Annie Proulx - Mitten in Amerika

  • Buchdetails

    Titel: Mitten in Amerika


    Verlag: btb Verlag

    Bindung: Taschenbuch

    Seitenzahl: 512

    ISBN: 9783442732692

    Termin: Dezember 2004

  • Bewertung

    4 von 5 Sternen bei 3 Bewertungen

  • Inhaltsangabe zu "Mitten in Amerika"

    Bob Dollar, ein ziel- und heimatloser junger Mann, nimmt einen Job an, der ihn in die Weite von Texas und Oklahoma führt. Der Job ist nicht gerade das Gelbe vom Ei, Bob soll nach geeignetem Land für Schweinemastbetriebe suchen, aber immerhin. In dieser gottverlassenen Gegend schließt er Bekanntschaft mit den skurrilsten Menschen und ihren Schicksalen. Das Leben da draußen lehrt den jungen Mann, sich nicht so ungeheuer wichtig zu nehmen, sich mit seiner unguten Geschichte auszusöhnen und sein Schicksal in die Hand zu nehmen. Ein großartiger Roman über das heutige Amerika – voller Leben und Poesie, rauer Schönheit und herrlichem Humor.
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  • Bob Dollar wurde als kleiner Junge von seinen Eltern bei seinem etwas skurillen Onkel abgeladen ( und nie mehr abggeholt) und von ihm und seinem Freund aufgezogen.


    Als Erwachsener weiss er nicht so recht was er will und so lässt er sich von Mister Cluke anheuern. Seine Aufgabe ist es, in der Prärie Land für Schweinefarmen zu finden.


    Als er sich in Woolybucket (Texas) niederlässt merkt er schnell, dass da nicht nur Hinterwäldner wohnen. Er muss das aber erst schmerzhaft erfahren.


    Er wohnt bei einer älteren Frau die ihm die Geschichten der Familien erzählt.
    Bezüglich seiner Aufgabe ist er nicht sehr erfolgreich. Irgendwann merkt er, dass die Leute schlauer sind als er denkt.
    Aber da hat es ihm schon langen den "Ärmel hineingezogen".


    Es gibt einen versöhnlichen Schluss.


    Bei Annie Proulx`Geschichten ist das nicht immer so.
    Dieses Buch ist ähnlich wie "Schiffsmeldungen" geschrieben. Oder wie "Postkarten".
    Ich liebe Geschichten über die "gewöhnlichen" Leute in Amerika auf dem Land.

    1. (Ø)

      Verlag: Luchterhand Literaturverlag


  • hallo, linna,
    wenn Du Geschichten der "gewöhnlichen" Leute auf dem Land liebst,
    kennst Du
    1000 Morgen von Jane Smiley?


    Der tyrannische Laurence Cook lebt mit seinen Töchtern Ginny und Rose auf einer Farm in Iowa. Um die Erbschaftssteuer zu sparen, beschließt er, ihnen den Millionenbesitz noch zu Lebzeiten zu überschreiben. Für die Töchter ist das der Augenblick der Rache und der Befreiung: Gewalt, Mißhandlung, Inzest, alles, was der Vater ihnen angetan hat, wollen sie ans Licht der Öffentlichkeit bringen. Jane Smileys dramatischer Roman mit seinen genau gezeichneten Charakteren wurde mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet.


    Dieser Roman ist eine kraftvolle, faszinierende Umsetzung des König Lear-Mythos in einen modernen Familienroman.


    pinkie

    1. (Ø)

      Verlag: FISCHER Taschenbuch


  • Hallo Pinkie,


    Ja, Jane Smiley schätze ich sehr. Ich habe alle ihre Bücher entweder gekauft oder der Bücherei geholt.
    Mein Lieblingsbuch von ihr ist "Moo"!
    Ich zitiere mal den Klappentext.


    "Moo" ist ein komischer, subversiver Campus-Roman über eine Ackerbau- und Viehzucht-Universität irgendwo im Mittleren Westen der USA - oder: ein Abbild der Welt der Welt im Kleinen."


    Viele ihrer Geschichten sind ja eher melancholisch aber diese nicht!


    Auf mich wartet noch "Zauberpferd" das habe ich noch nicht gelesen.


    Und hat sie nicht auch noch ein Buch über die Wikinger? oder so geschrieben?
    Liebe Grüsse
    linna

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