Kendall Kulper - Salt & Storm. Für ewige Zeiten (ab 05.07.2016)

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Salt & Storm: Für ewige Zeiten

4|5)

Verlag: FISCHER Sauerländer

Bindung: Gebundene Ausgabe

Seitenzahl: 448

ISBN: 9783737351003

Termin: August 2014

  • Dann mache ich mal die Einteilung.


    1. Kapitel 1+2
    2. Kapitel 3
    3. Kapitel 4+5+6
    4. Kapitel 7
    5. Kapitel 8+9
    6. Kapitel 10+11
    7. Kapitel 12+13
    8. Kapitel 14+15
    9. Kapitel 16+17
    10. Kapitel 18+19
    11. Kapitel 20+21
    12. Kapitel 22
    13. Kapitel 23
    14. Kapitel 24
    15. Kapitel 25
    16. bis Ende

    Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen. (Zitat: Johann W. von Goethe)

  • Das sieht gut aus. Danke @Pinguinchen! :thumleft:
    Ich bin schon sehr gespannt auf das Buch.

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    "Lesen ist wahrscheinlich die netteste Art,
    seine Nase in die Angelegenheiten anderer Leute zu stecken."

  • Die mehr oder weniger Einleitung fand ich sehr schön, überhaupt erstmal zu erfahren, worum es geht und was da so im Einzelnen pasiert, wenn eine Roe Hexe zaubert. Lustig fand ich auch den Hinweis, dass der Pfarrer dagegen redet, aber trotdem alle zur Hexe gehen. So gruselig fand ich die Zauberrei zusammen mit ihrer Großmutter, die ihre Kraft anscheinend zur Unterstützung brauchte.
    Allerdings frage ich mich, warum ihre Mutter gegangen ist und sie nun auch noch holt....
    Da muss es irgendwelche Geheimnisse oder Unstimmigkeiten geben.
    Das Kapitel mit dem Wal der getötet wird war für mich nur zum :cry: und dann noch zu hören, dass sie weiß was das heißt :cry::cry::cry:

  • Ich nehme mir die ersten beiden Kapitel auch gleich vor. Muss nur noch ein Geschenk fertig einpacken. :)

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    "Lesen ist wahrscheinlich die netteste Art,
    seine Nase in die Angelegenheiten anderer Leute zu stecken."

  • Kapitel 1+2


    Ich bin nich so gut in das Buch gestartet, irgendwie bin ich nicht richtig rein gekommen, ich fand es wurde doch etwas weit ausgeholt... Vllt liegts auch daran das es alles noch so undurchsichtig ist.
    Spannender fand ich dann nachher den Teil als ihre Mutter sie mit nimmt.
    Was ist das denn für eine Mutter die ihr Kind aus dem gewohnten Umfeld und von seiner Bezugsperson weg reißt und mehr oder weniger einsperrt? Ich hoffe es wird noch erläutert, warum sie das macht und was es überhaupt mit der Mutter auf sicht hat....

    Das Kapitel mit dem Wal der getötet wird war für mich nur zum

    Das fand ich auch sehr eindrücklich. Vorallem, wenn man bedenkt, dass das realistisch ist und die Tiere das wirklich erleben und empfinden. :wuetend: Schrecklich!

    Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen. (Zitat: Johann W. von Goethe)

  • Avery hat einen komischen Traum und versucht von zu Hause weg zu laufen zu ihrer Oma, aber irgendwas hält sie auf.
    Sind das körperliche Schmerzen? Wie funktioniert dieser komische Fluch ihrer Mutter? Ist ihre Mutter schon eine Hexe?
    Oder ist sie wie Avery noch nicht gewandelt oder angelernt, wie auch immer man das nennen möchte!?
    Warum kann sie das Haus dann auf einmal doch verlassen? Den Weg den sie durch das Dorf oder die Stadt beschreibt hört sich irgendwie so nach Scheinwelt oder Märchen an für mich, natürlich hat eine Stadt verschieden Bereiche, aber Averys Beschreibung von Reich bis Arm und auf die Docks ist irgendwie merkwürdig für mich, es hört sich so unwirklich an.
    In den ärmeren Bereichen sind dann auch auf einmal Menschen, und auf den Docks trifft sie einen Jungen, der seinen Traum gedeutet haben möchte und was passiert da mit Avery? Sie donnert ihm die Antwort so auf den Kopf zu, was hat er ihr getan, wußte er es wirklich, oder hat er sich ihre Antwort nur schon denken können?
    Das Kapitel heute läßt für mich so viele Fragen auf, dass ich irgendwie dem morgigen Tag nicht ganz so optimistisch entgegenblicke. Ich hab gestern noch gedacht, oh Super, ein Buch, wo Du gleich gut einsteigen kannst, aber heute das Kapitel fand ich echt strange....

  • Kapitel 3


    Ich hab es so verstanden, wenn sie den Entschluss fasst zur Großmutter zu gehen das dieser Fluch sie daran hindert. Wenn sie nicht zur Großmutter sondern woanders hin gehen möchte kann sie das Haus auch verlassen...


    Ich find das schon krass was ihre Mutter da mit ihr anstellt.. :-?


