Ava Reed - Spiegelsplitter

  • Buchdetails

    Titel: Spiegelsplitter


    Band 1 der

    Verlag: Impress

    Bindung: Taschenbuch

    Seitenzahl: 358

    ISBN: 9783551300447

    Termin: Oktober 2015

  • Bewertung

    4 von 5 Sternen bei 21 Bewertungen

    81% Zufriedenheit
  • Inhaltsangabe zu "Spiegelsplitter"

    **Geheimnisvoll, romantisch und außergewöhnlich** Caitlin weiß nicht, was es bedeutet, sich in einem Spiegel zu sehen, denn sie erblickt nichts darin. Doch er zieht sie an, ruft sie zu sich, wo auch immer sie ist. Eines Tages steht sie dem geheimnisvollen Finn gegenüber, der eine Sehnsucht in ihr weckt, der sie nicht entkommen kann. Immer wieder begegnen sich die beiden, ohne zu wissen, was sie in Wirklichkeit verbindet. Bis Caitlins Erbe zu erwachen beginnt und sie erkennt, dass es mehr auf dieser Welt gibt, als sie ahnt... //Textauszug: Seine dunklen Augen blickten mich an. Sie hielten mich gefangen und ich spürte, dass sich etwas veränderte - in mir schien etwas zu heilen, von dem ich nicht wusste, dass es zerbrochen war.// //Alle Bände der märchenhaften Fantasy-Reihe: -- Spiegelsplitter (Die Spiegel-Saga 1) -- Spiegelstaub (Die Spiegel-Saga 2) -- Die Spiegel-Saga: Alle Bände in einer Box// Die Spiegel-Saga ist abgeschlossen.
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  • Klappentext:
    "Seine dunklen Augen blickten mich an. Sie hielten mich gefangen und ich spürte, dass sich etwas veränderte... In mir schien etwas zu heilen, von dem ich nicht wusste, dass es zerbrochen war."


    Caitlin weiß nicht, was es bedeutet, sich in einem Spiegel zu sehen, denn sie erkennt nichts darin. Doch er zieht sie an, ruft sie zu sich, wo auch immer sie ist.
    Eines Tages steht sie dem geheimnisvollen Finn gegenüber, der eine Sehnsucht in ihr weckt, der sie nicht entkommen kann. Immer wieder begegnen sich die beiden, nichts ahnend, dass es nun kein Zurück mehr gibt. Caitlins Erbe beginnt zu erwachen und sie erkennt, dass es mehr auf dieser Welt gibt, als sie ahnt...


    Zum Buch:
    Das Buchcover fällt direkt ins Auge, durch eine auf dem Kopf stehende junge Frau. Der Titel steht ebenfalls teilweise auf dem Kopf und zeigt eine Art Spiegel. Ich bin absolut begeistert von diesem Buchcover, weil es einfach mal etwas anderes ist, direkt auffällt und farblich einfach alles stimmt.


    Erster Satz:
    "Ich starrte noch immer in den riesigen Spiegel vor mir, weil ich hoffte, etwas zu sehen - irgendetwas, aber da war nichts, da war noch nie etwas."


    Meine Meinung:
    Mit "Spiegelsplitter" schreibt die Autorin Ava Reed ihren Debütroman, der mich sehr begeistern konnte. Dieser Jugendbuch/Fantasyroman ist eine Dilogie und der zweite Teil wird im Frühjahr 2016 erscheinen.
    Schon die Widmung des Buches "Für meine Familie - Für alle, die ihre Träume immer bei sich tragen" hat mich sehr überwältigt und kurz darauf folgt ein Zitat von Friedrich Halm, was mich auch erst einmal innehalten ließ.


    Zu Beginn lernen wir die Protagonistin Caitlin kennen, die in einem Buchladen arbeitet. Ihre Eltern sind entweder verstorben oder einfach nicht mehr da. Sie wird von dem Kindermädchen Erin umsorgt und behütet. Caitlin bemerkt schnell, dass irgendetwas mit ihr nicht stimmt, denn sie hat kein Spiegelbild und auf einmal taucht im Buchladen ein rätselhafter Typ namens Finn auf, zu dem sie eine starke Anziehungskraft besitzt. Aber da ist noch etwas. Ein Spiegel, der sie zu sich ruft.


