Cixin Liu - Die drei Sonnen / The Three Body Problem / San Ti

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Die drei Sonnen

3.5|17)

Verlag: Heyne Verlag

Bindung: Broschiert

Seitenzahl: 592

ISBN: 9783453317161

Termin: Dezember 2016

  • Eigenzitat aus amazon.de:


    Chinesischer Science Fiction ist noch nicht sonderlich verbreitet – was vielleicht auch damit zusam-men hängt, dass es in China nicht unbedingt ungefährlich ist, sich mit alternativen Gesellschaftsent-würfen zu beschäftigen. Die vorliegende englischsprachige Fassung des ersten Teils der „Three-Body“-Trilogie ist somit schon etwas vergleichsweise Seltenes. Es handelt sich hierbei übrigens nicht im eigentlichen Sinne um eine Übersetzung des chinesischen Originals, sondern vielmehr um eine Übertragung, denn viele Konzepte der chinesischen Sprache lassen sich nicht ohne Weiteres ins Englische übertragen, so dass neben einigen Fußnoten des Übersetzers auch erläuternde Einschübe in dieser Fassung sind, die alle durch den Autoren selbst abgesegnet worden sind.


    Die Geschichte beginnt zunächst in der Kulturrevolution und mit einer öffentlichen Verurteilung einiger Intellektueller, die schließlich zum Tod eines beliebten und sehr einflußreichen theoretischen Physikers führen soll. Dieses Ereignis und ihr eigenes Physikstudium machen seine Tochter Ye politisch verdächtig, weswegen die gleichfalls etablierte Dozentin ihre Stellung verliert und erst nach einiger Zeit über unerwartete Umwege im Red Coast-Projekt landet, Chinas bis dahin größte Radioteleskopanlage. Hier fristet sie von da an ihr Dasein mit der Gewissheit, niemals wieder in die normale Bevölkerung zurückkommen zu können. Ein Schicksal, auf das sich die von den Menschen enttäuschte junge Frau nur allzu bereitwillig einlässt.


    Jahre später ist sie eines Nachts alleine im Bereich des Empfangsmonitors, als sie eine Antwort auf eine zuvor von ihr heimlich über die Sonne verstärkte Botschaft erhält. Eine Botschaft, die ihr ganzes weiteres Leben auf den Kopf stellen soll – und auch das Schicksal der gesamten Menschheit. Besonders, durch die Natur der Antwort, die Ye darauf gibt.


    Trisolar ist eine Spielewelt in einem Online-Spiel namens „Three Body“, in dem es darum zu gehen scheint, in einer Welt zu überleben, die auf Grund eine Dreifachsternsystems ganz unvorhersagbare Wetter- und Gravitationsereignisse zu gewärtigen hat, was die Flora und Fauna dieses Planeten zu einigen ungewöhnlichen Anpassungen gebracht hat. Auf Grund der Gewalt der sogenannten Chaos-Äras sind die Bewohner immer wieder gezwungen, in stabilen Ären ihre technologische Entwicklung extrem schnell voranzutreiben. Die Spielerinnen und Spieler werden in die Rollen berühmter Forscher der irdischen Geschichte gesetzt, die versuchen müssen, das Drei-Körper-Problem zu lösen um so den Wechsel und die Dauer der „Chaos-„ und stabilen Ären präzise vorhersagen zu können. Doch dies erweist sich als überaus schwierig, weswegen die Spielfiguren schließlich über andere Wege des Überlebens nachdenken müssen.


    Wang, ein Nanotechnologe, beginnt auf einmal auf Bildschirmen oder vor seinen Augen einen Countdown ablaufen zu sehen, was ihn überaus irritiert. Es irritiert ihn ungefähr so sehr, wie die unfreiwillige Aufnahme in eine spezielle Gruppe von Leuten, zu denen auch Da Shi, ein sehr unangenehmer Polizist, und internationale Militär gehören, die sich mit der Lösung der Frage einer Selbstmordwelle unter theoretischen Physikern auseinander zu setzen haben, die zu glauben scheinen, dass die Gesetze der Physik nur temporär Gültigkeit haben könnten – über ein Zeit, die bald zu Ende sein könnte. All diese Wissenschaftler scheinen einer geheimen Vereinigung angehört zu haben, die auch schon Wang die Mitgliedschaft angeboten hat, der nun für seine neuen Teamgefährten dieses Angebot annehmen soll um die Vereinigung zu unterwandern.


