Autoreninterviews

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  • Viele Autoren werden im Laufe ihres Daseins irgendwann einmal interviewt. Da sicherlich auch der eine oder andere Leser im Büchertreff so etwas interessant finden könnte, dachte ich mir, wir können Links zu solchen Interviews hier sammeln.


    Gerne sind auch die Leser aufgefordert, eigene Fragen zu stellen, falls sie etwas wissen möchten, oder bestimmte Aussagen aus den Interviews zu diskutieren.


    Ich werde hier den Beginn machen mit meinem Interview bei Qindie: Von Insekten, Erotik und Bonobo-Affen: Divina Michaelis im Qinterview

    "deine beschreiebung alleine lässt vermuten, dass es sich um schmöckerroman einzigartiger klasse handelt, nämlich übertriebenem bullshid, der mit der wirklichkeit keinene hinreichenden effekt auf die wirklichkeit erstreckt." (Simon Stiegler)

    Stimmt! Ich schreibe spannende Unterhaltungsliteratur, die den Leser aus der Wirklichkeit entführt, bis zum Ende gelesen wird und bei der der Leser am Ende fragt: Wann erscheint der nächste Band? Schreiben will halt gelernt sein

  • Sehr schönes Interview, @Divina, und die Idee finde ich klasse! Da verlinke ich gern mein Interview mit Whohub.

  • Hi hi, du bist also auch ein Pantser und kein Plotter, wenn ich das richtig gelesen habe. Ich glaube, mit einem fertigen Plot würde ich nie eine Geschichte zu Ende bringen.

    "deine beschreiebung alleine lässt vermuten, dass es sich um schmöckerroman einzigartiger klasse handelt, nämlich übertriebenem bullshid, der mit der wirklichkeit keinene hinreichenden effekt auf die wirklichkeit erstreckt." (Simon Stiegler)

    Stimmt! Ich schreibe spannende Unterhaltungsliteratur, die den Leser aus der Wirklichkeit entführt, bis zum Ende gelesen wird und bei der der Leser am Ende fragt: Wann erscheint der nächste Band? Schreiben will halt gelernt sein

  • Etwas ungenutzt und trotzdem kein Grund, das Thema brachliegen zu lassen. Bei mir gibt es nämlich nach fast zwei Jahren das zweite »Qinterview«. Handelte es sich bei meinem ersten Interview im Oktober vor zwei Jahren eher noch um eine Autorenvorstellung, wurden dieses Mal auch konkretere Fragen zu meinem letzten Projekt (Homo Serpentes) gestellt. Sehr schön finde ich, dass durch die Befragung deutlich wird, dass es sich bei meinem Roman eben nicht nur um stumpfe Erotik handelt, sondern in seiner Handlung weit darüber hinaus geht.
    Hier geht es zu meinem Qinterview vom 17.07.2017.


    Eine Übersicht der bisherigen Qinterviews ­­- auch mit anderen Autoren - findet ihr hier.

    "deine beschreiebung alleine lässt vermuten, dass es sich um schmöckerroman einzigartiger klasse handelt, nämlich übertriebenem bullshid, der mit der wirklichkeit keinene hinreichenden effekt auf die wirklichkeit erstreckt." (Simon Stiegler)

    Stimmt! Ich schreibe spannende Unterhaltungsliteratur, die den Leser aus der Wirklichkeit entführt, bis zum Ende gelesen wird und bei der der Leser am Ende fragt: Wann erscheint der nächste Band? Schreiben will halt gelernt sein

  • "Leserkanone" macht Interviews mit Autoren und Autorinnen. Wie viel das gelesen wird, weiß ich nicht aber es ist doch eine Möglichkeit unter vielen, die man nutzen kann.


    Clue Writing


    Und noch ein Interview, direkt von meinem Verlag und ein weiteres wird demnächst erscheinen, das füge ich dann später noch ein.

    Schwere Themen leicht gelesen: Bücher zu den Themen Flucht - Asyl - Migration - Homosexualität - Transgender - Transsexualität
    :study: www.maria-braig.de

  • ... und hier mal ein Interview vom Büchertreff :loool:

    Ihr dürft mir dort gern auch noch Fragen stellen, wenn euch welche einfallen :friends:

    "deine beschreiebung alleine lässt vermuten, dass es sich um schmöckerroman einzigartiger klasse handelt, nämlich übertriebenem bullshid, der mit der wirklichkeit keinene hinreichenden effekt auf die wirklichkeit erstreckt." (Simon Stiegler)

    Stimmt! Ich schreibe spannende Unterhaltungsliteratur, die den Leser aus der Wirklichkeit entführt, bis zum Ende gelesen wird und bei der der Leser am Ende fragt: Wann erscheint der nächste Band? Schreiben will halt gelernt sein

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