    Die Autorin Ava Reed beschreibt mit sehr viel Herzblut Caitlins Umgebungen. Oftmals hatte ich das Gefühl, selbst in der Buchhandlung von Aidan zu stehen und die Bücher riechen zu können. Hier spürt man die innige Zuneigung der Autorin zu den Büchern und zum Schreiben.


    Das Buch ist in mehreren Kapiteln eingeteilt und jedes Kapitel noch einmal unterteilt aus der Sicht von Caitlin und Finn, in der Ich-Perspektive geschrieben. Diese Form gefällt mir sehr gut, doch empfand ich die Rückblenden des jeweiligen Kapitels, aus Sicht des anderen Protagonisten, zeitweise etwas langatmig. Dies ändert sich aber im Laufe der Geschichte und die Rückblenden sind nicht mehr so lang und die Story nimmt Fahrt auf. Mit Caitlin und Finn bin ich nicht vollends zusammengeschweißt. Hier hat mir noch der gewisse Funken gefehlt. Doch Erin ist ein Charakter, der mir sofort ans Herz gewachsen ist und ich bin mir sicher, dass Caitlin und Finn es im zweiten Teil auch schaffen werden.


    Die Story ist gut durchdacht und enthält viele verschiedene Wesen, eine Form von Fantasien, die es zu entdecken gibt. Die Autorin nimmt seine Leser an die Hand und führt diese durch die Geschichte. Es bleibt durchgängig spannend und am Ende legt die Handlung an Tempo zu.
    Das Ende ist in dem Moment in einer Form abgeschlossen, aber wiederum ein neuer Anfang. Es bleibt spannend und macht neugierig auf die Fortsetzung.


    Fazit:
    "Spiegelsplitter" ist der erste Teil einer Dilogie und entführt den Leser in eine fantasiereiche Welt vor und hinter die Welt der Spiegel, in der es einige Wesen zu entdecken gibt. Eine durchweg spannende Story, die den Leser packt und auf eine baldige Fortsetzung hoffen lässt. ~ fantasiereich ~ spannend ~ gefühlvoll ~ lebendig ~


    Meine Wertung: 4,0 von 5 Blumen

  • Caitlin weiß das mit ihr etwas nicht stimmt. Ihre Mutter hat sie nie kennengelernt den die ist direkt nach ihrer Geburt verschwunden. Ihren Vater verlor sie mit 8 Jahren bei einen Autounfall. Nun ist sie 17 Jahre alt und lebt seit dem Unfall bei ihren Kindermädchen Erin. Die Zeit nach dem Unfall war nicht einfach den sie sind von New York nach Irland gezogen. Neues Leben neues Glück, wie man so schön sagt. Doch auch neue Umgebung und Freunde. Neben der Schule Job sie in einen Buchladen, um genauer zu sein bei Aiden einen bekannten. Alles könnte so schön sein, wen das mit den Spiegeln nicht wäre. Den Caitlin hat kein Spiegelbild und noch nie gehabt. Ihr Vater schenkte ihr ein Spiegel, den sie in ihren Zimmer hat, doch auch in dem sieht sie sich nicht. Als Caitlin an einen ganz normalen Samstag im Buchladen aushilft steht auf einmal Finn vor ihr. Und nichts ist wie bis her. Da ist dieses Gefühl diese Anziehungskraft, doch woher kommt es und vor allem was ist es? Als Finn und sie dann noch auf die selbe Schule gehen und sich näher kennenlernen passieren immer mehr merkwürdige sachen. Caitlin wuste schon immer das sie anders war doch was steckt hinter dem was Erin ihr nicht sagen will und was hat das mit ihren 18 Geburtstag zu tun? Wieso will Erin, Finn und Aiden nicht die ganze Wahrheit über Caitlin sagen? Und was hat das alles mit der Welt hinter dem Spiegel zu tun von der Caitlin nichts wissen soll bis sie 18 Jahre alt ist? Was wird hier Gespielt wovon keiner was wissen darf?


    Fazit :


    Spannend von Anfang bis Ende. Nicht nur das Cover macht einen sehr interessanten Eindruck auch die Geschichte die über eine 17 Jährige spielt die kein Spiegelbild hat. Es geht nicht immer nur um das was wir sehn, sondern auch um das, was wir nicht sehn. Oder, eher, um das was wir nicht wahr haben wollen und die Augen davor verschließen. Hier ist der Autorin ein sehr spanender Fantasy Roman gelungen. Nicht nur das es leicht und flüssig zu lesen ist, man ist fast selbst in der Geschichte drin. Dadurch das man aus den Augen von Caitlin und Finn sieht kann man mit beiden mit Fühlen. Einfach klasse...