    Mich nerven im mom eher die ewig langen Schachtelsätze. Man muss das teilweise 2x lesen...
    Das es offene Fragen gibt macht ein Buch für mich aus. Wenn man gleich alles wüsste wärs doch langweilig. :loool:


    Die Reaktion auf den Typ der sie nach dem Traum gefragt hat um sie zu testen konnte ich auch nicht verstehen. Klar fühlt man sich vllt bissl gekränkt, aber es ist doch bei sowas auch verständlich wenn jemand misstrauisch ist. Ich fand sie hat da irgendwie überzogen reagiert... :-k

    Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen. (Zitat: Johann W. von Goethe)

  • Huhu :)


    Also die ersten beiden Kapitel fand ich doch etwas verwirrend. Ich weiß allerdings nicht, ob das an meiner gestrigen Müdigkeit lag... Es wirkte auf mich alles ein wenig sprunghaft und hektisch. Ich musste einige Stellen doppelt lesen, weil ich gar nicht richtig mitgekommen bin.
    Und wo nehmt ihr den Umstand her, dass Avery von ihrer Mutter mitgenommen wird? Irgendwie ist das an mir vorbeigegangen :-k oder hab ich ein anderes Buch, als ihr?
    Nunja, wie gesagt, es kann auch an der Müdigkeit gelegen haben. Sprachlich hat mir das Buch im ersten Eindruck recht gut gefallen. Jetzt widme ich mich mal dem 3. Kapitel.

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    "Lesen ist wahrscheinlich die netteste Art,
    seine Nase in die Angelegenheiten anderer Leute zu stecken."

  • So, wir lerne Tommy, ihren einzigen Freund kenne, dem sie aber auch leider ihr Geheimnis nicht anvertrauen kann. Er soll Averys Großmutter eine Nachricht überbringen, ich hoffe das klappt alles...


    Wir lernen jetzt auch Averys Mutter besser kenne, die sie beschützen will, was ja eigentlich nicht schlecht ist, aber Avery möchte eine Hexe werden, das müsste sie eigentlich akzeptieren. Aber ich denke die Mutter will sie wirklich nur beschützen.


    Und da ist er wieder ihr Traum, echt gruselig, ich will hoffen, dass Avery sich wirklich irrt in der Deutung. Hier mal ein Link zur Traumdeutung.


    Dieser freche Bengel von neulich hat Avery doch wirklich einen magischen Glücksbringer gegeben…. Was hat das denn zu bedeuten? Und dieser Tane kann Flüche außer Kraft setzen… Das wäre ja ein Traum!!!


    Aber Avery will nicht all seine Träume deuten, irgendwie zickig!!! Sie kommt eh manchmal schon ganz schön komisch rüber im Umgang mit anderen Menschen.


    Der arme Tommy, hat Avery ihn ins Unglück gestürzt? Anscheinend ja, denn er sollte wohl im Tümpel ertrinken. Und nicht nur Tommy ist verflucht, Averys Mutter hat sich richtig Mühe gegeben, denn jeder der das Dorf mit einer Nachricht von Avery an die Großmutter verlassen will schafft es nicht. Kommt jetzt doch Tane ins Spiel? Averys Hass auf ihre Mutter ist riesengroß, und ehrlich gesagt, dass macht mir schon Angst.

  • Ich hänge schon hinterher... -.-"
    Habe gestern Kapitel 3 nicht ganz geschafft und heute bin ich auch nicht zum Lesen gekommen. In den kommenden 3 Tagen habe ich Spätdienst. Da schaffe ich es nur am Vormittag zu lesen.
    Könnten wir vielleicht übers Wochenende pausieren, damit ich aufholen kann? O:-)

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    "Lesen ist wahrscheinlich die netteste Art,
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  • Montag? :pale:O:-):uups:

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    "Lesen ist wahrscheinlich die netteste Art,
    seine Nase in die Angelegenheiten anderer Leute zu stecken."

  • Hab ich nun auch gelesen...


    Also ich kann den Tane wie geschrieben eigentlich gut verstehen, ich glaube nicht das er es böse meint.
    Er hat sich einige Fähigkeiten angeeignet. Und so wie es aussieht kommt Avery nicht drum herum sein Angebot doch annehmen zu müssen.
    Vllt sollte sie mal probieren, ob der Fluch ihrer Mutter auch bei Tane wirkt, der kommt ja genau genommen nicht aus dem Ort. :-k


    Ich frage mich, ob ihre Mutter nich doch zur Hexe geworden ist.... :-k Wenn die das alles kann? Und vllt hat sie deswegen so eine schlechte Meinung davon weil sie selbst so viel aufgeben musste?


    Man kann es einer Mutter ja nicht verdenken wenn sie ihr Kind schützen und ihr ein besseres Leben ermöglichen will. Aber doch nicht so.... :-?


    Ja der Glücksbringer... Ob das so gut ist das sie den weggeworfen hat? :-?

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  • Was für eine Schlange ihre Mutter! Ohne Worte.
    Was ich toll fand, war, dass Avery die Sache trotz ihrer großen Angst so gut überstanden hat und ihrer Mutter mit der Aussage,
    dass der Pfarrer in der Hexerei einen Scheidungsgrund sehe ja eigentlich noch eine ausgewischt hat.
    Die Beweggründe ihrer Mutter sind wahrscheinlich wirklich das tolle Leben was der Herr Pfarrer ihr bieten kann.
    Avery ist verzweifelt genug, dass sie Tane aufsucht, die beiden haben einen Deal.

  • und ihrer Mutter mit der Aussage,
    dass der Pfarrer in der Hexerei einen Scheidungsgrund sehe ja eigentlich noch eine ausgewischt hat.

    ja das war sehr gut :thumleft:


    Ich glaube das wird schon, der Tane ist bestimmt ein Guter. :)


    Irgendwie hab ich mich wohl mit den Kapiteln vertan. Heute haben wir nur 5 Seiten gelesen und morgen fast 50.... Da sollte das 8. Kapitel bestimmt noch zu heute gehören....

    Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen. (Zitat: Johann W. von Goethe)

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