taste as much of cuisine as her larger-than-life appetite can bear.
Wird Anfang 2027 auf Deutsch erscheinen.
6.10.
1938. Die japanische Schriftstellerin Aoyama Chizuko reist nach Taiwan, eingeladen von der dort herrschenden Kolonialmacht Japan. Doch Chizuko hat kein Interesse an den imperialistischen Plänen, sondern sehnt sich danach, das echte Leben auf der Insel kennenzulernen und so viel von der authentischen Küche zu kosten, wie ihr berühmt-berüchtigter Heißhunger verkraften kann. Bald wird eine Taiwanerin als ihre Dolmetscherin engagiert und lässt ihre Träume wahr werden. Die charmante und akribische Chizuru organisiert Chizukos Reisen durch das ganze Land und erweist sich zudem als außergewöhnliche Köchin. Die beiden kommen sich auf langen, malerischen Zugfahrten näher, doch etwas veranlasst Chizuru, auf Distanz zu bleiben …
Getarnt als Übersetzung eines wiederentdeckten Textes ist ›Das Taiwan-Tagebuch‹ eine kunstvolle Auseinandersetzung mit Zeitgeschichte, der kulturellen Bedeutung von Essen und Sprache sowie eine bittersüße Liebesgeschichte, die aufzeigt, wie Machtverhältnisse unsere intimsten Beziehungen beeinflussen. -
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Ihr könnt über die Bücher auf der Shortlist der Bücher unabhängiger Verlage abstimmen.
Und zwar hier, bis zum 4. September. -
Die Longlist für den Deutschen Buchpreis 2026
· Shida Bazyar: Die Lücken
· Helene Bukowski: Wer möchte nicht im Leben bleiben
· Miriam Carbe: Unerwünschte Töchter
· Muri Darida: King Cobra
· Alisha Gamisch: Parasiti
· Franziska Gänsler: Orca
· Tomer Gardi: Liefern
· Valeria Gordeev: Die Zikade entschlüpft ihrer goldglänzenden Hülle
· Elias Hirschl: Schleifen
· Svenja Leiber: Nelka
· Leh-Wei Liao: Glaszeit
· Peggy Mädler: Selbstregulierung des Herzens
· Giuliano Musio: Aus anderem Holz
· Yade Yasemin Önder: Anti Müller
· Lukas Rietzschel: Sanditz
· Ingo Schulze: Das Wasser im August
· Heinz Strunk: Memories of Heidelberg
· Karosh Taha: Gulistan
· Lilli Tollkien: Mit beiden Händen den Himmel stützen
· Dana Vowinckel: Anton und Alma -
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Buchdoktor , danke für die Liste!
Ich finde es sehr schade, dass Norbert Gstrein nicht aufgenommen wurde; für mich eines der beeindruckendsten Bücher dieses Jahres!
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Ich habe bisher nur ein Buch von Heinz Strunk gehört und eigentlich ist der Autor für mich nun ein no-go, aber als Odenwälder Kind macht mich 'Memories of Heidelberg' an. Mich wundert, dass so ein Quatsch-Autor in die Nähe des deutschen Buchpreises gerückt wird - ist das Buch anders als seine sonstigen Werke?
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Nein, ist es nicht. Es ist sogar typsich Strunk. Es ist kurzweilige schwarze Satire, aber kein Buchpreisbuch. Im Feuilleton ist Strunk aber trotzdem beliebt und sein Verlag lässt sich ja auch darauf ein.
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Prix Goncourt 2026, Vorauswahl
Die einzigen ins Deutsche übersetzten und hier vertretenen Autoren sind Yannik Haenel und Sylvain Prudhomme.
Boris Bergmann, «Minotaure», Albin Michel
Louise Chennevière, «Faire la peau», P.O.L
Ananda Devi, « Chronique d'un royaume perdu », Grasset
Sonia Devillers, «Le fabuleux piano», Robert Laffont
Anne Godard, «Nous aussi», Actes Sud
Olivier Grondeau, «Joseph dans la nuit», L'Iconoclaste
Yannick Haenel, «La solitude des professeurs est infinie», Gallimard
https://www.buechertreff.de/details/185248…?itemID=1852482
Lilia Hassaine, «Je», Gallimard
Philippe Jaenada, «L'inconnue du Quai de Javel», Flammarion
Jean-Yves Jouannais, «Une forêt», Albin Michel
Emma Marsantes, «N'efface pas mes cercles», Verdier
Clémentine Mélois, «Choses que je croyais perdues», L'Arbalète/Gallimard
Thélyson Orélien «C'était ça ou mourir», Grasset
Sylvain Prudhomme, «De l'autre côté du lac», Minuit
Olivier Rolin, «La Guerre éternelle», Gallimard
Patrice Trigano, «Bataille au procès», Maurice Nadeau -
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