    Start Januar 2017 Start Sub ca. 239


    Sub Aktuell : 190 :montag:
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  • Das Cover und der Klappentext haben mich neugierig gemacht. Die Kapitel sind im Wechsel, als der Sicht von Caitlin und im Anschluss aus der Sicht von finn geschrieben. Zu Beginn fand ich die Kapiteleinteilung sehr gut. Das Geschehen konnte somit aus zwei Perspektiven gelesen werden, was ich super spannend finde. Zur Mitte hin wurde das jeweils zweite Kapiel - also die Sicht von Finn etwas langatmig, denn dei beiden haben viele Situationen gemeinsam erlebt und so hatte ich als Leser das Gefühl nicht voranzukommen, obwohl die Geschichte so super spannend war war ich zu Beginn von Finns Kapitel wieder ein paar Stunden zurück und musste Dialoge noch einmal lesen.
    Der Schreibtstil von Ava hat mir gut gefallen. Zu Beginn musste ich mich erst etwas an die ausführliche und detailierte Beschreibung der Umgebung und der Charaktere gewöhnen. Die Sätze sind toll geschieben, und die Ausdrucksweise sehr bewusst gewählt, so dass man schon konzentriert lesen muss.
    Die Charaktere sind toll beschrieben, dadurch, dass man sich in die Situationen durch den tollen Schreibstil und die Ausarbeitung gut hineinversetzen konnte, habe ich mit Caitlin, Finn, Erin und auch Adien und Kerry gut mitfühlen können.


    Ich bewerte das Erstlingswerk von Ava mit :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5: und freue mich schon auf den zweiten Teil.

    "Die Menschen sind zu unaufmerksam, um die Magie wahrzunehmen, die um sie herum passiert..."

    (Margit Auer - Die Schule der magischen Tiere - Band 1, Seite 88)

  • Spiegelsplitter (Ava Reed)


    Die Autorin


    Ava Reed ist 1987 geboren und lebt seit 2009 in Frankfurt am Main. Dort beendet sie gerade ihr Studium und widmet sich in ihrer Freizeit ganz ihren Büchern und der Fotografie.


    Spiegelsplitter


    Caitlin ist eigentlich ein ganz normales Mädchen und führt ein ganz normales Leben. Ihre Mutter hat sie nie kennengelernt den die ist direkt nach ihrer Geburt verschwunden. Ihren Vater verlor sie mit 8 Jahren bei einem Autounfall. Nun ist sie 17 Jahre alt und lebt seit dem Unfall bei ihrem Kindermädchen Erin. Neben der Schule Job sie in einen Buchladen bei dem Besitzer Aiden. Als sie eines Tages auf Finn trifft, ändert sich ihr Leben jedoch radikal. Er weckt in ihr eine ungeahnte Sehnsucht, der sich nicht entkommen kann. Doch dann erwacht Caitlins Erbe und sie erkennt, dass es auf der Welt mehr zu sehen gibt, als sie dachte…


    Fazit


    Ein interessanter Fantasyroman mit wirklich schön gestaltetem Cover, welcher den Auftakt zu einer Dilogie bildet. Der Roman wartet mit einigen Fantasyelementen auf, die den Leser einladen, in eine spannende Welt entführt. Die Protagonistin Caitlin versteht zunächst die Welt nicht mehr und es dauert eine Weile, bis sie verstanden hat, was passiert. Es geht im Grunde genommen darum, dass man nicht immer nur das verstehen kann, was man sieht. Denn im Roman kann man, wenn man Caitlin und Finn sieht, man mit beiden fühlen kann.


    Der Schreib- und Erzählstil war sehr angenehm und man wollte immer wissen, wie die Geschichte weiter geht. Ein wenig anstrengend fand ich jedoch die immer wiederkehrenden Wiederholungen, welche durch den Perspektivwechsel von Caitlin und Finn kommen. Daher wiederholen sich einige Passagen immer wieder, dies hätte von der Autorin noch ein wenig anders gestaltet werden können und es langweilte mich leider ein wenig.


