Andreas Föhr - Wolfsschlucht

  • Buchdetails

    Titel: Wolfsschlucht


    Band 5 der

    Verlag: Knaur TB

    Bindung: Taschenbuch

    Seitenzahl: 400

    ISBN: 9783426512968

    Termin: Juli 2016

  • Bewertung

    4.1 von 5 Sternen bei 31 Bewertungen

    81,6% Zufriedenheit
  • Inhaltsangabe zu "Wolfsschlucht"

    Ende April am Tegernsee: Kommissar Clemens Wallner ermittelt in gleich zwei mysteriösen Fällen: Ein Bestattungsunternehmer versinkt mitsamt seinem Leichenwagen in der Mangfall, während gleichzeitig eine junge Frau verschwindet. Ihr Wagen wird kurz darauf im Gebirge gefunden - aufgespießt von einem Maibaum. Im Lauf der Ermittlungen stellt sich heraus, dass beide Ereignisse auf eigenartige Weise zusammenhängen - und dass bei beiden Wallners anarcho-bayerischer Kollege Leonhardt Kreuthner seine Finger im Spiel hat, dem diesmal ein genialer Plan für einen Maibaumklau aus dem Ruder gelaufen ist.
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  • Auch im 6. Teil der Wallner/Kreuthner-Reihe hat Leo Kreuthner wieder seine Finger in allerlei merkwürdigen Aktionen, die sich schwer am Rande der Legalität befinden. Die Handlung ist undurchsichtig, hab jetzt noch ca. 100 Seiten zu lesen, und kann mir die Zusammenhänge noch nicht so richtig zusammenreimen.
    Was für Leser oberhalb des Weißwurschtäquators vielleicht diesmal schwieriger ist, sind die vielen bayrischen Dialoge. Im Anhang finden sich dafür allerdings Erklärungen.
    Ich muss dazu sagen, daß ich vom Tegernsee bin. Gebürtig und ich lebe immer noch hier. Die örtlichen Begebenheiten sind sehr gut beschrieben, da merkt man, daß der Autor auch von hier kommt.
    Allerdings ist die Geschichte von Kreuthners Maibaumklau schon sehr überspitzt beschrieben, ganz so anarchisch gehts bei uns dann doch nicht zu :wink:
    Auf jeden Fall wieder ein spannender und zugleich witziger Regionalkrimi, den ich jedem Liebhaber dieses Genres empfehlen kann.

    Liebe Grüße von Heleflo


    Ich bin wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich. (Konrad Adenauer)


    :study:

    Blind Date von Joy Fielding


    :musik:

    Schwesterherz von Kristina Ohlsson

  • Ich bin eigentlich gar kein Fan, dieser nicht-enden-wollenden-ewig-boomenden Gattung bayerischer Regionalkrimis - was bei Kluftinger noch irgendwie ganz nett war, hat mir Eberhofer dann komplett verleidet: dieser Schenkelklopf-Humor und diese hanebüchenen Geschichten, das ist nicht meins.


    ABER (!!!): Ich hatte (warum weiß ich eigentlich gar nicht so genau) die ersten beiden Teile vom Wallner/Kreuthner im Regal stehen und beide (warum, weiß ich auch diesmal nicht so genau) für den Urlaub eingepackt und - Überraschung - ich hatte richtig Spaß bei der Lektüre. War selber überrascht, wie gut mir diese Krimis gefallen haben. Spannung, ein feiner, augenzwinkender Humor, sympathische Charaktere, ausgeklügelte Geschichte mit überraschenden Wendungen - tolle Unterhaltung. Habe dann direkt im Anschluß den Folgeband bestellt.


    Vile Grüße vom Bücherhuhn

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