Letzter Satz im Buch

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  • Hallo Ihr Lieben,
    :winken:
    heute möchte ich mal eine neue Reihe anfangen, und zwar möchte ich wissen wie der letzte Satz in Eurem gerade ausgelesenen Buch lautet.
    Dann mach ich mal den Anfang:




    Zitat

    Rau, bizarr und dennoch schön war es hier, im Herzen des unberührten Waldes. Stille beherrschte diesen Ort. Angenehme, beruhigende Stille, wie seit Anbeginn der Zeit.

    People were created to be loved.Things were created to be used. The reason the world is in chaos is because things are being loved and people are being used.



    :musik:


  • Falls die Moderatoren diesen Thread offen lassen, werde ich ihn jedenfalls nicht betreten. Mir ist da die Spoilergefahr eindeutig zu hoch. [-(

  • Falls die Moderatoren diesen Thread offen lassen, werde ich ihn jedenfalls nicht betreten. Mir ist da die Spoilergefahr eindeutig zu hoch. [-(

    Mann könnte die Spoiler-Funktion nutzen. Ich würde mir zudem erst das Cover angucken und wenn es ein Buch ist, dass ich noch lesen will, dann lese ich mir den Satz nicht und wenn ich das Buch eh nicht lesen möchte, ist es egal.

    :study: Das Licht hinter den Wolken von Oliver Plaschka


    Challenges:
    Buchmenge: 22/33


    SuB: 30

  • Falls die Moderatoren diesen Thread offen lassen, werde ich ihn jedenfalls nicht betreten. Mir ist da die Spoilergefahr eindeutig zu hoch.

    Genau das hab ich auch gerade gedacht.

    Gelesen in 2021: 37 - Gehört in 2021: 23 - SUB: 526


    "Wenn der Schnee fällt und die weißen Winde wehen, stirbt der einsame Wolf, doch das Rudel überlebt." Ned Stark

  • Genau das hab ich auch gerade gedacht.

    Da schließe ich mich ebenfalls an.
    Ich finde der letzte Satz ist etwas sehr besonderes. Von der Spoilergefahr mal abgesehen würde ich mir den nicht nehmen lassen wollen.

    Allergikerinformation:
    Der Beitrag kann Spuren von Nüssen, sowie Ironie und Sarkasmus enthalten.


    Aktzeptiere die Welt nicht so, wie sie zu sein scheint.
    Habe den Mut sie zu sehen, wie sie sein könnte.

  • Falls die Moderatoren diesen Thread offen lassen, werde ich ihn jedenfalls nicht betreten. Mir ist da die Spoilergefahr eindeutig zu hoch.

    muss mich anschließen.
    Und ich hoffe, dass der Thread geschlossen wird. Die Gefahr das Ende eines Buchs zu lesen, das man noch lesen möchte, ist viel zu groß

    2021: Bücher: 188/Seiten: 85 565
    2020: Bücher: 139/Seiten: 60 837
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    "Das Nicht-Wahrnehmen von etwas beweist nicht dessen Nicht-Existenz"

    Dalai Lama

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    Lese gerade:

    Poznanski, Ursula - Shelter

  • Falls die Moderatoren diesen Thread offen lassen, werde ich ihn jedenfalls nicht betreten. Mir ist da die Spoilergefahr eindeutig zu hoch.

    Dem stimme auch ich zu.

  • Falls die Moderatoren diesen Thread offen lassen, werde ich ihn jedenfalls nicht betreten. Mir ist da die Spoilergefahr eindeutig zu hoch.

    Der Meinung bin ich auch. :!:
    Außerdem bin ich ebenfalls dafür, dass der Thread sicherheitshalber geschlossen wird. Sich selbst aus Versehen zu spoilern, ist ja mit das Schlimmste, was man sich als Leser antun kann.

    Liebe Grüße von Pippilotta :-) :winken:


    Fernsehen bildet. Immer wenn der Fernseher an ist, gehe ich in ein anderes Zimmer und lese.
    Groucho Marx

    Ich :study: gerade:
    Barry Jonsberg - Das Blubbern von Glück
    Bill Bryson - Eine kurze Geschichte von fast allem

  • Ich finde der letzte Satz ist etwas sehr besonderes.

    Stimme zu. Der Thread über den ersten Satz gefällt mir, denn ein gelungener erster Satz macht neugierig, und oft habe ich schon wegen dieses Satzes gespannt auf eine abschließende Rezension gewartet.


    Den letzten Satz empfinde ich als persönliches Erlebnis zwischen dem Buch und mir - auch wenn sich das vielleicht für manch einen blöd anhört (vielleicht versteht mich der eine oder andere). Das Erlebnis des letzten Satzes möchte ich mir nicht vorweg nehmen lassen, und ich möchte es auch niemand anderem vorweg nehmen.

    Bücher sind auch Lebensmittel (Martin Walser)


    Wenn du einen Garten und eine Bibliothek hast, wird es dir an nichts fehlen. (Cicero)



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