    Ich bin eigentlich ein großer Fantasyfan, allerdings überforderten mich die vielen verschiedenen Gestalten in dem Roman ein wenig. Es waren meiner Ansicht nach einfach ein paar zu viele. Auch der Einstieg ins Buch konnte mich nicht sofort für sich gewinnen, da er meiner Ansicht nach sehr langatmig war. Trotzdem gefiel mir die Idee des Romans sehr gut und ich würde mich freuen, wenn der zweite Teil mir noch ein wenig besser gefällt.


    Alles in allem eine schöne Grundidee, jedoch einige kleine Schwächen in der Umsetzung. Ich möchte den zweiten Teil trotzdem gern lesen.
    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    http://immer-mit-buch.blogspot…n-unglaublich-tolles.html

  • *** Rezension 121 ***


    DANKE an Impress Authors - Verliebe Dich mit uns für die Bereitstellung dieses Buches als Rezensionsexemplar!


    Autor: Ava Reed
    Serie: Spiegel-Saga 1
    Titel: Spiegelsplitter
    Verlag: Impress
    ISBN: 9783646601862
    Seiten: 358
    Preis: 3,99€
    Erscheinungsdatum: 01. Oktober 2015


    Klappentext:
    Caitlin weiß nicht, was es bedeutet, sich in einem Spiegel zu sehen, denn sie erblickt nichts darin. Doch er zieht sie an, ruft sie zu sich, wo auch immer sie ist. Eines Tages steht sie dem geheimnisvollen Finn gegenüber, der eine Sehnsucht in ihr weckt, der sie nicht entkommen kann. Immer wieder begegnen sich die beiden, ohne zu wissen, was sie in Wirklichkeit verbindet. Bis Caitlins Erbe zu erwachen beginnt und sie erkennt, dass es mehr auf dieser Welt gibt, als sie ahnt...


    Meine Meinung:
    Nach "For good" habe ich durchaus ein gutes Buch erwartet, aber niemals, dass es so gut ist!
    Ich mag den Schreibstil von Ava Reed sehr und bin ihr unheimlich dankbar, dass das Ende kein fieser Cliffhanger ist!
    Heißt also auch für alle, die wie ich NORMALERWEISE, nicht gerne eine Reihe anfangen bevor alle Teile draußen sind - bei Spiegelsplitter geht es. Es ist natürlich trotzdem irgendwie schöner weiter lesen zu können...aber es geht.
    Die Geschichte hat mich total angesprochen, ich hab vieles nicht erwartet und fand die Auflösungen großartig! Ich bin gespannt, was man da noch alles rausholen kann - freue mich aber sehr auf den nächsten/die nächsten? Teile.
    Das Cover ist sehr hübsch - ich dachte nur ich hätte nach dem Lesen eine Erklärung warum das Mächen und ein Teil vom Titel auf dem Kopf steht. Die Erklärung habe ich nicht bekommen, aber ich weiß jetzt was es mit den Füchsen auf sich hat!
    Caitlin und all die anderen Charaktere habe ich auf Anhieb gemocht und daher auch die ein oder andere Wendung betrauert. Insgesamt fand ich aber allesamt in ihrer Rolle klasse und habe Lust sie noch besser kennen zu lernen.
    Ich kann das Buch absolut empfehlen!
    Vor allem natürlich den Lesern, die gerne Fantasy lesen...aber auch allen anderen. Es ist einfach eine bezaubernde Geschichte! DANKE Ava!


    (5)

  • Fazit:


    Sine liebt Ava, ganz klar. Es war einfach wieder total packend und Finn ist mein neuer Mann ;) Also nicht anfasst *lach. Es war einfach ein sehr schönes Buch, auch anfänglicher Fehler, die ich aber gut übersehen konnte, denn das Buch war einfach Bombe


    Bewertung:


    Wie ist es im Spiegel einfach nichts zu sehen. Nicht sich selbst und auch keinen anderen? Das erfährt Caitlin. Das ist einfach schon mal ein Hammer Gedanke. Wie kann das sein, dass sie nichts sieht. Es gibt ja Vampire, die sehen nur sich selbst nicht, aber Caitlin sieht auch nicht die Umgebung. Ist ja irgendwie ein gruseliger Gedanke. Aber sie kennt es ja nicht anders. Ist bestimmt komisch, wenn alle anderen was sehen, außer sie nicht.