    Neben vielen Darstellungen zur Kulturrevolution und ihren direkten und indirekten Folgen in China erfährt man außerdem noch eine Menge über grundlegende Computerarchitektur, Quantenmechanik, Kosmologie und Gravitation und viele andere Dinge aus den Bereichen der Wissenschaften, die unser alltägliches Leben durchdringen, über die aber die wenigsten Leute wirklich Bescheid wissen. Das wirkt stellenweise ein wenig wie eine verschriftlichte Grundlagenstunde zu dem betreffenden Thema, was aber schon notwendig zu sein scheint um die Grundlagen der Erzählung sicherzustellen.


    Sehr durchdacht und überaus komplex lässt dieser Einstieg darauf brennen zu erfahren, wie es in dieser Erzählung weitergehen wird. Zum Glück gibt die vorliegende Kindle-Ausgabe darauf einen längeren Ausblick. Hard-SF in klassischer Erzählform mit chinesischen Einschlägen. Interessant. :study:

  • Danke für die Rezi ... Diese Reihe steht bei mir auch schon auf der Liste, allerdings die deutsche Version. Wenn ich mich nicht irre kommt der erste Teil im Dezember auf deutsch.

    Lebenskunst besteht zu neunzig Prozent aus der Fähigkeit, mit Menschen auszukommen, die man nicht leiden kann.
    Samuel Goldwyn


    Da gibt es dieses Zitat [....] es besagt, dass Moral das ist, was man tut, wenn niemand hinsieht.
    (Wrath James White - Der Totenerwecker)

  • Ja, ich glaube ich sollte bei meinen altbekannten Genre bleiben :mrgreen:
    Ich fand das Buch ganz... nett. Am Anfang dachte ich, es wird mir zu politisch, doch dann kam die Welt mit den drei Sonnen in einem VR-Spiel zur Sprache und die Gegebenheiten und die Ausflüge in Wissenschaft und Philosophie fand ich tatsächlich unheimlich spannend. Doch auch gegen Ende kam mir wieder zuviel Physik drin vor, was ich auch ehrlich gesagt dann nur noch überflogen habe, da mich das ganze drumherum jetzt nicht so interessiert. (Ich sag nur Sophone :mrgreen: ).
    Trotz allem hat mich wie gesagt der Mittelteil unheimlich gefesselt, so dass das Buch bei mir noch über dem Durchschnitt liegt. Aber ich stelle fest: Science-Fiction ist (immer noch) nicht meins :wink:
    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    :study: Der Mann, der kein Mörder war - Hjorth/Rosenfeldt

    :study: Der Polarbären-Entdeckerclub: Reise ins Eisland - Alex Bell

    :montag: Die Bibliothek der flüsternden Schatten: Bücherkönig (2) - Akram El-Bahay

    :musik: Voll streng, Frau Freitag - Frau Freitag


  • Nun ist dieses Buch aber auch sehr speziell.

    Das stimmt, das muss ich zugeben. Es ist nicht die "übliche" Science-Fiction.

    :study: Der Mann, der kein Mörder war - Hjorth/Rosenfeldt

    :study: Der Polarbären-Entdeckerclub: Reise ins Eisland - Alex Bell

    :montag: Die Bibliothek der flüsternden Schatten: Bücherkönig (2) - Akram El-Bahay

    :musik: Voll streng, Frau Freitag - Frau Freitag


  • Endlich ausgelesen und nicht unbedingt für gut befunden.
    Die Geschichte an sich, ist interessant. Auch der, wenn auch spärliche, Kontakt zu anderen Intelligenzen im Universum und deren anstehenden Folgen, die erst zukünftige Menschengenerationen ausbaden müssen, ist eine mal andere Idee.


