Marissa Meyer - Wie Schnee so weiß / Winter

Wie Schnee so weiß

4.6 von 5 Sternen bei 22 Bewertungen

Band 4 der

Verlag: Carlsen

Bindung: Gebundene Ausgabe

Seitenzahl: 848

ISBN: 9783551582898

Termin: Januar 2016

Klappentext / Inhaltsangabe: Das kann Königin Levana, Herrscherin des Mondes, nicht dulden: Ihre Stieftochter, Prinzessin Winter, wird täglich schöner und ihr Zauber immer mächtiger! Wütend zwingt die böse Königin sie dazu, sich das Gesicht mit Schnitten zu verunstalten - doch die Narben können Winters Schönheit nichts anhaben. Schließlich versucht Levana sogar, sie umbringen zu lassen. Da fasst Winter einen verzweifelten Plan: Sie muss die rechtmäßige Thronfolgerin Selene finden, um gemeinsam mit ihr die böse Königin zu stürzen ... Alle Bände der faszinierenden Luna-Chroniken: Wie Monde so silbern (Band 1) Wie Blut so rot (Band 2) Wie Sterne so golden (Band 3) Wie Schnee so weiß (Band 4) E-Book-Erzählung: Das mechanische Mädchen (Prequel)
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  • Klappentext:
    Das kann Königin Levana, Herrscherin des Mondes, nicht dulden: Ihre Stieftochter, Prinzessin Winter, wird täglich schöner und ihr Zauber immer mächtiger! Wütend zwingt die böse Königin sie dazu, sich das Gesicht mit Schnitten zu verunstalten – doch die Narben können Winters Schönheit nichts anhaben. Schließlich versucht Levana sogar, sie umbringen zu lassen. Da fasst Winter einen verzweifelten Plan: Sie muss die rechtmäßige Thronfolgerin Selene finden, um gemeinsam mit ihr die böse Königin zu stürzen …


    Meine Meinung:
    „Die Luna-Chroniken“ haben sich von Band zu Band immer mehr zu einer meiner liebsten Reihen entwickelt. Die Grundidee der Reihe fand ich schon beim ersten Band „Wie Monde so silbern“ einfach grandios. Märchen gepaart mit Sci-Fi Elementen - eine wirklich sehr gelungene Mischung, die mir viele tolle Lesestunden beschert hat. Und auch „Wie Schnee so weiß“ hat mir einige mehrere Stunden versüßt. Allerdings gibt es beim Abschlussband auch einen Punkt, der mir nicht gänzlich zugesagt hat. Im Großen und Ganzen aber war es ein würdiger Abschluss einer ganz besonderen Reihe.


    Als ich „Wie Schnee so weiß“ das erste Mal in der Hand hatte, war mein erster Gedanke: Uii, was für ein Brocken! Teilweise freut man sich, dass man „mehr“ vom Buch hatte, aber teilweise war es schon ein wenig abschreckend. Und ich sage schon mal vorweg, ein wenig weniger wäre vielleicht gar nicht so verkehrt gewesen. Da ich erst vor kurzem „Wie Sterne so golden“ gelesen habe, hatte ich sozusagen einen fliegenden Start und war direkt in der Geschichte drin. Wobei ich eher gar nicht erst raus war.


    Und man muss sagen, dass Marissa Meyer es wirklich versteht den Leser teilweise fast in den Wahnsinn zu treiben. Das Lesen von „Wie Schnee so weiß“ war stellenweise ein ganz großes Ab und Auf der Gefühle. Ich kann verstehen, dass die einzelnen Geschichten und die vielen verschiedenen Handlungsstränge irgendwie zusammen laufen müssen um ein Ganzes zu ergeben. Aber ich hatte zwischendurch das Gefühl gehabt, dass alles ein ganz großes Durcheinander war. Kaum konnte eine Figur mal eben kurz verschnaufen, schon war der nächste Charakter in Schwierigkeiten.


