Andrew Smith - Domain of the Voord

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Domain of the Voord (Doctor Who)

5|1)

Verlag: Doctor Who

Bindung: Audio CD

Seitenzahl: 120

ISBN: 9781781783368

Termin: September 2014

  • Eigene Beurteilung/Eigenzitat aus amazon.de:


    In “The Key to Marinus” sind der Doctor, Barbara, Ian und Susan bereits einmal den Voord begegnet und haben sie erfolgreich geschlagen. Nun, auf dem Planeten Hydra landet die TARDIS auf einem Schiff, das in einem großen Flottenverband unterwegs ist. Der Admiral dieses Verbands heißt Jonas Kaan und er ist unterwegs um die Invasionstruppen der Voord, die auf seinen Planeten gekommen sind zurückzuschlagen.


    Während sich unsere „Reisegesellschaft“ an Bord des Flaggschiffs der Armda befindet, zu dem sie mit einem kleinen Beiboot gebracht worden sind, wird das Schiff, auf dem sich noch die TARDIS befindet angegriffen und sinkt. Zusammen mit einigen Freiwilligen geht Ian kurz danach auf Tauchstation um die TARDIS zu bergen – welche ihm aber von einigen U-Booten der Voord vor der Nase weggeschnappt wird, die gerne die technologischen Geheimnisse der TARDIS für sich entdecken und nutzen würden.


    Um ihr Gefährt wieder zu bekommen müssen unsere Helden sich nach Predora City begeben, der Hauptstadt von Hydra, die fest in Voordscher Hand ist. Und das stellt sich als komplizierter heraus als befürchtet und im Verlaufe der Handlung erfahren wir und die Besatzungsmitglieder der TARDIS viel über die Voord, ihr Verständnis von Frieden und Weiterentwicklung und ihre Ziele für ihre Rasse. Und das ist zwar alles gut gemeint, aber doch eher irregeleitet. In erschreckender Art und Weise irregeleitet und auch für manche Wesen überaus verführerisch.


    Eine komplexe – und auch durchaus beängstigende – Geschichte, die von den Sprecherinnen und Sprechern (neben den beiden „Altstars“ wären da noch Andrew Bone, Andrew Dickens und Daisy Ashford zu nennen) überzeugend herüber gebracht werden, auch wenn man William Russell den ersten Doctor heutzutage stimmlich eher abnimmt als den jugendlichen Ian Chesterton.


    Das Hörbuch schließt mit einigen Beiträgen von Andrew Smith und dem Produzenten David Richardson. Und es gibt noch ziemlich viel Musik. Eine angemessene Präsentation einer interessanten neuen Geschichte des ersten Doctors.

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