    Cat ist mir gleich von Anfang an sympathisch, wie kann das auch nicht sein. Sie mag Bücher und arbeitet in einem Buchladen. Toll ♥ Sie hat eine kleine Familie um sich gescharrt und ist gar nicht so andres als andere. Nur ist sie eben ein besonderer Mensch und der braucht auch besondere Menschen um sich. Denn sie hat sehr viel Liebe zu geben und ist teilweise total niedlich.


    Und dann noch Finn, ja er ist toll mit seinen schwarzen Haaren und den dunklen Augen, genau mein Typ ;) Ich werde ihn wohl jetzt heiraten. Ich glaube, ich war noch nie verliebt in einen Buchcharakter, jetzt ist es wohl Finn geworden :D


    Dann gibt es noch Ayden und Erin, die beide sehr gut in das Buch reinpassen und Cat auf ihre eigene Art beschützen. Ayden ist der Inhaber des Buchladens und Erin ist die Frau, bei der Cat lebt. Zu beiden hat sie eine enge Bindung.
    Zum späteren Zeitpunkt treten noch Myra, Lorcan und Konoha auf. Drei wundervolle Personen, die einfach unvergesslich sind und die man sich einfach nur wünschen kann als Freund. Besonders Konoha finde ich doch sehr geheimnisvoll.


    Im Buch gibt es zahlreiche Wiederholungen, da das Kapitel immer aus ihrer und seiner Sicht beschrieben wird. Aber ehrlich Leute, ich find es gar nicht so schlimm. Besonders am Anfang ist es gar nicht so auffallend. Zum Ende hin merkt man es mehr, wenn sich die Szenen überschneiden und man bestimmte Dinge doppelt liest. Aber trotzdem finde ich das Buch unglaublich toll. Und Ava hat Besserung versprochen xD


    Die Kapitel sind zwischen Finn und Cat aufgeteilt. Ab der Sekunde, wo sich beide über den weglaufen, bin ich einfach gefesselt. Ich liebe Finn einfach. Und es ist so spannend. Was passiert da, wieso das alles, was verheimlichen die alle. OMG, der Klappentext lässt so nichts erahnen.
    Die Story finde ich gut gewählt. Auch mit den Spiegeln, es lässt mich so ein bisschen erahnen, was da vielleicht kommen könnte, aber mehr auch nicht. Am Ende habe ich echt die Luft angehalten und habe total mit gezittert. Macht auf jeden Fall Lust auf Band zwei.


    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

  • Kurzbeschreibung:
    Caitlin weiß nicht, was es bedeutet, sich in einem Spiegel zu sehen, denn sie erblickt nichts darin. Doch er zieht sie an, ruft sie zu sich, wo auch immer sie ist. Eines Tages steht sie dem geheimnisvollen Finn gegenüber, der eine Sehnsucht in ihr weckt, der sie nicht entkommen kann. Immer wieder begegnen sich die beiden, ohne zu wissen, was sie in Wirklichkeit verbindet. Bis Caitlins Erbe zu erwachen beginnt und sie erkennt, dass es mehr auf dieser Welt gibt, als sie ahnt... *Quelle*


    Zur Autorin:
    Ava Reed lebt gemeinsam mit ihrem Freund im schönen Frankfurt am Main, wo sie gerade ihr Lehramtsexamen macht. Zur Entspannung liest sie ein gutes Buch oder geht mit ihrer Kamera durch die Stadt. Das Schreiben hat sie schon früh für sich entdeckt und während des Studiums endlich ihrer Fantasie freien Lauf gelassen. Mit Spiegelsplitter verfasste sie ihren ersten eigenen Roman. Mittlerweile arbeitet sie an zahlreichen romantisch-fantastischen Geschichten.


    Meinung:
    Die 17-jährige Caitlin, genannt Cat, lebt mit ihrem Kindermädchen Erin in Irland, seit ihr Vater bei einem Autounfall ums Leben kam und die Mutter sie in ihrer frühesten Kindheit verließ. Neben der Schule jobbt sie im Buchladen von Aidan, einem engen Freund der Familie. Dort begegnet ihr der geheimnisvolle Finn, zu dem Cat sofort eine mysteriöse Anziehungskraft verspürt, was auf Gegenseitigkeit beruht.