    Was mir nicht gefallen hat ist, dass die Handlung der Geschichte immer wieder mit seitenlangen wissenschaftlichen Erläuterungen untermauert ist. Es ist nicht so, dass ich als unbedarfter Laie hierbei was lernen konnte. Die Thematik über Nanotechnologie, Mikrowellen und Strukturdimensionen ist für mich zu abgehoben. Ich habe keine Ahnung von Physik! Für mich geht das als Wissenschafts - sk - fi durch, nicht als normaler Sci-Fi Roman.
    Was mich auch gestört hat, waren die unterschiedlichen Zeitebenen in denen die Geschichte geschrieben ist. Immer wieder sind längere Erzählstränge aus der Vergangenheit verschiedener Protagonisten eingefügt. Liest man das Buch mit einigen Unterbrechungen, macht es das nicht leicht, zu erkennen wo in der Geschichte man eigentlich ist.


    Mich würde interessieren wie die Geschichte in den Folgebänden weiter geht. Es reicht mir aber, wenn mal jemand erzählt/schreibt, was sich noch getan hat. Details brauche ich nicht und somit werde ich die Trilogie auch nicht weiter lesen.

  • Mich würde interessieren wie die Geschichte in den Folgebänden weiter geht. Es reicht mir aber, wenn mal jemand erzählt/schreibt, was sich noch getan hat.

    Wenn Du hier drauf klickst, kommst Du zur Liste und dabei dann auch zu den Rezis der Folgebände. Schon mal vorweg - es wird nicht besser. 8)

  • Wenn Du hier drauf klickst, kommst Du zur Liste und dabei dann auch zu den Rezis der Folgebände. Schon mal vorweg - es wird nicht besser. 8)

    Danke für den Hinweis! Zum 3. Teil gibt es wohl noch keine Rezi.
    Von der Idee her gefällt mir die Geschichte. Doch die Rezi von Dir bestätigt meinen Entschluss, die Reihe nicht weiter zu lesen. Ist mir einfach 'ne Nummer zu hoch.

  • Ich habe es jetzt auch ausgelesen und bin auch etwas zwiegespalten.


    Für mich war es schwierig, die verschiedenen chinesischen Namen auseinander zu halten. Vorsorglich wird ja im Anfangsteil ein Personenregister geführt. Das ist auch notwendig. Das Buch ist in Drei Teile aufgeteilt.
    Eine Bindung zu den handelnden Personen wird nicht aufgebaut. Das Verhältnis Leser und handelnde Person bleibt unterkühlt, finde ich.


    Bei den unterschiedlichen Zeitsträngen dran zu bleiben erfordert die geballte Aufmerksamkeit. Wobei dann noch das Computerspiel hinzukommt, welches den Teil 2 stark ausfüllt. Irgendwie stellt man sich dann schon die Frage, wo und wie lange das noch hinführen will.


    Teil 3 hat dann richtig Spannung und liest sich gut. Die teils verwirrenden vorangegangen Ereignisse werden aufgelöst. Was dann aber wiederum schwierig ist, sich die trisolare Welt vorzustellen, wenn seitenlange Abhandlungen über dreifach gefaltete Protonen in Elffachdimensionen folgen oder wie im Teil 2 Konstruktionsschilderungen über das Drei-Kugel-Modell.


    Vielleicht bin ich aber nur aus der Übung. Manche Erzählungen von Lem oder Asimov erfordern auch starke Gehirnrotation. Die Anmerkungen am Ende des Buches sind auch sehr hilfreich. Ich habe das Buch Abends bei völliger Ruhe gelesen. Für den Bus oder Bahn ist es nix :loool:


    Nichtsdestotrotz werde ich mir mindestens Teil 2 auch noch antun. Allerdings nicht als Neukauf. Ich werde warten bis das Buch in der Bibliothek oder gebraucht erhältlich ist. Die Geduld aufzubringen ist nicht soo schwer.

