Mina Hepsen - Unsterblich wie der Morgen

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  • Inhalt:
    Seitdem Lea nach einem brutalen Überfall dem Tod nahe war, kann sie Geister sehen: Verlorene Seelen suchen sie auf und bitten sie um Hilfe. Als sie deswegen eines Abends das alte viktorianische Wohnhaus in Edinburgh betritt, ahnt sie jedoch nicht, dass dies ihr Leben für immer verändern wird. Denn bald wird sie schon nicht mehr nur von Geistern, sondern auch von Vampiren heimgesucht. Und dann gibt es da auch noch einen ganz besonders geheimnisvollen Mann ...


    Meine Meinung:
    Das Buch fängt super spannend an wie Adam und Lea sich zum ersten mal begegnen und ich war erst total verwirrt weil sie in einem Hotel waren. Da war ich erst verwirrt weil es im 16. Jahrhundert oder so sowas noch gar nicht gab und dann später erfährt man das end viel Zeit schon vergangen ist und Adam der Sohn von James und Margaret Murray ist die verstorben sind. Ich war so geschockt das es Alexander, Angelica, Patrick, Violet, Mikhail und Storm nicht mehr gibt und war erst total mega traurig. Dann hab ich mich allerdings daran gewöhnt und ich mag Adam total. Er ist wie sein Vater und seine Schwester wie ihre Mutter.Hier hat man ein Elixier erfunden das Menschen in Vampire verwandeln kann aber nur unter einer Bedingung: Ein Vampir darf nur einmal in seinem Leben jemanden wandeln. Sowas hab ich schon öfters gelesen. Auf jeden Fall treffen sich Adam und Lea nach paar Jahren wieder. Ihr Leben ist aber leider nicht so toll verlaufen. Sie wäre fast gestorben, kann nach dem Koma Geister hören und ihr Verlobter hat ihr gestanden das er sie betrogen hat und verlässt sie. Sie hat sich damit abgefunden das sie Geister hören kann und versucht ihnen so gut es geht zu helfen ins Licht zu gehen. Und so treffen sich Lea und Adam wieder. Ihr neuer Geist ist nämlich ein Vampir. Was mich verwundert hat war erst das sie von Vampiren wusste aber das hat sich später geklärt da ihr bester Freund ( auch ein Geist der davor ein Vampir war) ihr von ihnen erzählt hat. Und sie muss von ihrem neuen Geister - Vampiren herausfinden wer sie getötet hat. Und Adam hilft ihr dabei. Die Geschichte ist richtig gut und lustig. Und was mich mega glücklich gemacht hat war das in dem Teil der Sohn von Alexander und Angelica vorkam der ein Oberhaupt ist. Es war für mich schrecklich zu lesen das Alexander und die anderen alle nicht mehr leben aber Adam, Lea und Mitja haben mich etwas glücklicher gemacht. Soweit ich das weiß war das auch das letzte Buch der Reihe und ich fand es super toll.


    Meine Sterne für das Buch:
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