Jojo Moyes - Ein ganzes halbes Jahr (ab 14.8.)

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Ein ganzes halbes Jahr

4.6|379)

Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag

Bindung: Broschiert

Seitenzahl: 544

ISBN: 9783499267031

Termin: März 2013

  • :huhu: Ich bin jetzt einfach mal so frei und erstelle den Thread hier.


    Ab 14.8. soll es ja losgehen. Und dabei sind bisher: @Tara01092012, @Pinguinchen und ich.
    Natürlich können sich jederzeit gern noch mehr anschließen.


    Ich denke mal, dass wir wahrscheinlich so 2 Kapitel am Tag lesen werden, ich glaube, darauf hatten wir uns schließlich geeinigt.
    Ich freu mich schon sehr darauf, vor allem auch, das Buch endlich vom SUB zu befreien.


    Ich wünsch uns allen viel Spaß. :friends:

    1. (Ø)

      Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag


  • Danke für das Erstellen des Threads :friends:


    Ich übernehm dann schnell die Kapitelübersicht, je nach Lesetempo können wir die ja noch abändern.


    14.08. - Prolog bis Kapitel 2 einschließlich ( S. 46)
    15.08. - Kapitel 3 + Kapitel 4 (S. 88)
    16.08. - Kapitel 5 + Kapitel 6 (S. 130)
    17.08. - Kapitel 7 + Kapitel 8 (S. 162)
    18.08. - Kapitel 9 + Kapitel 10 (S. 198)
    19.08. - Kapitel 11 + Kapitel 12 (S. 240)
    20.08. - Kapitel 13 + Kapitel 14 (S. 285)
    21.08. - Kapitel 15 + Kapitel 16 (S.328)
    22.08. - Kapitel 17 + Kapitel 18 (S.383)
    23.08. - Kapitel 19 + Kapitel 20 (S.414)
    24.08. - Kapitel 21 + Kapitel 22 (S.437)
    25.08. - Kapitel 23 + Kapitel 24 (S.475)
    26.08. - Kapitel 25 + Kapitel 26 (S. 511)
    27.08. - Kapitel 27 + Epilog (S.520)

  • Hui...das sind also jeden Tag zwischen 4o und 6o Seiten, wenn ich das jetzt ungefähr überblickt habe...
    Das ist schon ne ganze Menge...ich weiß noch nicht, ob ich das schaffe, da ich an manchen Tagen auch nicht zum Lesen komme, aber ich versuche auf jeden Fall, dran zu bleiben.


    Und im Notfall können wir ja noch auf ein Kapitel runtergehen.


    Aber warten wir erstmal das Urteil von @Pinguinchen ab, wie sie mit der Aufteilung klarkommt.

  • Vereinzelt sind die Kapitel auch kürzer und es sind nur ca 30 Seiten, ist echt immer unterschiedlich.
    Genau... je nach Lesetempo können wir ja anpassen, bzw können wir uns ja darauf einigen, dass wir erst dann zum nächsten Kapitel was schreiben, wenn alle mit dem vorherigen durch sind, das ist ja bei drei Leuten überschaubar, auch wenn noch 1 oder 2 weitere mitlesen würden

  • Ja, wir lassen es einfach mal auf uns zukommen und können das ja dann auch spontan entscheiden, wie viel wir am nächsten Tag lesen wollen.

  • Bin damit einverstanden. Finds jetzt auch bissl viel aber ich denke wir gucken einfach mal. Vllt ist es ja auch so spannend das wir froh sind jeden Tag so viel zu lesen. :loool:

    Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen. (Zitat: Johann W. von Goethe)

  • *reinschleich* Ich wünsche euch ganz viel Spaß mit diesem tollen Buch. Ich werde sicher ab und an hier reinschauen. :) *rausschleich*

    :study: "Die Vergessenen" (Ellen Sandberg)


    Start-SUB 2018: 84 (aktuell: 88)


    ~ Was mich im Alltag auffängt, ist die Möglichkeit, mich einfach mal fallen lassen zu können. ~

  • Bin damit einverstanden. Finds jetzt auch bissl viel aber ich denke wir gucken einfach mal. Vllt ist es ja auch so spannend das wir froh sind jeden Tag so viel zu lesen.

    Ja, wie gesagt, zur Not können wir das Pensum auch auf 1 Kapitel am Tag runterschrauben.

    *reinschleich* Ich wünsche euch ganz viel Spaß mit diesem tollen Buch. Ich werde sicher ab und an hier reinschauen. *rausschleich*

    Kannst du gerne machen. Brauchst auch nicht schleichen, wir beißen dich bestimmt nicht. :friends:

  • Die Einteilung erscheint mir doch arg viel, vielleicht wäre es besser etwas zu reduzieren!? Oder was meint ihr? Hat jemand Vorschläge?