    Zudem verbindet Cat eine merkwürdige Beziehung zu Spiegeln, sie selbst kann sich aber darin nicht sehen. Kurz vor ihrem 18. Geburtstag findet Cat auf dramatische Art und Weise heraus, dass eine Parallelwelt hinter den Spiegeln existiert und dass sie auserwählt ist, ein sehr wichtiges Erbe anzutreten, bei dem auch Finn eine große Rolle spielt.


    Spiegelsplitter ist der 1. Teil der Spiegel-Saga, der mit einer interessanten Fantasygeschichte und ebensolchem Grundthema begeistern kann.


    Die Protagonistin Caitlin hatte eine schwere Kindheit, denn ihre Mutter hat sie bereits früh verlassen, und ihr Vater kam vor einem Jahr bei einem tragischen Unfall ums Leben. Seitdem lebt sie bei ihrem ehemaligen Kindermädchen Erin in Irland, wo sie allerdings sichtlich aufblüht, auch wenn sie in der Schule immer noch als Außenseiterin zählt. Nebenbei arbeitet sie in der Buchhandlung von Aidan, der ein guter Freund ihres Vaters war. Als sie dort Finn kennenlernt, stellt sich ihr bisheriges Leben völlig auf den Kopf.


    Finn, der männliche Gegenpart, wirkt von Anfang an mysteriös und gleichzeitig auch interessant. Schon bald wird dem Leser offenbart, dass er nicht von menschlicher Natur ist und ihm in Cats Leben eine wichtige Rolle zuteil wird, die beide auch in große Gefahr bringt.


    Auch die Nebencharaktere sind Ava Reed rundum gelungen, denn hier wird jeder Lesergeschmack bedient. Es finden sich Beschützer und Unterstützer für Cat und Finn ebenso wie Bösewichte, die nichts Gutes im Schilde führen.


    Die Handlung selbst gestaltet sich von Beginn an spannend, denn man möchte unbedingt wissen, wieso Cat z.B. kein Spiegelbild hat, aber gleichzeitig von Spiegeln magisch angezogen wird und was es mit ihrer mysteriösen Verbindung zu Finn auf sich hat. Die Geschichte wird abwechselnd aus Cats und Finns Perspektive in Ich-Form erzählt. Dies ist gelungen, denn so werden dem Leser die Vorkommnisse aus zwei verschiedenen Blickwinkeln nähergebracht.


    Allerdings führte dies zu einigen Wiederholungen in den Dialogen und Erlebnissen der beiden Protagonisten, was bei dieser Erzählform auch nicht ganz auszuschließen ist. Trotzdem konnte mich der Roman aufgrund seiner kreativen Grundidee durchaus ansprechen und überzeugen, und ich werde auch gern den 2. und letzten Teil der Dilogie lesen, der im April 2016 unter dem Titel Spiegelstaub erscheinen wird.


    Fazit:
    Spiegelsplitter ist ein durchweg unterhaltsamer und spannender Fantasyroman, der aber auch das Thema Liebe nicht zu kurz kommen lässt. Durch das etwas offene Ende wird auf jeden Fall Lust auf den 2. und letzten Band geweckt.


    Wertung: :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

  • Da es hier ja schon einige Zusammenfassungen gibt spar ich mir das mal und komm gleich zu meiner Meinung über das Buch. :) Und die fällt sehr positiv aus. :thumleft:
    Am Anfang fand ich den Schreibstil der Autorin etwas holprig, besonders in den Caitlin (übrigens ein sehr schöner Name, genau wie Finn :wink: ) Kapiteln ist mir das aufgefallen, Finns Sicht der Dinge las sich irgendwie flüssiger, da konnte man aber auch mehr Gefühle rein bringen, vllt ist es der Autorin deswegen besser gelungen. Denn Gefühle transportieren und blumig umschreiben, das kann sie definitiv sehr gut. :love: Die Anziehungskraft zwischen den beiden Protagonisten springt förmlich aus dem Buch und reißt einen mit. Hach.... :love: Ich fand es ein bisschen sehr romantisch, um nicht zu sagen kitschig, aber ich fand das war genau richtig ausgewogen und hat mir sehr gut gefallen. Mir ging das Herz auf, wirklich schön.
    Der holprige Schreibstil verschwindet ganz schnell und später waren es nur noch ab und an ein Satz den ich als holprig empfunden habe. Die Kapitel lesen sich sehr flüssig, sind selten mal etwas länger, sonst genau richtig, und bringen SPannung mit sich.
    Als langweilig hab ich es eigentlich nicht empfunden, dass es durch die 2 Perspektiven Wiederholungen gibt. Ich fand es teilweise sogar etwas zu sehr zusammen gefasst, mich hätten die jeweiligen Gefühle sehr interessiert an manchen Stellen. Aber so empfindet das eben jeder anders. Ich find die Idee, ein Buch so aufzubauen richtig gut und es ist mal was anderes.
    Die Handlung ist flüssig und anschaulich beschrieben, logisch und nachvollziehbar. Auch die Handlungen der Charaktere. Man könnte dem Ende etwas überdramatisiertes unterstellen (da bin ich aber auch echt pingelig), aber ich finde auch das der Schreibstil dem Ganzen ein wenig den Wind aus den Segeln nimmt, so das es nicht überhand nimmt. Und ein Highlight muss es am Ende ja geben nicht wahr... :wink:
    Ein bisschen hat mich das hin und her in der Geschichte gestört, aber nur ein bisschen