  • Ja, ich glaube ich sollte bei meinen altbekannten Genre bleiben :mrgreen:
    Ich fand das Buch ganz... nett. Am Anfang dachte ich, es wird mir zu politisch, doch dann kam die Welt mit den drei Sonnen in einem VR-Spiel zur Sprache und die Gegebenheiten und die Ausflüge in Wissenschaft und Philosophie fand ich tatsächlich unheimlich spannend. Doch auch gegen Ende kam mir wieder zuviel Physik drin vor, was ich auch ehrlich gesagt dann nur noch überflogen habe, da mich das ganze drumherum jetzt nicht so interessiert. (Ich sag nur Sophone :mrgreen: ).
    Trotz allem hat mich wie gesagt der Mittelteil unheimlich gefesselt, so dass das Buch bei mir noch über dem Durchschnitt liegt. Aber ich stelle fest: Science-Fiction ist (immer noch) nicht meins :wink:
    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Das ist aber auch "sehr extreme" Science Fiction ;) In dem Bereich gibts auch viele spannendere Bücher die nicht so zäh sind!

  • Verlagsinfo


    China, Ende der 1960er-Jahre: Während im ganzen Land die Kulturrevolution tobt, beginnt eine kleine Gruppe von Astrophysikern, Politkommissaren und Ingenieuren ein streng geheimes Forschungsprojekt. Ihre Aufgabe: Signale ins All zu senden und noch vor allen anderen Nationen Kontakt mit Außerirdischen aufzunehmen. Fünfzig Jahre später wird diese Vision Wirklichkeit – auf eine so erschreckende, umwälzende und globale Weise, dass dieser Kontakt das Schicksal der Menschheit für immer verändern wird.


    Meine Meinung


    Für Wissenschaftsfreaks definitiv spannend, da ich aber nur die Hälfte verstanden habe leider recht zäh ...


    Diesen Buchtipp hab ich von einer ebenfalls großen Lesebegeisterten auf Facbebook aufgeschnappt und nachdem sie so davon geschwärmt und mir der Klappentext zugesagt hatte, wollte ich unbedingt wissen was es damit auf sich hat.

    Die Erwartungen, die die Buchinfo in mir geschürt hat und die Vorfreude durch die Begeisterung anderer von der Geschichte sind leider nicht wirklich erfüllt worden. Kontakt mit Außerirdischen aufnehmen und die Konsequenzen zu erfahren, das hab ich für mich rausgelesen - allerdings passiert das ganze erst am Ende des Buches. Der Anfang ist zwar an sich wichtig und schlägt eine lange Brücke bis es tatsächlich soweit ist, hätte aber um einiges sehr gekürzt werden können.


    Science Fiction = wissenschaftliche Fiktion, und zwar volle Kanone ohne Punkt und Komma mit dem Hauptaugenmerkt auf Wissenschaft und Technik.

    Während ich auf den ersten Seiten noch gerätselt habe, was diese "Kulturrevolution" in China mit dem Thema zu tun hat, wurde ich dann mit naturwissenschaftlichen und technischen Fragen und Begriffen nur so bombardiert. Ich interessiere mich sehr für physikalische Fragen, denn sie erklären mir das Leben und können tatsächlich auch ein wenig Licht hinter den Sinn der Dinge bringen, aber hier hatte ich immer das Gefühl, nicht auf den Punkt zu kommen. Mit wissenschaftlichen Wörtern wird nicht gegeizt, von der Erzählweise her aber eher umständlich und auch sehr trocken und vor allem: ohne mir tatsächlich Klarheit zu bringen über das was ich da grade momentan lese, aber auch darüber, wohin das führen soll.