    Es kam mir so vor, als ob im Verlauf des Buches sie sich alle die Klinge in die Hand gegeben haben, um sich abwechselnd irgendwie in Schwierigkeiten zu bringen. Natürlich war es schon unterhaltsam und man hat mit Spannung und Herzklopfen alles genau verfolgt, allerdings hätte es dem Buch auch ganz gut getan um einige hundert Seiten gekürzt zu werden. Auch wenn es unterhaltsam und spannend war, zog es sich stellenweise dann doch ein wenig hin, besonders im Mittelteil bevor es zum Schluss hin dann nochmals so richtig lebhaft wurde.


    Über die Charaktere bleibt eigentlich nicht viel zu sagen. Man hat sie in „Wie Monde so silbern“ geliebt und liebt sie auch hier in „Wie Schnee so weiß“. Vielleicht sind sie noch ein Stückchen weit mehr ans Herz gewachsen. Winter und Jacin sind zwar relativ neu dabei, aber es ist so, als ob sie schon immer da gewesen wären. Sie vervollständigen die Reihe mit ihren Eigenarten und runden es nochmals ab. Es war mit Sicherheit nicht einfach alles zu einem Abschluss zu bringen. Und ich finde, dass das Ende gut gewählt worden ist. Es gab einen richtig spannenden Showdown und auch nochmal - ganz wichtig für mich persönlich - was fürs Herz. Man hat dann das Buch mit einem lachenden und einem weinenden Auge beendet. Und dann blickt man zurück auf vier wundervolle Bände und weiß schon jetzt, dass man auch das nächste Buch oder die nächste Reihe von Marissa Meyer verschlingen wird.


    Fazit
    Mit „Wie Schnee so weiß“ präsentiert Marissa Meyer einen würdigen Abschluss einer mehr als grandiosen Reihe, die mir viel lebhafte und spannende Lesestunden bereitet hat. Auch wenn es dem Buch gut getan hätte um einiges gekürzt zu werden, so bin ich mehr als glücklich über das gewählte Ende und fiebere schon jetzt dem nächsten Buch oder der nächsten Reihe der Autorin entgegen. „Die Luna-Chroniken“ bekommen eine absolute und uneingeschränkte Leseempfehlung!


    4/5

  • Inhalt:
    Das kann Königin Levana, Herrscherin des Mondes, nicht dulden: Ihre Stieftochter, Prinzessin Winter, wird täglich schöner und ihr Zauber immer mächtiger! Wütend zwingt die böse Königin sie dazu, sich das Gesicht mit Schnitten zu verunstalten – doch die Narben können Winters Schönheit nichts anhaben. Schließlich versucht Levana sogar, sie umbringen zu lassen. Da fasst Winter einen verzweifelten Plan: Sie muss die rechtmäßige Thronfolgerin Selene finden, um gemeinsam mit ihr die böse Königin zu stürzen …


    Rezension:
    Prinzessin Winter wird von dem lunarischen Volk nicht nur für ihr sanftes Wesen geliebt, auch für ihre Schönheit, die sogar die ihrer Stiefmutter Levana, der Königin von Luna übertrifft, wird sie bewundert. Levana ist diese Beliebtheit ein Dorn im Auge, sodass Winter kein leichtes Leben unter ihrer bösen Stiefmutter hat...


    "Wie Schnee so weiß" ist der vierte und finale Band von Marissa Meyers Luna Chroniken. Neben den bekannten Erzählperspektiven von Cinder und Kai, Scarlet und Wolf, Cress und Thorne, kamen nun auch die von Winter und Jacin hinzu. Normalerweise mag ich häufige Sichtwechsel nicht so gerne, aber in diesem Buch hat es mir richtig Spaß gemacht, immer aus wechselnden Perspektive zu lesen und die Charaktere besser kennenzulernen!


