Angeleta Ushindi - American Dream Boy

Anzeige

  • Kurzbeschreibung (Amazon):


    Bea jobbt während der Sommerferien als Kassiererin im örtlichen Freibad, doch dieses Jahr ist alles anders: Das Freibad soll zum Drehort für einen Hollywood-Film werden! Die ganze Stadt ist in heller Aufregung; nur Bea lässt die Nachricht ziemlich kalt. Selbst, als sie erfährt, dass der blendend aussehende Mick Edwards die Hauptrolle in dem Hollywood-Streifen spielen soll, bleibt sie ungerührt, weil sie ihn für einen eingebildeten Macho hält.


    Doch dann steht Mick plötzlich in ihrem Büro, und Bea muss ihre Meinung revidieren: Von Arroganz keine Spur, und in natura sieht Mick noch tausendmal besser aus als auf sämtlichen Kinoplakaten, die sie je von ihm gesehen hat. Ein absoluter Traumtyp, wie es scheint. Doch hält er wirklich, was er verspricht?


    Reiheninfo:
    Dies ist der zweite Teil der "Forever Famous" - Reihe, die inhaltlich allerdings nichts miteinander zu tun haben und unabhängig voneinander gelesen werden können. "American Dream Boy" ist eine Neuauflage von "American Dream", korrigiert und mit neuem Cover.



    Meine Meinung:


    Bea ist 17 und erstaunlich reif für ihr Alter. Während andere Mädchen vollkommen aus dem Häuschen sind bei dem Gedanken, vielleicht einen Hollywoodstar kennen zu lernen, betrachtet Bea das Ganze sehr realistisch: Stars sind auch nur Menschen, und Schauspieler ist ein Job wie jeder andere auch. Da das Freibad, in dem Bea in den Sommerferien arbeitet, während der Drehzeit geschlossen sein wird, macht ihr Chef sie zu seiner persönlichen Assistentin. Das bedeutet extrem viel Arbeit und Management, und auch, dass sie für jedes Mitglied der Crew die erste Ansprechpartnerin ist.


    Während mir Bea sofort sympathisch war, weiß man bei Mick erstmal nicht, woran man ist. Schauspielert er sein Interesse nur, oder ist er wirklich nett? Und was ist an den Gerüchten dran, von denen Bea gehört hat?
    Bea und Mick lernen sich langsam kennen, und als Leser kann man sehr gut nachempfinden, was sie aneinander finden. Auch Beas Freundinnen, Maja und Emily, fand ich gut gelungen.


    Für meinen Geschmack hat sich die Beziehung zwischen Bea und Mick zu schnell entwickelt, was in Anbetracht der Kürze des Buches allerdings nicht anders möglich war. Auch übernimmt Bea für ihr junges Alter erstaunlich viele Aufgaben, die sie auch hervorragend meistert - in der Realität wäre eine 17-jährige wahrscheinlich unter dieser Last zusammengebrochen. Dennoch ist es eine süße Geschichte, die mir viel Spaß bereitet hat und die ich weiterempfehlen würde.


    Fazit:
    Eine süße Liebesgeschichte für Jugendliche. Mir hätten noch ein paar Seiten mehr gefallen, um der Geschichte mehr Zeit zu lassen, sich zu entwickeln. Daher gute :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5: Sterne.

    Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen. Kurt Tucholsky :wink:


Anzeige