    Natürlich muss nicht immer alles von vornherein deutlich sein, man mag ja auch Spannung und Überraschungen erleben, aber da ich oft keine Ahnung hatte, worum es da genau geht, war das sehr schwierig für mich. Ich fühlte mich dann auch oft richtig "doof", weil ich so viel nicht verstanden habe und der Drang, einige Seiten zu überblättern war groß.


    Ich war zuerst wirklich lange enthusiastisch weil ich einfach wollte, dass mir diese Geschichte gefällt und ich immer darauf gewartet hatte, dass es JETZT soweit ist und der Knoten bei mir platzt. Es ist auch nicht so, dass ich es total schlecht fand, aber die gewisse Würze fehlte einfach - und vor allem das Verständnis.

    Gefühle oder ähnliches bleiben völlig außen vor, auch wenn mal Tränen (im Buch, nicht bei mir) vergossen werden, hat selbst mein empathisches Herz kaum Regung gezeigt. Das fand ich zwar gar nicht mal so schlimm und auch mit den Zeitsprüngen kam ich gut klar, wenn einfach alles etwas schneller vorangegangen wäre. Dadurch wirkte es sehr zäh und langatmig.


    Die Hintergründe zu einer der Hauptfiguren, Ye Wenjie und wie das ganze zusammenhängt, kommen erst sehr spät - die haben mich zwar überraschen können, mehr oder weniger, und das ganze hatte dann tatsächlich seinen Reiz, aber eben viel zu spät.


    Einen wichtigen Ansatz fand ich bei dem ganzen Thema diejenigen Menschen, die eine Hoffnung, einen positiven Glauben in sich tragen, die stets versuchen, dass sich die Menschheit wieder auf einen "besseren" Pfad besinnt und nachdem sie aber erkennen, oder glauben zu erkennen, dass das nicht eintreffen wird, in ein hoffnungsloses Tief fallen. Und daraus dann Entscheidungen resultieren, die weitreichende Folgen haben können.

    Trotz vieler Versuche, mich positiv mit dem vielen Wissen auseinanderzusetzen, dass mir hier zuhauf präsentiert wird, bin ich wohl an meinem eigenen Verstand gescheitert, weil ich die Hälfte schlicht und ergreifend nicht kapiert hab. Sehr schade, denn viele der Ansätze hatte ich schon gehört und hätte gerne auf meinem Niveau mehr darüber gelernt.


    Wen das Buch interessiert sollte sich im Klaren darüber sein, dass es eine lange Entwicklung ist (die am Ende aber viel Potenzial für die Fortsetzungen verspricht) und keine typische, actionreiche Alieninvasion oder ähnliches, was man aus dem Genre so kennt und man mit viel technischem und physikalischem Kenntnissen konfrontiert wird.


    Mein Fazit: 2 Sterne


    © Aleshanee

    Weltenwanderer

  • WDR und NDR haben das Buch in ein 12teiliges Hörspiel verwandelt, das man sich eine Weile kostenlos über die Mediathek der beiden Sender anhören konnte. Jetzt ist es noch als Download über Amazon verfügbar.


    Obwohl ich mir sehr schwer tat, mir die chinesischen Namen zu merken (zumal ich sie nur hörte, sie sich also nicht meinem visuellen Gedächtnis einprägen konnten), fand ich das Hörspiel sehr gelungen. Die wissenschaftlichen Erklärungen waren gut verständlich, aber ich nehme an, deutlich verkürzt. Es reichte jedoch aus, um die Handlung zu untermauern und die Probleme zu verdeutlichen.


    Wer sich also das Buch wegen der ungewohnten physikalischen Theorien nicht zutraut, sich aber für die Geschichte an sich interessiert, sollte es mit diesem Hörspiel versuchen. Mir hat es richtig gut gefallen und ich hatte keinerlei Probleme, die Physik hinter der Story zu verstehen. Im Gegenteil: oft wünschte ich mir tiefer gehende Erklärungen (die es vielleicht im Buch gibt).

    Verführung Volljähriger zum Bücherkauf sollte nicht unter 5 Jahren Stadtbibliotheksmitgliedschaft bestraft werden!