    Mit Winter und Jacin sind zwei sehr interessante Charaktere hinzugekommen. Es hat mir sehr gut gefallen, dass sie dem Leser einen Einblick in das Leben auf Luna und unter Levana gegeben haben und besonders auf Winter war ich sehr neugierig. Sie leidet unter der Luna Krankheit, weil sie sich seit Jahren weigert ihre angeborene Gabe zu benutzen und deshalb von Visionen geplagt und langsam verrückt wird.
    Aber auch das Wiedersehen mit den anderen Charakteren hat mir viel Freude bereitet, weil sie mir mittlerweile alle echt ans Herz gewachsen sind - besonders Cress und Thorne, die einfach mein Lieblingspaar sind, auch wenn die Entscheidung wirklich schwer fällt, weil mir alle Paare so gut gefallen!


    Winters Geschichte ist an Schneewittchen angelehnt. Schon in den vorherigen Büchern konnte mich Marissa Meyer damit begeistern, wie sie bekannte Märchenelemente in ihre eigene Geschichte einbaut. Und auch in "Wie Schnee so weiß" ist ihr das wieder richtig gut gelungen!


    Ich muss ehrlicherweise zugeben, dass ich mir nicht vorstellen konnte, dass es Marissa Meyer gelingen wird, die Spannung über achthundert Seiten aufrecht zu erhalten. Aber als ich das Buch dann begonnen habe, wurde ich eines besseren belehrt! Dass die Gruppe um Cinder nie wirklich zusammen war und sich eigentlich immer jemand in einer gefährlichen Situation befunden hat, sorgte dafür, dass es nie langweilig wurde!
    Cinders Ziel ist es Luna von ihrer grausamen Königin Levana zu befreien und als Prinzessin Selene ihren rechtmäßigen Platz auf dem Thron einzunehmen. Mir hat es gut gefallen, dass Marissa Meyer es ihren Charakteren nicht zu leicht gemacht hat, dieses Ziel zu erreichen. Ihnen wurden viele Steine in den Weg gelegt und sie mussten viele Hindernisse überwinden, auch das hat dazu beigetragen, dass die Geschichte spannend geblieben ist. Das Ende konnte mich dann nochmal richtig überraschen und insgesamt bin ich wunschlos glücklich mit diesem Abschluss!


    Fazit:
    Mit "Wie Schnee so weiß" hat Marissa Meyer ihren Luna Chroniken einen fantastischen Abschluss gegeben! Bevor ich das Buch begonnen habe, war ich skeptisch, ob es der Autorin gelingen wird, die Spannung über mehr als achthundert Seiten aufrecht zu erhalten, doch das Buch konnte mich überraschen, denn langweilig wurde es überhaupt nicht! Es hat mir so viel Spaß gemacht die bereits bekannten Charaktere wiederzusehen, aber auch neue Charaktere kennenzulernen.
    Ich glaube, einen besseren Abschluss hätte Marissa Meyer nicht schreiben können - fünf Kleeblätter!
    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

  • 4.5 Sterne für ein großartiges Finale!


    !Spoilerfrei!


    Endlich! Wie hab ich mich auf das große Finale der Luna Chroniken gefreut! Vier Bände voller Abenteuer, Märchen und starken Charakteren, die mir alle sehr ans Herz gewachsen sind ♥


    Im ersten Band lernten wir Cinder kennen, den Cyborg, die auf dem Ball des Prinzen ihren Fuß verlor
    in Band 2 trafen wir Scarlet mit der roten Kapuze, deren Großmutter von Wolf entführt wurde und
    in Band 3 ging es um Cress mit den langen blonden Haaren, die seit sieben Jahren eingesperrt in einem Satelliten in der Erdumlaufbahn kreiste ...


    Sie alle leben in einer Zukunft, in der die Menschen der Erde sich zu einem Staatenbund zusammen geschlossen haben, dessen Oberhaupt Kaito in Neu-Peking residiert. Den Menschen drohen Gefahren, denn seit einiger Zeit grasiert die Krankheit Letumose, auch blaue Pest genannt. Noch wurde kein Heilmittel gefunden, doch die Forschung der Ärzte läuft auf Hochtouren.
    Aber auch von außerhalb zieht eine Gefahr in Gestalt von Königin Levana herauf. Sie herrscht über den Mond, die Republik Luna und strebt seit langem nach der Macht, die Staaten der Erde zu kontrollieren. Dabei ist ihr jedes Mittel recht und die Menschen scheinen ihr kaum etwas entgegen setzen zu können, denn die Lunarier beherrschen eine Gabe, mit der sie die Gefühle und Handlungen anderer unter Kontrolle bringen können.