    so dass ich das irgendwie auch nicht so wirklich "bemängeln" kann. Sowieso reißen die wunderschönen Beschreibungen alles wieder raus, das Buch hat ein paar Stellen die einem wirklich im Kopf bleiben und berühren. Wirklich, man kann von der Autorin hoffentlich noch weitere so tolle Bücher erwarten, wenn die genau so gut werden lohnt sich das allemal.
    Mich würde ein Buch über Finns und/oder Raphaels Vorgeschichte interessieren, vielleicht hat die Autorin ja Lust sowas zu schreiben. :loool:


    Achso, vergessen, was ich auch sehr schön fand waren die Teile darüber wie wir mit unserer Welt umgehen.... Das war nachdenklich und leider der Wahrheit entsprechend. Toll das dieses Thema mit aufgegriffen wurde.


    Eigentlich wollte ich nur 4 Sterne geben, aber wenn ich hier so schreibe packt mich wieder die Begeisterung. Also von mir
    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb: Sterne und eine absolute, klare Leseempfehlung! :thumleft:

    Wer keine Fehler macht, macht wahrscheinlich auch sonst nicht viel.

  • Beim Lesen der Posts zu diesem Buch habe ich mich gefragt, ob wir tätsächlich das gleiche Buch gelesen haben.


    Die Story an sich fand ich ok, sie war nichts wirklich Neues von der Grundidee und den "Gestalten" her, muss es ja aber auch nicht.

    Bei der Lektüre des Buches ist mir ziemlich schnell der teilweise recht holprige Schreibstil der Autorin aufgefallen und ich meine erkannt zu haben, dass es immer dann der Fall war, wenn sie es besonders gut machen wollte. Wenn sie große Gefühle transportieren wollte und es leider an der richtigen Wortwahl gescheitert ist. Ich würde den Schreibstil insgesamt als unreif bezeichnen - auch weil die Wortwahl bei einigen Redewendungen schlicht falsch war. Ich frage mich, wo da das Lektorat war.

    Die von der Autorin beabsichtigte Dramatik in Ihrer Geschichte ist oftmals daran geschreitert, dass diese nicht durch die Handlung aufgebaut wurde sondern ein durch den Versuch einer dramtischen Wortwahl entstellter Satz mitten aus dem Nichts in die Geschichte gesetzt wurde. Diese Sätze enthielten dann oftmals leere Phrasen, die den ganzen Satz irgendwie sinnentfremdet haben.

    Ich muss sagen, dass mir durch diese Knackpunkte der Spaß an der Geschichte ein wenig genomen wurde, so dass ich mich manchesmal zum Weiterlesen durchringen musste.

    Von mir gibt es wohlwollende :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:

    Da ich den zweiten Band "Spiegelstaub" gleich mit gekauft habe, werde ich ihn auch lesen allerdings habe ich das Buch relativ bald nach Beginn entnervt weggelgt - ich versuche es dann zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal.

    Isenhart musste grinsen, ihre Blicke begegneten sich. "Du hast nur tausend Mal", wisperte er.
    Konrads müdes Schmunzeln wuchs sich zu einem breiten Grinsen aus. "Ich verrat dir was", flüsterte er zurück, "das ist Mumpitz."


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