    Wie wäre es wirklich mit einem Kapitel pro Tag. Das sollte zu schaffen sein und wir haben länger was von der Runde. :loool:

  • Jaa, da ich heute nochmal Nachtschicht habe und die letzte nicht so die Welle war, werde ich den Prolog und das erste Kapitel erst morgen lesen. Ich hoffe, ihr habt dafür Verständnis. :pale:

  • Da der Prolog ja nicht sooo lang ist und auch das erste Kapitel von der Länge her geht, habe ich jetzt - zur Einführung quasi - einfach schonmal beides gelesen. Ich hoffe, das ist okay.
    Und obwohl das eigentlich so gar nicht mein Genre ist, bin ich doch recht gut in die Geschichte reingekommen, auch wenn mir direkt etwas übel aufgestoßen ist, aber dazu später mehr.


    Ich bin wirklich sehr gespannt auf das Buch, da ich darüber bisher schon sehr viel Gutes gehört habe.
    So, dann fang ich jetzt einfach mal an. :mrgreen:

    Prolog
    Wir lernen direkt den ersten Protagonisten kennen. Will. Er scheint Unternehmer oder sogar Geschäftsführer zu sein, der nach einer Liebesnacht mit seiner Freundin Lisa zur Arbeit muss und mit dem Motorrad fahren will. Da es aber regnet, lässt er das Motorrad am Ende doch stehen und will sich lieber mit einem Taxi zur Arbeit bringen lassen. An der Stelle habe ich mich gefragt, warum er nicht einfach sein (?) Auto nimmt. Eventuell ist er spät dran gewesen oder hat vielleicht auch gar keins... :lol:
    Wie auch immer. Schon kommt das erste Drama. Er hat einen Unfall. :shock: Das alles passiert bereits im Jahr 2oo7. Ich bin gespannt, ob Lisa trotz des Unfalls bei ihm geblieben ist. Denn, da er einer der Hauptcharaktere ist, gehe ich jetzt einfach mal davon aus, dass er den Unfall überlebt hat. 8-[
    Wie, werden wir vermutlich später noch erfahren.


    Kapitel 1
    Und hier lernen wir dann auch schon Protagonist 2 kennen, Louisa. Sie scheint aus einer recht einfachen Familie zu kommen, quasi aus einem Mehr-Generationen-Haus. Denn neben ihren Eltern, lebt auch der, durch einen Schlaganfall pflegebedürftig gewordene, Großvater dort, sowie zeitweise (?) ihr Neffe, Thomas. Die Familie scheint, trotz ihrer Geldsorgen, recht glücklich und sehr füreinander da zu sein. Das hat mir gut gefallen.
    Schade fand ich, dass das Café, in dem Lou gearbeitet hat, geschlossen hat, von der Beschreibung her, fand ich, klang es sehr idyllisch und gemütlich. Seitdem ist Lou also arbeitslos und muss sich mit komischen Angeboten ihres Jobcenter-Beauftragten herumschlagen. Der scheint mir nicht wirklich ein Händchen für Zwischenmenschlichkeit zu haben, immerhin schickt er Lou an die merkwürdigsten Orte zum Arbeiten.
    Andererseits scheint Lou aber auch eine recht schwierige Kundin zu sein, da sie weder Studium, noch Ausbildung oder sonst irgendeine Auszeichnung vorweisen zu können scheint und generell offenbar nicht so richtig weiß, was sie will.
    Letztendlich bleiben ihr also nur noch die Möglichkeiten, entweder ins Rotlicht-Gewerbe zu gehen oder in die Pflege. Und hier kommt der Punkt, an dem es mir sauer aufgestoßen ist. Da ich ja selbst in der Pflege arbeite und jeden Tag 'Hintern abwische', kann ich mit solch abfälligen Bemerkungen nicht so gut umgehen, da ich meinen Beruf sehr mag. Abgesehen davon, achtet sie schon in diesem Moment absolut gar nicht auf die Menschenwürde des Patienten, den sie schließlich betreuen muss und das ist in meinem Berufsfeld ein absolutes NoGo. Zumindest für mich. :evil:
    Außerdem finde ich, dass sie lieber ruhig sein sollte, wenn sie das noch nie gemacht hat, immerhin: Versuch macht kluch, wie man immer so schön sagt.
    Da es sich um den zu Pflegenden vermutlich um Will handeln wird (vermute ich jetzt einfach mal ins Blaue hinein), habe ich vor den nächsten Kapiteln und dem, was da kommen wird, ein bisschen Bauchschmerzen, will aber trotzdem versuchen, da neutral ranzugehen.


    Ich bin trotzdem gespannt, wie es weitergeht und wie sich die Handlung entwickeln wird.

  • :huhu: Ich schreibe einfach mal zu deinem Beitrag weiter @xxmarie91xx


    Ich hab mich ja auch ewig vor dem Buch gedrückt, bin aber auch sehr gut in die Geschichte reingekommen. Finde den Schreibstil sehr angenehm. Bin echt froh, dieses Buch endlich begonnen zu haben.