    Doch jetzt tritt Winter auf den Plan: die Stieftochter der Königin, die mit ihrer unbedachten Schönheit alle in ihren Bann schlägt. Sie ist ziemlich schräg drauf, "verrückt" munkeln so manche, aber mit einer verletzlichen, ja hilflosen Art, dass man sie einfach nur in den Arm nehmen möchte. Sie ist von grausamen Visionen geplagt, denn sie hat vor Jahren beschlossen, die Macht der Manipulation nicht zu nutzen - doch dafür zahlt sie einen hohen Preis. Sie ist manchmal schon sehr seltam, aber trotz ihrem "Handicap" darf man sie nicht unterschätzen!


    Schon auf den ersten Seiten findet man sich mitten im Geschehen wieder, und dank der vielen kleinen Hinweise zur Vorgeschichte fand ich mich auch schnell zurecht. Erzählt wird aus verschiedenen Perspektiven, was die Handlung gut vorantreibt und mir immer das Gefühl gegeben hat, mit dabei zu sein. Es hätte vielleicht manchmal etwas kürzer sein können, aber ganz ehrlich: ich war froh, dass alles so ausführlich geschrieben war. Man fliegt so schnell durch die Seiten, obwohl man gar nicht will, dass diese Geschichte endet!


    Marissa Meyer hat es geschafft, in jedem Band konsequent die Handlung voranzutreiben und jeden neuen Charakter perfekt in die Geschichte einzufügen. Ganz besonders ist auch der Bezug zu den jeweiligen Märchen, die man immer wieder zwischen den Zeilen findet.


    Die Protagonisten haben es wahrlich nicht leicht, denn die Autorin legt ihnen ständig Steine in den Weg - und auch wenn hier oft viele Zufälle zusammentreffen, war ich einfach nur begeistert von der turbulenten Action, die mir viel Abwechslung beschert hat! Ein Hauch Wehmut war schon dabei, als ich auf den letzten Seiten war, und ich mich von den lieb gewonnenen Figuren verabschieden musste.


    - Die toughe Cinder, die immer wieder ihren Mut beweisen muss und die Initiative ergreift;
    - Scarlet, die immer einen flotten Spruch drauf hat und sich nicht unterkriegen lässt;
    - die schüchterne Cress, die aus ihrer Märchenwelt ausbricht und über sich hinauswächst;
    - und schließlich Winter, die auf ihre ganz eigene Weise gegen die Welt rebelliert ...


    Aber auch der Imperator Kai, die Androidin Iko, der mutierte Wolf, der Gauner Thorne und der Wächter Jacin - sie alle tragen ihren Teil dazu bei und machen diese wunderbare Geschichte, dieses Märchen aus der Zukunft, zu etwas besonderem. Dabei haben auch die Gefühle nicht gefehlt, die hier immer wieder am Rande und mit viel Feinsinn beschrieben wurden, ohne dabei kitschig zu werden.


    Das Thema der Täuschung und Manipulation, das sich durch die ganze Reihe gezogen hat, die Lüge durch Äußerlichkeiten oder den schönen Schein - das sollten wir uns grade in der heutigen Zeit auch nochmal ganz bewusst zu Herzen nehmen. Denn wie gerne wir uns auch mit schönen Dingen umgeben, unser Herz braucht die innere Harmonie - und die kann jeder nur für sich selber finden.


    "Denn wie kann ich mir anmaßen zu wissen, was für andere gut ist?" S. 282


    Fazit


    Ein wundervoller Abschluss einer einzigartigen Reihe, die mit viel Abwechslung in allen Bereichen für ein spannendes Leseerlebnis gesorgt hat! Science Fiction trifft Märchen, Mut vertreibt die Angst, aus Isolation erwächst Freiheit und die Liebe siegt über die Macht der Täuschung.


    © Aleshanee
    Weltenwanderer


    Die Luna Chroniken


    1 ~ Wie Monde so silbern
    2 ~ Wie Blut so rot
    3 ~ Wie Sterne so golden
    4 ~ Wie Schnee so weiß

  • Das kann Königin Levana, Herrscherin des Mondes, nicht dulden: Ihre Stieftochter, Prinzessin Winter, wird täglich schöner und ihr Zauber immer mächtiger! Wütend zwingt die böse Königin sie dazu, sich das Gesicht mit Schnitten zu verunstalten – doch die Narben können Winters Schönheit nichts anhaben. Schließlich versucht Levana sogar, sie umbringen zu lassen. Da fasst Winter einen verzweifelten Plan: Sie muss die rechtmäßige Thronfolgerin Selene finden, um gemeinsam mit ihr die böse Königin zu stürzen …



    "Wie Schnee so weiß" ist der vierte und letzte Band der "Luna-Chroniken" von Marissa Meyer.



    Die Geschichte setzt so ziemlich da an, wo der Vorgänger aufhörte. Nachdem die ersten drei Bände eine dystopische Märchenadaption von Aschenputtel, Rotkäppchen und Rapunzel bereithielten, widmet sich die Autorin nun Schneewittchen. All jene Protagonisten erhielten nicht nur ihre eigene Geschichte, sondern wurden auch gekonnt immer weiter zu einer großen Gesamthandlung zusammengefügt, die nun leider zu einem Ende kommt.



    Sofort ist der Leser wieder ab Seite eins mittendrin in dieser meisterhaft konstruierten dystopischen Welt, die man mit keiner anderen Dystopie auf dem Buchmarkt vergleichen kann, denn die Idee zu den "Luna-Chroniken" ist nach wie vor innovativ und einfach genial. Man benötigt keinerlei Rückblenden, da sich der Zauber und die Ereignisse wie von selbst offenbaren und den Leser noch einmal in ein packendes Abenteuer hineinwerfen, das an Atmosphäre und Dramatik kaum zu übertreffen ist.



    Trotz der über 800 Seiten entsteht zu keiner Zeit irgendeine Form von Langeweile. Jedes Kapitel ist vollgepackt mit Spannung und Ereignissen, mit denen man so nicht gerechnet hätte. Man kann sich hervorragend fesseln und mitreissen lassen, sodass diese 800 Seiten ratzfatz gelesen sind und wie im Fluge vergehen. Nach wie vor ist es toll, dass die Kapitel immer aus unterschiedlichen Perspektiven geschildert werden und so eine atmosphärisch dichte und kompakte Geschichte ergeben, die keinerlei Wünsche offen lässt.



    Auch die Atmosphäre ist einfach toll konstruiert. Man verspürt die Kombination aus Märchen, Dystopie und Science-Fiction auf jeder Seite und erhält das Gefühl, als sei man mittendrin im Kampf Gut gegen Böse. Alles ist lebendig erzählt und mit viel Liebe zum Detail und zur Geschichte ausgearbeitet. Hier entsteht, wie schon bei den Vorgängern, Kopfkino vom Allerfeinsten, das stets nach mehr lechzen lässt.



    Umso mehr ist es nun schade, dass die Reihe ein Ende gefunden hat und wir leider all die ans Herz gewachsenen Charaktere verabschieden müssen. Glücklicherweise finden sich ja noch einige weitere kurze Geschichten aus dieser Welt, die uns noch einmal zurückführen und uns noch einmal die Charaktere begleiten lassen.
    Nun darf man gespannt sein, welchen spannenden Projekten sich Marissa Meyer nun widmen wird und auf welche spannenden Bücher wir Leser uns in Zukunft freuen dürfen.



    Fazit: Ein mehr als spannendes Finale dieser einzigartigen Reihe, die nun leider mit "Wie Schnee so weiß" ihr Ende findet. Meisterhaft erzählt und genial konstruiert. Ein Lesemuss der besonderen Art.