    Ich hab dann auch einfach mal den Prolog und Kapitel 1 gelesen.


    Dem Prolog gibt es nichts hinzuzufügen, ausser dass Lissa und er scheinbar sehr verschieden sind, denn sie können sich auf kein gemeinsames Urlaubsziel einigen.


    Kapitel 1
    Die Familie gefällt mir auch recht gut, muss ich sagen.
    Der Jobcenter-Beauftragte ist echt ein komischer Vogel, mit was für Vorschlägen der erstmal so kommt...
    Bei der Bemerkung mit dem Hintern abwischen hab ich auch erstmal rot gesehen, da auch ich in der Pflege arbeite... aber es ist doch echt so oft so, dass wenn man erwähnt, dass man in der Pflege arbeitet, die Leute gleich ans Hintern abwischen denken oder? Schlimm... Könnt da jedes Mal ausrasten!
    Noch hinzufügen möchte ich, dass ich Patrick jetzt schon nicht leiden kann, er ist ein Schnösel! ](*,):-#


    Auf die Idee, dass es sich dabei um Will handeln könnte, bin ich ehrlich gesagt noch gar nicht gekommen, aber jetzt wo du es sagst, denk ich du könntest Recht haben, lassen wir uns mal überraschen!


    Freu mich schon aufs Weiterlesen, ich würde dann vorschlagen, bleiben wir morgen dann bei Kapitel 2 oder willst du mehr lesen?

  • Bei der Bemerkung mit dem Hintern abwischen hab ich auch erstmal rot gesehen, da auch ich in der Pflege arbeite... aber es ist doch echt so oft so, dass wenn man erwähnt, dass man in der Pflege arbeitet, die Leute gleich ans Hintern abwischen denken oder? Schlimm... Könnt da jedes Mal ausrasten!

    Geht mir genauso. Immer dieses Schubkasten-Denken der Leute. Entweder sehen die meisten (vor allem Männer, wie mir aufgefallen ist) unseren Beruf total sexistisch, oder die denken, wir räumen den ganzen Tag nur Schei*e...Dass da noch viel mehr dazugehört, da kommen viele gar nicht drauf. Und am meisten regt es mich immer auf, wenn Familienfeiern geplant werden und man sagt, dass man an dem und dem Wochenende arbeiten muss. Zumindest in meiner Familie stoßen wir da zum Teil auf ziemliches Unverständnis. Wie das sein kann... :wuetend:

    Noch hinzufügen möchte ich, dass ich Patrick jetzt schon nicht leiden kann, er ist ein Schnösel!

    Siehste, den habe ich irgendwie komplett ausgeblendet. :totlach:
    Aber ja, auf mich macht er jetzt auch nicht unbedingt so sehr den sympathischen Eindruck. Er scheint mir ziemlich egoistisch.

    Auf die Idee, dass es sich dabei um Will handeln könnte, bin ich ehrlich gesagt noch gar nicht gekommen, aber jetzt wo du es sagst, denk ich du könntest Recht haben, lassen wir uns mal überraschen!

    Echt nicht? :shock:
    Ich fand das eigentlich ziemlich offensichtlich, schon wegen dem Unfall im Prolog und dem Klappentext... 8-[ Vielleicht irre ich mich aber auch.. 8)

    Freu mich schon aufs Weiterlesen, ich würde dann vorschlagen, bleiben wir morgen dann bei Kapitel 2 oder willst du mehr lesen?

    Naja, ich weiß ja nicht, wie es bei euch aussieht, aber da ich morgen noch einen Tag frei habe, können wir auch gerne morgen nochmal 2 Kapitel lesen und ab Montag dann auf eins runter gehen, da ich Spätschicht habe und demnach nicht so viel Zeit zum Lesen. :-,

  • Hab angefangen. :) Aber da meine Großeltern grade zu besuch waren ist das hier der Text von vor 2-3 Stunden. Ich schick den jetzt mal ab und lese was ihr geschrieben habt.


    Also die Einleitung war sehr nett find ich, die 2 kommen mir als Paar sympatisch vor.
    Das Ende ist dann natürlich weniger schön, aber das wusste man ja schon das sowas kommt wenn man gelesen hat worum es geht.


    Dann sind wir bei Lou die ihren Job verloren hat und zum Jobcenter muss. Oh man, ich fühle mir ihr. :roll: Wobei ich den für sie zuständigen Bearbeiter nett finde, er geht ja sehr auf sie ein.
    Jedenfalls denke ich über den neuen Job lernen sich unsere 2 Hauptpersonen nun kennen?
    Hilfe beim füttern usw. Oje das hört sich schlimm an. :-k

    Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen. (Zitat: Johann W. von Goethe)

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